Scheferling, Sonja

Scheferling, Sonja


Sonja Scheferling ist seit Oktober 2012 als Fachjournalistin im Bereich Corporate Social Responsibility bei der macondo publishing GmbH tätig. Außerdem hat sie eine Weiterbildung zur Pressereferentin an der Freien Journalistenschule Berlin mit dem Schwerpunkt der strategischen Kommunikationsplanung absolviert. Zuvor studierte sie Geschichte und Politikwissenschaft an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Ihre Magisterarbeit analysierte die Rezeption der Truman Doktrin in der US-amerikanischen Presse.

Autorenbeiträge

  • „Wir müssen offen über Probleme sprechen“

    „Wir müssen offen über Probleme sprechen“

    Wie wirken Nachhaltigkeitsprogramme? Welche Maßnahmen verbessern gezielter soziale und ökologische Aspekte innerhalb der Lieferketten? Nanda Bergstein hat sich viel vorgenommen. Seit Anfang des Jahres leitet sie die Unternehmensverantwortung bei Tchibo. Wir sprachen mit der Nachhaltigkeitsverantwortlichen über ihren Werdegang und welche Ziele sie in ihrer neuen Position verfolgt.

  • „Unternehmens-Verantwortung ist nicht verhandelbar“

    „Unternehmens-Verantwortung ist nicht verhandelbar“

    Wirtschaftliche Verantwortung und Menschenrechte sind gerade am Anfang der Lieferkette ein brisantes Thema. Dennoch kommen Unternehmen an rechtskonformem Handeln nicht mehr vorbei. Warum das so ist, erklärt Kai M. Beckmann. Beckmann leitet den Geschäftsbereich Governance, Risk & Compliance des Prüfungs- und Beratungsunternehmen Mazars in Deutschland und ist Experte im Bereich CSR.

  • Nachhaltig bauen: Themen, Trends und Tipps

    Nachhaltig bauen: Themen, Trends und Tipps

    Explodierende Immobilienpreise in der Stadt und ein immenser Ressourcenverbrauch im Bausektor: Längst ist das Wohnen zu einer sozialen und ökologischen Frage geworden. Hier sind nachhaltige Lösungen aus Politik und Wirtschaft gefragt. Aber auch der Einzelne kann seine Art zu Wohnen verantwortungsvoll gestalten. Wie, das zeigt das neue UmweltDialog-Magazin „Trautes Heim, Glück allein? So können wir nachhaltig bauen und wohnen“. Es ist ab sofort erhältlich.

  • „Nur wer Transparenz über sein Verbrauchsverhalten hat, kann Energie, Kosten und CO2 einsparen“

    „Nur wer Transparenz über sein Verbrauchsverhalten hat, kann Energie, Kosten und CO2 einsparen“

    Viele Menschen vergeuden Energie, weil sie es nicht besser wissen. Aber Verantwortung für Energieverbrauch und Klimaschutz kann man lernen. Das weiß man auch bei ista. Der Energiedienstleister hat 2017 das Bildungsprojekt „ista macht Schule“ ins Leben gerufen, das Kinder für die Themen Energieeffizienz und Nachhaltigkeit begeistern soll. Zunächst an fünf Essener Schulen getestet, folgt nun der bundesweite Start. Für sein Engagement wurde „ista macht Schule“ als „Schrittmacher“ der KlimaExpo.NRW ausgezeichnet. Wir haben mit Katharina Kemler aus der Unternehmenskommunikation von ista über das Projekt gesprochen.

  • Bitte lassen Sie Ihr Gebäck nicht unbeaufsichtigt

    Bitte lassen Sie Ihr Gebäck nicht unbeaufsichtigt

    Verbraucher wollen einwandfreie Produkte essen, die gut schmecken. Außerdem erwarten Konsumenten von Lebensmittelherstellern, dass sie Verantwortung für ihre Lieferkette übernehmen. Diese erstrecken sich aber über den gesamten Globus. Damit Unternehmen diese Aufgabe dennoch bewältigen und die Einhaltung von Umwelt- und Sozialstandards garantieren können, benötigen sie transparente Prozesse. Das Beispiel Nestlé Deutschland zeigt, wie es geht.

