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Knoop, Milena

Knoop, Milena


Milena Knoop studierte Nordische und Deutsche Philologie sowie Soziologie an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und an der Universität in Umeå (Schweden). Seit September 2014 verstärkt sie das Team der macondo publishing GmbH. Dort wurde sie als Trainee im Bereich Corporate Social Responsibility fachjournalistisch ausgebildet. Zuvor arbeitete sie als freie Journalistin für verschiedene Printmedien.

Autorenbeiträge

  • Nachhaltig beschaffen bei memo.de

    Nachhaltig beschaffen bei memo.de

    Die memo AG hat ihren Onlineshop für Gewerbekunden komplett neu gestaltet. Unter www.memo.de finden gewerbliche Endverbraucher ab sofort ein umfangreiches Angebot aus über 16.000 nachhaltigen Artikeln, darunter Bürobedarf, Schreibwaren, Büromöbel, EDV-Zubehör und vieles mehr.

  • "Change M" macht neugierig auf Nachhaltigkeit

    "Change M" macht neugierig auf Nachhaltigkeit

    McDonald's Deutschland hat vor etwa einem Jahr - im September 2015 - seinen Nachhaltigkeitsblog "Change M" gestartet. Unter www.change-m.de gewährt das Nachhaltigkeitsteam allen Interessierten einen Blick hinter die Kulissen des Systemgastronomen, berichtet über seine Erfahrungen, Ziele und Erkenntnisse und sucht dabei gezielt den kritischen Austausch: "Der Blog ist ein Dialogfenster für alle, die uns begleiten, mitdiskutieren oder einfach mehr darüber erfahren möchten, woran McDonald’s Deutschland arbeitet und was wir verändern wollen", erläutert Christiane Pohling aus dem Nachhaltigkeitsteam von McDonald's Deutschland.

  • Recyclingpapier: kleiner Mehraufwand, großer Effekt für die Umwelt

    Recyclingpapier: kleiner Mehraufwand, großer Effekt für die Umwelt

    Recyclingpapier besitzt im Vergleich zu Frischfaserpapier klare ökologische Vorteile. Ein Beispiel ist der Wasserverbrauch: Für die Gewinnung von Recyclingpapier wird bis zu einem Drittel der Wassermenge benötigt, die bei der Herstellung von Frischfaserpapier verbraucht wird. Aber kann sich Ökopapier auch in finanzieller Hinsicht gegenüber Frischfaserpapier behaupten? Eine Studie des Papiergroßhändlers Antalis hat genau das ermittelt.

  • Mit innovativen Produkten die Umwelt schützen

    Mit innovativen Produkten die Umwelt schützen

    Merck will einen Beitrag zur Lösung globaler Herausforderungen wie Klimaschutz und Ressourcenknappheit leisten. Außerdem hilft das Unternehmen seinen Kunden, ihre selbst gesetzten Nachhaltigkeitsziele zu erreichen. Die innovativen und hochwertigen Hightech-Produkte des Wissenschafts- und Technologieunternehmens spielen dabei eine Schlüsselrolle.

  • DNV GL: Nachhaltige Lösungen im Bereich Business Assurance

    DNV GL: Nachhaltige Lösungen im Bereich Business Assurance

    DNV GL ist im zweiten Geschäftsjahr nach der Fusion weiter auf Erfolgskurs. So gelang es dem Unternehmen, seinen Umsatz auf 23.390 Millionen Norwegische Kronen zu steigern. Das geht aus dem jetzt erschienenen Jahresbericht 2015 hervor. Dieser umfasst neben Finanzkennzahlen auch Informationen zur eigenen Nachhaltigkeitsperformance sowie zu nachhaltigen Produkten und Dienstleistungen, die dazu beitragen sollen, die Welt sicherer, smarter und umweltfreundlicher zu gestalten. UmweltDialog stellt den Geschäftsbereich Business Assurance näher vor.

