Scheferling, Sonja

Scheferling, Sonja


Sonja Scheferling ist seit Oktober 2012 als Fachjournalistin im Bereich Corporate Social Responsibility bei der macondo publishing GmbH tätig. Außerdem hat sie eine Weiterbildung zur Pressereferentin an der Freien Journalistenschule Berlin mit dem Schwerpunkt der strategischen Kommunikationsplanung absolviert. Zuvor studierte sie Geschichte und Politikwissenschaft an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Ihre Magisterarbeit analysierte die Rezeption der Truman Doktrin in der US-amerikanischen Presse.

Autorenbeiträge

  • „Medien, aber sicher!“ Wettbewerb für Schulen und Jugend-Einrichtungen

    „Medien, aber sicher!“ Wettbewerb für Schulen und Jugend-Einrichtungen

    Schulen und Jugendeinrichtungen, die ein Projekt zur Förderung der Medienkompetenz von Schülern der vierten bis sechsten Klassenstufe durchgeführt haben, können bundesweit bis zum 30. September 2014 an dem Wettbewerb „Medien, aber sicher!“ teilnehmen. Dieser wird von der Deutschen Telekom im Rahmen der Initiative Teachtoday in Kooperation mit Fazschule.net veranstaltet. Ziel des Wettbewerbs ist es, Projekte zum sicheren Umgang mit digitalen Medien bekannt zu machen. Von einer Fachjury ausgewählt, werden die besten Projekte Anfang November auf dem Cyber Security Summit for Kids vorgestellt und erhalten eine Siegerprämie.

  • EY zeichnet herausragende mittelständische Unternehmer-Persönlichkeiten aus

    EY zeichnet herausragende mittelständische Unternehmer-Persönlichkeiten aus

    Wer wird „Entrepreneur Of The Year 2014“? Diese Frage wird am 7. November 2014 im Deutschen Historischen Museum in Berlin beantwortet. Dann nämlich ehrt EY Deutschland vierverschiedene Mittelstandsunternehmer, die mit ihrem persönlichen Engagement und ihrer Risikobereitschaft einen Beitrag zur Innovationskraft und Konkurrenzfähigkeit des Wirtschaftsstandortes Deutschland leisten. Darüber hinaus wird im Rahmen des Wettbewerbs ein Ehrenpreis für Familienunternehmen vergeben, die seit mehreren Generationen erfolgreich am Markt bestehen. Unterstützt wird der Wettbewerb durch DZ Bank, Jaguar, manager magazin und Frankfurter Allgemeine Zeitung.

  • Nestlé Deutschland berichtet erstmals über Qualitätsprogramm

    Nestlé Deutschland berichtet erstmals über Qualitätsprogramm

    „Gemeinsame Wertschöpfung durch Qualität“ lautet der Titel des ersten Fortschrittsberichts über das Programm „Qualität bedeutet mehr“ von Nestlé Deutschland. Der Report fasst die Entwicklungen der Initiative im Jahr 2013 innerhalb der vier Qualitätsdimensionen Ernährung, Umwelt, Gesellschaft und Sicherheit zusammen. Dabei zeigt er, wie zivilgesellschaftliche Stakeholder in die Umsetzung des Programms einbezogen und auf welche Arbeitsschwerpunkte sich Nestlé im letzten Jahr fokussiert hat. Darüber hinaus informiert der Bericht über wichtige Leistungsdaten und Ziele, die Nestlé mit „Qualität bedeutet mehr“ erreichen möchte. Der Report entspricht dem neuen Berichtsstandard G4 der Global Reporting Initiative.

  • Qualitätsprogramm für künftigen Wirtschaftserfolg

    Qualitätsprogramm für künftigen Wirtschaftserfolg

    Ernährung, Umwelt, Gesellschaft und Sicherheit: So lauten die vier Dimensionen der Qualitätsinitiative von Nestlé in Deutschland. Im Rahmen der 2012 gestarteten Strategieinitiative „Qualität bedeutet mehr“ hat das Unternehmen nicht nur die Stärken und Schwächen seiner Produkte hinsichtlich dieser Felder überprüft, sondern auch den Dialog mit kritischen Anspruchsgruppen gesucht. Ziel ist es, bis Ende 2015 große Teile des deutschen Produktportfolios gemäß diesen Qualitätsansprüchen zu überarbeiten. In einem zweiteiligen Artikel stellt UmweltDialog zunächst das Qualitätskonzept von Nestlé dar und analysiert dann den ersten Fortschrittsbericht, der die Entwicklungen des Programms in 2013 schildert.

