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  • Neue Hecken in Madagaskar schützen Artenvielfalt
    Biodiversität

    23.08.2016  Neue Hecken in Madagaskar schützen Artenvielfalt

    Von Menschenhand künstlich angelegte Hecken tragen zum Erhalt der Biodiversität auf Agrarflächen in Madagaskar bei. Zu diesem Ergebnis sind Forscher der Universität Hamburg bei ihrer Untersuchung des Mahafaly Plateaus im Südwesten Madagaskars gekommen. Brandrodung, Beweidung durch Nutztiere und nicht-nachhaltiger Holzeinschlag gefährden den Weiterbestand natürlicher Wälder. Ein Grund dafür ist der steigende Ressourcenbedarf einer stark wachsenden Bevölkerung.

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  • RWE investiert in wirksamen Vogelschutz
    Biodiversität

    05.08.2016  RWE investiert in wirksamen Vogelschutz

    Gut genährt, frei von Parasiten und kerngesund: Das war das einstimmige Votum der Naturschutz-Fachleute, die im Frühsommer drei junge Wanderfalken im Tagebau Inden untersucht, vermessen und beringt haben. Auf dem Absetzer 737, einem Großgerät für die Abraumverkippung, hatte ein Falkenpaar erfolgreich zwei männliche und ein weibliches Küken erbrütet. "Es ist bereits die vierte Brut in den vergangenen Jahren", berichtet Rolf Hermanns, Mitarbeiter im Tagebau Inden, der sich wie seine Kollegen vom Team des "737" liebevoll für die Wanderfalken engagiert. "Die Vögel fühlen sich da oben wohl und sicher. Sie stören sich kein bisschen an der industriellen Umgebung ihres Brutplatzes."

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  • Tiefseebergbau: Forscher fordern mehr Schutzgebiete
    Biodiversität

    04.08.2016  Tiefseebergbau: Forscher fordern mehr Schutzgebiete

    In den vergangenen Wochen haben Vertragspartner der Internationalen Meeresbodenbehörde (ISA) in Kingston (Jamaika) Regeln für einen möglichen Bergbau in der Tiefsee diskutiert. Wissenschaftler des am GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel koordinierten Projekts "JPIO MiningImpact" stellten dabei Forschungsergebnisse von mehreren Expeditionen zu den Manganknollenfeldern im Pazifik vor. Basierend auf ihren Erkenntnissen empfehlen sie mehr Schutzgebiete und eine gute Überwachung möglicher industrieller Aktivitäten am Meeresboden.

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  • Biodiversität

    03.08.2016  Olympische Spiele 2016 setzen Zeichen für den Meeresschutz

    Bis zuletzt haben das olympische Organisationskomitee und seine Partner dafür gekämpft, eine maximal nachhaltige Fischversorgung für die Olympischen Spiele in Rio de Janeiro zu ermöglichen. Gestern konnte das Komitee nun in Rio de Janeiro bekannt geben, dass die Athleten der Olympischen und Paralympischen Sommerspiele 2016 zu 75 Prozent mit Fisch und Meeresfrüchten aus nachhaltigen, verantwortungsbewussten Fischereien versorgt werden.

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  • Bodenfeuchte könnte Grünland stark beeinträchtigen
    Biodiversität

    29.07.2016  Bodenfeuchte könnte Grünland stark beeinträchtigen

    Ein Zuviel an Wasser könnte Pflanzengemeinschaften und ihre Wechselbeziehungen mit anderen Organismen ebenso massiv beeinträchtigen wie Trockenheit. Das vermuten Landschaftsökologen der Universität Hohenheim. Sie wollen die Folgen veränderter Bodenfeuchte wie Staunässe und Trockenheit auf Pflanzen, Pflanzenfresser, Bestäuber und Wurzelpilze im Grünland nun genauer untersuchen. Denn mit dem Klimawandel wird sich auch die Menge und Verteilung des Niederschlags ändern. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert das Projekt.

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  • Natura 2000 für das UNESCO-Welterbe gewürdigt
    Biodiversität

    26.07.2016  Natura 2000 für das UNESCO-Welterbe gewürdigt

    Nach einer Studie des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) mit dem Titel „Natur schützt Kultur“ spielen die bestehenden europäischen Naturschutzrichtlinien beim Erhalt von UNESCO-Welterbestätten eine entscheidende Rolle. Das europäische Schutzgebietsnetzwerk Natura 2000 leistet über den Natur- und Artenschutz hinaus entscheidende Beiträge zur Bewahrung wertvoller Kulturgüter.

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  • Für die wilde Schönheit des Schwarzwaldes werben
    Biodiversität

    13.07.2016  Für die wilde Schönheit des Schwarzwaldes werben

    „Eine Spur wilder“ – das ist der Name einer Dauerausstellung, die ab dem Frühjahr 2019 Besuchern „die wilde Schönheit des Schwarzwaldes und die Faszination unberührter Natur nahebringt und zur zentralen Anlaufstelle im geplanten Neubau des Nationalparkzentrums am Ruhestein werden soll“, erklärt Rita Schwarzelühr-Sutter, Vorsitzende des Kuratoriums der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) und Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium. Die DBU unterstützt die Entwicklung und Einrichtung der Ausstellung inhaltlich und finanziell mit 973.000 Euro. An interaktiven Exponaten bietet die Dauerausstellung rund um die Themen Wildnis, biologische Vielfalt und Nachhaltigkeit viele Anregungen rund um den Nationalpark.

