26.06.2019
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Scheferling, Sonja

Scheferling, Sonja


Sonja Scheferling ist seit Oktober 2012 als Fachjournalistin im Bereich Corporate Social Responsibility bei der macondo publishing GmbH tätig. Außerdem hat sie eine Weiterbildung zur Pressereferentin an der Freien Journalistenschule Berlin mit dem Schwerpunkt der strategischen Kommunikationsplanung absolviert. Zuvor studierte sie Geschichte und Politikwissenschaft an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Ihre Magisterarbeit analysierte die Rezeption der Truman Doktrin in der US-amerikanischen Presse.

Autorenbeiträge

  • „Es fällt schwer, noch einen Nutzen aus der Finanzberichterstattung zu ziehen“

    „Es fällt schwer, noch einen Nutzen aus der Finanzberichterstattung zu ziehen“

    Die Reporting-Pflichten von Unternehmen nehmen stetig zu. Welche Informationen überflüssig sind und warum das Berichten über wesentliche Werttreiber sinnvoller wäre, erklärt uns Jan-Menko Grummer, Assurance Leader Nord-Ost bei EY Deutschland, im zweiten Teil unseres Gesprächs über den Ansatz des Long Term Value Reportings, den die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft entwickelt hat.

  • „Investoren haben ein hohes Interesse daran, dass nachhaltige Investitionen erkennbar sind“

    „Investoren haben ein hohes Interesse daran, dass nachhaltige Investitionen erkennbar sind“

    Unser Wirtschaftssystem steht in der Kritik. Selbst seine ehemaligen Profiteure fordern ein Umdenken und sprechen sich dafür aus, dass Unternehmen langfristige Werte zum Nutzen aller Stakeholder generieren sollen. Aber wie kann dieser gesellschaftliche Benefit gemessen und kommuniziert werden? Das weiß Jan-Menko Grummer, Assurance Leader Nord-Ost bei EY Deutschland. Er erklärt uns, was es mit dem „Long Term Value Reporting“ auf sich hat.

  • „Wir wollen alle Menschen an den Vorteilen der Digitalisierung teilhaben lassen“

    „Wir wollen alle Menschen an den Vorteilen der Digitalisierung teilhaben lassen“

    Corporate Digital Responsibility (CDR) ist fester Bestandteil der Unternehmensverantwortung bei Telefónica Deutschland. Was das heißt und wie sich das Unternehmen für digitale Inklusion einsetzt, erklärt uns Claudia von Bothmer, Head of Corporate Responsibility von Telefónica Deutschland.

  • Nachhaltigkeitsrisiko Bauxit

    Nachhaltigkeitsrisiko Bauxit

    Ob Automobile, Computer oder Smartphones: Praktisch alle Produkte im Alltag sind voller Rohstoffe. Die meisten stammen aus Entwicklungs- und Schwellenländern mit sensiblen Ökosystemen und teilweise instabilen gesellschaftlichen Verhältnissen. Das zeigt das Beispiel des Bauxit-Bergbaus in Brasilien.

  • Recyclingfähige Verpackungen sind gefragt

    Recyclingfähige Verpackungen sind gefragt

    Plastik genießt bei Verbrauchern mittlerweile einen schlechten Ruf. Vor allem unnütz in Kunststoff verpackte Ware bringt Kunden in Rage. Allerdings erfüllen gerade Plastikverpackungen wichtige Funktionen, indem sie Produkte schützen oder im Fall von Lebensmitteln haltbar machen. Um den Plastikmüllbergen Herr zu werden, setzen Politik und Unternehmen auf bessere Recyclingfähigkeit.

  • Ressourceneffizienz-Treff 2018: Best Practices für Nachhaltigkeit

    Ressourceneffizienz-Treff 2018: Best Practices für Nachhaltigkeit

    Material- und Energieeffizienz, Digitalisierung und Materialflusskostenrechnungen: Maßnahmen und Instrumente zum Ressourcen Sparen sind ein wichtiger Teil der Nachhaltigkeitsstrategien produzierender Unternehmen. Einen Überblick über aktuelle Ansätze verschiedener Branchen haben die Teilnehmer des diesjährigen Ressourceneffizienz-Treffs des ifu Hamburg erhalten. Die Idee: Durch Wissensaustausch das Thema Ressourceneffizienz in Unternehmen weiter voranbringen.

  • Ressourceneffizienz-Treff 2018: Zielkonflikte, Circular Economy und Digitalisierung

    Ressourceneffizienz-Treff 2018: Zielkonflikte, Circular Economy und Digitalisierung

    Mit welchen Maßnahmen sparen Unternehmen Energie? Wie können sie dafür Produktionsprozesse optimieren? Die Teilnehmer des Ressourceneffizienz-Treffs des ifu Hamburg haben einen branchenübergreifenden Überblick über Ansätze betrieblicher Ressourceneffizienz erhalten. Die Veranstaltung thematisierte auch, wie die Digitalisierung die Unternehmen hierbei unterstützt. Eine These brachte die Gäste zum Nachdenken: Die Umsetzung von Nachhaltigkeit verbraucht mehr spezifische Rohstoffe als konventionelles Wirtschaften.

  • memo AG: Wirtschaftlicher Erfolg dank Nachhaltigkeit

    memo AG: Wirtschaftlicher Erfolg dank Nachhaltigkeit

    Verantwortung und Unternehmenserfolg sind kein Widerspruch. Wie das funktioniert, erklärt uns Claudia Silber (Leitung Unternehmenskommunikation) von der memo AG aus Greußenheim. Der Versandhändler ist seit knapp 30 Jahren im Geschäft. Er hat umwelt- und sozialkonforme Werbeartikel, Bürobedarf und -möbel sowie nachhaltige Alltagsprodukte für den Privatgebrauch in seinem Sortiment.

  • „Unsere Waschmittel beinhalten keine Phosphate“

    „Unsere Waschmittel beinhalten keine Phosphate“

    Kompakte Produkte reduzieren den Wasser-Fußabdruck der Kunden. Das weiß Dr. Katharina Marquardt, die für die Wissenschaftskommunikation DACH bei Procter&Gamble (P&G) verantwortlich ist. Im zweiten Teil unseres Interviews über das Umweltengagement des Unternehmens erklärt sie unter anderem, welche Schwerpunkte P&G beim Wassermanagement setzt oder welche Maßnahmen zu einer nachhaltigen Palmöl-Lieferkette führen.

  • „Unser Unternehmen lebt von Innovationen“

    „Unser Unternehmen lebt von Innovationen“

    Nachhaltigkeit ist kein Kostenblock, sondern bringt das Unternehmen vorwärts. Das sagt Dr. Katharina Marquardt, die bei Procter&Gamble (P&G) die Wissenschaftskommunikation DACH leitet. Wie die unterschiedlichen Betriebsstandorte diesbezüglich voneinander lernen, was in Sachen Recycling geplant ist und welche Vorteile das neue Verpackungsgesetz bringt, erklärt sie im Interview mit UmweltDialog.

 

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