20.05.2019
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Wischniewski, Thomas


Thomas Wischniewski arbeitet seit der Jahrtausendwende als Texter und freier Journalist in Berlin. Schwerpunkte seiner Arbeit liegen auf Verbraucher-, Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen. Außerdem unterstützt er Unternehmen mit Texten für Websites, Broschüren, Geschäfts- oder Nachhaltigkeitsberichte.

Autorenbeiträge

  • Baubranche goes digital: „Grüne“ Gebäude mit BIM und EPDs

    Baubranche goes digital: „Grüne“ Gebäude mit BIM und EPDs

    Kelle, Meißel, Wasserwaage: Wenn es um die Digitalisierung geht, denken wohl die wenigsten Menschen als erstes an die Bauwirtschaft. Doch genau die könnte von Bits und Bytes mächtig profitieren. Das Zauberwort lautet BIM und beschreibt ein Verfahren, mit dem sich Gebäude mit allen Beteiligten digital planen, bauen, betreiben lassen. Das verspricht neben Kostensenkungen auch mehr Nachhaltigkeit – perspektivisch zumindest.

  • Mehr Komfort, auch für E-Flitzer: Porsche baut auf virtuelle Helfer

    Mehr Komfort, auch für E-Flitzer: Porsche baut auf virtuelle Helfer

    Bei der Produktentwicklung steht der Mensch im Mittelpunkt. Doch der hat bekanntlich kein Standardmaß – eine Herausforderung für alle, die etwas maßschneidern wollen, das Groß und Klein, Dick und Dünn passt. Dass das trotzdem geht, auch bei hochkomplexen Produkten, demonstriert die Porsche AG. Für maximalen Komfort, Sicherheit und Nutzerfreundlichkeit in ihren Sportwagen betreibt die Volkswagentochter einen Riesenaufwand.

  • Unternehmenskultur: Viele Top-Manager stochern im Nebel

    Unternehmenskultur: Viele Top-Manager stochern im Nebel

    Was fordern Vorstände und Aufsichtsräte? Was erachten sie als wichtig für ihr Unternehmen? Fragt man bei ihnen nach, kommt zunächst wenig Überraschendes: Die meisten sehen die strategische Ausrichtung ihres Hauses als Top-Priorität, gefolgt von finanziellen Fragen. Schon an dritter Stelle nennen sie dann aber die Unternehmenskultur. Nur: Zeit in deren Hege und Pflege investieren sie kaum.

  • Studie zu Kaffee-Ökobilanz: Kapselkaffee taugt nicht als Öko-Buhmann

    Studie zu Kaffee-Ökobilanz: Kapselkaffee taugt nicht als Öko-Buhmann

    Da dürfte nicht nur George Clooney aufatmen: Kaffee aus Alukapseln – von vielen Verbrauchern heiß geliebt, von noch mehr Umweltschützern heftig bekämpft – scheint doch nicht so ökoschädlich, wie oft angenommen. Das haben Forscher nach Vergleich verschiedener Zubereitungsmethoden herausgefunden.

  • Textilbündnis: 129 Aktionspläne für mehr Nachhaltigkeit

    Textilbündnis: 129 Aktionspläne für mehr Nachhaltigkeit

    Haushohe Gewinnspannen für die einen. Hungerlöhne und lebensgefährliche Arbeitsbedingungen für die anderen. In der globalisierten Textilbranche läuft weiterhin einiges mächtig schief. Das „Bündnis für nachhaltige Textilien“ will den übelsten Missständen an den Kragen. Doch bislang produzierte es vor allem Schlagzeilen mit Unfrieden in den eigenen, inzwischen gelichteten Reihen. Mit neuen Aktionsplänen wollen die verbliebenen Mitglieder jetzt an mehr öko-sozialer Gerechtigkeit in der Branche stricken.

  • Maritime Energiewende: „Koalition der Willigen“ formiert sich

    Maritime Energiewende: „Koalition der Willigen“ formiert sich

    Das hat Seltenheitswert: Unternehmen und Industrieverbände, die eine neue Ökosteuer oder -abgabe fordern, von der auch sie nicht verschont blieben. In der internationalen Schifffahrtsindustrie ist genau das gerade zu beobachten. Viele Unternehmen aus der Branche finden, dass die Klimaschutzvorgaben der Politik nicht weit genug gehen. Jetzt arbeiten sie an einen eigenen Aktionsplan – und wollen sich für eine CO2-Steuer stark machen.

  • Textilserviceanbieter CWS-boco veröffentlicht Nachhaltigkeitsbericht

    Textilserviceanbieter CWS-boco veröffentlicht Nachhaltigkeitsbericht

    Das Gegenteil von Wegwerfen? Weiternutzen! Dass man auf diesem Prinzip ein florierendes Geschäft gründen kann, zeigt CWS-boco. Das in Duisburg sitzende Unternehmen verdient sein Geld mit Mietservices für Berufskleidung und der Ausstattung von Waschräumen und konnte damit vergangenes Jahr über 800 Millionen Euro umsetzen. Der Wachstumskurs soll sich fortsetzen, Nachhaltigkeit dabei eine zentrale Rolle spielen.

  • Das zahlt sich aus: Wettbewerbsvorteil Ressourceneffizienz

    Das zahlt sich aus: Wettbewerbsvorteil Ressourceneffizienz

    Weniger ist mehr – das weiß man auch in vielen Unternehmen. Ein möglichst sparsamer Umgang mit Rohstoffen gilt in den meisten produzierenden Betrieben inzwischen als Muss. Effizientere Wirtschafts- und Produktionsweisen senken schließlich nicht nur die Kosten. Mehr Ressourceneffizienz verschafft Unternehmen auch eine bessere Ausgangsposition im schärfer werdenden Wettbewerb um natürliche Rohstoffe. Dessen Heftigkeit dürfte in den kommenden Jahren noch drastisch zunehmen. Warum, zeigt eine einzige Zahl.

  • Öko-Versandhändler memo AG legt neuen Nachhaltigkeitsbericht vor

    Öko-Versandhändler memo AG legt neuen Nachhaltigkeitsbericht vor

    Ab dem ersten Geschäftsjahr schwarze Zahlen schreiben – das schaffen wohl die wenigsten Unternehmen. Dem fränkischen Versandhändler memo AG ist das gelungen, mit einer Geschäftstrategie, die seit 26 Jahren auf Nachhaltigkeit baut: im Sortiment, im Umgang mit den Beschäftigten und beim Versand der Waren. Um die künftig noch umweltfreundlicher zum Kunden zu transportieren, loten die Franken derzeit Möglichkeiten der „grünen“ Logistik aus. Profitieren soll davon nicht nur die Umwelt.

  • Nachhaltigkeit: Papiergroßhändler Antalis legt Fahrplan vor

    Nachhaltigkeit: Papiergroßhändler Antalis legt Fahrplan vor

    An den internationalen Wertpapierbörsen spielt Nachhaltigkeit mittlerweile eine Rolle. Das weiß auch die Antalis Gruppe, ein europaweit führender Großhändler für Papier und Verpackungen. Mitte Juni von ihrer Mutter Sequana als Antalis International an der Pariser Börse aufs Parkett gebracht, will man Anleger nicht nur mit Renditechancen locken, sondern auch mit klaren Nachhaltigkeitszielen bis 2020.

 

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