Köhn, Elena

Köhn, Elena


koehn@macondo.de

Elena D. Köhn studierte an der Universität Regensburg Vergleichende Kulturwissenschaft, Sprachwissenschaft und Medienwissenschaft. Ihren Master absolvierte sie an der Universität Münster im Fach Kulturanthropologie. Seit April 2018 gehört sie zum Team von macondo publishing. Dort wurde sie als Trainee im Bereich Corporate Social Responsibility und Redaktion ausgebildet. Davor war sie während ihres Studiums in mehreren Praktika in den Bereichen Kultur- und Veranstaltungsmanagement sowie in der Presse- und Öffentlichkeitarbeit tätig.

Autorenbeiträge

  • Diversity im Team: mehr als nur die Frauenquote?

    Diversity im Team: mehr als nur die Frauenquote?

    Rassismus, Diskriminierung und ungleiche Behandlung aufgrund des Geschlechts: Regelmäßig liest man von Klagen, weil ein Arbeitgeber einen Bewerber wegen seiner Herkunft, des Geschlechts oder gar einer Behinderung ablehnt. So etwas ist nicht nur schlecht für die Reputation und damit fürs Geschäft, sondern auch gesetzlich verboten. Eine kleine Landkarte zum Thema Vielfalt.

  • Carbon Offsetting: Ablasshandel oder nützliches Tool?

    Carbon Offsetting: Ablasshandel oder nützliches Tool?

    Carbon Offsetting – also das Kompensieren von CO2-Emissionen – wird kontrovers diskutiert. Während es für viele Unternehmen ein hilfreiches Tool zum Erreichen der eigenen Klimaziele ist, sehen andere darin Greenwashing.

  • Wilo: klimafreundliche Lösungen für eine sichere Wasserinfrastruktur

    Wilo: klimafreundliche Lösungen für eine sichere Wasserinfrastruktur

    Bis 2025 will die Wilo Gruppe 100 Millionen Menschen weltweit den Zugang zu sauberem Wasser ermöglichen sowie für eine effiziente Wasserinfrastruktur sorgen und zwar möglichst nachhaltig und klimafreundlich. Dabei gab es 2020 zwar ein paar Rückschläge, aber auch viele Fortschritte, zeigt der aktuelle Nachhaltigkeitsbericht. UmweltDialog hat ihn sich angeschaut.

  • Nachhaltigere Landwirtschaft dank Fruchtwechsel?

    Nachhaltigere Landwirtschaft dank Fruchtwechsel?

    Was zu Omas und Opas Zeiten in der Landwirtschaft übliche Praxis war, findet auch heutzutage noch Anwendung: Der Anbau von verschiedenen aufeinander abgestimmten Pflanzenkulturen in regelmäßigem Wechsel, der sogenannten Fruchtfolge. Das hat zahlreiche ökologische und ökonomische Vorteile gegenüber einem Anbau in Monokultur – ist aber auch deutlich aufwendiger. McDonald’s Deutschland hat dazu ein Pilotprojekt gestartet.

  • Entwicklung von nachhaltigen Schmierstoffen: Worauf kommt es an?

    Entwicklung von nachhaltigen Schmierstoffen: Worauf kommt es an?

    Schmierstoffe ermöglichen einen „reibungslosen“ Betrieb von Maschinen. Doch weil diese immer komplexer werden, gestaltet sich die Herstellung und Entwicklung von Hochleistungsschmierstoffen immer aufwendiger. Worauf man bei der Produktentwicklung achten muss und wie man Nachhaltigkeit und Qualität schon von Anfang an sicherstellt, weiß die Hermann Bantleon GmbH.

  • Telefónica: Engagement für ein grünes Netz und digitale Teilhabe

    Telefónica: Engagement für ein grünes Netz und digitale Teilhabe

    Im Jahr 2020 hat Telefónica Deutschland / O₂ ihre Ziele aus dem Responsible Business Plan 2020 erfüllt und teilweise sogar übererfüllt. Besonderes Augenmerk lag auf den Themen „Umwelt und Klima schützen“ sowie „Digitale Teilhabe“. Was das heißt und wie es weitergeht, beleuchtet UmweltDialog im zweiten Teil der Analyse des Nachhaltigkeitsberichts.

  • Telefónica Deutschland / O₂: Wegbereiter für eine nachhaltige Digitalisierung

    Telefónica Deutschland / O₂: Wegbereiter für eine nachhaltige Digitalisierung

    Die Digitalisierung nachhaltig gestalten: Das ist das erklärte Ziel von Telefónica Deutschland / O₂. Entsprechend hat sich das Unternehmen auch strategisch aufgestellt. Was das Unternehmen in 2020 trotz Pandemie alles geschafft hat, inwieweit der Telekommunikationsanbieter die Ziele des Responsible Business Plan der letzten fünf Jahre erfüllt hat, zeigt der aktuelle Nachhaltigkeitsbericht. UmweltDialog stellt die wichtigsten Eckpfeiler vor. Teil eins des Rückblicks.

  • Plastikmüll: Problemregion Asien

    Plastikmüll: Problemregion Asien

    Die Schwellenländer Südasiens gelten als Müllsünder: Von ihnen gelangt die größte Menge Plastikabfall in die Meere. Das Problem ist dort vor allem die schlechte bis kaum vorhandene Infrastruktur für Recycling und Abfallmanagement. Müllexporte unter anderem von Europa erschweren die Situation. Unternehmen wie Nestlé wollen mit Initiativen und Projekten die Situation vor Ort verbessern.

  • Mit Teppichfliesen zur negativen CO2-Bilanz?

    Mit Teppichfliesen zur negativen CO2-Bilanz?

    Interface hat sich auf die Fahnen geschrieben, den Klimawandel umzukehren, und will sogar CO2-negativ statt „nur“ klimaneutral sein. Nun hat der Bodenbelagshersteller eine neue Teppichfliesenkollektion vorgestellt – mit gleich drei CO2-negativen Produktvarianten.

  • Audi im Corona-Jahr: mehr E-Mobilität, weniger CO2

    Audi im Corona-Jahr: mehr E-Mobilität, weniger CO2

    Corona-Lockdown, Produktionsstopp und Kurzarbeit: Hinter Audi liegt ein schwieriges Geschäftsjahr. Trotzdem blickt das Unternehmen „vorsichtig optimistisch“ auf 2021. Dass der Automobilhersteller auch bei seinen Nachhaltigkeitszielen gut vorankommt, zeigt der aktuelle kombinierte Geschäfts- und Nachhaltigkeitsbericht, den Audi nun veröffentlichte. UmweltDialog hat ihn sich näher angeschaut.

 

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