18.09.2019
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Wischniewski, Thomas


Thomas Wischniewski arbeitet seit der Jahrtausendwende als Texter und freier Journalist in Berlin. Schwerpunkte seiner Arbeit liegen auf Verbraucher-, Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen. Außerdem unterstützt er Unternehmen mit Texten für Websites, Broschüren, Geschäfts- oder Nachhaltigkeitsberichte.

Autorenbeiträge

  • „Grüne“ Gebäude: It’s the Data, Stupid!

    „Grüne“ Gebäude: It’s the Data, Stupid!

    Schaffe, schaffe, Häusle baue. Und das am besten ganz in „grün“, möglichst umweltfreundlich. Wie das geht, das zeigen erprobte Zertifizierungssysteme. Die können allerdings nur so gut sein, wie die Daten, die sie zur Ökobilanzierung nutzen. Und da – das zeigt eine neue Studie – steckt der Teufel im Detail.

  • Monsanto-Übernahme hält Bayer auf Trab

    Monsanto-Übernahme hält Bayer auf Trab

    Die Aktie im freien Fall, Tausende anhängige Klagen gegen die neue Tochter Monsanto, kaum kalkulierbare Milliardenrisiken durch mögliche Schadenersatz- und Vergleichszahlungen. Für den Leverkusener Pharma- und Agrarchemieriesen Bayer ist 2018 kein leichtes Jahr gewesen. Trotzdem sagt Vorstandsvorsitzender Werner Baumann: „Wir haben die richtigen Weichen für die Zukunft gestellt.“

  • „Porsche Impact“: Klimaschutz mit Kleingeld

    „Porsche Impact“: Klimaschutz mit Kleingeld

    Ablasshandel? Abgashandel? Oder sinnvoller Klimaschutz? Porsche-Fahrer können jetzt die CO2-Emissionen kompensieren, die sie übers Jahr mit ihren Flitzern verursachen, durch freiwillige Zahlungen an Klimaschutzprojekte. Der Zuffenhausener Sportwagenhersteller hat dazu die Initiative „Porsche Impact“ gestartet – und gleich den eigenen Firmen-Fuhrpark ins Rennen geschickt.

  • „+Positive spaces“: Raumdesign zum Wohlfühlen

    „+Positive spaces“: Raumdesign zum Wohlfühlen

    Was es nicht alles gibt: klimaneutrale Bodenbeläge zum Beispiel und sogar eine Teppichfliese mit negativem CO2-Fußabdruck. Ersonnen haben das die klugen Köpfe bei Interface, einem großen Hersteller modularer Bodenbeläge, der voll auf Nachhaltigkeit setzt – und die auch übers Innendesign im Alltag verankern will. „+Positive Spaces“ nennt sich das Konzept dahinter. UmweltDialog hat es sich angeschaut. Und gestaunt.

  • Quo vadis, E-Commerce?

    Quo vadis, E-Commerce?

    Vorwärts immer, rückwärts nimmer: Für die Umsätze im elektronischen Handel gilt das schon seit Jahren. 2018 summierten sie sich in Deutschland auf über 50 Milliarden Euro — und das Ende der Fahnenstange scheint nicht erreicht. Wohin die Reise geht, und wie Unternehmen sich für sie rüsten sollten, zeigt eine neue Studie der internationalen Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft Mazars.

  • Gefragt: Berufskleidung aus fairer Baumwolle

    Gefragt: Berufskleidung aus fairer Baumwolle

    Fairtrade-Baumwolle setzt sich in Deutschland allmählich auch bei Berufskleidung durch. Mittlerweile gibt es sogar ganze Kollektionen aus dem fairen Material, etwa von der CWS-boco Gruppe aus dem hessischen Dreieich. Die verdient ihr Geld mit der Vermietung solcher „Workwear“ an Kliniken oder andere Unternehmen und hat in Sachen Nachhaltigkeit noch viel vor – und schon einiges geschafft.

  • P&G will ökologischen Fußabdruck verkleinern

    P&G will ökologischen Fußabdruck verkleinern

    Gilette, Pampers, Ariel: Der amerikanische Markenartikel-Riese Procter & Gamble will seine Produkte künftig nur noch in recycelbaren oder wiederverwendbaren Verpackungen verkaufen. Die Forscher des Konzerns haben dazu neue Methoden entwickelt – und selbst für Plastikmüll aus dem Meer eine Verwendung gefunden.

  • Zahlt sich aus: Sicherheit am Arbeitsplatz

    Zahlt sich aus: Sicherheit am Arbeitsplatz

    Das ist ein Ergebnis einer Erhebung unter 1.729 Branchenexperten, die die internationale Zertifizierungsgesellschaft DNV GL – Business Assurance in diesem Frühjahr in Europa, Nord- und Mittelamerika sowie Asien durchgeführt hat. In der Stichprobe sind kleine Unternehmen mit weniger als 50 Beschäftigten ebenso vertreten wie große Konzerne mit mehr als 1.000 Mitarbeitern und sie deckt zudem alle Wirtschaftssektoren ab.

  • Klimaschutz: McDonald’s macht’s wissenschaftlich

    Klimaschutz: McDonald’s macht’s wissenschaftlich

    Viele gute Gründe für McDonald’s? Feinschmecker mögen abwinken. Umweltbewusste sollten aufhorchen. Denn der Systemgastronom macht ernst mit mehr Nachhaltigkeit, auch in seiner Lieferkette. Beim Klimaschutz verpflichtet sich McDonald’s jetzt sogar wissenschaftlich fundierten Zielen – als einer von derzeit relativ wenigen Weltkonzernen.

  • MAN Gruppe setzt Stadtbusse und LKW unter Strom

    MAN Gruppe setzt Stadtbusse und LKW unter Strom

    Der Nutzfahrzeugproduzent MAN SE bereitet die Serienfertigung von Elektro-Lastern und E-Bussen vor und will Verkehrsbetrieben und Flottenbetreibern künftig stärker in Sachen „grüner“ Mobilität unter die Arme greifen. Auch an anderen Stellen machen sich die Münchener für mehr Nachhaltigkeit stark. Was sie zuletzt erreicht haben, zeigt ihr neuer Corporate Responsibility Bericht.

 

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