19.07.2019
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Biodiversität Alle Artikel >
 
  • NABU zieht Bilanz zur CITES-Konferenz
    Biodiversität

    07.10.2016  NABU zieht Bilanz zur CITES-Konferenz

    Insgesamt hat der NABU die Ergebnisse der in Johannesburg zu Ende gegangenen 17. CITES-Konferenz positiv bewertet, für den Löwen und Afrikanischen Elefanten etwa hätte sich der NABU jedoch noch strengere Handelsbeschränkungen gewünscht.

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  • WDC kämpft weiter gegen Plastikverschmutzung der Meere
    Biodiversität

    06.10.2016  WDC kämpft weiter gegen Plastikverschmutzung der Meere

    Die Stimmen gegen Plastik werden sowohl in der Öffentlichkeit als auch in der Politik immer lauter – jetzt verbietet Frankreich nach kostenlosen Plastiktüten sogar den Verkauf von Einweggeschirr. Für die Wal- und Delfinschutzorganisation WDC ein Schritt in die richtige Richtung, denn das Problem der Verschmutzung unserer Meere mit Plastik wird dringlicher, was auch auf den extremen Konsum von Verpackungen, Tüten oder Mikroplastik in Kosmetikartikeln zurückzuführen ist.

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  • Nashorn-Wilderei nimmt weiter zu
    Biodiversität

    30.09.2016  Nashorn-Wilderei nimmt weiter zu

    Die Wilderei auf afrikanische Nashörner nimmt seit Jahren dramatisch zu. Mit 1.342 erlegten Tieren in nur einem Jahr hat sie 2015 einen traurigen Höhepunkt erreicht. Auf dem Schwarzmarkt in China und Vietnam werden für ein Kilogramm Rhinozeros-Horn nach aktuellen Schätzungen derzeit bis zu 100.000 US-Dollar bezahlt - damit ist es wertvoller als Gold. Anlässlich der CITES-Konferenz in Johannesburg ist die Diskussion um eine Freigabe des Handels mit Nashorn-Horn aufgeflammt.

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  • Projekt „Walflüsterer“ geht in die siebte Runde
    Biodiversität

    22.09.2016  Projekt „Walflüsterer“ geht in die siebte Runde

    Das vierfach prämierte Online-Projekt „Walflüsterer“ geht in die siebte Runde. Wer zwischen Januar und März 2017 einige Wochen Zeit hat und die Naturschutzorganisation CEBSE bei ihrer Arbeit in der Bucht von Samaná unterstützen will, hat ab sofort die Möglichkeit, sich unter www.walfluesterer.de für den „Walflüsterer 2017“ zu bewerben.

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  • Biodiversität

    08.09.2016  „Aktualisierung der Roten Liste nicht ausreichend“

    Die Weltnaturschutzorganisation IUCN hat Anfang September 2016 in Honolulu eine bedeutende Aktualisierung ihrer weltweiten Roten Liste gefährdeter Arten verabschiedet. Diese Liste umfasst jetzt 82.954 Arten, von denen 23.928 vom Aussterben bedroht sind. Henrique M. Pereira, Professor bei iDiv und an der MLU, beurteilt Nutzen und Defizite der Roten Liste.

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  • Neue Rote Liste der Brutvögel Deutschlands vorgelegt
    Biodiversität

    30.08.2016  Neue Rote Liste der Brutvögel Deutschlands vorgelegt

    Ende August ist die neue Rote Liste der Brutvögel Deutschlands von einem Fachgremium veröffentlicht worden. "Der Deutsche Rat für Vogelschutz (DRV), der Naturschutzbund Deutschland (NABU) und der Landesbund für Vogelschutz (LBV) in Bayern sehen mit Sorge, dass gerade bisherige 'Allerweltsarten' wie Rauch- und Mehlschwalbe oder auch der Haussperling immer seltener werden“, so der Präsident des DRV und LBV-Artenschutzreferent Andreas von Lindeiner.

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  • Arten vor dem Aus? Kampf um Wildkatze und Co.
    Biodiversität

    26.08.2016  Arten vor dem Aus? Kampf um Wildkatze und Co.

    Knapp die Hälfte der rund 72.000 heimischen Tier-, Pflanzen- und Pilzarten steht nach einem Bericht des Bundesamtes für Naturschutz auf Roten Listen. 31 Prozent davon stufen die Experten als bestandsgefährdet ein, vier Prozent sind bereits ausgestorben. Das ZDF-Umweltmagazin "planet e." ging in der Sendung "Arten vor dem Aus? - Kampf um Wildkatze und Co." am Sonntag, 28. August 2016, 16:30 Uhr, den Ursachen dieser bedrohlichen Entwicklung auf den Grund und zeigte auf, warum nur die Artenvielfalt unser Überleben garantiert.

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  • Artenschutz grenzübergreifend – für den Goldenen Scheckenfalter
    Biodiversität

    24.08.2016  Artenschutz grenzübergreifend – für den Goldenen Scheckenfalter

    Die Lebensräume des Goldenen Scheckenfalters an der Landesgrenze von Bayern und Sachsen sowie an der Grenze zur Tschechischen Republik zu verbessern, zu erweitern und miteinander zu verbinden, ist das Ziel des „Scheckenfalter-Projektes“. Der Förderbescheid des Bundes wurde Ende Juli auf einer Projektfläche im Landkreis Hof an die Projektträger übergeben.

