20.05.2019
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  • Das große Pflanzensterben trifft uns alle
    Biodiversität

    10.05.2019  Das große Pflanzensterben trifft uns alle

    Dem aktuellen Bericht des Weltbiodiversitätsrats zufolge sind eine Million Pflanzen- und Tierarten in den kommenden Jahren und Jahrzehnten vom Aussterben bedroht. „Doch die mediale, politische und öffentliche Diskussion zum Thema Artensterben greift zu kurz!“ gibt Thomas Borsch zu bedenken und fordert eine weiterreichende Diskussion zum Artensterben.

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  • Verlust von Wissen bedroht indigene Gemeinschaften
    Biodiversität

    09.05.2019  Verlust von Wissen bedroht indigene Gemeinschaften

    Was indigene Gemeinschaften in Südamerika über Pflanzen wissen, ist meist nirgends schriftlich festgehalten. Nun haben Ökologen der Universität Zürich in mehreren Regionen alles Wissen über Palmen gesammelt und als Netzwerk dargestellt. Dabei stellte sich heraus, dass der Verlust von Biodiversität und Wissen das wirtschaftliche Überleben indigener Menschen gefährdet.

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  • „Die wesentlichen Treiber des Artensterbens sind menschengemacht“
    Biodiversität

    08.05.2019  „Die wesentlichen Treiber des Artensterbens sind menschengemacht“

    Etwa eine Million der derzeit bekannten rund acht Millionen Arten an Tieren und Pflanzen ist vom Aussterben bedroht, wenn der Mensch seine Lebensweise nicht gravierend ändert. Das ist das Fazit des Weltbiodiversitätsrats (IPBES). Helmholtz-Wissenschaftler waren an dem Zustandsbericht maßgeblich beteiligt und haben die Hintergründe und Konsequenzen für Deutschland vorgestellt.

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  • Weltweiter Verlust von Arten bedroht unsere Lebensgrundlage
    Biodiversität

    06.05.2019  Weltweiter Verlust von Arten bedroht unsere Lebensgrundlage

    Der Weltbiodiversitätsrat hat in Paris seinen Globalen Bericht zum Zustand der Natur vorgestellt. Die Botschaft des Berichts ist eindeutig: Der Zustand der Natur verschlechtert sich dramatisch. Bis zu eine Million Arten sind vom Aussterben bedroht, viele davon bereits in den nächsten Jahrzehnten.

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  • Wie steht es um die Biodiversität weltweit?
    Biodiversität

    02.05.2019  Wie steht es um die Biodiversität weltweit?

    Zwischen 2016 und 2018 hat der Weltbiodiversitätsrat zwei thematische (Landdegradation, Bestäuber), einen methodischen (Szenarien und Modelle) sowie vier regionale Berichte (Afrika, Amerika, Asien/Pazifik, Europa/Zentralasien) veröffentlicht. Das Globale Assessment wird am 6. Mai eine Gesamtübersicht zum Zustand der biologischen Vielfalt und der Leistungen der Ökosysteme weltweit liefern. Es ist der erste globale Zustandsbericht seit dem Millennium Ecosystem Assessment von 2005.

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  • Wandern im Nationalpark Unteres Odertal
    Biodiversität

    29.04.2019  Wandern im Nationalpark Unteres Odertal

    Am Unterlauf der Oder im Nordosten Brandenburgs liegt der Nationalpark Unteres Odertal. Mit einer Fläche von über 10.000 Hektar gehört er zu den artenreichsten Lebensräumen Deutschlands. Autor und Wanderexperte Manuel Andrack hat den Nationalpark im Rahmen des KYOCERA NATOUR-GUIDE erkundet.

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  • Naturblick: Digitaler Zugang zur Natur
    Biodiversität

    26.04.2019  Naturblick: Digitaler Zugang zur Natur

    Die App Naturblick zeigt die Natur in unserem Alltag und offenbart den Artenreichtum in der Stadt jetzt auch deutschlandweit. Nachdem die App als Pilotprojekt zunächst auf Berlin ausgelegt war, wird sie nach erfolgreicher Nutzung und über 130.000 Downloads auf ganz Deutschland ausgeweitet.

