22.10.2019
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  • Wie Bio-Landwirte auf zunehmende Dürreperioden reagieren
    Klimawandel

    10.09.2018  Wie Bio-Landwirte auf zunehmende Dürreperioden reagieren

    Der „Day Zero“, die Stunde Null – also der Tag, an dem die Stadtobersten die Wasserhähne abstellen müssen, weil die Trinkwasserreservoirs fast leer sind – bedroht nicht nur Südafrika und Neu Delhi, sondern bald auch Europa. Biologische Landwirtschaft zeigt mit smartem Wasser- und vor allem Bodenmanagement sowie klimaschonenden Anbaupraktiken Auswege aus der Klimakrise – vor allem aus den immer länger werdenden Trockenperioden. Eddy Redelinghuys, Traubenzüchter aus Südafrika, erklärt warum.

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  • Dürre betraf rund 90 Prozent der Fläche Deutschlands
    Klimawandel

    07.09.2018  Dürre betraf rund 90 Prozent der Fläche Deutschlands

    Der Vier-Monats-Zeitraum April bis Juli 2018 ist der wärmste in Deutschland seit Aufzeichnungsbeginn gewesen. Viele Orte erreichten neue Allzeitrekorde und Monatsrekorde. Dazu kam eine ab Februar herrschende Trockenheit. Dies berichtet das Center for Disaster Management and Risk Reduction Technology (CEDIM) des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) in seinem aktuellen Report.

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  • NABU fordert Umbau der Landwirtschaft
    Klimawandel

    06.09.2018  NABU fordert Umbau der Landwirtschaft

    Mit Blick auf die jetzt bewilligten staatlichen Dürre-Nothilfen fordert der NABU einen grundlegenden Umbau der Landwirtschaft. Gezielte Nothilfen seien angesichts des Ausmaßes der diesjährigen Ernte-Ausfälle notwendig, lösen jedoch das grundlegende Problem nicht. „Die deutsche Landwirtschaft ist nicht genug vorbereitet auf die Folgen der Klimakrise. Dieses Jahr zeigt wie verwundbar unsere Felder sind für Dürren, aber auch Hochwasser. Und Extremwetter-Ereignisse wie diese werden in Zukunft wohl weiter zunehmen“, sagte NABU-Präsident Olaf Tschimpke.

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  • Wie der Klimawandel unsere Städte verändert
    Klimawandel

    05.09.2018  Wie der Klimawandel unsere Städte verändert

    Mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung lebt in Städten. Dort konzentrieren sich zugleich die meisten Gebäude und wirtschaftlichen Aktivitäten. Logisch, dass sich gerade hier die Folgen des Klimawandels am Brutalsten aufzeigen lassen. Das Portal www.klimafakten.de hat die wichtigsten Ergebnisse des jüngsten Berichts des Weltklimarates zusammengefasst. Ihr Fazit: Um die Folgen des Klimawandels für die Menschen abzuschwächen, muss die städtische Infrastruktur drastisch an die klimatischen Veränderungen angepasst werden.

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  • Artenreiche Wälder sollen Klimakollaps aufhalten
    Klimawandel

    05.09.2018  Artenreiche Wälder sollen Klimakollaps aufhalten

    Würden statt Monokulturen artenreiche Wälder gepflanzt, könnte mehr CO2 aus der Atmosphäre aufgenommen und effektiver gegen die Klimaerwärmung vorgegangen werden. Denn: Bewaldete Ökosysteme seien elementar für das klimatische Gleichgewicht, was Länder wie China bereits erkannt hätten. Zu diesem Schluss kommen Forscher der Universität Zürich in ihrer aktuellen Studie.

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  • Klimawandel und Landwirtschaft: ein Teufelskreis?
    Klimawandel

    03.09.2018  Klimawandel und Landwirtschaft: ein Teufelskreis?

    Der Sommer 2018 setzt Landwirte mit anhaltender Dürre und Hitze enormen Ernteeinbußen aus. Um die Auswirkungen einzudämmen, setzen nun „Permakulturdesigner“ auf die Skalierung der seit Jahrhunderten bewährten Gartenbaumethode. Erste Bewegungen fördern diese regenerative Anbauform und bringen sie in wirtschaftliche Dimensionen.

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  • Grüne Städte senken das Überflutungsrisiko
    Klimawandel

    21.08.2018  Grüne Städte senken das Überflutungsrisiko

    Extreme Sommerhitze, Gewitter, Starkregen, Überflutung: ein Kreislauf in den Sommermonaten, der nicht nur im Jahr 2014 in Münster verheerende Auswirkungen hatte. Wenn sich die Niederschläge auf Brachflächen, Wiesen oder in Grünanlagen ausbreiten können, ist die Gefahr von reißenden Sturzbächen und vollgelaufenen Kellern vermindert. Allerdings nehmen in vielen Großstädten die bebauten und versiegelten Flächen aufgrund der steigenden Nachfrage nach Wohnraum stetig zu.

