Köhn, Elena

Köhn, Elena


koehn@macondo.de

Elena D. Köhn studierte an der Universität Regensburg Vergleichende Kulturwissenschaft, Sprachwissenschaft und Medienwissenschaft. Ihren Master absolvierte sie an der Universität Münster im Fach Kulturanthropologie. Seit April 2018 gehört sie zum Team von macondo publishing. Dort wurde sie als Trainee im Bereich Corporate Social Responsibility und Redaktion ausgebildet. Davor war sie während ihres Studiums in mehreren Praktika in den Bereichen Kultur- und Veranstaltungsmanagement sowie in der Presse- und Öffentlichkeitarbeit tätig.

Autorenbeiträge

  • HAKRO: Nachhaltige Partnerschaften beim Baumwoll-Anbau

    HAKRO: Nachhaltige Partnerschaften beim Baumwoll-Anbau

    Baumwolle zählt zu den beliebtesten Textilfasern weltweit. Der konventionelle Anbau ist aber ökologisch und sozial oft problematisch. Im Gespräch mit UmweltDialog erläutert Anna Rüchardt, Team Qualität, Werte & Nachhaltigkeit bei HAKRO, warum sie deshalb auf nachhaltige Partnerschaften wie etwa mit der Initiative Cotton made in Africa setzt.

  • Interface: Ein Vierteljahrhundert Nachhaltigkeit

    Interface: Ein Vierteljahrhundert Nachhaltigkeit

    Schon seit 1994 hat sich der Bodenbelagshersteller Interface der Nachhaltigkeit verschrieben. Heute hat das Unternehmen beachtliche Erfolge erzielt, auf dem Weg alle negativen Auswirkungen auf die Umwelt zu vermeiden – „Mission Zero“ nennen sie das. Den langen Weg dorthin hat Interface in einem Leitfaden für nachhaltiges Wirtschaften festgehalten. Auch um Inspiration und Wegweiser für andere Unternehmen zu sein.

  • Porsche: Mit einer Stiftung zu mehr sozialem Engagement

    Porsche: Mit einer Stiftung zu mehr sozialem Engagement

    Wie man gesellschaftliches Engagement als Unternehmen gut managen kann, zeigt Porsche: 2018 gründete der Sportwagenhersteller die Ferry-Porsche-Stiftung. Neben vielen eigenen Projekten unterstützt das Unternehmen damit vor allem auch gemeinnützige Organisationen und Vereine. Kinder und Jugendliche stehen dabei im Vordergrund. UmweltDialog stellt einige der Projekte vor.

  • Tchibo bringt mehr bio in die Kaffeetasse

    Tchibo bringt mehr bio in die Kaffeetasse

    Vor 70 Jahren versendete Tchibo seinen ersten Kaffee per Post. Seitdem hat sich die Produktauswahl des Unternehmens stark erweitert. Die Hamburger richten dabei ihre Geschäftstätigkeit und auch die Produkte immer stärker auf Nachhaltigkeit aus. Neu im Sortiment ist ökologisch angebauter Kaffee aus Äthiopien. Das Land gilt als der Ursprungsort der koffeinhaltigen Bohne.

  • Mit einem Spielzeug zum James Dyson Award

    Mit einem Spielzeug zum James Dyson Award

    Kinder bewegen sich heutzutage wenig an der frischen Luft und fokussieren sich stattdessen mehr auf digitale Welten. Die Erfinder von „BUDDI“ wollen das ändern und mit dem multifunktionalen Spielzeug Kinder in ihrer Kreativität fördern. Mit ihrem innovativen Konzept belegten die beiden Studenten Tobias Leonhardt und Mathis Reck den ersten Platz beim James Dyson Award 2019 auf nationaler Ebene.

  • Das Problem mit dem Palmöl

    Das Problem mit dem Palmöl

    Abholzungen und illegale (Brand-) Rodungen gefährden die Regenwälder weltweit. Häufig geschieht dies, um mehr Ackerflächen für den Anbau von Palmöl schaffen. Dieses Pflanzenöl ist sehr ertragreich und ist in vielen Produkten wie Schokolade oder auch Kosmetika enthalten. Auch Nestlé verwendet Palmöl. Daher will der Konzern den Anbau nachhaltiger machen.

  • Verpackungsmüll: McDonald’s will aufräumen

    Verpackungsmüll: McDonald’s will aufräumen

    Etwas mehr als zwei Millionen Kunden täglich besuchen in Deutschland ein McDonald’s Restaurant. Das führt zu großen Mengen an Verpackungsmüll. In ihrem neuen Nachhaltigkeitsbericht kompakt informiert die Fast-Food-Kette, welche Strategien sie dagegen entwickelt hat, was bisher erfolgreich war und an welchen Baustellen noch weitergearbeitet werden muss. UmweltDialog hat ihn sich näher angeschaut.

  • Fake News über „Fake“ News

    Fake News über „Fake“ News

    Dass der aktuelle Klimawandel menschengemacht ist, steht aus wissenschaftlicher Sicht außer Frage. Hier herrscht ein allgemeiner Konsens. Dennoch behaupten zahlreiche Klimaleugner und -skeptiker das Gegenteil. Sie geben der Sonne die Schuld, nennen CO2 unschädlich, sogar hilfreich, und halten die Klimadebatte für Panikmache. Viele Medienberichte zeigen: Diese Klimaskeptiker-Szene ist organisiert und zudem noch schwer aufzuhalten.

  • HAKRO im Einsatz für andere

    HAKRO im Einsatz für andere

    Wer sich ehrenamtlich engagiert, tut Gutes für andere, die Gesellschaft und letztlich auch für sich selbst. Unternehmen können ihre Mitarbeiter im Rahmen des Corporate Volunteering darin unterstützen. HAKRO hat dazu die Plattform „TeamShare“ etabliert und damit auch schon bei vielen Projekten geholfen.

  • Tchibo Share: ein Jahr Mode zum Mieten

    Tchibo Share: ein Jahr Mode zum Mieten

    Ein Schlussverkauf nach dem anderen, zwölf Kollektionen in einem Jahr. Die Fast Fashion hat die Modeindustrie fest im Griff. Darunter leiden die Arbeiter in den Fabriken und die Umwelt. Tchibo hat mit Tchibo Share ein Gegenmodell zur Fast Fashion geschaffen: Kinderkleidung und noch viele weitere Produkte zum Mieten. Nach über einem Jahr zieht das Unternehmen nun Bilanz.

 

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