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  • Gaza: Rettung von 47 Zootieren
    Biodiversität

    16.04.2019  Gaza: Rettung von 47 Zootieren

    Nach mehreren Versuchen ist Vier Pfoten jetzt ihr bisher größter Coup gelungen: Das Rettungsteam hat 47 Zootiere aus dem Gazastreifen befreit. Die Tiere stammen aus einem verwahrlosten Zoo in Rafah im Süden von Gaza. Die Rettungsmission war ursprünglich für Ende März geplant, musste aber aufgrund der anhaltenden Unruhen in der Region verschoben werden.

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  • Hoher sozialer Wert von artenreichen Gärten
    Biodiversität

    09.04.2019  Hoher sozialer Wert von artenreichen Gärten

    Grünräume wie Schreber- oder Hausgärten sind in städtischen Ballungszentren für viele Menschen ein Zufluchtsort. Gärten bieten Naturnähe, Ruhe und Erholung. Sie sind ein Hort der Biodiversität und haben große soziale Bedeutung, wie eine Umfrage der Eidgenössischen Forschungsanstalt WSL und des Forschungsinstituts für biologischen Landbau (FiBL) ergeben hat.

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  • Klimawandel bedroht Überleben der Delfine
    Biodiversität

    05.04.2019  Klimawandel bedroht Überleben der Delfine

    Delfine in Westaustralien haben nach einer Hitzewelle im Meer deutlich weniger Junge zur Welt gebracht als in den Jahren zuvor. Wie Forscherinnen und Forscher der UZH zeigen, hat der Klimawandel einen weiteichenden Einfluss auf den Schutz maritimer Säugetiere.

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  • Rückgang von Schmetterlingsarten durch Intensiv-Landwirtschaft
    Biodiversität

    02.04.2019  Rückgang von Schmetterlingsarten durch Intensiv-Landwirtschaft

    Verglichen mit Flächen in Naturschutzgebieten gibt es auf Wiesen mit angrenzender Intensivlandwirtschaft nicht einmal halb so viele Tagfalterarten. Die Zahl der Individuen sinkt sogar auf ein Drittel ab. Das zeigen die Untersuchungen eines Forschungsteams um Jan Christian Habel von der TUM und Thomas Schmitt von der Senckenberg Naturforschungsgesellschaft.

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  • Toxische Gefahr – Quecksilber vergiftet Amazonas
    Biodiversität

    29.03.2019  Toxische Gefahr – Quecksilber vergiftet Amazonas

    Der illegale Abbau von Gold ist für viele Bewohner des Amazonasgebietes der einzige Weg, ihr Überleben zu sichern. Reich werden sie dabei nicht – durch die Verwendung giftiger Chemikalien oft jedoch schwer krank. Eine Studie des WWF belegt zudem extrem hohe Konzentrationen des gefährlichen Metalls im Blut von Flussdelfinen – ein höchst alarmierendes Zeichen für den Zustand des Amazonas.

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  • Für mehr Naturwälder von morgen
    Biodiversität

    21.03.2019  Für mehr Naturwälder von morgen

    Als unverzichtbarer Rohstoff, wertvoller Lebensraum und Erholungsort ist er von Bedeutung: Der Wald bedeckt rund 30 Prozent der Landesfläche Deutschlands und prägt damit unser Landschaftsbild. DBU Naturerbe, Stiftungstochter der Deutschen Bundesstiftung Umwelt, unterstützt mit ihrem Engagement für Wälder die nationale Biodiversitätsstrategie.

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  • Landwirtschaft: Technische Fortschritte reichen nicht aus
    Biodiversität

    18.03.2019  Landwirtschaft: Technische Fortschritte reichen nicht aus

    Das rasante Bevölkerungs- und Wirtschaftswachstum zerstört die biologische Vielfalt. Schuld daran ist die wachsende Nachfrage nach Agrarprodukten, die immer neue Anbauflächen verlangt. Zwar wird die Landwirtschaft durch technische Fortschritte immer effizienter, doch die wachsende Zahl an Menschen macht diese Erfolge wett.

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  • Saisonale Klimaeffekte: Auswirkungen auf Erdmännchen
    Biodiversität

    11.03.2019  Saisonale Klimaeffekte: Auswirkungen auf Erdmännchen

    Bedroht ein trockeneres und heisseres Klima die Erdmännchen in der Kalahari-Wüste? Forschende der Universitäten Zürich und Cambridge zeigen, dass der Klimawandel einen Einfluss auf den Fortbestand der Erdmännchen haben wird. Schlüsselfaktoren sind dabei die saisonalen Niederschläge und Temperaturen.

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