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  • Holland in Not
    Klimawandel

    21.08.2018  Arendt, Julia Holland in Not

    Die Menschen des 21. Jahrhunderts zieht es in die Städte. Prognosen zufolge soll der Bevölkerungsanteil dort im Jahr 2050 bei 70 Prozent liegen – derzeit beträgt er etwas mehr als 50 Prozent. Den größten Andrang werden die kleineren und mittelgroßen Orte mit bis zu fünf Millionen Einwohnern erleben. Das stellt Städteplaner und Ingenieure vor gewaltige Herausforderungen. Genügend Wohn- und Arbeitsraum muss her. – Von Julia Arendt –

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  • Klimawandel

    16.08.2018  BUND legt Klima-Nothilfeplan vor

    Durch die klimapolitische Untätigkeit der Bundesregierung verschärft sich die Klimakrise weltweit - auch in Deutschland. Die mit der aktuellen Hitzewelle verbundenen Umweltprobleme machen ein schnelles politisches Eingreifen notwendig. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) fordert daher von der Bundesregierung umfassende Klima-Nothilfemaßnahmen in den Bereichen Energie, Verkehr, Landwirtschaft, Natur- und Gewässerschutz.

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  • Umweltschutz durch Leichtbau im Automobil
    Klimawandel

    15.08.2018  Umweltschutz durch Leichtbau im Automobil

    Waldbrände, ausgetrocknete Seen, Trinkwasserknappheit: Deutschland im Jahr 2018. Die Ausmaße der globalen Erderwärmung sind verheerend und zeigen sich mit Temperaturen von bis zu 39 Grad Celsius von einer bislang eher unbekannten Seite. Einer der Verursacher: das Auto.

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  • Klimametropole Kopenhagen
    Klimawandel

    07.08.2018  Arendt, Julia Klimametropole Kopenhagen

    Kopenhagen plant, im Jahr 2025 die erste klimaneutrale Metropole der Welt zu sein. Bürgermeister, Städteplaner und Politiker aus aller Welt besuchten die dänische Hauptstadt in den vergangenen Jahren und waren von der Fahrradkultur, der Abfallverwertung und dem Fernwärmesystem beeindruckt. Mittlerweile ist Kopenhagen zum Vorbild für Großstädte weltweit geworden. Zurzeit glänzt sie allerdings besonders mit ihrer nachhaltigen Stadt- und Gebäudeplanung. – Von Julia Arendt –

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  • Wie der Klimawandel die Windkraft beeinflusst
    Klimawandel

    23.07.2018  Wie der Klimawandel die Windkraft beeinflusst

    Der Klimawandel stellt die Windkraft in Europa vor große Herausforderungen. Dies haben Forscher am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) anhand räumlich und zeitlich hochaufgelöster Klimamodelle festgestellt. Demnach wird sich die mittlere Windstromerzeugung für den gesamten europäischen Kontinent bis Ende des 21. Jahrhunderts nur geringfügig ändern. Dafür sind im Allgemeinen größere jahreszeitliche Schwankungen sowie eine Häufung von Schwachwindphasen zu erwarten.

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  • Wo steht die deutsche Klimapolitik?
    Klimawandel

    17.07.2018  Wo steht die deutsche Klimapolitik?

    Klimaschutz und Ressourcenpolitik sind die Themen der Zukunft. Das machte Professor Dr. Mario Schmidt, Leiter des Institute for Industrial Ecology (INEC) an der Hochschule Pforzheim, bei einer Strategiediskussion des Managerkreises der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) mit Bundesumweltministerin Svenja Schulze deutlich.

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  • Klimawandel

    09.07.2018  Start für Bayerisches Netzwerk für Klimaforschung

    Das Bayerische Netzwerk für Klimaforschung (bayklif) wurde als Teil des Klimaschutzprogramms Bayern 2050 gegründet. Die Schwerpunkte des Netzwerks: Ökologische und gesellschaftliche Folgen des Klimawandels besser verstehen, um mit diesem Wissen geeignete Maßnahmen zur Minderung des Klimawandels und seiner Folgen zu entwickeln.

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  •  Produktion von Fisch und Rindfleisch ist Klimakiller
    Klimawandel

    28.06.2018  Produktion von Fisch und Rindfleisch ist Klimakiller

    Die Produktion von Rindfleisch und Seewolf aus Aquafarmen belasten die Umwelt am stärksten, der konventionelle Fang von frei lebenden Fischen und Muscheln aller Art am wenigsten. Zu diesem Schluss kommen Forscher der University of Washington in ihrer aktuellen in "Frontiers in Ecology and the Environment" publizierten Studie.

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