18.07.2019
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Wischniewski, Thomas


Thomas Wischniewski arbeitet seit der Jahrtausendwende als Texter und freier Journalist in Berlin. Schwerpunkte seiner Arbeit liegen auf Verbraucher-, Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen. Außerdem unterstützt er Unternehmen mit Texten für Websites, Broschüren, Geschäfts- oder Nachhaltigkeitsberichte.

Autorenbeiträge

  • Textilbündnis: 129 Aktionspläne für mehr Nachhaltigkeit

    Textilbündnis: 129 Aktionspläne für mehr Nachhaltigkeit

    Haushohe Gewinnspannen für die einen. Hungerlöhne und lebensgefährliche Arbeitsbedingungen für die anderen. In der globalisierten Textilbranche läuft weiterhin einiges mächtig schief. Das „Bündnis für nachhaltige Textilien“ will den übelsten Missständen an den Kragen. Doch bislang produzierte es vor allem Schlagzeilen mit Unfrieden in den eigenen, inzwischen gelichteten Reihen. Mit neuen Aktionsplänen wollen die verbliebenen Mitglieder jetzt an mehr öko-sozialer Gerechtigkeit in der Branche stricken.

  • Maritime Energiewende: „Koalition der Willigen“ formiert sich

    Maritime Energiewende: „Koalition der Willigen“ formiert sich

    Das hat Seltenheitswert: Unternehmen und Industrieverbände, die eine neue Ökosteuer oder -abgabe fordern, von der auch sie nicht verschont blieben. In der internationalen Schifffahrtsindustrie ist genau das gerade zu beobachten. Viele Unternehmen aus der Branche finden, dass die Klimaschutzvorgaben der Politik nicht weit genug gehen. Jetzt arbeiten sie an einen eigenen Aktionsplan – und wollen sich für eine CO2-Steuer stark machen.

  • Textilserviceanbieter CWS-boco veröffentlicht Nachhaltigkeitsbericht

    Textilserviceanbieter CWS-boco veröffentlicht Nachhaltigkeitsbericht

    Das Gegenteil von Wegwerfen? Weiternutzen! Dass man auf diesem Prinzip ein florierendes Geschäft gründen kann, zeigt CWS-boco. Das in Duisburg sitzende Unternehmen verdient sein Geld mit Mietservices für Berufskleidung und der Ausstattung von Waschräumen und konnte damit vergangenes Jahr über 800 Millionen Euro umsetzen. Der Wachstumskurs soll sich fortsetzen, Nachhaltigkeit dabei eine zentrale Rolle spielen.

  • Das zahlt sich aus: Wettbewerbsvorteil Ressourceneffizienz

    Das zahlt sich aus: Wettbewerbsvorteil Ressourceneffizienz

    Weniger ist mehr – das weiß man auch in vielen Unternehmen. Ein möglichst sparsamer Umgang mit Rohstoffen gilt in den meisten produzierenden Betrieben inzwischen als Muss. Effizientere Wirtschafts- und Produktionsweisen senken schließlich nicht nur die Kosten. Mehr Ressourceneffizienz verschafft Unternehmen auch eine bessere Ausgangsposition im schärfer werdenden Wettbewerb um natürliche Rohstoffe. Dessen Heftigkeit dürfte in den kommenden Jahren noch drastisch zunehmen. Warum, zeigt eine einzige Zahl.

  • Öko-Versandhändler memo AG legt neuen Nachhaltigkeitsbericht vor

    Öko-Versandhändler memo AG legt neuen Nachhaltigkeitsbericht vor

    Ab dem ersten Geschäftsjahr schwarze Zahlen schreiben – das schaffen wohl die wenigsten Unternehmen. Dem fränkischen Versandhändler memo AG ist das gelungen, mit einer Geschäftstrategie, die seit 26 Jahren auf Nachhaltigkeit baut: im Sortiment, im Umgang mit den Beschäftigten und beim Versand der Waren. Um die künftig noch umweltfreundlicher zum Kunden zu transportieren, loten die Franken derzeit Möglichkeiten der „grünen“ Logistik aus. Profitieren soll davon nicht nur die Umwelt.

