18.09.2019
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Wischniewski, Thomas


Thomas Wischniewski arbeitet seit der Jahrtausendwende als Texter und freier Journalist in Berlin. Schwerpunkte seiner Arbeit liegen auf Verbraucher-, Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen. Außerdem unterstützt er Unternehmen mit Texten für Websites, Broschüren, Geschäfts- oder Nachhaltigkeitsberichte.

Autorenbeiträge

  • Vor Konzernumbau: E.ON SE legt neuen Nachhaltigkeitsbericht vor

    Vor Konzernumbau: E.ON SE legt neuen Nachhaltigkeitsbericht vor

    Turbulente Zeiten bei der Düsseldorfer E.ON SE: Der Konzern, eines der größten Energieunternehmen weltweit, durchläuft einen radikalen Umbau. Die Aufspaltung in die künftige E.ON und das neue Unternehmen Uniper ist beschlossene Sache. Auf Nachhaltigkeitskurs sollen beide steuern. Was E.ON dafür im vergangenen Jahr getan hat und für die Zukunft plant, dokumentiert der neue Nachhaltigkeitsbericht. Umweltdialog hat ihn unter die Lupe gelegt.

  • Volkswagen Konzern veröffentlicht Nachhaltigkeitsbericht 2014

    Volkswagen Konzern veröffentlicht Nachhaltigkeitsbericht 2014

    „Kein ,Nice-to-have‘“, sondern „echter, messbarer Werttreiber für unser Geschäft“. Das sagt Prof. Dr. Martin Winterkorn, Vorstandsvorsitzender der Volkswagen AG, zum Thema Nachhaltigkeit. Wie Europas größter Autobauer diesen Anspruch umsetzt und was die Wolfsburger für die Zukunft noch planen, steht im neuen Nachhaltigkeitsbericht des Konzerns. UmweltDialog hat ihn gelesen.

  • RWE AG veröffentlicht Nachhaltigkeitsbericht 2014

    RWE AG veröffentlicht Nachhaltigkeitsbericht 2014

    Klare Ansage: „Eine nachhaltige Ausrichtung des Unternehmens ist unverzichtbar.“ Das hat Peter Terium, Vorstandsvorsitzender des Essener Strom- und Gaskonzerns RWE AG, gesagt. Zuletzt hatte das Unternehmen arg zu kämpfen. An seinen Klimaschutzzielen hält es dennoch fest. Was die Essener sonst noch in Sachen Nachhaltigkeit vorhaben, erläutern sie in ihrem neuen Nachhaltigkeitsbericht. Umweltdialog hat ihn sich angeschaut.

  • Tchibo Nachhaltigkeitsbilanz 2013: „Unseren Zielen näher gekommen“

    Tchibo Nachhaltigkeitsbilanz 2013: „Unseren Zielen näher gekommen“

    Bei Tchibo geht es weiter voran mit der Nachhaltigkeit. Inzwischen genügt fast jede dritte Kaffeebohne, die die Hanseaten verarbeiten, strengen Öko- und Sozialvorgaben. Beim Handel mit Textilien aus Biobaumwolle zählt das Familienunternehmen mittlerweile zu den Marktführern. Die nötigen Rohstoffe für ihre Produkte sichern sich die Hamburger mit einer langfristigen Strategie.

  • MAN: Mit offenem Ohr für Kritik

    MAN: Mit offenem Ohr für Kritik

    Die MAN Gruppe, eines der führenden europäischen Nutzfahrzeug-, Motoren- und Maschinenbauunternehmen, hat Ende Mai ihren Corporate-Responsibility-Bericht 2013 vorgelegt. Der Münchener Traditionskonzern kann darin unter anderem auf solide Fortschritte beim Schutz des Klimas verweisen – und überrascht mit einer in der deutschen Industrie ungewohnten Offenheit für Kritik.

