18.09.2019
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Biodiversität Alle Artikel >
 
  • Nestlé startet Pilotprojekt gegen Abholzung
    Biodiversität

    03.11.2016  Nestlé startet Pilotprojekt gegen Abholzung

    Nestlé testet ein neues System im Rahmen des Zero-Deforestation-Commitments, welches dabei helfen könnte, Abholzung von Regenwäldern zu verhindern. So wird es in der Zukunft mit Satelliten und Radartechnik möglich sein, die Lieferkette für Palmöl zu überprüfen. Die Technologie stammt von Airbus und wurde in einer einzigartigen Zusammenarbeit mit der Organisation The Forest Trust (TFT) und dem Radarspezialisten SarVision umgesetzt. Es ist das erste Mal, dass diese Art der Technik für Lebensmittelfirmen nutzbar gemacht wird und Nestlé ist hierbei Vorreiter. Das Projekt mit dem Namen Starling wird Anfang 2017 startbereit sein.

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  • Planet am Limit
    Biodiversität

    28.10.2016  Planet am Limit

    Die Menschheit verbraucht jedes Jahr 60 Prozent mehr Ressourcen, als die Erde innerhalb dieses Zeitraums regenerieren und damit nachhaltig zur Verfügung stellen kann. Setzt sich diese Entwicklung ungebremst fort, sind 2030 zwei komplette Planeten nötig, um den Bedarf an Nahrung, Wasser und Energie zu decken. Das ist das Ergebnis des „Living Planet Reports 2016“, den die Naturschutzorganisation WWF Ende Oktober in Berlin vorgelegt hat.

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  • Sakerfalken: 64 Jungvögel in Brutsaison 2016 sind neuer Rekord
    Biodiversität

    27.10.2016  Sakerfalken: 64 Jungvögel in Brutsaison 2016 sind neuer Rekord

    Mitte der 1970er-Jahre galt der Sakerfalke (Falco cherrug) in Österreich beinahe als ausgestorben. Der mittlerweile starke Aufwind für die positive Bestandsentwicklung, ist auch auf die Montage von Nisthilfen auf Starkstrommasten zurückzuführen. Dies dokumentiert eine seit 2010 von der Vetmeduni Vienna und BirdLife Österreich durchgeführte Brutzeiterhebung des Sakerfalken. Unterstützung findet das Projekt durch die Austrian Power Grid AG, die dieses finanziert und die Montage der Nisthilfen auf ihrem Leitungsnetz ermöglicht.

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  • Der Zeitgeist ist grün - die Natur bleibt fremd
    Biodiversität

    14.10.2016  Der Zeitgeist ist grün - die Natur bleibt fremd

    Die neueste Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag der Deutschen Wildtier Stiftung verdeutlicht eine zunehmende Diskrepanz zwischen grünem Zeitgeist und Natur. So wird beispielsweise die "Das ist IN - das ist OUT"-Liste bei der Befragung von 1.407 Bundesbürgern auf der IN-Seite deutlich von Bio-Produkten mit 92 Prozent angeführt, während Markwirtschaft (61 Prozent) und Leistungsbereitschaft (60 Prozent) die hinteren Plätze einnehmen.

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  • Biodiversität

    11.10.2016  Kostenloser Expeditionsplatz in Kirgistan zu vergeben

    Die Naturschutzorganisationen NABU und Biosphere Expeditions ermöglichen es Laien seit 2014, aktiv am Schutz des Schneeleoparden im nördlichen Tian-Shan-Gebirge mitzuwirken. Für die Expedition im kommenden Jahr gibt es jetzt auf nabu.de/expedition einen Platz im Wert von 3.000 Euro zu gewinnen.

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  • NABU zieht Bilanz zur CITES-Konferenz
    Biodiversität

    07.10.2016  NABU zieht Bilanz zur CITES-Konferenz

    Insgesamt hat der NABU die Ergebnisse der in Johannesburg zu Ende gegangenen 17. CITES-Konferenz positiv bewertet, für den Löwen und Afrikanischen Elefanten etwa hätte sich der NABU jedoch noch strengere Handelsbeschränkungen gewünscht.

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  • WDC kämpft weiter gegen Plastikverschmutzung der Meere
    Biodiversität

    06.10.2016  WDC kämpft weiter gegen Plastikverschmutzung der Meere

    Die Stimmen gegen Plastik werden sowohl in der Öffentlichkeit als auch in der Politik immer lauter – jetzt verbietet Frankreich nach kostenlosen Plastiktüten sogar den Verkauf von Einweggeschirr. Für die Wal- und Delfinschutzorganisation WDC ein Schritt in die richtige Richtung, denn das Problem der Verschmutzung unserer Meere mit Plastik wird dringlicher, was auch auf den extremen Konsum von Verpackungen, Tüten oder Mikroplastik in Kosmetikartikeln zurückzuführen ist.

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  • Nashorn-Wilderei nimmt weiter zu
    Biodiversität

    30.09.2016  Nashorn-Wilderei nimmt weiter zu

    Die Wilderei auf afrikanische Nashörner nimmt seit Jahren dramatisch zu. Mit 1.342 erlegten Tieren in nur einem Jahr hat sie 2015 einen traurigen Höhepunkt erreicht. Auf dem Schwarzmarkt in China und Vietnam werden für ein Kilogramm Rhinozeros-Horn nach aktuellen Schätzungen derzeit bis zu 100.000 US-Dollar bezahlt - damit ist es wertvoller als Gold. Anlässlich der CITES-Konferenz in Johannesburg ist die Diskussion um eine Freigabe des Handels mit Nashorn-Horn aufgeflammt.

