19.07.2019
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Biodiversität Alle Artikel >
 
  • Landdegradierung zwingt 700 Millionen Menschen zur Migration
    Biodiversität

    04.04.2018  Landdegradierung zwingt 700 Millionen Menschen zur Migration

    Die durch menschliche Aktivitäten verursachte Verschlechterung der Ökosysteme, u.a. des Bodens, untergräbt das Wohlergehen von zwei Fünfteln der Menschheit, treibt das Artensterben voran und verstärkt den Klimawandel. Das stellt der Bericht des Weltbiodiversitätsrates IPBES zu Landdegradierung und -wiederherstellung fest.

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  • Biodiversität

    28.03.2018  Weltbiodiversitätsrat verabschiedet ersten Zustandsbericht für Europa & Zentralasien

    Die Biodiversität in Europa und Zentralasien hat einen enorm hohen Wert für die Region, aber schwindet Jahr für Jahr. Immer mehr Menschen werden längerfristig in ihrer Lebensqualität beeinträchtigt. Dies besagt der erste vom Weltbiodiversitätsrat IPBES erarbeitete Zustandsbericht für Europa und Zentralasien. Die Experten zeigen diverse Handlungsmöglichkeiten auf und empfehlen, die Biodiversität und die Leistungen der Natur für den Menschen künftig viel stärker zu berücksichtigen.

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  • Mauritius geht beim Schutz der Meere neue Wege
    Biodiversität

    21.03.2018  Lenzen, Elmer Mauritius geht beim Schutz der Meere neue Wege

    Riffe und angrenzende Mangroven sind für die Artenvielfalt der Meere entscheidend. Sie brauchen daher besonderen Schutz. Die Nichtregierungsorganisation Reef Conservation Mauritius setzt hierzu erfolgreich auf eine Mischung aus Schülerarbeit, Einbindung der Anwohner und klassischem Naturschutz. – Von Elmer Lenzen –

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  • Blühende Gärten für den Bienenschutz
    Biodiversität

    23.02.2018  Blühende Gärten für den Bienenschutz

    Im Rahmen der bundesweiten Nachhaltigkeitswoche bei toom vom 26. Februar bis 3. März startet die Baumarktkette gemeinsam mit dem Naturefund e.V. und der Lebenshilfe das Projekt „Blühende Gärten“: In 20 Kindertageseinrichtungen und anderen Einrichtungen der Lebenshilfe werden deutschlandweit kleine Gartenflächen nach der innovativen Pflanzmethode „Dynamischer Agroforst“ in bienen- und insektenfreundliche Gemüse-, Kräuter- und Obstgärten verwandelt.

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  • „Leistungen der Natur von entscheidender Bedeutung“
    Biodiversität

    29.01.2018  „Leistungen der Natur von entscheidender Bedeutung“

    Vielfältiges Essen, sauberes Wasser und gesunde Luft gehören zu den sichtbarsten Vorteilen, welche die Natur den Menschen bietet. Dies hat zu der kontroversen Überzeugung geführt, dass die Natur hauptsächlich eine Quelle von Leistungen oder Rohstoffen ist. In der renommierten Fachzeitschrift Science haben 30 Fachleute, die mit dem Weltbiodiversitätsrat (IPBES) in Verbindung stehen einen neuen Ansatz präsentiert: die Idee, alle Leistungen der Natur für die Menschen zu nutzen, um sie in Politik und Entscheidungsfindungen einzubringen.

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  • Naturschutzprojekt stärkt Weidetierhalter und Artenvielfalt
    Biodiversität

    26.01.2018  Naturschutzprojekt stärkt Weidetierhalter und Artenvielfalt

    Mehr Schutz für Feuersalamander und Gelbbauchunke, finanzielle Mittel für Schaf- und Ziegenhalter – Das Projekt „Gipskarst Südharz – Artenvielfalt erhalten und erleben“ im thüringischen Landkreis Nordhausen soll die heimische Flora und Fauna schützen sowie Weidetierhalter in der einzigartigen Kulturlandschaft unterstützen. Dazu wird das Vorhaben im Rahmen des Bundesprogramms Biologische Vielfalt vom Bundesamt für Naturschutz (BfN) fachlich begleitet und mit Mitteln des Bundesumweltministeriums (BMUB) gefördert.

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  • Insektensterben: Daten fehlen
    Biodiversität

    10.01.2018  Insektensterben: Daten fehlen

    Die alarmierend hohen Zahlen zum Insektenschwund des Entomologischen Vereins Krefeld haben den Verlust der Biologischen Vielfalt in die öffentliche Diskussion gebracht. Sie sind jedoch nur die Spitze des Eisbergs. Der wahre Zustand der Ökosysteme ist kaum bekannt, da die Daten fehlen. Wie eine umfassende Aufklärung idealerweise aussehen müsste und woran es bisher hakt, erläutern Prof. Wolfgang Wägele und Prof. Alexandra Klein im Interview mit dem Netzwerk-Forum zur Biodiversitätsforschung Deutschland (NeFo).

