21.05.2019
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  • „Scaling-up Green Economy“
    Finanzen

    16.09.2013  „Scaling-up Green Economy“

    Die Geschäftsführer und hochrangigen Repräsentanten von 15 Entwicklungsfinanciers und Entwicklungsbanken (EFI und EB) haben auf einem Treffen in Frankfurt beschlossen, ihre gemeinsamen Anstrengungen zur Förderung von Umwelt- und Klimainvestitionen („green investments“) in Entwicklungs- und Schwellenländern zu verstärken. Diese erstmalige Zusammenkunft von EFI- und EB-Führungskräften zum Thema kommt zu einem Zeitpunkt, da die Frage des Klimawandels und Ausweitung von Umweltinvestitionen über EFI und EB eine wachsende Dringlichkeit erfährt. Außerdem haben die US-Regierung, die Weltbank und die Europäische Investitionsbank vor kurzem unabhängig voneinander umfassende Änderungen ihrer Kohlepolitik angekündigt.

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  • Erneuerbare Energiequellen - investieren lohnt sich
    Finanzen

    11.09.2013  Erneuerbare Energiequellen - investieren lohnt sich

    Eins ist gewiss: Die erneuerbaren Energien sind die Zukunft. Es ist allgemein bekannt, dass die natürlichen Ressourcen langsam aber stetig zur Neige gehen. Die Konzerne und Entwickler haben diesen Umstand längst erkannt und investieren immer mehr in regenerative Energiequellen wie Solarenergie und Wasserkraftwerke.

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  • Richtiges Investieren braucht gute Beratung
    Finanzen

    10.09.2013  Richtiges Investieren braucht gute Beratung

    Immer wieder sind viele Menschen in Zweifel - sollen die Ersparnisse tatsächlich der Bank anvertraut werden? Ist es ratsam, wenn in Unternehmen oder Immobilien investiert wird? Sollte ein gewöhnlicher Bausparvertrag ausreichen - und - ist das Geld wirklich sicher auf der Bank? Fragen über Fragen, die seit der Wirtschaftskrise im Jahr 2008 verstärkt auftreten.

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  • Bundestagswahl: Parteien im nachhaltigen Finanzcheck
    Finanzen

    06.09.2013  Bundestagswahl: Parteien im nachhaltigen Finanzcheck

    Wahlen sind immer eine sehr gute Gelegenheit, die Parteien nach ihren Positionen zum Thema Nachhaltigkeit und Finanzmarkt zu befragen. Das Forum Nachhaltige Geldanlagen (FNG) hat anlässlich der bevorstehenden Urnengänge in Deutschland an die dortigen Parteien Wahlprüfsteine verschickt. Die eingegangenen Antworten sind sehr aufschlussreich und vielfältig. Zugleich hat sich gezeigt, dass Nachhaltigkeit ein durchweg positiv besetztes Thema ist, dessen Relevanz niemand bestreitet und das ernst genommen wird.

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  • Siegel für nachhaltige Geldanlagen
    Finanzen

    04.09.2013  Siegel für nachhaltige Geldanlagen

    Ein neues Siegel zeichnet Banken, Anlageberatungen und Finanzprodukte aus, die streng nachhaltig sind. Gerhard Schick, finanzpolitischer Sprecher der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, erläutert: "Wir brauchen mehr Transparenz bei Nachhaltigen Geldanlagen. Noch immer schrecken viele private wie institutionelle Anleger mangels verlässlicher Orientierung davor zurück, ökologische, soziale und ethische Kriterien am Finanzmarkt zu berücksichtigen." Das neue ECOreporter-Siegel für Nachhaltige Geldanlagen soll Anlegern auf Anhieb zeigen, welche Anbieter das an Ethik und Ökologie halten, was sie versprechen.