  • ING-DiBa Jahresbericht 2015: der Nachhaltigkeit auf der Spur

    ING-DiBa Jahresbericht 2015: der Nachhaltigkeit auf der Spur

    Im aktuellen Jahresbericht blickt die ING-DiBa auf eine sehr positive Geschäftsentwicklung zurück. Und auch in Sachen Nachhaltigkeit wurde das Jahr 2015 von vielen Erfolgsmomenten begleitet: So jährte sich zum Beispiel die Partnerschaft mit UNICEF zum zehnten Mal. Darüber informiert die ING-DiBa dieses Jahr nicht nur in Form eines klassischen Berichts, sondern auch in acht unterhaltsamen Filmepisoden auf ihrer Website. Darin hat Reporter Harro Füllgrabe seine Tour durch Deutschland zu den ING-DiBa-Standorten, den Kunden, Mitarbeitern und den von der ING-DiBa geförderten Initiativen dokumentiert – und ist dem Erfolgsgeheimnis der ING-DiBa so Kilometer für Kilometer näher gekommen.

  • Audi CR-Zwischenbericht 2015: Nachhaltigkeit in Schlaglichtern

    Audi CR-Zwischenbericht 2015: Nachhaltigkeit in Schlaglichtern

    In seinem aktuell erschienenen Corporate Responsibility (CR-)Zwischenbericht 2015 stellt der Audi-Konzern Kennzahlen, Maßnahmen und Fortschritte im Bereich Unternehmensverantwortung vor. Im Mittelpunkt steht dieses Mal die Diskussion, welche Chancen und Herausforderungen drängende Zukunftsthemen wie Klimawandel, Digitalisierung und eine moderne Arbeitswelt für die Gesellschaft und die Automobilbranche mit sich bringen. Dabei lässt Audi neben eigenen Experten auch externe Stakeholder aus Forschung und Wirtschaft zu Wort kommen – entsprechend dem Motto: "Audi & Co."

  • Interface: Qualität, Design und Nachhaltigkeit im Einklang

    Interface: Qualität, Design und Nachhaltigkeit im Einklang

    Unter dem Claim "Mission zero" verfolgt der Teppichfliesenhersteller Interface das Ziel, bis 2020 alle negativen Auswirkungen auf die Umwelt zu vermeiden und sich zu einem vollständig nachhaltigen Unternehmen zu entwickeln. Im Gespräch mit UmweltDialog erläutert Sustainability Managerin Laura Cremer, mit welcher Strategie es Interface gelingt, dieses ambitionierte Ziel in die Praxis umzusetzen und inwiefern das Unternehmen dabei eine Vorreiterrolle in seiner Branche einnimmt.

  • Das Miele-Rezept für erfolgreiches Personalmanagement

    Das Miele-Rezept für erfolgreiches Personalmanagement

    Miele steht seit seiner Gründung vor über hundert Jahren für langlebige, ressourcenschonende Haus- und Gewerbegeräte. Als Familienunternehmen legt Miele traditionell auch großen Wert auf einen respektvollen, wertschätzenden Umgang mit seinen Mitarbeitern. Deshalb haben deren Entwicklung und Weiterbildung sowie die Nachwuchsförderung höchste Priorität. Darunter fällt zum Beispiel das Angebot für besonders qualifizierte Bewerberinnen und Bewerber, ihr duales Studium im kaufmännischen oder technischen Bereich bei Miele zu absolvieren. Die meisten von ihnen bleiben nach erfolgreichem Abschluss im Unternehmen.

  • Scherpenzeel to Zero

    Scherpenzeel to Zero

    Der Teppichfliesenhersteller Interface will bis 2020 alle negativen Auswirkungen auf die Umwelt vermeiden und sich zu einem vollständig nachhaltigen Unternehmen entwickeln. Am Produktionsstandort und europäischen Hauptsitz im niederländischen Scherpenzeel arbeitet man schon jetzt mit 100 Prozent erneuerbaren Energien. Welche weiteren Meilensteine Interface bisher erreicht hat und welche Rolle dabei die Ideen und Vorschläge der eigenen Mitarbeiter spielen, erläutert Sustainability Managerin Laura Cremer im Gespräch mit UmweltDialog.

 

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