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  • Daten zu Schweinswalen und Seevögeln digital zugänglich
    Biodiversität

    02.01.2018  Daten zu Schweinswalen und Seevögeln digital zugänglich

    Wo in deutschen Meeren kommen Schweinswale vor? Wo waren in den vergangenen Jahren in der Nord- und Ostsee die meisten Seevögel zu beobachten? Darüber geben seit Mitte Dezember neue Online-Karten umfassend und öffentlich Aufschluss. Sie basieren auf Langzeitdatenreihen, die im Auftrag des Bundesamts für Naturschutz (BfN) von zwei Forschungsinstituten erhoben wurden.

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  • Bewahren rumänischer Urwaldflächen durch neue Kartierung
    Biodiversität

    27.12.2017  Bewahren rumänischer Urwaldflächen durch neue Kartierung

    Ein Forscherteam der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde hat zusammen mit der Al. I. Cuza Universität in Iași und Greenpeace Rumänien die Urwaldgebiete Rumäniens kartiert. Bislang sorgte das Fehlen einer offiziellen Karte für erhebliche Rechtsunsicherheit und trug zum Verlust wertvoller Flächen bei. Die rumänische Regierung hat die Karte in ersten Gesprächen anerkannt.

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  • Noch immer schlechte Karten für Fische
    Biodiversität

    22.12.2017  Noch immer schlechte Karten für Fische

    Obwohl sich alle EU-Mitgliedsstaaten 2014 rechtlich dazu verpflichtet haben, die Überfischung in den europäischen Gewässern bis 2015 oder schrittweise bis spätestens 2020 zu beenden, haben die EU-Fischereiminister jetzt zugestimmt, sich über rechtliche, wissenschaftliche und moralische Vorgaben hinwegzusetzen und die Überfischung vieler Fischbestände in der Nordsee und im Atlantik fortzusetzen.

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  • Jena-Experiment: Artenverlust zerstört Ökosysteme
    Biodiversität

    04.12.2017  Jena-Experiment: Artenverlust zerstört Ökosysteme

    Biodiversität beeinflusst knapp die Hälfte der Prozesse im Ökosystem. Zudem erzielt intensive Grünlandbewirtschaftung keinen höheren Ertrag als eine hohe Artenvielfalt. Zu diesem Schluss kommt das "Jena-Experiment", dessen Ergebnisse Forscher der Technischen Universität München (TUM) nun ausgewertet haben.

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  • 60 Wolfsrudel in Deutschland
    Biodiversität

    01.12.2017  60 Wolfsrudel in Deutschland

    Aktuell sind in Deutschland 60 Wolfsrudel bestätigt. Das geht aus einer neuen Erhebung des Bundesamtes für Naturschutz (BfN) und der Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Wolf (DBBW) hervor. Die Wolfs-Vorkommen konzentrieren sich derzeit weiterhin vor allem auf das norddeutsche Tiefland, das sich von der sächsischen Lausitz in nordwestlicher Richtung über Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Thüringen bis nach Niedersachsen erstreckt.

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  • Porsche unterstützt Pflanzaktion am Lemberg
    Biodiversität

    27.11.2017  Porsche unterstützt Pflanzaktion am Lemberg

    5.000 Buchen und Traubeichen für den Lemberg: Auf Initiative des Umweltschutzvereins Trinkwasserwald e. V. und mit Unterstützung der Porsche AG wächst auf der Gemarkung Ludwigsburg ein junger Laubwald. Dieser verbessert künftig die Bodenqualität, fördert die Biodiversität und vermehrt das verfügbare Trink- bzw. Grundwasser im Schnitt um rund 800.000 Liter pro Hektar – jedes Jahr neu und über Generationen hinweg.

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  • Rainforest Alliance unterzeichnet Vereinbarung zum Schutz des Regenwaldes
    Biodiversität

    20.10.2017  Rainforest Alliance unterzeichnet Vereinbarung zum Schutz des Regenwaldes

    Die Rainforest Alliance setzt ihre Anstrengungen zum Schutz des Regenwaldes im Amazonas-Gebiet fort und hat eine wegweisende Kooperation mit dem Verband Indigener Gemeinden (COICA) beschlossen. Wenn die indigenen Gemeinden gestärkt werden und deren wirtschaftliche Situation nachhaltig verbessert wird, ist auch ein Schutz des Regenwaldes möglich. Allein in Peru ist ein Viertel der 68 Millionen Hektar Regenwaldfläche im Besitz von indigenen Gemeinden. Und der Trend, die Eigentumsrechte im Regenwald eindeutig festzulegen und an lokale Gemeinden zu übertragen, setzt sich fort.

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  • Artenvielfalt erhalten trotz Kakaoanbau
    Biodiversität

    13.10.2017  Artenvielfalt erhalten trotz Kakaoanbau

    Kakaoanbau und Erhalt der Artenvielfalt gehen zusammen. Ein Multistakeholder-Projekt der Rainforest Alliance rund um den Taï Nationalpark in der Côte d’Ivoire, das unlängst abgeschlossen wurde, hat das gezeigt. Seit dem Jahr 2012 wurden 2.000 Farmer in klimasmarten Anbaumethoden geschult, 7.000 Hektar Land renaturiert und 60.000 Schattenbäume gepflanzt.

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