Elena D. Köhn studierte an der Universität Regensburg Vergleichende Kulturwissenschaft, Sprachwissenschaft und Medienwissenschaft. Ihren Master absolvierte sie an der Universität Münster im Fach Kulturanthropologie. Seit April 2018 gehört sie zum Team von macondo publishing. Dort wurde sie als Trainee im Bereich Corporate Social Responsibility und Redaktion ausgebildet. Davor war sie während ihres Studiums in mehreren Praktika in den Bereichen Kultur- und Veranstaltungsmanagement sowie in der Presse- und Öffentlichkeitarbeit tätig.
Mehr Transparenz, weniger Greenwashing: Mit der neuen Bauproduktenverordnung (BauPVO) wird Nachhaltigkeit im Bausektor messbar. Doch bringt das Regelwerk echten Wandel – oder nur mehr Bürokratie? Warum die BauPVO ein großer Schritt nach vorne ist und was die Hersteller von Bauprodukten davon haben, erklärt Florian Pronold, Geschäftsführer vom Institut Bauen und Umwelt (IBU) im UmweltDialog-Interview.
Er gilt als Treiber des Klimawandels – doch in gebundener Form kann Kohlenstoff auch Teil der Lösung sein. Bodenbelagshersteller Interface zeigt, wie CO2 aus Abfallstoffen als Rohstoff in Teppichfliesen genutzt wird. Das Ziel: CO2 speichern statt emittieren und bis 2040 CO2-negativ sein.
Ein Pellet in der Größe eines Pfefferkorns, 192 Laserstrahlen, und mehr als 100.000.000 Grad Celsius: Das ist – zugegeben wirklich sehr vereinfacht – das Rezept für eine Kernfusion auf der Erde. Im kalifornischen National Ignition Facility wird erforscht, wie man damit saubere Energie erzeugen kann. Die Komponenten dafür stammen unter anderem vom Spezialglashersteller SCHOTT.
Corona, steigende Lohnkosten und Inflation: Die letzten Jahre waren für die Gastronomiebranche nicht einfach. Während vor allem kleine Betriebe oft um ihre Existenz bangen, haben große Ketten Expansionspläne. McDonald’s Deutschland etwa setzt nicht nur auf mehr Restaurants, sondern startet ein neues Konzept, das den veränderten Gästebedürfnissen Rechnung trägt.
Für AfB social & green IT war das eigene Jubiläumsjahr 2024 ein erfolgreiches. Denn der IT-Refurbisher konnte nicht nur mehr Geräte bearbeiten, sondern steigerte auch die Zahl seiner Mitarbeitenden. Die wichtigsten (Nachhaltigkeits-) Kennzahlen veröffentlichte das gemeinnützige Unternehmen nun in seinem Wirkungsbericht 2024. UmweltDialog gibt einen Überblick.
Der Product Carbon Footprint (PCF) ist wichtiger Bestandteil unternehmerischer Klimastrategien. SCHOTT ist hier ein Novum in der Spezialglasindustrie gelungen: Jüngst hat der Hersteller von Spezialglas einen standardisierten Leitfaden zur Berechnung der PCFs erstellt. Davon profitieren nicht nur das Unternehmen selbst, sondern auch die Kundinnen und Kunden sowie die gesamte Branche.
Die aktuelle angespannte geopolitische Lage beeinflusst uns nicht nur in unserem Alltag, sondern hat auch Auswirkungen auf Unternehmen. Darin sind sich Dr. Thomas Bagger, Staatssekretär des Auswärtigen Amts, und Ansgar Baums, Senior Advisor Sinolytics / Senior Fellow Stimson Center, einig. Auf einem Telefónica Basecamp diskutierten sie, welchen Einfluss Geopolitik auf (Tech) Unternehmen hat und welche Rolle Europa und Deutschland einnehmen müssen.
Ein paar Klicks, ein Klingeln an der Tür und schon ist das bestellte Paket da. Online-Shopping gehört für viele schon zum Alltag. Bloß entsteht dadurch auch eine Menge Verpackungsmüll. memo macht es anders. Seit vielen Jahren bietet der Onlineshop mit der „memo Box“ eine Mehrweg-Alternative zum klassischen Versandkarton an.
Wer Technologien für Künstliche Intelligenz in seiner Organisation einführen will, muss vieles bedenken. Ein Managementsystem nach dem internationalen Standard ISO/IEC 42001 unterstützt Unternehmen bei der verantwortungsvollen Implementierung und sorgt für regelkonforme Governance-Strukturen. DNV ist als eine der ersten Zertifizierungsstellen weltweit, für die Zertifizierung nach der Norm zugelassen.
„Halbleiter werden die Nervenzellen unserer Autos“, weiß Renate Vachenauer, Beschaffungsvorständin bei Audi. Die winzigen Bauteile stecken nämlich in fast allen modernen Fahrzeugen. Zum Beispiel in Form von Mikrochips. Nach dem Halbleiter- und dem daraus resultierenden Chipmangel in der Corona-Pandemie hatte der Volkswagen Konzern markenübergreifend seine Beschaffungsstrategie neu aufgestellt und setzt nun auf „Coopetition“ mit der Mikroelektronikindustrie.
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