25.06.2019
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  • E.ON und Evonik nehmen Gas- und Dampfturbinenkraftwerk in Betrieb
    Energiewende

    25.05.2016  E.ON und Evonik nehmen Gas- und Dampfturbinenkraftwerk in Betrieb

    E.ON und Evonik Industries haben im Chemiepark Marl ein hocheffizientes Gas- und Dampfturbinen (GuD)-Kraftwerk offiziell in Betrieb genommen. Die Entwicklung, Finanzierung und Umsetzung erfolgte durch E.ON Connecting Energies – Evonik betreibt das Kraftwerk, das einen alten Kohleblock ersetzt. Mit dem Neubau stellen die Partner die wirtschaftliche und umweltschonende Energieversorgung des Chemieparks Marl sicher. Er ist einer der größten Chemieverbundstandorte Europas und der größte Produktionsstandort von Evonik.

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  • Köpfchen statt Kohle
    Energiewende

    20.05.2016  Häusler, Richard Köpfchen statt Kohle

    Fragt man heutige Grundschüler zum Thema „Energiesparen“, so erscheinen sie voll informiert und voller Umweltbewusstsein. Das Klima ist zu schützen, Ressourcen müssen gespart werden und Solarzellen sind der Inbegriff von Energie überhaupt. Das Ganze ist allerdings viel mehr eine Haltung oder Einstellung – ohne sehr viel belastbares Wissen um Fakten und Zusammenhänge. – Von Richard Häusler –

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  • Neuer Standard zur Laufzeitverlängerung von Windenergieanlagen
    Energiewende

    11.05.2016  Neuer Standard zur Laufzeitverlängerung von Windenergieanlagen

    Als weltweit größter Anbieter unabhängiger Expertise im Bereich der Erneuerbaren Energien hat DNV GL seinen weiterentwickelten, globalen Standard DNVGL-ST-0262 zum Weiterbetrieb von On- und Offshore-Windenergieanlagen und die dazugehörige Servicespezifikation DNVGL-SE-0263 veröffentlicht. Sie basieren auf der ‚Richtlinie für den Weiterbetrieb von Windenergieanlagen‘ des Germanischen Lloyd (GL), die seit ihrer Einführung in 2009 bereits eine breite Akzeptanz in der Branche gefunden hat.

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  • Forschungsergebnisse zu erstem Offshore-Windpark erschienen
    Energiewende

    05.05.2016  Forschungsergebnisse zu erstem Offshore-Windpark erschienen

    Über 100 Forscher haben sich an der mehrjährigen Forschungsinitiative RAVE – Research at alpha ventus an Deutschlands erstem Offshore-Windpark alpha ventus, rund 40 Kilometer nördlich der Nordseeinsel Borkum, beteiligt. Noch nie gab es in der Windbranche eine so umfangreich konzipierte und koordinierte Initiative, bei der Forscher und Industrie gleichermaßen an einem Strang ziehen. Nach über fünfjähriger RAVE-Tätigkeit liegen jetzt die Untersuchungsergebnisse zu alpha ventus in einem Buch zusammen gefasst vor.

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  • Wie Unternehmen sich kostengünstiger mit Energie versorgen
    Energiewende

    25.04.2016  Wie Unternehmen sich kostengünstiger mit Energie versorgen

    Der Verfall der Preise für Fotovoltaik und Batterien bietet Unternehmen weltweit große Einsparpotenziale: In den kommenden Jahren werden immer mehr Unternehmen dazu übergehen, eigene Energieerzeugungs- und -speicherkapazitäten aufzubauen um Leistungsspitzen mittels gespeichertem Strom abzufangen und ihren eigenen Strombedarf verstärkt über – ebenfalls immer billiger werdende – Photovoltaik-Anlagen sowie Blockheizkraftwerke zu decken. Auf diese Weise lassen sich in Summe die Stromkosten deutlich senken.

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  • Energiewende

    20.04.2016  Checks in AKW nur vorgetäuscht

    Im Atomkraftwerk Philippsburg 2 des Energieriesen EnBW in Baden-Württemberg sind Sicherheitskontrollen nur vorgetäuscht worden, wie das zuständige Umweltministerium als fungierende Aufsichtsbehörde jetzt bekannt gegeben hat. Als Konsequenz des Vorfalls will der Stuttgarter Umweltminister dem Unternehmen nun den Betrieb des Meilers vorläufig untersagen.

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  • Wie viel Lärm machen Windkraftanlagen?
    Energiewende

    20.04.2016  Wie viel Lärm machen Windkraftanlagen?

    Windenergie soll einen entscheidenden Anteil am erneuerbaren Energiemix der Zukunft haben. Der bundesweite Projektverbund TremAc will deswegen die Planung, Entwicklung und Akzeptanz von Windkraftanlagen verbessern und objektive Kriterien für deren Emissionen entwickeln. Hierfür erforschen die Experten nun das Zusammenwirken akustischer und seismischer Schwingungen von Windkraftanlagen und planen, ein Rechenmodell zu erstellen, das beide Emissionen abbildet. Das BMWi fördert TremAc mit 1,85 Millionen Euro.

