18.09.2019
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Wischniewski, Thomas


Thomas Wischniewski arbeitet seit der Jahrtausendwende als Texter und freier Journalist in Berlin. Schwerpunkte seiner Arbeit liegen auf Verbraucher-, Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen. Außerdem unterstützt er Unternehmen mit Texten für Websites, Broschüren, Geschäfts- oder Nachhaltigkeitsberichte.

Autorenbeiträge

  • Das zahlt sich aus: Wettbewerbsvorteil Ressourceneffizienz

    Das zahlt sich aus: Wettbewerbsvorteil Ressourceneffizienz

    Weniger ist mehr – das weiß man auch in vielen Unternehmen. Ein möglichst sparsamer Umgang mit Rohstoffen gilt in den meisten produzierenden Betrieben inzwischen als Muss. Effizientere Wirtschafts- und Produktionsweisen senken schließlich nicht nur die Kosten. Mehr Ressourceneffizienz verschafft Unternehmen auch eine bessere Ausgangsposition im schärfer werdenden Wettbewerb um natürliche Rohstoffe. Dessen Heftigkeit dürfte in den kommenden Jahren noch drastisch zunehmen. Warum, zeigt eine einzige Zahl.

  • Öko-Versandhändler memo AG legt neuen Nachhaltigkeitsbericht vor

    Öko-Versandhändler memo AG legt neuen Nachhaltigkeitsbericht vor

    Ab dem ersten Geschäftsjahr schwarze Zahlen schreiben – das schaffen wohl die wenigsten Unternehmen. Dem fränkischen Versandhändler memo AG ist das gelungen, mit einer Geschäftstrategie, die seit 26 Jahren auf Nachhaltigkeit baut: im Sortiment, im Umgang mit den Beschäftigten und beim Versand der Waren. Um die künftig noch umweltfreundlicher zum Kunden zu transportieren, loten die Franken derzeit Möglichkeiten der „grünen“ Logistik aus. Profitieren soll davon nicht nur die Umwelt.

  • Nachhaltigkeit: Papiergroßhändler Antalis legt Fahrplan vor

    Nachhaltigkeit: Papiergroßhändler Antalis legt Fahrplan vor

    An den internationalen Wertpapierbörsen spielt Nachhaltigkeit mittlerweile eine Rolle. Das weiß auch die Antalis Gruppe, ein europaweit führender Großhändler für Papier und Verpackungen. Mitte Juni von ihrer Mutter Sequana als Antalis International an der Pariser Börse aufs Parkett gebracht, will man Anleger nicht nur mit Renditechancen locken, sondern auch mit klaren Nachhaltigkeitszielen bis 2020.

  • Nachhaltige Immobilien-Finanzierung: MünchenerHyp will an die Spitze

    Nachhaltige Immobilien-Finanzierung: MünchenerHyp will an die Spitze

    Die anhaltende Niedrigzinsphase schränkt die Kapitalanlage immer mehr ein. Immobilien zählen zu den wenigen interessanten Anlagemöglichkeiten, die noch bleiben. Das macht sie derzeit so begehrt. Von dieser Nachfrage profitieren auch die Immobilienfinanzierer. Doch auch in dieser Situation gilt: Das Angebot und die Konditionen müssen stimmen – und zwar umso mehr, wenn man’s nachhaltig macht. Bestes Beispiel: die MünchenerHyp. Der genossenschaftliche Immobilienfinanzierer ist nicht nur wirtschaftlich erfolgreich, auch in wichtigen Nachhaltigkeitsratings konnte die Bank zuletzt deutlich zulegen. Bei der nachhaltigen Finanzierung von Immobilien wollen sich die Bayern jetzt sogar zügig an die Spitze setzen.

