18.09.2019
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Wischniewski, Thomas


Thomas Wischniewski arbeitet seit der Jahrtausendwende als Texter und freier Journalist in Berlin. Schwerpunkte seiner Arbeit liegen auf Verbraucher-, Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen. Außerdem unterstützt er Unternehmen mit Texten für Websites, Broschüren, Geschäfts- oder Nachhaltigkeitsberichte.

Autorenbeiträge

  • Nestlé Deutschland AG attestiert sich gute Nachhaltigkeits-Leistungen

    Nestlé Deutschland AG attestiert sich gute Nachhaltigkeits-Leistungen

    Nestlé Deutschland sieht sich auf gutem Weg in Sachen Nachhaltigkeit: Den Bedarf an Kakao, Kaffee und Palmöl deckt die deutsche Tochter des Schweizer Lebensmittelgiganten nach eigenen Angaben jetzt nahezu komplett aus nachhaltigen Quellen. Auch beim Nährwertgehalt vieler Produkte hat sich was getan. Einen wesentlichen Grund für diese Fortschritte verortet das Unternehmen in seiner Bereitschaft zum offenen Dialog – auch mit kritischen Stimmen.

  • Volkswagen Konzern legt Nachhaltigkeitsbericht 2016 vor

    Volkswagen Konzern legt Nachhaltigkeitsbericht 2016 vor

    Die Abgas-Affäre lässt den Volkswagen Konzern nicht zur Ruhe kommen. Bald zwei Jahre nach Beginn der Dieselkrise ist der weltgrößte Autobauer weiter mit deren Aufarbeitung beschäftigt. Wie sehr, lässt der neue Nachhaltigkeitsbericht des Konzerns erahnen. Er widmet der Krise ein eigenes Kapitel – und erscheint bereits sechs Monate nach seinem Vorgänger.

  • Schaeffler legt ersten Nachhaltigkeitsbericht vor

    Schaeffler legt ersten Nachhaltigkeitsbericht vor

    Die Welt ein Stück sauberer, sicherer und intelligenter machen – das hat sich die Schaeffler Gruppe vorgenommen. Wie das Familienunternehmen diesem Anspruch genügen will, legt es in seinem ersten Nachhaltigkeitsbericht dar. Dabei spielt neben der Digitalisierung und der Industrie 4.0 auch die Elektromobilität eine große Rolle in dem Verantwortungsprogramm des Automobil- und Industriezulieferers. UmweltDialog hat sich den Bericht näher angeschaut.

  • Nachhaltiger Fisch: Anzeichen für Umdenken bei Großabnehmern

    Nachhaltiger Fisch: Anzeichen für Umdenken bei Großabnehmern

    Mehr Seebär geht nicht: Vollbart, kräftige Statur, entschlossener Blick. Asmund Breivik ist Skipper auf der Hermes, einem Fischtrawler, mit dem er die meiste Zeit des Jahres im Nordost-Atlantik schippert. Ein Teil von dem, was er und seine Crew dort aus dem Meer holen, landet später zwischen zwei Brötchenhälften. Breivik ist für den McDonald´s Lieferanten Espersen unterwegs. Nachhaltig, wie der Fischer sagt.

  • E-Mobilität: Boom in China elektrisiert deutsche Konzerne

    E-Mobilität: Boom in China elektrisiert deutsche Konzerne

    China prescht bei der Elektromobilität voran – und deutsche Autobauer wittern gute Geschäfte. Branchengrößen wie der Volkswagen-Konzern überschlagen sich derzeit geradezu mit neuen Modellen, Partnerschaften und Technologien für den chinesischen Markt. Auch Zulieferer wie der Technologiekonzern Schaeffler setzen mehr und mehr aufs Reich der Mitte. Die Absatzmöglichkeiten scheinen gigantisch.

  • Nachhaltig Geld verdienen: Merck sieht sich auf gutem Kurs

    Nachhaltig Geld verdienen: Merck sieht sich auf gutem Kurs

    Fenster, die sich in Sekunden verdunkeln und beim Energiesparen helfen. „Grünere“ Lösungsmittel. Medikamente, die auch für die Ärmsten erschwinglich sind. Der Darmstädter Pharma- und Chemiekonzern Merck KGaA setzt auf Nachhaltigkeit und wächst rasant. Den eigenen CO2-Ausstoß konnten die Hessen trotzdem spürbar senken. Wie, legt das bald 350 Jahre alte Traditionsunternehmen in seinem neuen Corporate Responsibility Bericht dar.

  • Deutsche Telekom AG legt Corporate-Responsibility-Bericht 2016 vor

    Deutsche Telekom AG legt Corporate-Responsibility-Bericht 2016 vor

    Lkw, die nicht mehr im Stau stecken. Landmaschinen, die miteinander kommunizieren. Neue Wege in der Gesundheitsversorgung. Die Deutsche Telekom setzt voll auf digitale Technologien und sieht darin auch jede Menge Potenzial für mehr Nachhaltigkeit. Vorstandsvorsitzender Timotheus Höttges erachtet sie sogar als „zentralen Schlüssel für eine nachhaltigere Entwicklung“. Welche Türen dieser Schlüssel öffnet, zeigt der aktuelle Corporate-Responsibility-Bericht 2016 des größten europäischen Telekommunikationsunternehmens.

  • E.ON will Nachhaltigkeit zum Teil der Konzern-DNA machen

    E.ON will Nachhaltigkeit zum Teil der Konzern-DNA machen

    Der wirtschaftlich angeschlagene Energiekonzern E.ON SE will mit mehr Nachhaltigkeit seine Krise überwinden. „Wir wollen Nachhaltigkeit zu einem Teil unserer DNA werden lassen“, sagt Vorstandsvorsitzender Dr. Johannes Teyssen. Gelingen soll das unter anderem mit massiven Investitionen in die Erneuerbaren. Eine denkwürdige Marke konnte der Konzern dabei schon durchbrechen.

  • Wachstumstreiber Nachhaltigkeit: Evonik setzt auf „grüne“ Produkte

    Wachstumstreiber Nachhaltigkeit: Evonik setzt auf „grüne“ Produkte

    Der Essener Industriekonzern Evonik setzt mehr und mehr auf Nachhaltigkeit. Rund 50 Prozent des Umsatzes erwirtschaften die Chemiesegmente des Unternehmens bereits mit „grünen“ Produkten. 2016 gelang dem MDAX-Konzern auch dadurch der Sprung in renommierte Nachhaltigkeitsindizes. Was den Essenern im vergangenen Jahr sonst noch gelungen ist und was sie für die Zukunft planen, zeigt ihr neuer Nachhaltigkeitsbericht. UmweltDialog hat diesen näher untersucht.

  • Leichterer Zugang zu Medizin: Merck unter Vorreitern

    Leichterer Zugang zu Medizin: Merck unter Vorreitern

    Medikamente, Impfstoffe, ärztliche Versorgung: Unzählige Menschen in ärmeren Ländern können davon nur träumen. Sie haben keinen Zugang zu angemessenen Gesundheitsleistungen, mit oft fatalen Folgen. Das Wissenschafts- und Technologieunternehmen Merck sieht sich in der Pflicht, das zu ändern. Weltweit zählt es zu den Unternehmen, denen das nachweislich am besten gelingt.

 

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