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  • Die ersten 50 Energieeffizienz-Netzwerke sind gestartet
    Energiewende

    19.04.2016  Die ersten 50 Energieeffizienz-Netzwerke sind gestartet

    Die ersten 50 Netzwerke der Initiative Energieeffizienz-Netzwerke haben ihre Arbeit aufgenommen. Mehr als 500 Unternehmen engagieren sich damit bundesweit für den sparsamen Einsatz von Energie. Ziel der gemeinsamen Initiative von Bundesregierung und 20 Verbänden und Organisationen der Wirtschaft ist die Initiierung von 500 Netzwerken bis zum Jahr 2020. Sie ist eine Maßnahme des Nationalen Aktionsplans Energieeffizienz (NAPE).

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  • E.ON transportiert große Mengen Ökostrom
    Energiewende

    18.04.2016  E.ON transportiert große Mengen Ökostrom

    Bis Ende 2015 waren in Deutschland 34 Prozent aller Erzeugungsanlagen, die nach dem Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) gefördert werden, mit den Netzen der E.ON Netzbetreiber verbunden. Das ist rund ein Drittel der gesamten in Deutschland installierten Kapazität aus EEG-Anlagen von 96 Gigawatt (GW). Die Energienetze von E.ON – eine der drei Säulen der E.ON-Strategie – bringen so schon heute große Mengen grünen Stroms zu Kunden in ganz Deutschland.

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  • E.ON ist Kernpartner bei Projekt für Energiewende
    Energiewende

    12.04.2016  E.ON ist Kernpartner bei Projekt für Energiewende

    E.ON ist Kernpartner im Konsortium „ENSURE – Neue Energienetzstrukturen für die Energiewende“, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird. Insgesamt stellte Ministerin Johanna Wanka in Berlin vier Konsortien vor, die von der Bundesregierung als Kopernikus-Projekte für die Energiewende ausgewählt wurden. An ENSURE sind neben E.ON als Kernpartner auch die RWTH Aachen, der Netzbetreiber TenneT TSO, die Technologiekonzerne Siemens und ABB sowie 15 weitere Partner beteiligt. Konsortialführer für ENSURE ist das Karlsruher Institut für Technologie (KIT).

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  • Intelligente Netzsteuerung mit RWE
    Energiewende

    01.04.2016  Intelligente Netzsteuerung mit RWE

    Mit innovativer Steuerung zum Smart Grid: RWE entwickelt eine Steuerbox, die mit dem Smart Meter Gateway (SMGw) des Mannheimer Kommunikationsspezialisten PPC kommuniziert. Beide Produkte, das Smart Meter Gateway und die Steuerbox, werden pünktlich verfügbar sein, um die ab 2017 geltenden Vorgaben des Gesetzes zur "Digitalisierung der Energiewende" zu erfüllen.

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  • Das Energiesystem aus Nutzersicht
    Energiewende

    01.04.2016  Das Energiesystem aus Nutzersicht

    Privathaushalte werden zu Stromproduzenten, die Einbindung erneuerbarer Energien braucht neue Organisationsprinzipien, Landschaften verändern sich: Die Energiewende bringt vielschichtige Änderungen für die Gesellschaft mit sich. Die Herausforderungen – aus Sicht der Bürger und Nutzer – standen im Mittelpunkt der Helmholtz-Allianz ENERGY-TRANS, die das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) in den vergangenen fünf Jahren koordinierte.

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  • Energiewende

    22.03.2016  Wilhelm, Andree Gemeinsam unter Strom

    RWE Effizienz und die E.ON-Tochter Uniper entwickeln eine gemeinsame Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Deutschland. Mit der Zusammenarbeit möchten beide Unternehmen den Ausbau der Elektromobilität in Deutschland vorantreiben und so neue Geschäftsfelder entwickeln. Die Angebote wenden sich an Stadtwerke, Energieversorger und Großkunden. Mit der Konzentration auf diese Kunden umgehen sie auch ein Problem: E-Mobilität ist den meisten privaten Verbrauchern noch nicht attraktiv genug. – Von Andree Wilhelm –

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  • Mit dem Smartphone den Stromzähler auslesen
    Energiewende

    18.03.2016  Mit dem Smartphone den Stromzähler auslesen

    Telefónica Deutschland hat seine innovative M2M-Lösung für Versorgungsunternehmen um neue Funktionen erweitert. Telefónica Smart Meter Connect kann die verschlüsselten Verbrauchsdaten aus den angeschlossenen Zählern ab jetzt auch direkt über das Stromnetz übertragen. Die neueste Version der hybriden Wide Area Network-Lösung für die maximale Verfügbarkeit und Erreichbarkeit von Smart Meter Gateways wurde im Februar auf der Fachkongress E-World Energy & Water in Essen vorgestellt.

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  • Energiewende

    16.03.2016  Nachfolgeprogramm zur Förderung von Batteriespeichern

    Die KfW setzt im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWI) das zum Ende des vergangenen Jahres ausgelaufene Programm zur Förderung von stationären Batteriespeichersystemen in Verbindung mit Photovoltaikanlagen fort. Das Programm soll die Markt- und Technologieentwicklung von Batteriespeichersystemen anregen und bietet dazu zinsgünstige KfW-Kredite und Tilgungszuschüsse aus Mitteln des BMWI. Die geförderten Systeme leisten einen Beitrag zur besseren Integration von kleinen bis mittelgroßen Photovoltaik-Anlagen in den Strommarkt. Das Programm läuft nun bis zum Jahresende 2018.

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