Scheferling, Sonja

Scheferling, Sonja


Sonja Scheferling ist seit Oktober 2012 als Fachjournalistin im Bereich Corporate Social Responsibility bei der macondo publishing GmbH tätig. Außerdem hat sie eine Weiterbildung zur Pressereferentin an der Freien Journalistenschule Berlin mit dem Schwerpunkt der strategischen Kommunikationsplanung absolviert. Zuvor studierte sie Geschichte und Politikwissenschaft an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Ihre Magisterarbeit analysierte die Rezeption der Truman Doktrin in der US-amerikanischen Presse.

Autorenbeiträge

  • MünchenerHyp finanziert nachhaltig

    MünchenerHyp finanziert nachhaltig

    Wer eine nachhaltige Immobilie bauen, kaufen oder sanieren möchte, kann sich an die Münchener Hypothekenbank wenden. Das Geldinstitut hat 2015 ein Nachhaltigkeitsdarlehen auf den Markt gebracht, das speziell energieeffizientes Bauen unterstützt. Im Gegensatz zu vielen anderen Angeboten lässt es sich für die gesamte Finanzierung des Gebäudes nutzen. Das Nachhaltigkeitsdarlehen hat auch oekom research überzeugt. Es ist einer der Gründe, warum die Ratingagentur im vergangenen Jahr die MünchenerHyp mit einem C+ bewertet hat.

  • Chronische Krankheiten: Kenianer denken um

    Chronische Krankheiten: Kenianer denken um

    Hartnäckig hält sich unser Bild von Afrika als einem Kontinent, der von Infektionskrankheiten geplagt wird. Doch weit gefehlt. Längst haben dortige Länder große Fortschritte im Kampf gegen HIV, Tuberkulose oder Malaria erreicht. Gefahr droht von anderer Seite. Die WHO schätzt, dass bis 2030 chronische Leiden genauso viele Todesopfer fordern wie Infektionskrankheiten, Mangelernährung und Mütter- und Kindersterblichkeit zusammen. Novartis Access unterstützt daher die lokale Gesundheitsversorgung in ärmeren Ländern bei der Prävention und Behandlung chronischer Krankheiten. Vor einem Jahr in Kenia gestartet, zeigt das Programm erste positive Ergebnisse.

  • Innovationskultur jenseits der Unternehmensgrenzen

    Innovationskultur jenseits der Unternehmensgrenzen

    Innovationsmanagement ist darauf ausgerichtet, Ideen in wirtschaftlich erfolgreiche Produkte oder Dienstleistungen umzusetzen. Während der Prozess früher vor allem innerbetrieblich hinter verschlossenen Türen stattgefunden hat, verfolgen Unternehmen zunehmend eine offene Innovationskultur. Wie das funktioniert, zeigt iPoint-systems mit seinem „Agile Sustainable Open Innovation“-Ansatz, der Mitarbeiter, Kunden und weitere Stakeholder in Innovationsprojekte einbindet: „Zusammen mit unserer kontinuierlichen Beobachtung relevanter Standards und Trends entwickeln wir dadurch Software-Lösungen, die immer einen Schritt voraus sind“, erklärt Geschäftsführer Jörg Walden.

  • Schweigen ist nicht Gold

    Schweigen ist nicht Gold

    Prostatakrebs, auch Prostatakarzinom genannt, ist unter Männern die häufigste Krebserkrankung in Deutschland. So werden hier laut Robert Koch-Institut jährlich über 63.000 Neuerkrankungen diagnostiziert. Bayer hat zu diesem Thema die Aufklärungskampagne „Männer.Reden.Jetzt.“ gestartet. Die Initiative soll bereits Erkrankte dazu ermutigen, ihren Arzt über gesundheitliche Veränderungen wie zunehmende Schmerzen oder Müdigkeit zu informieren. „Möglichst früh über Symptome zu sprechen, ist eine entscheidende Voraussetzung dafür, dass die Erkrankung optimal behandelt werden kann und die Lebensqualität erhalten bleibt“, so Bayer gegenüber der Presse.

  • Evonik kombiniert Innovation und Nachhaltigkeit

    Evonik kombiniert Innovation und Nachhaltigkeit

    Innovationsmanagement zielt darauf, Ideen in wirtschaftlich erfolgreiche Produkte und Dienstleistungen umzusetzen. Aufgrund schwindender Ressourcen müssen sich Innovationen dabei auch anhand ihrer nachhaltigen Eigenschaften messen lassen: „Mit unseren Segmenten Nutrition & Care sind wir in Märkten tätig, die durch Bevölkerungswachstum, Globalisierung, Gesundheits- und Nachhaltigkeitsbewusstsein geprägt sind. Wir orientieren uns an diesen Trends und bedienen mit unseren Aktivitäten viele Bedürfnisse des täglichen Lebens“, erklärt Klaus Engel, Vorstandvorsitzender von Evonik, die Innovationsleistungen der Essener. So produziert Evonik beispielsweise als erstes Unternehmen weltweit umweltfreundliche Tenside biotechnologisch in industriellen Mengen.

