Scheferling, Sonja

Scheferling, Sonja


Sonja Scheferling ist seit Oktober 2012 als Fachjournalistin im Bereich Corporate Social Responsibility bei der macondo publishing GmbH tätig. Außerdem hat sie eine Weiterbildung zur Pressereferentin an der Freien Journalistenschule Berlin mit dem Schwerpunkt der strategischen Kommunikationsplanung absolviert. Zuvor studierte sie Geschichte und Politikwissenschaft an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Ihre Magisterarbeit analysierte die Rezeption der Truman Doktrin in der US-amerikanischen Presse.

Autorenbeiträge

  • „Jedes Kilogramm Kunststoffpellets, das in die Umwelt abgegeben wird, ist ein Kilogramm zu viel“

    „Jedes Kilogramm Kunststoffpellets, das in die Umwelt abgegeben wird, ist ein Kilogramm zu viel“

    Null-Kunststoffpellet-Verlust in der Kunststofflieferkette: Das ist das Ziel des internationalen „Operation Clean Sweep (OCS)“-Programms. Ein Experte auf diesem Gebiet ist Dirk Vallbracht von DNV. Deutschlandweit ist er einer der ersten ausgebildeten und zugelassenen Zertifizierungsauditoren dieses Standards. Welche Anforderungen Unternehmen für eine Zertifizierung erfüllen müssen, erklärt er im Gespräch mit UmweltDialog.

  • Sportliche Partnerschaften stärken Nachhaltigkeit und Zukunftsthemen

    Sportliche Partnerschaften stärken Nachhaltigkeit und Zukunftsthemen

    Wirtschaftliche Vorteile durch mehr Reichweite und Imagesteigerung auf der einen Seite; Geld und Sachleistungen auf der anderen Seite. Sportsponsoring ist ein beliebtes Marketinginstrument für Unternehmen, vor allem im Fußball. Dabei werden auch Zukunfts- und Nachhaltigkeitsthemen im Rahmen der Partnerschaften aufgegriffen.

  • Interface: Transparente Daten Dank EPDs

    Interface: Transparente Daten Dank EPDs

    Um im Bau- und Immobiliensektor geeignete Maßnahmen im Bereich Klimaschutz und Ressourceneffizienz abzuleiten, muss man genau wissen, wo die Gebäude-Umweltwirkungen entstehen. Im Bereich der verbauten Emissionen ist das schwierig. Hier liefern Umweltproduktdeklarationen (Environmental Product Declarations, kurz EPDs) die notwendigen Daten. Interface hat schon früh das Nachhaltigkeitspotenzial von EPDs erkannt und führt diese für 99 Prozent seiner modularen Bodenbeläge.

  • DNV: Digitale Services optimieren Zertifizierungsprozess

    DNV: Digitale Services optimieren Zertifizierungsprozess

    Mit „Boost My Audit“ können Unternehmen ihre spezifischen Geschäfts- und branchenbedingten Risiken identifizieren und ihre Audits auf die wesentlichen kritischen Bereiche konzentrieren. In der neuesten Version hat DNV 15 neue Fokusbereiche hinzugefügt und alle Schwerpunktfelder mit den Zielen für nachhaltige Entwicklung der UN (SDGs) und relevanten ESG-Themen verbunden. Der Service ist Teil des digitalen Angebotes von DNV, das Kunden Unterstützung während des gesamten Zertifizierungsprozesses bietet.

  • „Viele Nachhaltigkeitsrisiken können nur gemeinsam im Verbund adressiert und minimiert werden“

    „Viele Nachhaltigkeitsrisiken können nur gemeinsam im Verbund adressiert und minimiert werden“

    Johanna von Stechow und Pablo von Waldenfels leiten seit einigen Monaten gemeinsam die CR-Abteilung bei Tchibo. Wie schwierig es ist, bestimmte Nachhaltigkeitsthemen wie existenzsichernde Löhne in der Lieferkette durchzusetzen, erklären sie im UmweltDialog-Gespräch. Die gute Nachricht: In Kambodscha steht die Initiative ACT kurz davor, Tarifverträge zu unterzeichnen.

