25.08.2019
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Scheferling, Sonja

Scheferling, Sonja


Sonja Scheferling ist seit Oktober 2012 als Fachjournalistin im Bereich Corporate Social Responsibility bei der macondo publishing GmbH tätig. Außerdem hat sie eine Weiterbildung zur Pressereferentin an der Freien Journalistenschule Berlin mit dem Schwerpunkt der strategischen Kommunikationsplanung absolviert. Zuvor studierte sie Geschichte und Politikwissenschaft an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Ihre Magisterarbeit analysierte die Rezeption der Truman Doktrin in der US-amerikanischen Presse.

Autorenbeiträge

  • „Die Menschen sind mündig und brauchen keinen erhobenen Zeigefinger“

    „Die Menschen sind mündig und brauchen keinen erhobenen Zeigefinger“

    Wie kann man junge Menschen vom Heimwerken begeistern? Und wie schwer ist es, sozialkonforme Lieferketten für Baumarktprodukte aufzubauen? Das erklärt uns Dominique Rotondi. Er ist Geschäftsführer im Bereich Einkauf und Logistik bei toom Baumarkt. Für die Zukunft wünscht er sich einen unternehmensübergreifenden Wissenstransfer, um CSR in der Baumarktbranche weiter nach vorne zu bringen.

  • „Unternehmen, die ausschließlich auf ihren Gewinn schielen, werden dauerhaft nicht überleben“

    „Unternehmen, die ausschließlich auf ihren Gewinn schielen, werden dauerhaft nicht überleben“

    Wie kann man als Mittelständler in einer globalisierten Wirtschaft bestehen? Was bedeuten Digitalisierung und Industrie 4.0 für die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens? Darüber haben wir mit Dr. Eberhard Niggemann, Leiter der Akademie von Weidmüller, gesprochen. Bei dem Hersteller für elektrische Verbindungstechnik und Elektronik ist Nachhaltigkeit seit Jahren in der Unternehmenskultur fest verankert.

  • Firmen helfen Familien – ob Spielplatz, Schule oder stilles Örtchen

    Firmen helfen Familien – ob Spielplatz, Schule oder stilles Örtchen

    Sport-Sponsoring, Kulturförderung oder soziales Engagement: längst ist Corporate Citizenship zu einem festen Bestandteil der Unternehmenskultur geworden. Aber wie können sich Unternehmen zielgerichtet als „guter Bürger“ für die Gesellschaft einsetzen, sodass die Gemeinschaft und die Firmen gleichermaßen profitieren? UmweltDialog stellt zwei aktuelle Beispiele vor.

  • „Es fällt schwer, noch einen Nutzen aus der Finanzberichterstattung zu ziehen“

    „Es fällt schwer, noch einen Nutzen aus der Finanzberichterstattung zu ziehen“

    Die Reporting-Pflichten von Unternehmen nehmen stetig zu. Welche Informationen überflüssig sind und warum das Berichten über wesentliche Werttreiber sinnvoller wäre, erklärt uns Jan-Menko Grummer, Assurance Leader Nord-Ost bei EY Deutschland, im zweiten Teil unseres Gesprächs über den Ansatz des Long Term Value Reportings, den die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft entwickelt hat.

  • „Investoren haben ein hohes Interesse daran, dass nachhaltige Investitionen erkennbar sind“

    „Investoren haben ein hohes Interesse daran, dass nachhaltige Investitionen erkennbar sind“

    Unser Wirtschaftssystem steht in der Kritik. Selbst seine ehemaligen Profiteure fordern ein Umdenken und sprechen sich dafür aus, dass Unternehmen langfristige Werte zum Nutzen aller Stakeholder generieren sollen. Aber wie kann dieser gesellschaftliche Benefit gemessen und kommuniziert werden? Das weiß Jan-Menko Grummer, Assurance Leader Nord-Ost bei EY Deutschland. Er erklärt uns, was es mit dem „Long Term Value Reporting“ auf sich hat.

  • „Wir wollen alle Menschen an den Vorteilen der Digitalisierung teilhaben lassen“

    „Wir wollen alle Menschen an den Vorteilen der Digitalisierung teilhaben lassen“

    Corporate Digital Responsibility (CDR) ist fester Bestandteil der Unternehmensverantwortung bei Telefónica Deutschland. Was das heißt und wie sich das Unternehmen für digitale Inklusion einsetzt, erklärt uns Claudia von Bothmer, Head of Corporate Responsibility von Telefónica Deutschland.

  • Nachhaltigkeitsrisiko Bauxit

    Nachhaltigkeitsrisiko Bauxit

    Ob Automobile, Computer oder Smartphones: Praktisch alle Produkte im Alltag sind voller Rohstoffe. Die meisten stammen aus Entwicklungs- und Schwellenländern mit sensiblen Ökosystemen und teilweise instabilen gesellschaftlichen Verhältnissen. Das zeigt das Beispiel des Bauxit-Bergbaus in Brasilien.

  • Recyclingfähige Verpackungen sind gefragt

    Recyclingfähige Verpackungen sind gefragt

    Plastik genießt bei Verbrauchern mittlerweile einen schlechten Ruf. Vor allem unnütz in Kunststoff verpackte Ware bringt Kunden in Rage. Allerdings erfüllen gerade Plastikverpackungen wichtige Funktionen, indem sie Produkte schützen oder im Fall von Lebensmitteln haltbar machen. Um den Plastikmüllbergen Herr zu werden, setzen Politik und Unternehmen auf bessere Recyclingfähigkeit.

  • Ressourceneffizienz-Treff 2018: Best Practices für Nachhaltigkeit

    Ressourceneffizienz-Treff 2018: Best Practices für Nachhaltigkeit

    Material- und Energieeffizienz, Digitalisierung und Materialflusskostenrechnungen: Maßnahmen und Instrumente zum Ressourcen Sparen sind ein wichtiger Teil der Nachhaltigkeitsstrategien produzierender Unternehmen. Einen Überblick über aktuelle Ansätze verschiedener Branchen haben die Teilnehmer des diesjährigen Ressourceneffizienz-Treffs des ifu Hamburg erhalten. Die Idee: Durch Wissensaustausch das Thema Ressourceneffizienz in Unternehmen weiter voranbringen.

  • Ressourceneffizienz-Treff 2018: Zielkonflikte, Circular Economy und Digitalisierung

    Ressourceneffizienz-Treff 2018: Zielkonflikte, Circular Economy und Digitalisierung

    Mit welchen Maßnahmen sparen Unternehmen Energie? Wie können sie dafür Produktionsprozesse optimieren? Die Teilnehmer des Ressourceneffizienz-Treffs des ifu Hamburg haben einen branchenübergreifenden Überblick über Ansätze betrieblicher Ressourceneffizienz erhalten. Die Veranstaltung thematisierte auch, wie die Digitalisierung die Unternehmen hierbei unterstützt. Eine These brachte die Gäste zum Nachdenken: Die Umsetzung von Nachhaltigkeit verbraucht mehr spezifische Rohstoffe als konventionelles Wirtschaften.

 

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