Köhn, Elena

Köhn, Elena


koehn@macondo.de

Elena D. Köhn studierte an der Universität Regensburg Vergleichende Kulturwissenschaft, Sprachwissenschaft und Medienwissenschaft. Ihren Master absolvierte sie an der Universität Münster im Fach Kulturanthropologie. Seit April 2018 gehört sie zum Team von macondo publishing. Dort wurde sie als Trainee im Bereich Corporate Social Responsibility und Redaktion ausgebildet. Davor war sie während ihres Studiums in mehreren Praktika in den Bereichen Kultur- und Veranstaltungsmanagement sowie in der Presse- und Öffentlichkeitarbeit tätig.

Autorenbeiträge

  • Warentransport: das können Lkw auch autonom

    Warentransport: das können Lkw auch autonom

    Selbstfahrende Lkw? Das könnte in Zukunft Realität werden und die Logistik-Branche umkrempeln, denn die Technologie hat großes Potenzial: Sie gilt als effizient, wirtschaftlich und nachhaltig. MAN erprobt die Automatisierung von Lkw bereits in einigen Pilotprojekten. Eines davon hat der Nutzfahrzeughersteller nun erfolgreich beendet.

  • Mit recycelten PET-Flaschen Schmutz einfangen?

    Mit recycelten PET-Flaschen Schmutz einfangen?

    Aus alten Plastikflaschen kann man viel machen: Pflanztöpfe, Kerzenständer oder Kunstobjekte zum Beispiel. Der Anbieter von professionellen Textil-Services und Waschraumhygienelösungen CWS verwendet recycelte PET-Flaschen in neuen „grünen“ Schmutzfangmatten. Die sorgen so nachhaltig für Hygiene und Sicherheit in Gebäuden.

  • Pflanztöpfe beim Gärtnern: Muss es immer Plastik sein?

    Pflanztöpfe beim Gärtnern: Muss es immer Plastik sein?

    Heidekraut, Chrysanthemen und Fette Henne: Bunte Herbstpflanzen bereichern in dieser Jahreszeit unsere Gärten und Balkone. Doch die Pflanzen kommen aus dem Handel oft in Pflanztöpfen aus schwarzem Kunststoff daher. Dabei gibt es hier mittlerweile auch Alternativen – und einige davon kann man sogar gleich mit einpflanzen.

  • McDonald’s Deutschland: nachhaltig durchs Corona-Jahr

    McDonald’s Deutschland: nachhaltig durchs Corona-Jahr

    Weniger Gäste, weniger Umsatz und zeitweise Restaurantschließungen: Die Einschränkungen im Jahr 2020 durch die Corona-Pandemie machten sich auch bei McDonald‘s Deutschland bemerkbar. Für den Systemgastronom war das allerdings kein Grund, das Nachhaltigkeitsengagement zu vernachlässigen. Im neuen Nachhaltigkeitsbericht blickt das Unternehmen nun auf das turbulente Jahr zurück. UmweltDialog hat ihn sich angeschaut.

  • Corporate Citizenship bei Bantleon: gemeinsam mehr bewirken

    Corporate Citizenship bei Bantleon: gemeinsam mehr bewirken

    Unternehmen müssen ein großes Maß an Verantwortung übernehmen: nicht nur für ihre eigenen Produkte, Mitarbeitende oder Kundinnen und Kunden, sondern auch für die Umwelt und die Gesellschaft, in der sie agieren, weiß man der Hermann Bantleon GmbH. Das Unternehmen engagiert sich daher in zahlreichen sozialen Projekten, ganz besonders für Kinder und Jugendliche.

  • Unternehmen helfen Hochwasserbetroffenen

    Unternehmen helfen Hochwasserbetroffenen

    Das Hochwasser in Deutschland kostete über 170 Menschen das Leben, zerstörte viele Existenzen und richtete materielle Schäden in Milliardenhöhe an. Zahlreiche Helferinnen und Helfer sind immer noch dabei, die Betroffenen bei den Aufräumarbeiten zu unterstützen. Auch viele Unternehmen sorgten für schnelle Hilfen. UmweltDialog hat einen kleinen Überblick erstellt.

  • Wie nachhaltig ist Industrie 4.0?

    Wie nachhaltig ist Industrie 4.0?

    Hand in Hand mit Kollege Roboter und selbst denkende Produktionsanlagen? Was man lange Zeit vor allem aus Science-Fiction-Filmen kannte, ist bei vielen Unternehmen schon Realität. Der vollelektrische Sportwagen Porsche Taycan entsteht in smarter Produktion, bei Wilo navigieren selbstfahrende Tische und Schaeffler baut Fabriken nach dem Schmetterlingsprinzip.

  • memo: Nachhaltigkeits-Know-how seit 30 Jahren

    memo: Nachhaltigkeits-Know-how seit 30 Jahren

    Vom Nischenprodukt zum Mainstream: Bereits seit 30 Jahren ist Versandhändler memo, der zunächst mit umwelt- und sozialverträglichen Büroartikeln für Gewerbekunden startete, im Geschäft. Mittlerweile hat das Unternehmen eine große Produktpalette auch für Privatkunden. Was sich in der Branche in dieser Zeit getan hat und warum memo auch heute noch als Pionier im nachhaltigen Versandhandel gilt, erzählt memo-CEO Frank Schmähling im UmweltDialog-Interview.

  • Kosmetik und Beauty – schön, aber auch grün?

    Kosmetik und Beauty – schön, aber auch grün?

    Cremes, Duschgel und Make-up benutzen viele von uns jeden Tag. Kosmetikprodukte enthalten aber oft potenziell umwelt- und gesundheitsgefährdende Inhaltsstoffe wie Mikroplastik, Mineralöle oder Tenside. Dass es anders geht, zeigen Start-ups und etablierte Hersteller von Naturkosmetik. Aber auch konventionelle Marken haben sich auf den Weg zu mehr Nachhaltigkeit gemacht.

  • Rizinus- statt Erdöl: Outdoorbekleidung aus biobasierten Kunstfasern

    Rizinus- statt Erdöl: Outdoorbekleidung aus biobasierten Kunstfasern

    Erdöl auf unserer Haut? Kunstfasern wie Polyester, Nylon oder Elastan, die sich in vielen unserer Kleidungsstücke finden, werden aus fossilen Rohstoffen hergestellt. Alternativen gibt es mittlerweile einige. Das Chemieunternehmen Evonik hat zum Beispiel einen Kunststoff entwickelt, der aus nachwachsenden Rohstoffen besteht. Zum Einsatz kommt er als Textilfaser unter anderem bei einer Trekkinghose des Outdoorherstellers Vaude.

 

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