19.07.2019
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Biodiversität Alle Artikel >
 
  • Darwins Frosch vom Aussterben bedroht
    Biodiversität

    06.10.2017  Darwins Frosch vom Aussterben bedroht

    Der einzigartige Darwin- oder Nasenfrosch wird wahrscheinlich durch einen Pilz ausgerottet. Wie Forscher der Universität Zürich in einem internationalen Forschungsprojekt belegen, sterben die Darwinfrösche langsam aus. Sie fordern nur dringend Rettungsmassnahmen.

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  • Neuer Forschungsverbund gegen Mikroplastik-Verschmutzung
    Biodiversität

    28.09.2017  Neuer Forschungsverbund gegen Mikroplastik-Verschmutzung

    Weltweit steigt die Verschmutzung von Meeren, Flüssen und Seen durch Plastikmüll. Ein neues Projekt, das die Universität Bayreuth und das Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) gemeinsam koordinieren, geht das Problem jetzt erstmals aus einer ganzheitlichen Forschungsperspektive an.

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  • Lebensraum Alpen: ein Zentrum biologischer Vielfalt steht unter Druck
    Biodiversität

    22.09.2017  Lebensraum Alpen: ein Zentrum biologischer Vielfalt steht unter Druck

    Die aktuelle Ausgabe der Fachzeitschrift „Natur und Landschaft“ widmet sich dem Thema „Naturschutz in den Alpen – Quo vadis?“. In zehn Beiträgen betrachten die Autorinnen und Autoren aus verschiedenen Blickwinkeln die Bedeutung der alpinen Biodiversität und Ökosystemleistungen für den Menschen.

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  • Der Wert der Natur für Unternehmen: Konferenz zu Naturkapital
    Biodiversität

    04.09.2017  Der Wert der Natur für Unternehmen: Konferenz zu Naturkapital

    Der Global Nature Fund bringt in Zusammenarbeit mit der EU-Kommission am 4. und 5. Oktober 2017 internationale Vorreiter und Einsteiger zum Thema Naturkapital in Frankfurt zusammen. Hugo Boss, Metro, Allianz und viele weitere Unternehmen bieten Einblicke in die unternehmerische Praxis der monetären Bewertung von Umweltwirkungen. Die Veranstaltungen stehen unter dem gemeinsamen Motto: „Unternehmen, Biodiversität und Naturkapital – Ziele, Risiken und Chancen“.

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  • Die Hälfte der deutschen Meeresschutzgebiete müssen nutzungsfrei bleiben
    Biodiversität

    25.08.2017  Die Hälfte der deutschen Meeresschutzgebiete müssen nutzungsfrei bleiben

    Um auf die bedrohte Vielfalt in den heimischen Meeren aufmerksam zu machen, ist der NABU derzeit unterwegs auf einer zehntägigen Segelreise durch die Nord- und Ostsee. Zur Halbzeit der „NABU macht Meer-Tour“ machte die Crew des Traditionsseglers „Ryvar“ jüngst in Kiel fest. Dort stand die Debatte um die Zukunft der deutschen Meeresschutzgebiete im Mittelpunkt.

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  • Wissenschaftler wollen Biodiversität besser bewerten
    Biodiversität

    10.08.2017  Wissenschaftler wollen Biodiversität besser bewerten

    Wer den Zustand eines Ökosystems nur danach beurteilt, wie sich die Zahl der Arten darin kurzfristig verändert, kann falsche Schlüsse ziehen. Darauf weist eine Untersuchung eines internationalen Forscherteams um Prof. Dr. Helmut Hillebrand vom Helmholtz-Institut für Funktionelle Marine Biodiversität (HIFMB) an der Universität Oldenburg hin. Um in der Praxis Ökosysteme sinnvoll zu bewerten, sollten Experten vielmehr beschreiben, wie sich Arten innerhalb eines Systems austauschen. Zu diesen Ergebnissen kamen die Forscher, indem sie ein mathematisches Modell nutzten und vorhandene Umweltdaten auswerteten. Die Studie ist online im Fachmagazin „Journal of Applied Ecology“ erschienen.

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  • BfN-Präsidentin fordert Kehrtwende in der Agrarpolitik
    Biodiversität

    26.06.2017  BfN-Präsidentin fordert Kehrtwende in der Agrarpolitik

    Das Bundesamt für Naturschutz (BfN) hat am 20. Juni 2017 erstmals einen umfassenden Agrar-Report zur biologischen Vielfalt vorgestellt. Das BfN zeigt in seiner Analyse, dass sich die Situation der biologischen Vielfalt in der Agrarlandschaft deutlich verschlechtert hat. „Diese Entwicklung muss für uns alle alarmierend sein“, erklärt BfN-Präsidentin Prof. Beate Jessel. „Wir brauchen deshalb dringend eine Kehrtwende in der Agrarpolitik.“

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  • Wie grün sind unsere Städte?
    Biodiversität

    22.06.2017  Wie grün sind unsere Städte?

    Am GEO-Tag der Natur haben rund 70 Experten auf dem Gelände des UNESCO Welterbes Zollverein über 800 Arten nachgewiesen und damit die Zahl der dort bekannten Arten um über 80 vergrößert. Mehr als 600 Besucher nahmen am vielfältigen Programm der zentralen Aktion des GEO-Tags in Essen teil. Außerdem fanden am 17. und 18. Juni deutschlandweit rund 500 weitere Feldforschungsaktionen statt. Das Schwerpunktthema in diesem Jahr: "Wie grün sind unsere Städte?". Forscher und Interessierte schwärmten aus, um festzustellen, welche Tier- und Pflanzenarten in Metropolen, Städten und Gemeinden leben und wachsen.