  • Deutsche Telekom: Engagement fürs Klima fruchtet

    Deutsche Telekom: Engagement fürs Klima fruchtet

    Mehr Klimaschutz mit effizienten Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) – das hat sich die Deutsche Telekom auf die Fahnen geschrieben. Bis zum Jahr 2020 wollen die Bonner ihre CO2-Emissionen konzernweit um 20 Prozent senken. Um dahin zu kommen, dreht der Branchenprimus an etlichen Schrauben. Welche das sind und wie sie dem Klima nutzen, dokumentiert die Deutsche Telekom in ihrem aktuellen Nachhaltigkeitsbericht. UmweltDialog hat ihn sich genauer angeschaut.

  • Ökobilanzierungen bei der memo AG: „Ergebnisse bestätigen unsere Philosophie“

    Ökobilanzierungen bei der memo AG: „Ergebnisse bestätigen unsere Philosophie“

    Der Greußenheimer Versandhändler memo AG hat im vergangenen Jahr für drei memo Markenprodukte Ökobilanzen erstellt: für ein Vollwaschmittel, eine Flüssigseife und ein Multifunktionspapier. Auf dem Öko-Prüfstand konnten diese Produkte durch gute Umwelteigenschaften punkten. Die Bilanzierung selbst hat sich die memo AG einiges kosten lassen. Warum der Mittelständler diesen Aufwand auf sich genommen hat, welche Hürden er dabei zu überwinden hatte und was das Unternehmen für die Zukunft plant, wollte Umweltdialog wissen. Die memo-Nachhaltigkeitsmanager Lothar Hartmann und Evelyn Gumpp standen Rede und Antwort.

  • Tchibo auf dem Weg zu 100 Prozent Nachhaltigkeit

    Tchibo auf dem Weg zu 100 Prozent Nachhaltigkeit

    Eine 100 Prozent nachhaltige Geschäftstätigkeit - das strebt das Hamburger Konsumgüter- und Einzelhandelsunternehmen Tchibo an. Zuletzt sind die Hanseaten auf diesem Weg ein gutes Stück vorangekommen. Der Anteil des nachhaltig verarbeiteten Rohkaffees stieg im vergangenen Jahr auf 25 Prozent. Das entspricht einer Verdopplung gegenüber dem Vorjahr. Auch für die Zukunft hat Tchibo viel vor, nicht nur in Deutschland. Was und wo, zeigt der aktuelle Nachhaltigkeitsbericht des Unternehmens.

  • Versandhändler memo mit neuem Nachhaltigkeitsbericht

    Versandhändler memo mit neuem Nachhaltigkeitsbericht

    Die Greußenheimer memo AG hat Anfang Oktober ihren Nachhaltigkeitsbericht für die Jahre 2013/14 vorgelegt. In dem 60 Seiten starken Report dokumentiert der Versandhändler für Büro-, Haushalts-, Freizeit- und Schulbedarf seine Ziele und Erfolge beim Ausbalancieren ökologischer, sozialer und ökonomischer Unternehmensbelange. Für den Bericht haben die Bayern außerdem erstmals Produkte der Eigenmarke auf den Öko-Prüfstand gestellt - um mehr über deren tatsächliche Umweltauswirkungen zu erfahren. Die Ergebnisse überraschen.

  • „Der Einsatz für Kinderrechte ist gelebte Unternehmensverantwortung“

    „Der Einsatz für Kinderrechte ist gelebte Unternehmensverantwortung“

    Das Hamburger Konsumgüter- und Einzelhandelsunternehmen Tchibo macht sich im zentralamerikanischen Guatemala für mehr Kinderbildung stark. Der Konzern baut dazu gemeinsam mit der Kinderrechtsorganisation Save the Children eine Reihe von Tagesstätten auf, in denen die Kinder von Kaffeepflückern während der Erntezeit altersgerecht pädagogisch betreut werden. Seit Ende April spendet Tchibo dafür zehn Cent von jeder verkauften Packung „Privat Kaffee“. Welche Chancen, Schwierigkeiten und Hoffnungen mit dem Projekt verbunden sind, erklären Achim Lohrie, Direktor Unternehmensverantwortung Tchibo, und Kathrin Wieland, Geschäftsführerin Save the Children Deutschland, im Interview.

 

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