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  • Fünf Finanzinstitute legen gemeinsame Grundsätze für Management-Vergütung vor
    Finanzen

    01.08.2013  Fünf Finanzinstitute legen gemeinsame Grundsätze für Management-Vergütung vor

    Nachhaltig erfolgreiche Kreditinstitute sind eine wesentliche Säule für das wirtschaftliche und soziale Gefüge stabiler Gesellschaften. Sie erfüllen zentrale Dienstleistungsfunktionen für die Bürger, die Realwirtschaft und den Staat. Gleichzeitig tragen sie maßgeblich zum Systemvertrauen und damit zu Wachstum und Wohlstand bei. Deshalb kommt ihren Entscheidungsträgern eine hohe Verantwortung zu. Die ethische Fundierung von Managementvergütungen entwickelt sich dabei zu einem unverzichtbaren Faktor für eine nachhaltig erfolgreiche Kreditwirtschaft.

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  •  KfW finanziert Windpark in Quebec
    Finanzen

    18.06.2013  KfW finanziert Windpark in Quebec

    Die KfW IPEX-Bank unterstützt die Errichtung und den Betrieb des kanadischen Windparks „Vents du Kempt“ (VdK). Mit “The Manufacturers Life Insurance Company” sowie der “Caisse de Dépôt et Placement du Québec” sind darüber hinaus auch zwei institutionelle Investoren an der Finanzierung beteiligt. Das Vorhaben der kanadischen Unternehmen Eolectric Club, L.P. und Fiera Axium Infrastructure Canada Limited Partnership hat ein Gesamtinvestitionsvolumen von mehr als 300 Mio. CAD (rund 240 Mio. EUR).

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  • Nahrungsmittelspekulation: Oxfam und foodwatch fordern wirksame Regulierung der Finanzmärkte
    Finanzen

    07.06.2013  Nahrungsmittelspekulation: Oxfam und foodwatch fordern wirksame Regulierung der Finanzmärkte

    Die Vorschläge der Europäischen Union zur Eindämmung der Nahrungsmittelspekulation sind weitgehend wirkungslos. Das hat eine Analyse der Entwicklungsorganisation Oxfam und der Verbraucherorganisation foodwatch gezeigt. Der EU-Richtlinienentwurf zur Regulierung der Finanzmärkte (MiFID-Richtlinie) enthält zahlreiche Ausnahmeregeln, durch die die Maßnahmen, mit denen exzessive Spekulationsgeschäfte mit Nahrungsmitteln verhindert werden sollen, unwirksam werden.

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  • Hauptsache Konsum?!
    Finanzen

    06.06.2013  Hauptsache Konsum?!

    Das Thema ist nicht neu. In den bevölkerungsreichsten Ländern der Erde steigen immer mehr Menschen in die Mittelschicht auf, so viele wie noch nie in der Weltgeschichte. Die Unternehmen tun alles, um von diesem enormen Verbraucherzuwachs zu profitieren. Ein Standpunkt von James Swanson, der beim global ausgerichteter Vermögensverwalter MFS Investment Management arbeitet.

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  • DZ Bank und Union Investment: Ausstieg aus der Nahrungsmittelspekulation
    Finanzen

    31.05.2013  DZ Bank und Union Investment: Ausstieg aus der Nahrungsmittelspekulation

    Die genossenschaftliche DZ Bank und ihr Tochterunternehmen, die Fondsgesellschaft Union Investment, ziehen sich vollständig aus der Spekulation mit Agrarrohstoffen zurück. Das bestätigte die DZ Bank als Zentralinstitut für mehr als 900 Genossenschaftsbanken in einem Brief an die Verbraucherorganisation foodwatch.

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  • KfW unterstützt Entwicklungsländer mit neuen Lösungsansätzen
    Finanzen

    23.05.2013  KfW unterstützt Entwicklungsländer mit neuen Lösungsansätzen

    Der Geschäftsbereich KfW Entwicklungsbank und die KfW-Tochter DEG - Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbH unterstützen im Auftrag der Bundesregierung die Entwicklungs- und Schwellenländer verstärkt beim Einsatz innovativer Technologien. Innovationen und Technologie spielen heute mehr denn je eine Schlüsselrolle, um globalen Herausforderungen wie Armut, Klimawandel und Ressourcenknappheit zu begegnen. Insgesamt sagten die beiden Finanzierungsinstitute 2012 für Vorhaben auf der ganzen Welt rund 6,2 Mrd. EUR zu - etwa 0,5 Mrd. EUR mehr als im Vorjahr.