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  • Welche Daten braucht es zur Rettung der Artenvielfalt?
    Biodiversität

    11.07.2016  Welche Daten braucht es zur Rettung der Artenvielfalt?

    „Was wir sicher wissen ist, dass wir kaum etwas wissen“, so Dr. Miguel Fernández, Organisator der GEO BON Open Science Conference, die Anfang Juli in Leipzig stattgefunden hat. Viele internationale Experten kamen hier im Rahmen des globalen Beobachtungssystems für biologische Vielfalt GEO BON zusammen, um u.a. globale Standards zur Erhebung und Zugänglichkeit von Daten zu bestimmen. Denn um das globale Problem „Biodiversitätsverlust“ vollständig erfassen und bekämpfen zu können, braucht es eine solide Datenbasis. Doch die ist im globalen Maßstab bisher kaum vorhanden. Im NeFo-Interview erklärt Fernández, welche Daten nötig sind und warum es so schwierig ist, sie zu bekommen.

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  • Biodiversität

    08.07.2016  Sea Shepherd Global: Auswirkungen des Beifangs verheerend

    Die Crew des Sea Shepherd Schiffs Bob Barker hat erschreckende Aufnahmen von den verheerenden Folgen des Beifangs gemacht. Das Filmmaterial zeigt, wie Haie gefangen, aus dem Meer gezogen und anschließend wieder zurückgeworfen werden. Die Aufnahmen wurden von der Sea Shepherd Crew während einer kürzlich erfolgten Patrouille in gabunischen Gewässern in Zentral-Westafrika gemacht.

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  • Verlust an Artenvielfalt schränkt Evolution stark ein
    Biodiversität

    08.07.2016  Verlust an Artenvielfalt schränkt Evolution stark ein

    Das Aussterben von Arten kann die Entwicklung neuer Arten verlangsamen oder verhindern, die deren Funktionen im Ökosystem übernehmen. Zu diesem Ergebnis kommt die erste experimentelle Studie zu diesem Thema, die Biologen aus Utrecht, Göttingen, Leipzig und Montpellier vorgelegt haben. Laut den Experten hat das Aussterben von Arten weit längerfristige und schädlichere Auswirkungen als bislang angenommen.

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  • Biodiversität

    01.07.2016  Humusverlust in Wäldern der Bayerischen Alpen

    Wenn Wetterphänomene wie Trockenheit oder Starkregen weiter zunehmen, sind die Wälder der Alpen in Gefahr. So hat eine Studie der Technischen Universität München (TUM) einen signifikanten Humusverlust im Bergwald der Bayerischen Alpen innerhalb von drei Jahrzehnten nachgewiesen. Die Studienautoren empfehlen den Bodenhumus trotz Klimawandels durch humusförderndes Waldmanagement zu bewahren oder idealerweise sogar zu steigern, um die Schutzfunktion des Gebirgswalds zu erhalten und Hochwasser abzumildern.

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  • UN-Bericht: Wildhüter wildern selbst
    Biodiversität

    29.06.2016  UN-Bericht: Wildhüter wildern selbst

    Einem neuen Bericht der Vereinten Nationen zufolge werden Straftaten in Zusammenhang mit Wildtieren in vielen Teilen der Welt vor allem von korrupten Beamten begangen, statt von Terrororganisationen oder indigenen Völkern, wie häufig behauptet. Die Ergebnisse des Berichts fallen zusammen mit zahlreichen Festnahmen von Forstbeamten in Afrika und Asien. Die Sorge nimmt zu, dass es sich um eine weltweite „Epidemie“ handelt: bewaffnete Wildhüter, die eigentlich gefährdete Arten schützen sollen, machen sich selbst der Wilderei und Korruption schuldig.

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  • Sea Shepherd Global startet Operation Bloody Fjords
    Biodiversität

    29.06.2016  Sea Shepherd Global startet Operation Bloody Fjords

    Aufgrund des Erfolges der Kampagne zur Verteidigung der Grindwale im Jahr 2015 kündigt Sea Shepherd Global „Operation Bloody Fjords“ an: eine neue Kampagne gegen das blutige Abschlachten von Grindwalen auf den Färöern.

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  • Mit Biodiversität gegen Armut, Dürre und Fluchtursachen
    Biodiversität

    27.06.2016  Mit Biodiversität gegen Armut, Dürre und Fluchtursachen

    Anlässlich des Welttages für die Bekämpfung von Wüstenbildung und Dürre hat die Aid by Trade Foundation (AbTF) mit Mitteln der Otto Group zwei lokale Nichtregierungsorganisation - REDERC-ONG und OeBenin - beim Aufbau eines Ökozentrums im westafrikanischen Benin unterstützt. Mit dem Ökozentrum mit angeschlossener Bibliothek und Lernzentrum sollen die Lebensbedingungen der ländlichen Bevölkerung in der Region Tanguiéta verbessert, die fortschreitenden Folgen des Klimawandels aufgehalten, der Lebensraum der Menschen auch für zukünftige Generationen erhalten und Fluchtursachen bekämpft werden.

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  • Mehr Wildkatzen als gedacht
    Biodiversität

    27.06.2016  Mehr Wildkatzen als gedacht

    Senckenberg-Wissenschaftler zeigen in einer groß angelegten Studie, dass Wildkatzen in Deutschland weiter verbreitet sind als bisher vermutet. Das Forscherteam wertete über 6.000 DNA-Proben der scheuen Wildtiere aus und zeigt in einer kürzlich im Fachjournal „Conservation Genetics“ erschienenen Studie, dass die Katzen in weiten Teilen der waldreichen Mittelgebirgsregion Deutschlands nahezu flächendeckend vorkommen. Die Ergebnisse helfen bei der Planung weiterer Schutzmaßnahmen für die scheuen Wildkatzen.

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