  • MünchenerHyp bei Nachhaltigkeitsratings vorne

    MünchenerHyp bei Nachhaltigkeitsratings vorne

    oekom research zählt die Münchener Hypothekenbank zu den drei nachhaltigsten Banken in der Kategorie „Financials/Mortgage & Public Sector Finance“. Das hat eine aktuelle Analyse der Ratingagentur in diesem Bereich ergeben. Dabei konnte sich die MünchenerHyp, deren Kerngeschäft die private und gewerbliche Immobilienfinanzierung ist, um eine Stufe von C auf C+ verbessern und bestätigte damit gleichzeitig ihren „Prime Status“. Darüber hinaus punktete die Bank dieses Jahr in zwei weiteren Nachhaltigkeitsratings.

  • Kampf gegen den schleichenden Killer

    Kampf gegen den schleichenden Killer

    Mehr als eine Milliarde Menschen leiden laut Erkenntnissen der WHO an Bluthochdruck (Hypertonie). Dabei kommt Hypertonie, die das Risiko einer Erkrankung an Herzinfarkten oder Schlaganfällen erhöht, nicht nur in Industrienationen vor. Auch Menschen in ärmeren Ländern wie etwa Vietnam sind davon betroffen. Aus diesem Grund hat die Novartis Foundation in Kooperation mit der gemeinnützigen Organisation PATH und vietnamesischen Regierungsbehörden eine Initiative für Vorbeugemaßnahmen und zur Versorgung Betroffener gestartet. Das „Communities for Healthy Hearts“- Programm in Ho-Chi-Minh-Stadt ist in vier Bezirken angelaufen und bezieht über zwei Millionen Menschen ein.

  • So macht Schülern das Organisieren ihres Alltags Spaß

    So macht Schülern das Organisieren ihres Alltags Spaß

    Für viele Schüler ist das nächste Schuljahr noch in weiter Ferne, genießen sie doch gerade die Sommerferien. Doch spätestens Mitte September müssen sie alle wieder die Schulbank drücken und ihren Alltag organisieren. Dabei hilft ihnen der neue Schülerkalender 2016/17 von memo. Hier können sie ihre Hausaufgaben und den Stundenplan eintragen oder die Noten der Klassenarbeiten verzeichnen. Neben nützlichen Hinweisen zu Kommaregeln oder mathematischen Formeln finden sie darüber hinaus auch Tipps zum Thema Nachhaltigkeit. Klimaneutral auf 100 Prozent Recyclingpapier gedruckt, das mit dem Blauen Engel gekennzeichnet ist, erweitert die memo AG damit ihr Sortiment umweltfreundlicher Schulmaterialien.

  • Eine Auszeichnung für das Gemeinwohl

    Eine Auszeichnung für das Gemeinwohl

    Vereinfacht meine App den Alltag für die User? Verbessert meine Geschäftsidee die Lebensqualität der Gesellschaft? Mit dem 1. EY Public Value Award zeichnet EY in Kooperation mit der HHL Leipzig Graduate School of Management erstmals Start-ups für ihren Beitrag zum Gemeinwohl aus. Ziel ist es, dem gesellschaftlichen Mehrwert von Start-ups mehr Beachtung zu schenken und die Geschäftsideen einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Die Preisverleihung findet am 27. Oktober in Leipzig statt. Interessierte können sich noch bis zum 15. August 2016 online bewerben.

  • Tetra Pak: Personalentwicklung durch Wissenstransfer

    Tetra Pak: Personalentwicklung durch Wissenstransfer

    Um die eigene Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit sicherzustellen, müssen Unternehmen ihre Mitarbeiter geschäftsbezogen fortbilden. So gilt es, das fachliche Know-how der Belegschaft konstant zu fördern und die interkulturellen Kompetenzen des Personals zu schulen, um die steigende Internationalisierung der Arbeitsprozesse zu managen. Tetra Pak hat ein breites Weiterbildungsangebot entwickelt, das zentral von der Tetra Pak Academy über alle Standorte und Funktionen hinweg gesteuert wird. Auf den jeweiligen individuellen Entwicklungsbedarf ausgerichtet, sollen die Mitarbeiter durch die Weiterbildungen ihr eigenes Potenzial ausschöpfen und zum Erfolg von Tetra Pak und seinen Kunden beitragen.

 

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