Scheferling, Sonja

Scheferling, Sonja


Sonja Scheferling ist seit Oktober 2012 als Fachjournalistin im Bereich Corporate Social Responsibility bei der macondo publishing GmbH tätig. Außerdem hat sie eine Weiterbildung zur Pressereferentin an der Freien Journalistenschule Berlin mit dem Schwerpunkt der strategischen Kommunikationsplanung absolviert. Zuvor studierte sie Geschichte und Politikwissenschaft an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Ihre Magisterarbeit analysierte die Rezeption der Truman Doktrin in der US-amerikanischen Presse.

Autorenbeiträge

  • DPD engagiert sich für Spitzensport

    DPD engagiert sich für Spitzensport

    Ausdauer, Leistungsbereitschaft und Leidenschaft: Für DPD leben engagierte Sportler zeitlose Werte, die auch für Gesellschaft und Wirtschaft relevant sind. Deswegen fördert der Paket- und Expressdienstleister seit 2004 als Partner die Stiftung Deutsche Sporthilfe in ihrem Engagement für den deutschen Nachwuchs- und Spitzensport. DPD fokussiert seinen Beitrag dabei auf die bessere Vereinbarkeit von sportlicher und beruflicher Karriere der Athleten. So stiftet das Unternehmen jährlich Ausbildungsprämien für die von der Sporthilfe gekürten „Juniorsportler des Jahres“. Außerdem unterstützt DPD zusätzlich die Stiftungsaktion „Dein Name für Deutschland“.

  • Bayer fördert das Ehrenamt: „Vorbild sein lohnt sich!“

    Bayer fördert das Ehrenamt: „Vorbild sein lohnt sich!“

    2013 feierte Bayer sein 150-jähriges Bestehen. Anlässlich des Unternehmensjubiläums hat die Bayer Cares Foundation unter dem Motto „Vorbild sein lohnt sich!“ ein spezielles Ehrenamtsprogramm initiiert. So unterstützte die Sozialstiftung weltweit insgesamt 150 Hilfsprojekte, in denen Mitarbeiter und Pensionäre ehrenamtlich arbeiten. Ziel des sozialen Engagements ist es, die Lebensverhältnisse im Umfeld der Unternehmensstandorte zu verbessern. Insgesamt hat die Sozialstiftung dafür 600.000 Euro zur Verfügung gestellt.

  • Volkswagen: Wettbewerb um die sparsamste Verwendung von Ressourcen gefordert

    Volkswagen: Wettbewerb um die sparsamste Verwendung von Ressourcen gefordert

    Volkswagen ist sich der Endlichkeit der Rohstoffe bewusst. Deswegen setzt das Unternehmen in seinen Werken immer mehr nichtfossile Energie ein und orientiert sich an einer Kreislaufwirtschaft. So optimiert der Automobilhersteller die Material- und Ressourceneffizienz entlang des gesamten Lebenszyklus der Produkte. Um die Industriegesellschaft ökologisch umzubauen, fordert VW nicht nur ein eigenverantwortliches Handeln der Wirtschaft, sondern einen gesamtgesellschaftlichen Einsatz: „Es kommt darauf an, die Rahmenbedingungen so zu setzen, dass Ressourceneffizienz von den Märkten belohnt wird“, erklärt das Unternehmen in der aktuellen Broschüre über Ressourceneffizienz.

  • Coca-Cola auf der Mission zu mehr Lebensfreude

    Coca-Cola auf der Mission zu mehr Lebensfreude

    Coca-Cola setzt sich seit Jahrzehnten dafür ein, Optimismus und Lebensfreude zu verbreiten. Dafür hat der Getränkehersteller verschiedene Instrumente entwickelt. So begleitet das Online-Magazin „Journey“ das Thema mit gut gemachten Geschichten, die zeigen, wie Menschen Lebensfreude miteinander teilen. Das von Coca-Cola ins Leben gerufene „Happiness Institut“ bietet darüber hinaus Expertenmeinungen und aktuelle Studien, die das Phänomen Lebensfreude aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten.

  • E-Plus: 2020 soll der Geschäftsbetrieb klimaneutral sein

    E-Plus: 2020 soll der Geschäftsbetrieb klimaneutral sein

    Bei E-Plus sollen Produkte, Dienstleistungen und Prozesse gleichermaßen umwelt- und klimafreundlich sein. Dazu haben sich die Düsseldorfer zum Ziel gesetzt, ihren Energieverbrauch im Sendenetz weiter zu senken und die Effizienz ihrer Systemtechnik zu verbessern. Als Mobilfunkunternehmen unterstützt E-Plus auch die fachgerechte Entsorgung alter Handys. Die Umweltstrategie beschränkt sich wiederum nicht nur auf die eigenen Geschäftsbereiche, sondern schließt die Aktivitäten der Partnerfirmen mit ein. Dementsprechend überprüft E-Plus kontinuierlich die gesamte Lieferkette auf Nachhaltigkeit.