  • „Agiert ein Unternehmen nicht nachhaltig, erscheint es nicht mehr auf dem Verbraucher-Radar“

    „Agiert ein Unternehmen nicht nachhaltig, erscheint es nicht mehr auf dem Verbraucher-Radar“

    Wie funktioniert es, im Job-Tandem gemeinsam eine CR-Abteilung zu leiten? Mit Empathie, Vertrauen und der Fähigkeit, sein eigenes Ego auch mal zurückzustellen. Das erklären Johanna von Stechow und Pablo von Waldenfels von Tchibo gemeinsam in einem Gespräch mit UmweltDialog.

  • Messen, bewerten, Ressourcen sparen: GreenSpeed Tool hilft Herstellungsprozess zu optimieren

    Messen, bewerten, Ressourcen sparen: GreenSpeed Tool hilft Herstellungsprozess zu optimieren

    Produkte müssen heute nicht nur nutzenbringend und wirksam, sondern auch klimakonform und ressourcenschonend sein. Das Wissenschafts- und Technologieunternehmen Merck hat ein Tool entwickelt, mit dem es die Umweltwirkungen von während des Herstellungsprozesses verwendeten chemischen Produkte automatisch quantifizieren kann. Mit diesen Daten kann das Unternehmen seine Produktionsprozesse optimieren und dadurch einen Beitrag zur Erreichung seiner Nachhaltigkeitsziele leisten. Welche Einsparungspotenziale sich ergeben, zeigt sich bei der Herstellung eines Krebsmedikaments.

  • Bantleon: Geschäftserfolg auch Service sei Dank

    Bantleon: Geschäftserfolg auch Service sei Dank

    Entscheiden sich Kunden für Hochleistungsschmierstoffe von Bantleon, kaufen sie nicht nur das Produkt. Denn: Der Geschäftserfolg des Mittelständlers entsteht auch aufgrund seines umfassenden Serviceangebotes. Dieses schließt die gesamte Prozesskette der Kunden ein. Die wichtigsten Punkte im Überblick.

  • „Betriebe mit einer langen Erfolgsgeschichte haben die Tendenz, Erfolg zu perpetuieren“

    „Betriebe mit einer langen Erfolgsgeschichte haben die Tendenz, Erfolg zu perpetuieren“

    Wenn ein Unternehmen merkt, dass es ohne Veränderung nicht weitergeht, ist der Trendforscher Franz Kühmayer gefragt. Der Österreicher vom Zukunftsinstitut in Frankfurt weiß, wie man Betriebe fit für die Zukunft macht. „Klarheit vor Harmonie“ lautet dabei der Leitspruch seiner Arbeit. Was er damit meint und wie sich die Arbeitswelt von morgen insgesamt verändert, erklärt er uns in einem Gespräch.

  • Bantleon-Forum: Dialog und Wissensaustausch über Unternehmensgrenzen hinweg

    Bantleon-Forum: Dialog und Wissensaustausch über Unternehmensgrenzen hinweg

    Austausch, kompetente Schulungen und Netzwerken: Das Bantleon Forum für Wissen und Dialog ist mehr als nur eine Weiterbildungsplattform für Mitarbeitende der Hermann Bantleon GmbH. Auch Kundinnen, Kunden und Geschäftspartner des Unternehmens haben dort die Möglichkeit, sich in unterschiedlichen Themenfeldern weiter zu qualifizieren. Außerdem können die Räumlichkeiten als Branchentreffs, Events und für externe Veranstaltungen genutzt werden. Auf diese Weise spricht das Forum branchenübergreifend Unternehmen und Menschen aus Ulm und um Ulm herum an.

 

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