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  • Neue Hecken in Madagaskar schützen Artenvielfalt
    Biodiversität

    23.08.2016  Neue Hecken in Madagaskar schützen Artenvielfalt

    Von Menschenhand künstlich angelegte Hecken tragen zum Erhalt der Biodiversität auf Agrarflächen in Madagaskar bei. Zu diesem Ergebnis sind Forscher der Universität Hamburg bei ihrer Untersuchung des Mahafaly Plateaus im Südwesten Madagaskars gekommen. Brandrodung, Beweidung durch Nutztiere und nicht-nachhaltiger Holzeinschlag gefährden den Weiterbestand natürlicher Wälder. Ein Grund dafür ist der steigende Ressourcenbedarf einer stark wachsenden Bevölkerung.

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  • RWE investiert in wirksamen Vogelschutz
    Biodiversität

    05.08.2016  RWE investiert in wirksamen Vogelschutz

    Gut genährt, frei von Parasiten und kerngesund: Das war das einstimmige Votum der Naturschutz-Fachleute, die im Frühsommer drei junge Wanderfalken im Tagebau Inden untersucht, vermessen und beringt haben. Auf dem Absetzer 737, einem Großgerät für die Abraumverkippung, hatte ein Falkenpaar erfolgreich zwei männliche und ein weibliches Küken erbrütet. "Es ist bereits die vierte Brut in den vergangenen Jahren", berichtet Rolf Hermanns, Mitarbeiter im Tagebau Inden, der sich wie seine Kollegen vom Team des "737" liebevoll für die Wanderfalken engagiert. "Die Vögel fühlen sich da oben wohl und sicher. Sie stören sich kein bisschen an der industriellen Umgebung ihres Brutplatzes."

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  • Tiefseebergbau: Forscher fordern mehr Schutzgebiete
    Biodiversität

    04.08.2016  Tiefseebergbau: Forscher fordern mehr Schutzgebiete

    In den vergangenen Wochen haben Vertragspartner der Internationalen Meeresbodenbehörde (ISA) in Kingston (Jamaika) Regeln für einen möglichen Bergbau in der Tiefsee diskutiert. Wissenschaftler des am GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel koordinierten Projekts "JPIO MiningImpact" stellten dabei Forschungsergebnisse von mehreren Expeditionen zu den Manganknollenfeldern im Pazifik vor. Basierend auf ihren Erkenntnissen empfehlen sie mehr Schutzgebiete und eine gute Überwachung möglicher industrieller Aktivitäten am Meeresboden.

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  • Biodiversität

    03.08.2016  Olympische Spiele 2016 setzen Zeichen für den Meeresschutz

    Bis zuletzt haben das olympische Organisationskomitee und seine Partner dafür gekämpft, eine maximal nachhaltige Fischversorgung für die Olympischen Spiele in Rio de Janeiro zu ermöglichen. Gestern konnte das Komitee nun in Rio de Janeiro bekannt geben, dass die Athleten der Olympischen und Paralympischen Sommerspiele 2016 zu 75 Prozent mit Fisch und Meeresfrüchten aus nachhaltigen, verantwortungsbewussten Fischereien versorgt werden.

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  • Bodenfeuchte könnte Grünland stark beeinträchtigen
    Biodiversität

    29.07.2016  Bodenfeuchte könnte Grünland stark beeinträchtigen

    Ein Zuviel an Wasser könnte Pflanzengemeinschaften und ihre Wechselbeziehungen mit anderen Organismen ebenso massiv beeinträchtigen wie Trockenheit. Das vermuten Landschaftsökologen der Universität Hohenheim. Sie wollen die Folgen veränderter Bodenfeuchte wie Staunässe und Trockenheit auf Pflanzen, Pflanzenfresser, Bestäuber und Wurzelpilze im Grünland nun genauer untersuchen. Denn mit dem Klimawandel wird sich auch die Menge und Verteilung des Niederschlags ändern. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert das Projekt.

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  • Natura 2000 für das UNESCO-Welterbe gewürdigt
    Biodiversität

    26.07.2016  Natura 2000 für das UNESCO-Welterbe gewürdigt

    Nach einer Studie des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) mit dem Titel „Natur schützt Kultur“ spielen die bestehenden europäischen Naturschutzrichtlinien beim Erhalt von UNESCO-Welterbestätten eine entscheidende Rolle. Das europäische Schutzgebietsnetzwerk Natura 2000 leistet über den Natur- und Artenschutz hinaus entscheidende Beiträge zur Bewahrung wertvoller Kulturgüter.

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  • Für die wilde Schönheit des Schwarzwaldes werben
    Biodiversität

    13.07.2016  Für die wilde Schönheit des Schwarzwaldes werben

    „Eine Spur wilder“ – das ist der Name einer Dauerausstellung, die ab dem Frühjahr 2019 Besuchern „die wilde Schönheit des Schwarzwaldes und die Faszination unberührter Natur nahebringt und zur zentralen Anlaufstelle im geplanten Neubau des Nationalparkzentrums am Ruhestein werden soll“, erklärt Rita Schwarzelühr-Sutter, Vorsitzende des Kuratoriums der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) und Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium. Die DBU unterstützt die Entwicklung und Einrichtung der Ausstellung inhaltlich und finanziell mit 973.000 Euro. An interaktiven Exponaten bietet die Dauerausstellung rund um die Themen Wildnis, biologische Vielfalt und Nachhaltigkeit viele Anregungen rund um den Nationalpark.

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