  • Nachhaltigkeit: Papiergroßhändler Antalis legt Fahrplan vor

    Nachhaltigkeit: Papiergroßhändler Antalis legt Fahrplan vor

    An den internationalen Wertpapierbörsen spielt Nachhaltigkeit mittlerweile eine Rolle. Das weiß auch die Antalis Gruppe, ein europaweit führender Großhändler für Papier und Verpackungen. Mitte Juni von ihrer Mutter Sequana als Antalis International an der Pariser Börse aufs Parkett gebracht, will man Anleger nicht nur mit Renditechancen locken, sondern auch mit klaren Nachhaltigkeitszielen bis 2020.

  • Nachhaltige Immobilien-Finanzierung: MünchenerHyp will an die Spitze

    Nachhaltige Immobilien-Finanzierung: MünchenerHyp will an die Spitze

    Die anhaltende Niedrigzinsphase schränkt die Kapitalanlage immer mehr ein. Immobilien zählen zu den wenigen interessanten Anlagemöglichkeiten, die noch bleiben. Das macht sie derzeit so begehrt. Von dieser Nachfrage profitieren auch die Immobilienfinanzierer. Doch auch in dieser Situation gilt: Das Angebot und die Konditionen müssen stimmen – und zwar umso mehr, wenn man’s nachhaltig macht. Bestes Beispiel: die MünchenerHyp. Der genossenschaftliche Immobilienfinanzierer ist nicht nur wirtschaftlich erfolgreich, auch in wichtigen Nachhaltigkeitsratings konnte die Bank zuletzt deutlich zulegen. Bei der nachhaltigen Finanzierung von Immobilien wollen sich die Bayern jetzt sogar zügig an die Spitze setzen.

  • memo AG: „Grüne“ Logistik (nicht nur) für die letzte Meile

    memo AG: „Grüne“ Logistik (nicht nur) für die letzte Meile

    Verstopfte Straßen, Zweite-Reihe-Parker, dicke Luft, genervte Anwohner: Der Lieferverkehr hat in den vergangenen Jahren enorm zugelegt, auch durch den Onlinehandel. In vielen Städten ist es auf der sogenannten „letzten Meile“ zum Kunden bis zum Kollaps nicht mehr weit. Elektro-Lastenräder versprechen Entlastung. Der fränkische Versandhändler memo AG hat damit in Berlin und Nürnberg schon gute Erfahrungen gemacht.

  • Energiedienstleister ista erwirtschaftet hohe Effizienzgewinne

    Energiedienstleister ista erwirtschaftet hohe Effizienzgewinne

    Mit Energieeffizienz lässt sich gutes Geld verdienen – und Arbeit schaffen. Das zeigt der internationale Energie- und Immobiliendienstleister ista, der sich auf Lösungen für Energieeffizienz in Gebäuden spezialisiert hat. Der Konzern mit Hauptsitz im nordrhein-westfälischen Essen konnte damit vergangenes Jahr 850 Millionen Euro umsetzen. Jetzt wollen die Westfalen ihren Mitarbeiterstamm deutlich aufstocken.

  • Fake-News und Gerüchte: McDonald’s geht in die Gegenoffensive

    Fake-News und Gerüchte: McDonald’s geht in die Gegenoffensive

    „Es gibt kaum ein anderes Unternehmen, über das es so viele Gerüchte und Mythen gibt wie unseres.“ Das sagt der Vorstandsvorsitzende von McDonald’s Deutschland, Holger Beeck. Mal sollen die Pommes oder das Fleisch von mieser Qualität sein. Mal wird der Fast-Food-Kette ihr Öko-Engagement nicht abgekauft. In seinem neuen Nachhaltigkeitsbericht greift das Unternehmen diese und andere Anwürfe auf – und setzt ihnen die Wahrheit entgegen.

 

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