  • memo AG: „Grüne“ Logistik (nicht nur) für die letzte Meile

    memo AG: „Grüne“ Logistik (nicht nur) für die letzte Meile

    Verstopfte Straßen, Zweite-Reihe-Parker, dicke Luft, genervte Anwohner: Der Lieferverkehr hat in den vergangenen Jahren enorm zugelegt, auch durch den Onlinehandel. In vielen Städten ist es auf der sogenannten „letzten Meile“ zum Kunden bis zum Kollaps nicht mehr weit. Elektro-Lastenräder versprechen Entlastung. Der fränkische Versandhändler memo AG hat damit in Berlin und Nürnberg schon gute Erfahrungen gemacht.

  • Energiedienstleister ista erwirtschaftet hohe Effizienzgewinne

    Energiedienstleister ista erwirtschaftet hohe Effizienzgewinne

    Mit Energieeffizienz lässt sich gutes Geld verdienen – und Arbeit schaffen. Das zeigt der internationale Energie- und Immobiliendienstleister ista, der sich auf Lösungen für Energieeffizienz in Gebäuden spezialisiert hat. Der Konzern mit Hauptsitz im nordrhein-westfälischen Essen konnte damit vergangenes Jahr 850 Millionen Euro umsetzen. Jetzt wollen die Westfalen ihren Mitarbeiterstamm deutlich aufstocken.

  • Fake-News und Gerüchte: McDonald’s geht in die Gegenoffensive

    Fake-News und Gerüchte: McDonald’s geht in die Gegenoffensive

    „Es gibt kaum ein anderes Unternehmen, über das es so viele Gerüchte und Mythen gibt wie unseres.“ Das sagt der Vorstandsvorsitzende von McDonald’s Deutschland, Holger Beeck. Mal sollen die Pommes oder das Fleisch von mieser Qualität sein. Mal wird der Fast-Food-Kette ihr Öko-Engagement nicht abgekauft. In seinem neuen Nachhaltigkeitsbericht greift das Unternehmen diese und andere Anwürfe auf – und setzt ihnen die Wahrheit entgegen.

  • MAN bringt alternative Antriebe bei Nutzfahrzeugen zur Serie

    MAN bringt alternative Antriebe bei Nutzfahrzeugen zur Serie

    Die deutsche Autoindustrie steckt tief in der Dieselkrise. Die Tage der Selbstzünder scheinen gezählt – und das nicht nur auf dem Pkw-Markt. Auch bei LKW und Bussen wird mit Hochdruck an alternativen Antrieben geforscht. Die Münchener MAN Gruppe, einer der größten Nutzfahrzeughersteller Europas, setzt verstärkt auf Elektromobilität. Laut MAN-Vorstandsvorsitzendem Joachim Drees aus gutem Grund.

  • Nachhaltigkeit: Miele punktet mit langlebigen Produkten

    Nachhaltigkeit: Miele punktet mit langlebigen Produkten

    Das nachhaltigste Unternehmen der Branche zu werden – dieses Ziel hat sich der Gütersloher Familienkonzern Miele auf die Fahnen geschrieben. Mit langlebigen Produkten, einer neuen Nachhaltigkeitsstrategie und ehrgeizigen Öko-Vorgaben wollen die Westfalen es erreichen. Wie weit sie dabei vorangeschritten sind, dokumentieren sie in ihrem nunmehr achten Nachhaltigkeitsbericht, den UmweltDialog hier näher vorstellt. Punkte sammelt das Traditionsunternehmen zum Beispiel mit langlebigen Produkten.

  • Umweltmanagement-Systeme: Unternehmen sehen klaren Mehrwert

    Umweltmanagement-Systeme: Unternehmen sehen klaren Mehrwert

    Systematischer Umweltschutz mit speziellen Öko-Managementsystemen spielt für Unternehmen eine zunehmend wichtige Rolle – und zahlt sich für die meisten aus. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Umfrage des norwegischen Zertifizierers DNV GL – Business Assurance unter 1.700 Fachkräften in großen und kleinen Unternehmen aus der ganzen Welt. Neben der Sorge um die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben treiben vor allem die Kunden diese Entwicklung voran.

 

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