25.06.2019
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  • Energiewende

    06.10.2016  Europas erste industrielle Megawatt-Brennstoffzelle in Betrieb

    In Mannheim wird Energiegeschichte geschrieben: Dort läuft nun die erste europäische Brennstoffzelle im Megawatt-Leistungsbereich. Diese Energielösung ist ein Meilenstein für die grüne Energiewelt der Zukunft, denn anders als konventionelle Erzeugungsanlagen liefert sie praktisch schadstofffrei Wärme und Strom. Die innovative Anlage wurde gemeinsam von E.ON und FuelCell Energy Solutions bei dem Unternehmen FRIATEC AG realisiert und jetzt feierlich in Betrieb genommen. Über eine Dauer von zunächst zehn Jahren wird sie die Produktion des Werkstoffspezialisten mit sauberer Energie versorgen.

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  • Unternehmen investieren in erneuerbare Energien
    Energiewende

    28.09.2016  Unternehmen investieren in erneuerbare Energien

    Unternehmen des Produzierenden Gewerbes (ohne Baugewerbe) haben im Jahr 2014 in Deutschland 7,9 Milliarden Euro in Sachanlagen für den Umweltschutz investiert, die der Verringerung, Vermeidung oder Beseitigung von Emissionen in die Umwelt dienen oder eine schonendere Nutzung der Ressourcen ermöglichen. Dies entspricht einem Anteil von 10,3 Prozent an allen getätigten Investitionen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mittteilt, wurden davon 2,7 Milliarden Euro in Maßnahmen für den Klimaschutz investiert. Dabei tätigten Unternehmen vermehrt Investitionen in Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien, die gegenüber dem Vorjahr um 14,0 Prozent auf 1,6 Milliarden Euro gestiegen sind. Damit setzte sich der positive Trend der vergangenen Jahre fort.

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  • Energiewende in Deutschland: Kosten für  Netzeingriffe explodieren
    Energiewende

    22.09.2016  Energiewende in Deutschland: Kosten für Netzeingriffe explodieren

    Bei relevanten Zielen der Energiewende in Deutschland wird die Schere zwischen einerseits nicht mehr erreichbaren und andererseits übererfüllten Zielen immer größer. Zu diesem Ergebnis kommt der Energiewende-Index, mit dem McKinsey & Company seit 2012 anhand von 15 Indikatoren den Status der Energiewende in Deutschland halbjährlich abbildet. Die aktuelle Analyse der Unternehmensberatung zeigt: Während sich beispielsweise die Kosten für Netzeingriffe und die Strompreise immer weiter von den ursprünglich gesteckten Zielen entfernen, erreicht etwa der Offshore-Wind-Ausbau Spitzenwerte weit über den geforderten Mindestmarken.

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  • Investitionen in Offshore-Windparks boomen
    Energiewende

    02.08.2016  Investitionen in Offshore-Windparks boomen

    Erneuerbare Energien können sich über frische Geldflüsse freuen: Offshore-Windparks werden im ersten Halbjahr 2016 mit Investitionen in Höhe von 14 Milliarden Euro gefördert. Das geht aus einem Bericht von WindEurope hervor. Am tiefsten greift Großbritannien mit rund 10,4 Milliarden Euro in die Tasche, gefolgt von Deutschland mit 2,5 Milliarden Euro schweren Investitionen. Im gesamten Jahr 2015 wurden im Vergleich nur 13,3 Milliarden Euro in Offshore-Windparks gepumpt.

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  • „Ohne Verbot für fossile Heizungen droht ab 2040 kostspielige Abwrackprämie“
    Energiewende

    24.07.2016  „Ohne Verbot für fossile Heizungen droht ab 2040 kostspielige Abwrackprämie“

    Die Energiepolitik schreibt mal wieder Schlagzeilen: Nachdem Ende Juni Umweltministerin Hendricks der Kanzlerin ihren Klimaschutzplan 2050 vorgelegt hat, erhebt sich lautstarker Protest. In der Tat steckt für die Bürger einiger Zündstoff in dem Papier. Bereits 2030 sollen die Deutschen nicht mehr mit Öl und Gas heizen dürfen. Dabei haben sich noch 2015 drei von vier Bürgern für eine Erdgasheizung entschieden.