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  • Nachhaltige Geldanlagen wachsen weiterhin
    Finanzen

    21.05.2013  Nachhaltige Geldanlagen wachsen weiterhin

    Anleger legen zunehmend Wert darauf, bei ihren Investments neben finanziellen Kriterien auch soziale, ökologische und ethische Aspekte zu berücksichtigen. Diesen Trend belegen Zahlen aus dem neuesten Marktbericht Nachhaltige Geldanlagen, den das Forum Nachhaltige Geldanlagen (FNG) der Öffentlichkeit vorgestellt hat. Demnach ist der nachhaltige Anlagemarkt in Deutschland innerhalb eines Jahres um 16 Prozent gewachsen. Das Volumen Nachhaltiger Geldanlagen summierte sich zum Ende des Jahres 2012 auf 73,3 Milliarden Euro.

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  • Das Geschäftsmodell der Indexfonds
    Finanzen

    14.03.2013  Das Geschäftsmodell der Indexfonds

    Seit geraumer Zeit stehen Indexfonds aufgrund ihrer Terminmarktgeschäfte mit Agrarrohstoffen im Mittelpunkt der öffentlichen Aufmerksamkeit und Kritik. In den Medien kursieren zahlreiche Falschinformationen darüber, dass Indexfonds die Agrarrohstoffpreise haben ansteigen lassen und somit für den Hunger auf der Welt verantwortlich sind. Einige zivilgesellschaftliche Organisationen titulieren Indexfonds sogar als „Hungermacher“ oder „Spekulanten des Todes“ und verlangen, die Terminmarktgeschäfte der Indexfonds streng zu limitieren oder sogar ganz zu verbieten. Mit der Absicht diese Irreführung in der öffentlichen Diskussion aufzuklären, haben Wissenschaftler des IAMO und der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg vor kurzem ein Diskussionspapier zum Thema verfasst.

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  • Nahrungsmittelspekulation: Warnten eigene Forschungsabteilungen Deutsche Bank und Allianz?
    Finanzen

    26.02.2013  Nahrungsmittelspekulation: Warnten eigene Forschungsabteilungen Deutsche Bank und Allianz?

    Insgesamt sechs Papiere aus den Forschungsabteilungen von Deutscher Bank und Allianz belegen: Entgegen öffentlicher Äußerungen gehen die Unternehmen selbst davon aus, dass Spekulation mit Agrarrohstoffen zu höheren Nahrungsmittelpreisen und damit zu Hunger führen kann. In einem als "ausschließlich zur internen Nutzung, vertraulich" gekennzeichneten Dokument des Allianz-Konzerns, das der Verbraucherorganisation foodwatch vorliegt, heißt es: Es sei "doch wahrscheinlich", dass "spekulative Kapitalströme (...) die Preisentwicklung zumindest verstärkt haben". In einem weiteren Papier hielt die Forschungsabteilung von Allianz bereits 2008 fest: "Die Preisausschläge an den Agrarmärkten wurden durch spekulative Faktoren nicht ausgelöst, aber verstärkt."

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  • Marfrig Group Branchenführer im Umweltschutz-Risikomanagement
    Finanzen

    15.02.2013  Marfrig Group Branchenführer im Umweltschutz-Risikomanagement

    Ein in London veröffentlichter Bericht der Forest Footprint Disclosure (FFD) bewertet die Umweltauswirkungen auf Wälder von 100 großen Unternehmen weltweit. Der Jahresbericht 2012 der FFD, der als die ausführlichste globale Untersuchung über die Auswirkungen von Produktionsaktivitäten auf Tropenwälder gilt, stufte die Marfrig Group als führend im Sektor verpackte Nahrungs- und Fleischprodukte ein, denn sie weist die besten Praktiken im Umweltschutz-Risikomanagement auf.

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