  • „Audits dauern länger als ein oder zwei Tage!“

    „Audits dauern länger als ein oder zwei Tage!“

    Um auf dem internationalen Markt zu bestehen, brauchen Unternehmen funktionierende Zulieferer. In der Praxis sind gerade Betriebe am Ende der Lieferkette aus Entwicklungs- und Schwellenländern dem globalen Preisdruck ausgesetzt. Schlimmstenfalls arbeiten dann die Angestellten für wenig Geld unter menschenunwürdigen Bedingungen. Forderungen nach transparenten Lieferketten und kontrollierten Lieferanten hören sich theoretisch gut an. Wie Audits sachgemäß die Arbeitssituation in einem Betrieb abbilden können, erklärt uns Richard Karmel von der internationalen Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Mazars in unserem Interview. Mazars führt weltweit Audits im Bereich der Menschenrechte durch. Für ihre Prüfungsmethoden im Bereich Human Rights und Corporate Culture wurde die Gesellschaft in den letzten beiden Jahren mit dem Innovation Award des International Accounting Bulletin ausgezeichnet.

  • BSH: Patentrezepte für ressourcenschonende Qualitätsgeräte

    BSH: Patentrezepte für ressourcenschonende Qualitätsgeräte

    Mehr als 40 Millionen Hausgeräte hat die BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH 2012 weltweit verkauft. Die Geräte der Münchner zeichnen sich nicht nur durch Qualität, Langlebigkeit und einfache Bedienbarkeit aus, sondern auch durch Ressourceneffizienz. So verbraucht beispielsweise eine moderne Waschmaschine nur noch halb so viel Strom wie ein vergleichbares Gerät vor 15 Jahren. Deren Wasserverbrauch konnte um 35 Prozent reduziert werden. Um die Geräte kontinuierlich zu verbessern und technische Innovationen umzusetzen, arbeiten die Ingenieure auch eng mit der BSH-Patentabteilung zusammen.

  • Nachhaltig trotz Einweg-Verpackungen

    Nachhaltig trotz Einweg-Verpackungen

    McDonald´s Deutschland bringt jährlich zehntausende Tonnen Verpackungsmaterial in Umlauf. Das lässt sich kaum vermeiden. Um sich dennoch nachhaltig entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu positionieren, hat sich das Unternehmen mit über 1.400 Restaurants im Verpackungsmanagement ehrgeizige Ziele bis 2015 gesetzt. So wollen die Münchner etwa den Einsatz der natürlichen Ressourcen bei den Produkt- und Transportverpackungen optimieren. Außerdem soll die Verwertung verbrauchter Rohstoffe im Restaurantbetrieb weiter verbessert werden.

  • Durch Vielfalt Wettbewerbsfähigkeit steigern

    Durch Vielfalt Wettbewerbsfähigkeit steigern

    Effizienz, Werte und Wachstum lauten die Schwerpunkte der mittelfristigen Planung von „Evonik 2016“. Dabei sieht das Spezialchemieunternehmen in der Förderung von Vielfalt (Diversity) einen der Garanten für wirtschaftlichen Erfolg: „Wir müssen unsere Unterschiedlichkeit nutzen, um uns unternehmerisch weiter zu entwickeln und Antworten auf drängende Zukunftsfragen zu finden“, erklärt Vorstandvorsitzender Dr. Klaus Engel. Hierbei fußt die Diversity-Strategie mit gezielten Schulungen, Personalentwicklung und Zielvereinbarungen auf drei unterschiedlichen Ebenen. Instrumente wie der 2012 eingeführte „Diversity Day“ sollen das Thema im Unternehmen fest verankern.

  • Miele steigert unternehmenseigene Energieeffizienz durch neue Kälteanlage

    Miele steigert unternehmenseigene Energieeffizienz durch neue Kälteanlage

    Miele-Produkte sollen nicht nur bei ihrem Gebrauch wenig Energie und Wasser verbrauchen, sondern auch bei ihrer Herstellung. Ziel des betrieblichen Umweltschutzes ist es daher, die Produktion, die Infrastruktur und die Gebäude so ressourcenschonend wie möglich zu gestalten. Beim Thema Energieeffizienz spielt dabei Wärmerückgewinnung am Standort Gütersloh eine zentrale Rolle. Durch den Einsatz von zwei neuen Kältemaschinen, die in das Wärmeverbundnetz integriert sind, wird die anfallende Wärme in den Heizungskreislauf der Raumheizung eingespeist.

 

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