18.09.2019
Diese Webseite verwendet Session-Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung dieser zu. Über den Button können Sie diesen Hinweis schließen.
Erklärung zum Datenschutz

Wischniewski, Thomas


Thomas Wischniewski arbeitet seit der Jahrtausendwende als Texter und freier Journalist in Berlin. Schwerpunkte seiner Arbeit liegen auf Verbraucher-, Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen. Außerdem unterstützt er Unternehmen mit Texten für Websites, Broschüren, Geschäfts- oder Nachhaltigkeitsberichte.

Autorenbeiträge

  • Fernablesung birgt Riesenpotenzial fürs Klima

    Fernablesung birgt Riesenpotenzial fürs Klima

    „Der Stromableser kommt!“ Allerdings in immer weniger Haushalte. Denn zunehmend setzt sich die Funktechnologie für die Verbrauchserfassung durch. Ein Riesengeschäft für den Platzhirschen der Branche, die ista International GmbH. Wie auch das Klima profitiert, erklären die Essener in ihrem neuesten Nachhaltigkeitsbericht.

  • Audi wird komplett „grün“ – in sechs bis dreißig Jahren

    Audi wird komplett „grün“ – in sechs bis dreißig Jahren

    Auch Audi macht‘s jetzt mit Strom: Das Ingolstädter Unternehmen will bis 2025 über 30 E-Autos auf den Markt bringen, darunter 20 rein elektrische. Nicht nur das: Die Traditionsmarke mit den vier Ringen will den Lebenszyklus ihrer Fahrzeuge sukzessive komplett CO2-neutral gestalten.

  • Power-to-X: Schlüsseltechnologie mit Startschwierigkeiten

    Power-to-X: Schlüsseltechnologie mit Startschwierigkeiten

    Deutschland 2035. Das ganze Land ist „ergrünt“. Strom kommt nur noch aus erneuerbaren Quellen. Und das in solchen Mengen, dass Überschüsse anfallen. Wohin damit? Darüber zerbrechen sich gerade zahllose Forscher den Kopf. Eine Lösung lautet Power-to-X. Was sich dahinter verbirgt, weiß UmweltDialog.

  • Evonik will mit CO2-Preis Investitionen lenken

    Evonik will mit CO2-Preis Investitionen lenken

    Mit einem Preis für CO2 das Klima schützen: In der Politik wird diese Idee derzeit wieder heiß diskutiert. Ende offen. Der Spezialchemiekonzern Evonik ist da schon weiter. Mit einem unternehmensinternen CO2-Preis wollen die Essener in Zukunft die Steuerung wichtiger Investitionen ergänzen.

  • Interface sagt dicker Luft den Kampf an

    Interface sagt dicker Luft den Kampf an

    Alle reden vom Feinstaub draußen, obwohl die Luftqualität in Innenräumen oft nicht weniger schlecht ist. Eine Ursache sind sogenannte VOCs, flüchtige organische Verbindungen, die aus allerlei Alltäglichem ausdünsten, aus Teppichen zum Beispiel. Der Nachhaltigkeitspionier Interface verbannt die VOCs jetzt aus seinen Teppichfliesen.

  • Porsche überzeugt mit guten (Öko-)Zahlen

    Porsche überzeugt mit guten (Öko-)Zahlen

    Porsche macht ernst mit der E-Mobilität: Bis 2022 will der Sportwagenhersteller sechs Milliarden Euro investieren, doppelt so viel, wie ursprünglich geplant. Die Zuffenhausener können sich‘s leisten: Das Geschäft brummt, die Fahrzeuge werden ihnen aus den Händen gerissen, die Rendite weilt in schwindelerregenden Höhen. Auch wichtige Nachhaltigkeitskennzahlen überzeugen.

  • Thermomanagement bei E-Autos

    Thermomanagement bei E-Autos

    Bei der Frage nach den größten Herausforderungen für einen Umstieg auf die E-Mobilität werden zumeist zwei Argumente angeführt: mangelnde Infrastruktur und fehlende Reichweite. Letzteres ist abhängig von der Leistungsfähigkeit der Batterie. Ein entscheidender Baustein sind dabei Thermomanagement-Systeme, die die optimale Betriebstemperatur der Batterie sicherstellen.

  • Freiwilligkeit allein bringt faire Mode nicht voran

    Freiwilligkeit allein bringt faire Mode nicht voran

    Ausbeutung, Kinderarbeit, lebensgefährliche Arbeitsplätze: In der globalen Textilindustrie läuft immer noch eine Menge gewaltig schief, trotz gutgemeinter Brancheninitiativen wie dem deutschen Textilbündnis. Das Familienunternehmen Tchibo, ein Platzhirsch der Branche, fordert nun strengere Vorgaben vom Gesetzgeber. „Freiwillige Initiativen bringen uns auf Dauer nicht weiter.“

  • Telekom: Umsatz mit Nachhaltigkeit

    Telekom: Umsatz mit Nachhaltigkeit

    Ja, ist denn schon Weihnachten? Für die Deutsche Telekom scheint‘s fast so. Europas größtes Telekommunikationsunternehmen hat ein Rekordjahr hinter sich, glänzt mit guten Zahlen und anhaltendem Wachstum. Auch in Sachen Nachhaltigkeit konnten die Bonner 2018 Land gut machen.

  • E.ON: Gute Geschäfte mit smarten Energiediensten

    E.ON: Gute Geschäfte mit smarten Energiediensten

    Voll im Restrukturierungsmodus und voller Zuversicht. Der Essener Energieriese E.ON versprüht derzeit viel Optimismus: Die Übernahme der RWE-Tochter Innogy liegt voll im Zeitplan, das Geschäft brummt, der Kundenstamm wächst und wächst. Und nun? Will man „Menschen befähigen, energieautonomer zu werden“.

 

Unsere Verantwortung/Mitgliedschaften

Logo
Serverlabel
The Global Compact
Englisch
Gold Community
Deutsches Netzwerk Wirtschaftsethik
Caring for Climate

© macondo publishing GmbH
Alle Rechte vorbehalten.

 
Lasche