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  • Projekt „Walflüsterer“ geht in die siebte Runde
    Biodiversität

    22.09.2016  Projekt „Walflüsterer“ geht in die siebte Runde

    Das vierfach prämierte Online-Projekt „Walflüsterer“ geht in die siebte Runde. Wer zwischen Januar und März 2017 einige Wochen Zeit hat und die Naturschutzorganisation CEBSE bei ihrer Arbeit in der Bucht von Samaná unterstützen will, hat ab sofort die Möglichkeit, sich unter www.walfluesterer.de für den „Walflüsterer 2017“ zu bewerben.

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  • Biodiversität

    08.09.2016  „Aktualisierung der Roten Liste nicht ausreichend“

    Die Weltnaturschutzorganisation IUCN hat Anfang September 2016 in Honolulu eine bedeutende Aktualisierung ihrer weltweiten Roten Liste gefährdeter Arten verabschiedet. Diese Liste umfasst jetzt 82.954 Arten, von denen 23.928 vom Aussterben bedroht sind. Henrique M. Pereira, Professor bei iDiv und an der MLU, beurteilt Nutzen und Defizite der Roten Liste.

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  • Neue Rote Liste der Brutvögel Deutschlands vorgelegt
    Biodiversität

    30.08.2016  Neue Rote Liste der Brutvögel Deutschlands vorgelegt

    Ende August ist die neue Rote Liste der Brutvögel Deutschlands von einem Fachgremium veröffentlicht worden. "Der Deutsche Rat für Vogelschutz (DRV), der Naturschutzbund Deutschland (NABU) und der Landesbund für Vogelschutz (LBV) in Bayern sehen mit Sorge, dass gerade bisherige 'Allerweltsarten' wie Rauch- und Mehlschwalbe oder auch der Haussperling immer seltener werden“, so der Präsident des DRV und LBV-Artenschutzreferent Andreas von Lindeiner.

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  • Arten vor dem Aus? Kampf um Wildkatze und Co.
    Biodiversität

    26.08.2016  Arten vor dem Aus? Kampf um Wildkatze und Co.

    Knapp die Hälfte der rund 72.000 heimischen Tier-, Pflanzen- und Pilzarten steht nach einem Bericht des Bundesamtes für Naturschutz auf Roten Listen. 31 Prozent davon stufen die Experten als bestandsgefährdet ein, vier Prozent sind bereits ausgestorben. Das ZDF-Umweltmagazin "planet e." ging in der Sendung "Arten vor dem Aus? - Kampf um Wildkatze und Co." am Sonntag, 28. August 2016, 16:30 Uhr, den Ursachen dieser bedrohlichen Entwicklung auf den Grund und zeigte auf, warum nur die Artenvielfalt unser Überleben garantiert.

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  • Artenschutz grenzübergreifend – für den Goldenen Scheckenfalter
    Biodiversität

    24.08.2016  Artenschutz grenzübergreifend – für den Goldenen Scheckenfalter

    Die Lebensräume des Goldenen Scheckenfalters an der Landesgrenze von Bayern und Sachsen sowie an der Grenze zur Tschechischen Republik zu verbessern, zu erweitern und miteinander zu verbinden, ist das Ziel des „Scheckenfalter-Projektes“. Der Förderbescheid des Bundes wurde Ende Juli auf einer Projektfläche im Landkreis Hof an die Projektträger übergeben.

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  • Neue Hecken in Madagaskar schützen Artenvielfalt
    Biodiversität

    23.08.2016  Neue Hecken in Madagaskar schützen Artenvielfalt

    Von Menschenhand künstlich angelegte Hecken tragen zum Erhalt der Biodiversität auf Agrarflächen in Madagaskar bei. Zu diesem Ergebnis sind Forscher der Universität Hamburg bei ihrer Untersuchung des Mahafaly Plateaus im Südwesten Madagaskars gekommen. Brandrodung, Beweidung durch Nutztiere und nicht-nachhaltiger Holzeinschlag gefährden den Weiterbestand natürlicher Wälder. Ein Grund dafür ist der steigende Ressourcenbedarf einer stark wachsenden Bevölkerung.

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  • RWE investiert in wirksamen Vogelschutz
    Biodiversität

    05.08.2016  RWE investiert in wirksamen Vogelschutz

    Gut genährt, frei von Parasiten und kerngesund: Das war das einstimmige Votum der Naturschutz-Fachleute, die im Frühsommer drei junge Wanderfalken im Tagebau Inden untersucht, vermessen und beringt haben. Auf dem Absetzer 737, einem Großgerät für die Abraumverkippung, hatte ein Falkenpaar erfolgreich zwei männliche und ein weibliches Küken erbrütet. "Es ist bereits die vierte Brut in den vergangenen Jahren", berichtet Rolf Hermanns, Mitarbeiter im Tagebau Inden, der sich wie seine Kollegen vom Team des "737" liebevoll für die Wanderfalken engagiert. "Die Vögel fühlen sich da oben wohl und sicher. Sie stören sich kein bisschen an der industriellen Umgebung ihres Brutplatzes."

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