  • KfW: Nachhaltigkeit als Geschäftsziel

    KfW: Nachhaltigkeit als Geschäftsziel

    Was hat die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) für Mensch und Umwelt getan? An dieser Frage wollen die Frankfurter Banker den Erfolg ihrer Arbeit messen. Um ihre Stakeholder kontinuierlich über ihr CSR-Engagement zu informieren, hat die Förderbank zum ersten Mal einen Zwischenbericht wichtiger Kennzahlen zu den Themen nachhaltige Finanzierungen, betrieblicher Umweltschutz, Mitarbeiter und gesellschaftliches Engagement veröffentlicht. Der „Nachhaltigkeitsbericht – Fakten-Update 2013“ gilt für das Reportingjahr 2012. Damit aktualisiert die KfW die Daten des vorherigen Reports „Nachhaltigkeitsbericht 2012 – Unser Handeln“, der sich auf das Berichtsjahr 2011 bezog.

  • E-Plus Gruppe berichtet zum dritten Mal über Nachhaltigkeit

    E-Plus Gruppe berichtet zum dritten Mal über Nachhaltigkeit

    Menschen im Dialog, moderne Arbeitswelten und Energieeffizienz: Das sind die Schwerpunkte des Nachhaltigkeits-Engagements der E-Plus Gruppe. In dem aktuellen CR-Report „Verantwortung verbindet“ zeigt das Unternehmen, welche Projekte es für mehr Chancengleichheit, Umweltschutz, Ressourcenschonung und Mitarbeiterbindung 2013 umgesetzt hat. Im Hinblick auf die geplante Fusion mit Telefónica Deutschland lag der Fokus daher auf kurzfristig umsetzbaren Maßnahmen. So haben etwa im vergangenen Jahr erstmals alle Lieferanten einen Verhaltenskodex über die Einhaltung bestehender Umwelt-, Menschenrechts- und Arbeitsbestimmungen unterschrieben.

  • FAIRantwortungsreport 2013: Neuer Firmensitz und nachhaltige Personalpolitik

    Ein verantwortungsvolles Bankgeschäft, ein mitarbeiterfreundliches Arbeitsumfeld, gesellschaftliches und ökologisches Engagement: Für diese Bereiche steht das Unternehmensprinzip FAIRantwortung der ING-DiBa. Einer der Meilensteine im vergangenen Jahr war der Umzug in die neue Frankfurter Unternehmenszentrale, für deren Umbau zum großen Teil recycelbare Baustoffe und Materialien aus der Region verwendet wurden. Was die Bank darüber hinaus noch für Mitarbeiter und Gesellschaft getan hat, zeigt der FAIRantwortungsreport 2013. UmweltDialog stellt diesen vor.

  • Nachhaltige Wertschöpfung und gesunde Ernährung

    Nachhaltige Wertschöpfung und gesunde Ernährung

    Über welche Nachhaltigkeitspotenziale verfügt McDonald´s Deutschland in seinen Handlungsbereichen entlang der Wertschöpfungskette? Inwieweit kann das Unternehmen dazu beitragen, Ernährungsgewohnheiten nachhaltiger zu gestalten? Diese und andere Fragen hat das Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie in seiner Analyse über den Systemgastronom aus München untersucht. Der Schwerpunkt des Forschungsprojektes „Sustainable McDonald´s Deutschland“ richtete sich dabei auf mögliche Veränderungsprozesse im Unternehmen und ihre Wirkung hin zu nachhaltigerer Produktion und verantwortungsvollerem Konsum sowie auf die möglichen Effekte auf Umwelt und Gesellschaft.

  • Coca-Cola: Projekt „Last Mile“ wird um acht Länder erweitert

    Coca-Cola: Projekt „Last Mile“ wird um acht Länder erweitert

    Effektivere Vertriebsstrukturen für Medizin, verkürzte Lieferzeiten für Medikamente und eine höhere Verfügbarkeit von Arzneimitteln in Kliniken in Afrika: Das sind die Ziele des Projektes „Last Mile“. Zunächst in Tansania und Ghana gestartet, wollen die Projektpartner The Coca-Cola Company, The Global Fund to Fight AIDS, Tuberculosis and Malaria und die Bill & Melinda Gates Stiftung die Initiative in den nächsten fünf Jahren auf insgesamt zehn afrikanische Länder erweitern. Dafür sollen mehr als 21 Millionen US-Dollar investiert werden. Die US Agency for International Development (USAID) ist dem Projekt kürzlich als jüngstes Mitglied beigetreten.

  • EY-Nachhaltigkeits-Bericht 2013: „Building a better working world“

    EY-Nachhaltigkeits-Bericht 2013: „Building a better working world“

    Mandanten-Engagement, Personalpolitik und Gesellschaftsverantwortung sind die drei Bereiche, auf welche sich der neue Nachhaltigkeitsbericht von EY, ehemals Ernst & Young, konzentriert. Der aktuelle Report bezieht sich auf das Fiskaljahr 2013 und berichtet gemäß der Level B-Kriterien der Global Reporting Initiative (GRI). UmweltDialog stellt seine wichtigsten Aspekte vor.

 

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