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  • Studie über Energieaudits und Energie-Managementsysteme veröffentlicht
    Energiewende

    21.07.2016  Studie über Energieaudits und Energie-Managementsysteme veröffentlicht

    Die Steigerung der Energieeffizienz ist zentral für den Klimaschutz und die Energiewende. Da Unternehmen aus den Bereichen Industrie, Gewerbe, Handel und Dienstleistung etwa 45 Prozent der Endenergie in Deutschland verbrauchen, kommt ihnen bei der Umsetzung dieser Ziele eine wichtige Rolle zu. Bedeutende Instrumente für mehr Energieeffizienz in Unternehmen sind Energieaudits und Energiemanagementsysteme. Um diese zu stärken, hat die Europäische Kommission vor vier Jahren eine Energieauditpflicht für große Unternehmen erlassen. Gleichzeitig wurden die Mitgliedsstaaten der EU dazu verpflichtet, Energieaudits und Energiemanagementsysteme auch in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) voranzubringen.

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  • Energieeffizienz entdeckt den Menschen
    Energiewende

    18.07.2016  Häusler, Richard Energieeffizienz entdeckt den Menschen

    Deutschland hat hehre klimapolitische Ziele und legt entsprechende Aktionsprogramme auf. Auch die privaten Hausbesitzer sollen ihren Anteil an einer klimaneutralen Zukunft erbringen, meint man im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi). Die Eigenheimer will man davon überzeugen, Baumaßnahmen immer auch unter dem Aspekt der Energieeffizienz zu sehen und einen langfristigen „individuellen Sanierungsfahrplan“ zu erstellen, natürlich mithilfe von Energieberatern. Schließlich sollen im Lauf der nächsten 35 Jahre 80 Prozent des nicht erneuerbaren Primärenergieeinsatzes für Gebäude eingespart werden. Bis Ende 2016 soll die Methodik anwendungsreif sein. Baden-Württemberg ist Vorreiter in dem Projekt, das Bundesland bietet Beratern und Gebäudebesitzern bereits detailliert ausgearbeitete Formulare an. – Von Richard Häusler –

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  • Energiewende

    14.07.2016  Solar-PV-Recycling bietet enormes Geschäftspotenzial

    Der derzeitige weltweite Boom des Solar-Photovoltaik (PV)-Sektors bietet ungenutzte Geschäftsmöglichkeiten in erheblichem Ausmaß. Und zwar dann, wenn in den nächsten Jahren ausgediente Solarmodule in den Abfallstrom gelangen, wie es in einem Bericht heißt, der jetzt von der Internationalen Agentur für Erneuerbare Energien (IRENA) und dem Photovoltaik-Programm (PVPS) der Internationalen Energieagentur (IEA) veröffentlicht wurde.

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  • NABU: Kompetenzzentrum „Naturschutz und Energiewende“ als Chance
    Energiewende

    13.07.2016  NABU: Kompetenzzentrum „Naturschutz und Energiewende“ als Chance

    Der NABU sieht die Eröffnung des neuen Kompetenzzentrums „Naturschutz und Energiewende“ als Chance für Bund und Länder, den Weg hin zu einer naturverträglichen Energiewende einzuschlagen. Der NABU hatte die Einrichtung einer solchen „Clearingstelle“ wie des Kompetenzzentrums maßgeblich mit vorangetrieben und sich für eine neutrale Plattform engagiert, die einen wissenschaftlichen Informationsaustausch und Beratung zum Ausbau erneuerbarer Energien anbietet, Fragen rund um die naturverträgliche Energiewende beantwortet und bei Konflikten vermittelt.

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  • Wasserstoff – wichtiger Baustein der Energiewende
    Energiewende

    07.07.2016  Wasserstoff – wichtiger Baustein der Energiewende

    Im Rahmen ihrer Mobilitäts- und Kraftstoffstrategie (MKS) verweist die Bundesregierung auf die zunehmend engere Verbindung des Ausbaus der erneuerbaren Energien im Stromsektor und des Straßen- und Schienenverkehrs, aber auch des Schiffs- und Flugverkehrs, um die klimapolitischen Ziele erreichen zu können.

