18.09.2019
Diese Webseite verwendet Session-Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung dieser zu. Über den Button können Sie diesen Hinweis schließen.
Erklärung zum Datenschutz
Biodiversität Alle Artikel >
 
  • Naturschädigend: Ökolandbau im großen Stil
    Biodiversität

    07.05.2018  Naturschädigend: Ökolandbau im großen Stil

    Die ökologische Landwirtschaft alleine würde beim künftigen Bedarf an Nahrungsmitteln global gesehen zu viel Fläche beanspruchen und so natürliche Habitate gefährden, meint Agrarökonom Prof. Matin Qaim von der Universität Göttingen. Er plädiert für eine Kombination aus ökologischen und konventionellen Anbautechniken. Auch genmodifizierte Pflanzen sollten hier nicht ausgeschlossen werden. Wieso dies selbst bei einer gerechteren Verteilung von Lebensmitteln und Ressourcen schonender Ernährungsweise zutrifft, und wie eine nachhaltige Intensivierung praktisch aussehen kann, erklärt Qaim im aktuellen NeFo-Interview.

    »
  • Stadtmenschen leiden unter zu wenigen Singvögeln
    Biodiversität

    24.04.2018  Stadtmenschen leiden unter zu wenigen Singvögeln

    Stadtbewohner leiden darunter, seltener Singvögel zu sehen als "lästige" Vogelarten wie Tauben, Möwen oder Elstern. Zu dieser Erkenntnis kommen Forscher der University of Exeter und des British Trust for Ornithology. Demnach sind Landbewohner glücklicher, da die Population von Singvögeln dort höher ist als die der "lästigen" Vogelarten. Untersucht wurde hierfür die zahlenmäßige Relation von Mensch zu Vogel in ländlichen Gebieten.

    »
  • Rainforest Alliance startet Projekt in Honduras
    Biodiversität

    18.04.2018  Rainforest Alliance startet Projekt in Honduras

    Honduras ist mehrfacher Spitzenreiter: Das Land hat die höchste Entwaldungsrate in Zentralamerika. Rund 40 Prozent der Wälder sind dort zwischen den Jahren 1990 bis 2015 verloren gegangen. Außerdem findet sich in Honduras das größte Einkommensungleichgewicht in ganz Lateinamerika. Um einen Beitrag zur Lösung dringender Herausforderungen wie Armut, Entwaldung und die Folgen des Klimawandels zu leisten, hat die Rainforest Alliance bereits zum Jahreswechsel ein Projekt in Honduras gestartet und veröffentlicht nun weitere Informationen. Ziel ist es, die ökonomische Situation anbauender Gemeinden zu verbessern und Naturräume zu erhalten.

    »
  • Plastikinsel als Nistplatz für Pinguine?
    Biodiversität

    12.04.2018  Plastikinsel als Nistplatz für Pinguine?

    Auf einer riesigen, schwimmenden Plastikmüll-Insel im Pazifik wurden Dutzende Eselspinguine entdeckt. Normalerweise findet man diese Pinguine nur im Packeis und den Gewässern vor Argentinien - meilenweit entfernt. Der WWF berichtet von der Entdeckung westlich der britischen Pitcairn-Inseln. Es bestätigt die jüngsten Befürchtungen, dass sich in unseren Meeren konzentrierte Plastikmüllabfälle bilden, die nahezu permanente, schwimmende Strukturen bilden.

    »
  • ALDI SÜD forstet Mangrovenwälder in Indien und Costa Rica auf
    Biodiversität

    06.04.2018  ALDI SÜD forstet Mangrovenwälder in Indien und Costa Rica auf

    Seit gut einem Jahr setzt sich die Unternehmensgruppe ALDI SÜD im Rahmen eines Modellprojektes für den Schutz von Mangroven in Indien und Costa Rica ein und fördert nachhaltigere und umweltschonendere Methoden bei Garnelenzucht und -fang. Aus beiden Ländern bezieht das Unternehmen Garnelen, deren natürlicher Lebenszyklus an funktionierende Mangroven-Ökosysteme gebunden ist. Neben ALDI SÜD unterstützen das Projekt erfahrene NGO-Partner vor Ort sowie der langjährige Lieferant Shore/Ristic GmbH, der bereits über Erfahrungen mit Umweltprojekten in beiden Ländern verfügt.

    »
  • Landdegradierung zwingt 700 Millionen Menschen zur Migration
    Biodiversität

    04.04.2018  Landdegradierung zwingt 700 Millionen Menschen zur Migration

    Die durch menschliche Aktivitäten verursachte Verschlechterung der Ökosysteme, u.a. des Bodens, untergräbt das Wohlergehen von zwei Fünfteln der Menschheit, treibt das Artensterben voran und verstärkt den Klimawandel. Das stellt der Bericht des Weltbiodiversitätsrates IPBES zu Landdegradierung und -wiederherstellung fest.

    »
  • Biodiversität

    28.03.2018  Weltbiodiversitätsrat verabschiedet ersten Zustandsbericht für Europa & Zentralasien

    Die Biodiversität in Europa und Zentralasien hat einen enorm hohen Wert für die Region, aber schwindet Jahr für Jahr. Immer mehr Menschen werden längerfristig in ihrer Lebensqualität beeinträchtigt. Dies besagt der erste vom Weltbiodiversitätsrat IPBES erarbeitete Zustandsbericht für Europa und Zentralasien. Die Experten zeigen diverse Handlungsmöglichkeiten auf und empfehlen, die Biodiversität und die Leistungen der Natur für den Menschen künftig viel stärker zu berücksichtigen.