  • Hände blitzschnell getrocknet

    Hände blitzschnell getrocknet

    Weniger Materialeinsatz, geringe Umweltauswirkungen beim Gebrauch, eine lange Lebensdauer und gute Recyclingfähigkeit: So lautet die Produktphilosophie des Hausgeräteherstellers Dyson. Dafür tüfteln zahlreiche Ingenieure an geeigneten Lösungen. Ein Beispiel sind etwa die Jetstream-Händetrockner des Unternehmens für öffentliche Waschräume oder Firmentoiletten. Carbon Trust-zertifiziert, sollen sie klimafreundlicher als Papierhandtücher oder Geräte sein, die Hände mit Hilfe warmer Luft trocknen.

  • „Gute Lieferantenbeziehungen basieren auf Vertrauen“

    „Gute Lieferantenbeziehungen basieren auf Vertrauen“

    Der Geschäftserfolg des Papiergroßhändlers Antalis hängt auch von einer ausreichenden Menge an qualitativ hochwertigem Holz ab. Dabei ist eine umfassende Rückverfolgung des Rohstoffs wichtig, um die Einhaltung von Umweltvorgaben zu gewährleisten und die Biodiversität der Wälder zu stärken. Nicole Werner-Hufsky, CSR-Managerin bei Antalis Deutschland, erklärt uns, wie das Unternehmen die Kontrolle über seine Zulieferer verstärkt hat, um die Lieferkette umweltschonender zu gestalten.

  • „In Deutschland gehen wir von anderen Maßstäben aus“

    „In Deutschland gehen wir von anderen Maßstäben aus“

    Der Papiergroßhändler Antalis hat im Herbst 2017 seinen zweiten multinationalen Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht. Welche Herausforderungen damit verbunden waren, erklärt uns Nicole Werner-Hufsky. Sie ist Nachhaltigkeitsmanagerin der Antalis GmbH in Deutschland und hat die Erstellung des Berichts für den deutschsprachigen Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz) begleitet.

  • „Herausforderungen sind wichtig, um innovative Lösungen zu entwickeln“

    „Herausforderungen sind wichtig, um innovative Lösungen zu entwickeln“

    Der bekannte Markenhersteller Procter & Gamble will mehr Recyclingmaterialien für seine Produktverpackungen einsetzen. Wie das funktioniert, testet das Unternehmen in einem Pilotprojekt. Mitte Dezember 2017 hat P&G die Variante classic clean von Head & Shoulders in einer Sonderedition auf den Markt gebracht. Das Besondere: Die Shampoo-Flasche enthält 20 Prozent recyceltes Strandplastik. Welche Bedeutung die Verpackung für Umweltschutz, Verbraucherbewusstsein und innovative Prozessabläufe hat, erklärt uns Dr. Katharina Marquardt. Sie verantwortet die Wissenschaftskommunikation bei P&G.

  • NORMA Group: Roundtable-Gespräch zur Elektromobilität

    NORMA Group: Roundtable-Gespräch zur Elektromobilität

    Wird der Verbrennungsmotor in den nächsten Dekaden abgeschafft? Werden sich andere alternative Antriebe durchsetzen, oder fahren die meisten Autos künftig elektrisch? Noch gibt es bei der Zukunft der Mobilität viele Fragen. Das stellt Autobauer und deren Zulieferer vor die Herausforderung, vorausschauend die richtigen Produkte zu entwickeln – ganz im Sinne eines nachhaltigen Geschäftsmodells. Vor diesem Hintergrund hat die NORMA Group im Herbst 2017 ein Stakeholder-Gespräch mit Experten aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft zum Thema Elektromobilität durchgeführt. Für den Hersteller von Verbindungstechnologie ist der Austausch mit seinen Anspruchsgruppen ein zentrales Instrument des Verantwortungsmanagements.

 

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