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  • Moderne Landwirtschaft gefährdet die Biodiversität
    Biodiversität

    20.06.2017  Moderne Landwirtschaft gefährdet die Biodiversität

    Das Aussterben von Arten gehört seit dem Ende des Pleistozäns zur Geschichte der Erde dazu. Derzeit leidet die Biodiversität, die genetische Vielfalt der Tier- und Pflanzenarten innerhalb der Ökosysteme, wieder besonders: Biologen zufolge handelt es sich um das schlimmste Massensterben seit dem Untergang der Dinosaurier vor 65 Millionen Jahren. Für das Aussterben der Arten sind im heutigen Zeitalter jedoch keine Naturkatastrophen oder eine natürliche Auslese verantwortlich, sondern der Mensch: Überproduktion, technisierte Landwirtschaft und die extreme sowie einseitige Nutzung von Ackerland zerstören landwirtschaftliche Nutzflächen und somit die Lebensräume verschiedenster Arten.

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  • Porsche siedelt in Leipzig 1,5 Millionen Honigbienen an
    Biodiversität

    16.06.2017  Porsche siedelt in Leipzig 1,5 Millionen Honigbienen an

    Porsche engagiert sich für den Natur- und Artenschutz an seinem Leipziger Standort: Der Sportwagenhersteller siedelt auf seiner Beweidungsfläche im werkseigenen Offroad-Gelände 25 Bienenvölker mit jeweils rund 60.000 Tieren an.

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  • Rote Liste 2017: Wiesen und Weiden in Gefahr
    Biodiversität

    15.06.2017  Rote Liste 2017: Wiesen und Weiden in Gefahr

    Die neue Rote Liste gefährdeter Biotoptypen zeigt ein durchwachsenes Bild vom Zustand der Natur in Deutschland: Für knapp zwei Drittel der 863 in Deutschland vorkommenden Biotoptypen besteht demnach eine angespannte Gefährdungslage. Besonders dramatisch ist die Entwicklung beim Offenland, vor allem den Wiesen und Weiden. Positive Entwicklungen gab es dagegen bei Küsten-Biotopen sowie an vielen Flüssen und Bächen. Zu den größten Gefährdern der Biotoptypen zählt nach wie vor die intensiv betriebene Landwirtschaft.

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  • 20 Jahre MSC – eine Bilanz zur UN Meereskonferenz
    Biodiversität

    09.06.2017  20 Jahre MSC – eine Bilanz zur UN Meereskonferenz

    Der MSC, das weltweit erste Zertifizierungsprogramm für nachhaltige Fischerei, wird in diesem Jahr 20. Die gemeinnützige Organisation, deren blaues Nachhaltigkeitssiegel in Deutschland bereits auf fast 5.000 Fischprodukten zu finden ist, gehört zu den Begründern einer heute weltweiten Meeresschutzbewegung. Zeit für einen Rückblick – und für einen Blick in die Zukunft, welche auf der Meereskonferenz der Vereinten Nationen (UN) verhandelt wird.

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  • Forscher stellen bei UN-Ozean-Konferenz Bericht zum Meeresschutz vor
    Biodiversität

    08.06.2017  Forscher stellen bei UN-Ozean-Konferenz Bericht zum Meeresschutz vor

    Im Rahmen der ersten Meereskonferenz der Vereinten Nationen in New York haben Forscherinnen und Forscher des Instituts für transformative Nachhaltigkeitsforschung (IASS) gemeinsam mit Partnern einen neuen Bericht zur Rolle des regionalen Meeresschutzes bei der Umsetzung der globalen Nachhaltigkeitsziele für die Ozeane vorgestellt. Dieser zeigt anhand von Fallbeispielen, wie Küstenstaaten durch regionale Bündnisse marine Ökosysteme besser schützen und nachhaltig nutzen können. Gemeinsam mit internationalen Entscheidungsträgern und Meeresschutzexperten legten die Wissenschaftler zudem Empfehlungen zur nachhaltigen Nutzung der Meere vor, die Eingang in die UN-Verhandlungen finden werden.

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  • Biodiversität

    06.06.2017  Neue Bewohner im Hightech-Bienenstock „Smart HOBOS“ bei Audi in Münchsmünster

    Auf dem Audi-Werkgelände in Münchsmünster sind rund 20.000 neue Bienen mit ihrer Königin in den seit kurzem noch leerstehenden Hightech-Bienenstock „Smart HOBOS“ eingezogen. Bei den neuen Bewohnern handelt es sich erstmals um einen natürlich abgehenden Bienenschwarm, der durch selbstständige Teilung aus einem bereits bestehenden Bienenvolk hervorgegangen ist. Die alte Königin dieses Bienenvolks wohnt nun mit der Hälfte der Arbeiterinnen im Hightech-Bienenstock, während die Jungkönigin im Ursprungsnest verblieben ist.

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  • „BienABest“: Wildbienen im Fokus
    Biodiversität

    02.06.2017  „BienABest“: Wildbienen im Fokus

    Mehr als die Hälfte der 561 Wildbienenarten stehen in Deutschland bereits auf der Roten Liste. Das Projekt „BienABest“ soll helfen, dem Bienensterben Einhalt zu gebieten und die Bestäubungsleistung nachhaltig zu sichern. Das sechsjährige Projekt, in fachlicher Begleitung des Bundesamtes für Naturschutz (BfN), wird aus Mitteln des Bundesprogramms Biologische Vielfalt des Bundesumweltministeriums gefördert.

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