Scheferling, Sonja

Scheferling, Sonja


Sonja Scheferling ist seit Oktober 2012 als Fachjournalistin im Bereich Corporate Social Responsibility bei der macondo publishing GmbH tätig. Außerdem hat sie eine Weiterbildung zur Pressereferentin an der Freien Journalistenschule Berlin mit dem Schwerpunkt der strategischen Kommunikationsplanung absolviert. Zuvor studierte sie Geschichte und Politikwissenschaft an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Ihre Magisterarbeit analysierte die Rezeption der Truman Doktrin in der US-amerikanischen Presse.

Autorenbeiträge

  • Eine runde Sache: Die Circular Economy-Markenausrichtung der iPoint-systems

    Eine runde Sache: Die Circular Economy-Markenausrichtung der iPoint-systems

    Eine Lösung für Produkt-Compliance- und Nachhaltigkeitsanforderungen über den gesamten Produktlebenszyklus: Ab sofort spiegelt sich das holistische Produktportfolio des Softwareanbieters iPoint-systems auch im neuen Design wider. Während die rote Farbe des Logos die Kontinuität zum vorherigen Auftritt herstellt, symbolisiert der Kreis den ganzheitlichen Ansatz der Software, die relevante Produktdaten branchenübergreifend von der Produktkonzeption über die Fertigung und Nutzung bis hin zum Recycling und Wiedereinsatz managen kann. Auf diese Weise trägt die Markenausrichtung von iPoint-systems der Bedeutung der Kreislaufwirtschaft Rechnung, in welcher die eingesetzten Rohstoffe über den Lebenszyklus einer Ware möglichst vollständig in den Produktionsprozess zurückgelangen.

  • Health@EY: Gesundheits-Management mit strategischer Bedeutung

    Health@EY: Gesundheits-Management mit strategischer Bedeutung

    Umsatzverdoppelung, Wachstum in weiteren Märkten und stets ein Kundenservice auf höchstem Niveau: Diese und weitere strategische Ziele hat sich EY mit seiner Vision 2020 gesetzt. Das setzt voraus, dass die Mitarbeiter der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft auch in stressigen Phasen leistungsfähig sind und bleiben. Die dafür notwendigen Rahmenbedingungen bietet das Gesundheitsmanagement Health@EY, das seinen Angestellten Wege zeigt, Gesundheit und Berufsleben in Einklang zu bringen. Wichtige Tipps und Informationen bekommen sie etwa während der 20 Gesundheitstage, die EY in allen deutschen Büros über das Jahr verteilt durchführt. Der nächste Termin findet am 8. Juni 2015 in Köln statt.

  • Evonik: Innovative Produkte für nachhaltige Mobilität

    Evonik: Innovative Produkte für nachhaltige Mobilität

    Evonik will in den nächsten zehn Jahren mehr als vier Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung investieren. Ziel ist es, eines der weltweit innovativsten Unternehmen zu werden, so der Vorstandsvorsitzende, Klaus Engel, auf der diesjährigen F&E-Pressekonferenz am Standort Wesseling. An den Bedürfnissen einer wachsenden Gesellschaft orientiert, sind Megatrends wie etwa Ressourceneffizienz die Eckpfeiler der Innovationsstrategie. Hierbei bietet Evonik auch Lösungen im Bereich der nachhaltigen Mobilität an.

  • MAN: Klimaziel rückt näher

    MAN: Klimaziel rückt näher

    MAN hat im vergangenen Jahr seine CO2-Emissionen um 19 Prozent gegenüber dem Referenzjahr 2008 gesenkt. Das entspricht einer Einsparung von 105.000 Tonnen Kohlendioxid. Damit rückt das übergeordnete Klimaziel des Unternehmens in Reichweite: MAN möchte bis 2020 die jährlichen CO2-Emissionen an allen Produktionsstandorten durch effizientere Produktions-Technologien oder optimierte Heizungs- und Lüftungsanlagen um 25 Prozent reduzieren. Ein besonderer Meilenstein in der Umsetzung der Klimastrategie ist dabei das erste CO2-neutrale Nutzfahrzeugwerk in Südafrika, das komplett auf regenerative Energieversorgung umgestellt wurde. Seit Ende 2014 versorgt eine Photovoltaikanlage den Standort mit sauberem Strom.

  • ING-DiBa engagiert sich für Bildung afrikanischer Kinder

    ING-DiBa engagiert sich für Bildung afrikanischer Kinder

    Im Rahmen ihres Programms „FAIRantwortung“ fördert die ING-DiBa die Bildung von Kindern über nationale Grenzen hinweg. Daher beteiligt sich die Bank als einer der größten deutschen UNICEF-Partner an der internationalen Bildungsinitiative „Schulen für Afrika“. Diese baut in 13 afrikanischen Ländern Schulen, versorgt die Kinder mit Büchern und Lehrmaterialien und bildet Lehrer aus. Seit Beginn der Kooperation mit dem Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen im Jahr 2005 hat die ING-DiBa gemeinsam mit Kunden und Mitarbeitern über 1,4 Millionen Euro für das Projekt gespendet.