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  • EEG 2016 durchkreuzt Pariser Klima-Ziele
    Energiewende

    24.06.2016  EEG 2016 durchkreuzt Pariser Klima-Ziele

    Um die Vorgaben des Pariser Klimaabkommens einzuhalten, muss Deutschland erheblich mehr Ökostrom produzieren als bislang geplant. Das zeigt eine neue Studie der Berliner Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW Berlin), die erstmals neben dem Stromsektor auch den Energiebedarf von Verkehr, Wärmeversorgung und Industrie einrechnete. Demnach braucht Deutschland spätestens im Jahr 2040 jährlich 1.320 Terawattstunden an erneuerbarem Strom. Das ist mehr als doppelt so viel wie heute.

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  • Erneuerbare Energien flexibler nutzen
    Energiewende

    22.06.2016  Erneuerbare Energien flexibler nutzen

    Mit dem zunehmenden gesellschaftlichen Willen zu einer nachhaltigen Energieversorgung werden die Erneuerbaren Energien in Europa so stark ausgebaut wie nie zuvor. Doch was passiert bei Windstille oder bewölktem Himmel? Mit dem Forschungsprojekt Sim4Blocks wird nach Möglichkeiten gesucht, die Stromnetze flexibler zu nutzen. Um den natürlichen Schwankungen der Erneuerbaren Energien Rechnung zu tragen, werden innovative Lastmanagement-Systeme getestet, in denen Verbraucher ihren Elektrizitätsverbrauch dem Angebot anpassen. Sim4Blocks wird von der HFT Stuttgart koordiniert und ist ein von der EU-Kommission im Rahmen des Programms Horizon 2020 gefördertes Projekt.

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  • Energiewende

    16.06.2016  Heizungssysteme: Deutsche setzen auf Umweltschutz

    Für mehr als drei Viertel der Deutschen ist ein umweltschonendes Heizsystem wichtig. Das hat eine Umfrage von TNS Emnid im Auftrag des Flüssiggasversorgers Primagas ergeben. Zugleich achten 68 Prozent der Befragten auf die Gesamtkosten, die ein Heizsystem verursacht. Eine moderne Gasbrennwerttherme erfüllt diese Anforderungen. Zudem können Hausbesitzer auch abseits des Erdgasnetzes ihre Heizkosten und den CO2-Ausstoß erheblich reduzieren - mit Flüssiggas.

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  • Energieaudits und Energie-Managementsysteme in der EU
    Energiewende

    06.06.2016  Energieaudits und Energie-Managementsysteme in der EU

    Ohne Steigerung von Energieeffizienz können Klimaschutz und Energiewende nicht gelingen. Das Ziel der EU wird maßgeblich durch Energieaudits und entsprechende Managementsysteme unterstützt. Eine neue Studie zeigt nun vielfältige Ansätze zu ihrer Verbreitung.

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  • Energierechnung der Industrie um ein Zehntel gesunken
    Energiewende

    30.05.2016  Energierechnung der Industrie um ein Zehntel gesunken

    Deutschlands Industrie zahlt derzeit monatlich rund 320 Millionen Euro weniger für Energie als noch 2010 – vor allem dank des teils drastischen Rückgangs von Öl- und Gaspreisen. Gemessen an der gesamten Wirtschaftsleistung der Industrie liegt die relative Energiekostenbelastung um 21 Prozent niedriger. Seit Mitte 2015 zeichnet sich dabei nach den besonders deutlichen Rückgängen der beiden Vorjahre eine zumindest vorläufige Stabilisierung ab. Die energieintensiven Branchen profitieren dabei am stärksten vom Verfall der Öl- und Strompreise. Dies hat die erstmalige Auswertung des neuen Energiekostenindikators ergeben, den Experten des Öko-Instituts und des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) im Auftrag der European Climate Foundation (ECF) berechnen.

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