    »
  • Mauritius geht beim Schutz der Meere neue Wege
    Biodiversität

    21.03.2018  Lenzen, Elmer Mauritius geht beim Schutz der Meere neue Wege

    Riffe und angrenzende Mangroven sind für die Artenvielfalt der Meere entscheidend. Sie brauchen daher besonderen Schutz. Die Nichtregierungsorganisation Reef Conservation Mauritius setzt hierzu erfolgreich auf eine Mischung aus Schülerarbeit, Einbindung der Anwohner und klassischem Naturschutz. – Von Elmer Lenzen –

    »
  • Blühende Gärten für den Bienenschutz
    Biodiversität

    23.02.2018  Blühende Gärten für den Bienenschutz

    Im Rahmen der bundesweiten Nachhaltigkeitswoche bei toom vom 26. Februar bis 3. März startet die Baumarktkette gemeinsam mit dem Naturefund e.V. und der Lebenshilfe das Projekt „Blühende Gärten“: In 20 Kindertageseinrichtungen und anderen Einrichtungen der Lebenshilfe werden deutschlandweit kleine Gartenflächen nach der innovativen Pflanzmethode „Dynamischer Agroforst“ in bienen- und insektenfreundliche Gemüse-, Kräuter- und Obstgärten verwandelt.

    »
  • „Leistungen der Natur von entscheidender Bedeutung“
    Biodiversität

    29.01.2018  „Leistungen der Natur von entscheidender Bedeutung“

    Vielfältiges Essen, sauberes Wasser und gesunde Luft gehören zu den sichtbarsten Vorteilen, welche die Natur den Menschen bietet. Dies hat zu der kontroversen Überzeugung geführt, dass die Natur hauptsächlich eine Quelle von Leistungen oder Rohstoffen ist. In der renommierten Fachzeitschrift Science haben 30 Fachleute, die mit dem Weltbiodiversitätsrat (IPBES) in Verbindung stehen einen neuen Ansatz präsentiert: die Idee, alle Leistungen der Natur für die Menschen zu nutzen, um sie in Politik und Entscheidungsfindungen einzubringen.

    »
  • Naturschutzprojekt stärkt Weidetierhalter und Artenvielfalt
    Biodiversität

    26.01.2018  Naturschutzprojekt stärkt Weidetierhalter und Artenvielfalt

    Mehr Schutz für Feuersalamander und Gelbbauchunke, finanzielle Mittel für Schaf- und Ziegenhalter – Das Projekt „Gipskarst Südharz – Artenvielfalt erhalten und erleben“ im thüringischen Landkreis Nordhausen soll die heimische Flora und Fauna schützen sowie Weidetierhalter in der einzigartigen Kulturlandschaft unterstützen. Dazu wird das Vorhaben im Rahmen des Bundesprogramms Biologische Vielfalt vom Bundesamt für Naturschutz (BfN) fachlich begleitet und mit Mitteln des Bundesumweltministeriums (BMUB) gefördert.

    »
  • Insektensterben: Daten fehlen
    Biodiversität

    10.01.2018  Insektensterben: Daten fehlen

    Die alarmierend hohen Zahlen zum Insektenschwund des Entomologischen Vereins Krefeld haben den Verlust der Biologischen Vielfalt in die öffentliche Diskussion gebracht. Sie sind jedoch nur die Spitze des Eisbergs. Der wahre Zustand der Ökosysteme ist kaum bekannt, da die Daten fehlen. Wie eine umfassende Aufklärung idealerweise aussehen müsste und woran es bisher hakt, erläutern Prof. Wolfgang Wägele und Prof. Alexandra Klein im Interview mit dem Netzwerk-Forum zur Biodiversitätsforschung Deutschland (NeFo).

    »
  • Daten zu Schweinswalen und Seevögeln digital zugänglich
    Biodiversität

    02.01.2018  Daten zu Schweinswalen und Seevögeln digital zugänglich

    Wo in deutschen Meeren kommen Schweinswale vor? Wo waren in den vergangenen Jahren in der Nord- und Ostsee die meisten Seevögel zu beobachten? Darüber geben seit Mitte Dezember neue Online-Karten umfassend und öffentlich Aufschluss. Sie basieren auf Langzeitdatenreihen, die im Auftrag des Bundesamts für Naturschutz (BfN) von zwei Forschungsinstituten erhoben wurden.

    »
  • Bewahren rumänischer Urwaldflächen durch neue Kartierung
    Biodiversität

    27.12.2017  Bewahren rumänischer Urwaldflächen durch neue Kartierung

    Ein Forscherteam der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde hat zusammen mit der Al. I. Cuza Universität in Iași und Greenpeace Rumänien die Urwaldgebiete Rumäniens kartiert. Bislang sorgte das Fehlen einer offiziellen Karte für erhebliche Rechtsunsicherheit und trug zum Verlust wertvoller Flächen bei. Die rumänische Regierung hat die Karte in ersten Gesprächen anerkannt.

    »
  • Noch immer schlechte Karten für Fische
    Biodiversität

    22.12.2017  Noch immer schlechte Karten für Fische

    Obwohl sich alle EU-Mitgliedsstaaten 2014 rechtlich dazu verpflichtet haben, die Überfischung in den europäischen Gewässern bis 2015 oder schrittweise bis spätestens 2020 zu beenden, haben die EU-Fischereiminister jetzt zugestimmt, sich über rechtliche, wissenschaftliche und moralische Vorgaben hinwegzusetzen und die Überfischung vieler Fischbestände in der Nordsee und im Atlantik fortzusetzen.

    »

Unsere Verantwortung/Mitgliedschaften

Logo
Serverlabel
The Global Compact
Englisch
Gold Community
Deutsches Netzwerk Wirtschaftsethik
Caring for Climate

© macondo publishing GmbH
Alle Rechte vorbehalten.

 
Lasche