Scheferling, Sonja

Scheferling, Sonja


Sonja Scheferling ist seit Oktober 2012 als Fachjournalistin im Bereich Corporate Social Responsibility bei der macondo publishing GmbH tätig. Außerdem hat sie eine Weiterbildung zur Pressereferentin an der Freien Journalistenschule Berlin mit dem Schwerpunkt der strategischen Kommunikationsplanung absolviert. Zuvor studierte sie Geschichte und Politikwissenschaft an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Ihre Magisterarbeit analysierte die Rezeption der Truman Doktrin in der US-amerikanischen Presse.

Autorenbeiträge

  • „Es fehlen noch marktfähige Technologien, um im großen Stil zu recyceln“

    „Es fehlen noch marktfähige Technologien, um im großen Stil zu recyceln“

    Das IBU (Institut Bauen und Umwelt) betreibt ein Programm zur Vergabe von Umweltproduktdeklarationen (kurz: EPDs) für Baustoffe. Welche Vorteile die Hersteller von Bauprodukten haben, wenn sie mit dem IBU kooperieren, weiß Stefan Zwerenz, der die Verifizierungsabteilung im IBU leitet. Dabei spielt auch die Digitalisierung eine entscheidende Rolle, wie er im Interview mit UmweltDialog ausführt.

  • Technischer Einsatzzweck bestimmt die Nachhaltigkeitsperformance von Baustoffen

    Technischer Einsatzzweck bestimmt die Nachhaltigkeitsperformance von Baustoffen

    Wie nachhaltig Baustoffe sind, hängt davon ab, in welchem Gebäudekontext sie genutzt werden. Objektive Daten für die Umweltwirkungen der Produkte liefern sogenannte Umweltproduktdeklarationen (kurz: EPDs). Warum das wichtig ist und wie EPDs funktionieren, erklärt Stefan Zwerenz, der die Verifizierungsabteilung im IBU (Institut Bauen und Umwelt) leitet, in einem Gespräch mit UmweltDialog.

  • Kampf gegen Lebensmittelabfälle ist Gemeinschaftsaufgabe

    Kampf gegen Lebensmittelabfälle ist Gemeinschaftsaufgabe

    Fast elf Millionen Tonnen Lebensmittelabfälle entstehen jährlich in Deutschland. Auch wenn davon nicht alle vermeidbar sind, gibt es in Sachen Lebensmittelverschwendung noch einiges zu tun. Hier sind Verbraucherinnen und Verbraucher genauso gefragt wie etwa Einzelhändler oder Unternehmen aus der Gastronomie. McDonald’s Deutschland testet aktuell ein Pilotprojet, um überschüssige Nahrung vor der Tonne zu bewahren.

  • Stuttgarter Bürgerstiftung: Warme Mahlzeiten für Wohnungslose

    Stuttgarter Bürgerstiftung: Warme Mahlzeiten für Wohnungslose

    Stuttgart zeigt, wie man Menschen ohne eigene Wohnung mit warmen Mahlzeiten mobil versorgt. Ursprünglich als Übergangslösung während der Corona-Pandemie gedacht, hat sich das Angebot fest etabliert. Auch Dank der Hilfe von Porsche.

  • Nachhaltigkeit fängt beim Design an

    Nachhaltigkeit fängt beim Design an

    Ein Großteil der Umweltwirkungen von Produkten bestimmt ihr Design. Um diese zu reduzieren, muss man Nachhaltigkeit am Anfang der Prozesskette verankern. Wie das funktioniert, weiß man bei Kyocera Document Solutions. Das Unternehmen ist jetzt unter anderem für sein nachhaltiges Produktdesign ausgezeichnet worden.

  • Ferry Porsche Challenge 2024 setzt sich für gesellschaftlichen Zusammenhalt ein

    Ferry Porsche Challenge 2024 setzt sich für gesellschaftlichen Zusammenhalt ein

    Auch in diesem Jahr unterstützt die Ferry-Porsche-Stiftung mit einer Million Euro 50 Projekte, die sich für gesellschaftlichen Zusammenhalt, Diversität und gegenseitige Hilfe einsetzen. Im Rahmen der Ferry Porsche Challenge 2024 „ZusammenLeben gestalten“ können sich gemeinnützige Organisationen, Social Start-ups und Vereine aus Baden-Württemberg und Sachsen bis zum 12. April 2024 bewerben.

  • Braun und Gillette: Traditionsmarken, die für Qualität stehen

    Braun und Gillette: Traditionsmarken, die für Qualität stehen

    Nass oder trocken? Das ist beim Rasieren die Frage. Mit den Produkten der Marken Braun und Gillette bietet Procter & Gamble seinen Kunden beide Optionen. Innovatives Design und hochwertige Materialien sorgen dabei für qualitativ ausgezeichnete Elektro- und Nassrasierer, die lange halten. Und das „Made in Germany“. Denn viele Produkte der beiden Marken stammen aus Traditionswerken in Walldürn und Berlin.

  • „Sie bauen ja bei einem Auto auch nicht den Motor aus, nur weil Sie kein Benzin mehr haben“

    „Sie bauen ja bei einem Auto auch nicht den Motor aus, nur weil Sie kein Benzin mehr haben“

    Hardware- und Software-Produkte anzubieten, die einen reibungslosen Workflow garantieren und die Arbeitsprozesse der Kundinnen und Kunden effizienter machen: Nachhaltiges Informations- und Dokumentenmanagement ist Kernbestandteil des Geschäftsmodells von Kyocera Document Solutions Deutschland. Wie das Unternehmen Nachhaltigkeit bei seinen Produkten und in der Produktion umsetzt, erklärt uns CEO Dietmar Nick in einem Gespräch.

  • „Je jünger ein Unternehmen ist, desto digitaler ist es aufgestellt“

    „Je jünger ein Unternehmen ist, desto digitaler ist es aufgestellt“

    Die Digitalisierung zwingt Unternehmen, ihr bestehendes Geschäftsmodell zu erweitern und zu erneuern. Wie das erfolgreich funktioniert, zeigt Kyocera Document Solutions Deutschland. CEO Dietmar Nick erklärt im Gespräch mit UmweltDialog, wie sich das Unternehmen weiterentwickelt hat und welche Vorteile Kundinnen und Kunden dadurch haben.

  • Ohne Barrierefreiheit keine Inklusion

    Ohne Barrierefreiheit keine Inklusion

    Ohne Barrierefreiheit können Menschen mit Behinderungen nicht selbständig leben und allumfassend an unserer Gesellschaft teilhaben. Ohne sie bleibt Inklusion nur ein Wunschgedanke. Organisationen und Unternehmen setzen sich jedoch auf unterschiedlichen Wegen dafür ein, dass sich Deutschland zu einem inklusiveren Land entwickelt – beispielsweise durch die Sensibilisierung für Leichte Sprache. Aber auch Lobbyarbeit ist ein wichtiger Aspekt.

 

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