  • „Kein Unternehmen kann heute mehr an der Gesellschaft vorbei agieren“

    „Kein Unternehmen kann heute mehr an der Gesellschaft vorbei agieren“

    Nestlé hat bereits rund zwei Drittel der 700 Einzelziele seiner Initiative „Qualität bedeutet mehr“ erreicht. Vor zwei Jahren hatte sich das Unternehmen das Programm zur Qualitätsoptimierung seiner 50 Marken in den Dimensionen Ernährung, Sicherheit, Gesellschaft und Ökologie verortet. Ein NGO Beirat mit Fachleuten aus den Bereichen Umwelt, Soziales und Verbraucherarbeit hat Nestlé bei der Umsetzung unterstützt und wichtige Impulse aus Sicht der Zivilgesellschaft eingebracht. UmweltDialog hat mit Georg Abel, Geschäftsführer der VERBRAUCHER INITIATIVE und Sprecher des NGO Beirats, über die unterschiedlichen Treiber nachhaltiger Produktqualität, das Nestlé-Programm und die Arbeit des NGO Beirats gesprochen.

  • HVB Umweltmanagement-System nach ISO 14001 erfolgreich ausgeweitet

    HVB Umweltmanagement-System nach ISO 14001 erfolgreich ausgeweitet

    Die HypoVereinsbank (HVB) nutzt seit 2006 ein nach ISO 14001 zertifiziertes Umweltmanagement-System, um die Umweltauswirkungen des Bankgeschäfts und des Bankbetriebs zu reduzieren. Der wichtigste Hebel für einen nachhaltigen Bankbetrieb sind hierbei energetisch optimierte Gebäude. Lag im Gebäudebereich der Schwerpunkt bisher auf den größten Standorten, sind nun bundesweit alle eigenen bankgenutzten Standorte in das Umweltmanagement-System einbezogen und extern zertifiziert worden. Das entspricht einer Gebäudefläche von einer Million Quadratmetern.

  • „Kita sollte kein Schutzraum vor digitalen Medien sein“

    „Kita sollte kein Schutzraum vor digitalen Medien sein“

    Frühzeitige digitale Bildung von Kindern ist Aufgabe von Eltern, nicht aber die des Kindergartens. Zu diesem Schluss kommt eine repräsentative Umfrage im Auftrag der Deutsche Telekom Stiftung. Demnach ist in der Kita die Vermittlung erster Kenntnisse im Lesen, Schreiben und in Englisch wichtiger. Im Grundschulunterricht hingegen sollten digitale Medien eine zunehmende Bedeutung spielen. Befragt wurden Eltern von Kita- und Grundschulkindern, Grundschullehrer und Erzieher.

  • toom Baumarkt setzt auf nachhaltigere Produkte

    toom Baumarkt setzt auf nachhaltigere Produkte

    Alte Schränke renovieren, Wände streichen oder die Gärten im Frühling bepflanzen: Heimwerker finden immer Projekte, an denen sie mit Freude arbeiten. Beim Einkauf im Baumarkt achten Verbraucher zunehmend auf nachhaltigere Produkte und wollen diese bei Unternehmen erwerben, die verantwortungsbewusst handeln. Einzelhandels-Unternehmen haben daher gerade über ihr Produktangebot die Möglichkeit, sich als nachhaltig zu positionieren. So zum Beispiel toom Baumarkt als ein Unternehmen der REWE Group: Die Nachhaltigkeitsstrategie des Unternehmens beruht auf den vier Säulen „Grüne Produkte“, „Energie, Klima und Umwelt“, „Mitarbeiter“ und „Gesellschaftliches Engagement“.

  • Konfliktmineralien-Status umfassend dokumentieren

    Konfliktmineralien-Status umfassend dokumentieren

    Die Positionen aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft über die richtige Ausgestaltung der geplanten europäischen Konfliktmineralien-Gesetzgebung gehen auseinander. Freiwillige Selbstzertifizierung oder verbindliche Vorgaben? Kontrolle entlang der gesamten Lieferkette oder ausschließliche Zertifizierung von Importeuren? Wie auch immer das EU-Gesetz am Ende ausfällt – mit der Conflict Minerals Platform hat der Reutlinger Software-Anbieter iPoint-systems ein Tool für Konfliktmineralien-Compliance entwickelt, mit dem produzierende Unternehmen ihre Daten entlang der gesamten Lieferkette sammeln, verarbeiten, auswerten und berichten können.

 

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