25.08.2019
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  • Klimawandel braucht besseren Katastrophenschutz
    Klimawandel

    26.10.2018  Dimitriadis , Dimitris Klimawandel braucht besseren Katastrophenschutz

    Der Klimawandel gilt als eine der größten globalen Bedrohungen des 21. Jahrhunderts. Die immer extremeren Wetterereignisse – Stürme, Überschwemmungen und Waldbrände in ganz Europa – sind für unsere Gesellschaften, Volkswirtschaften und Ökosysteme eine erhebliche Bedrohung. Allein im Jahr 2017 verloren 200 Menschen durch extreme Wetterereignisse ihr Leben. Bei solchen Katastrophen werden gegenseitige Hilfe und eine Zusammenarbeit über nationale Grenzen hinweg gebraucht. – Von Dimitris Dimitriadis –

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  • Deutschland torpediert Verbesserung der EU-Klimaziele
    Klimawandel

    11.10.2018  Deutschland torpediert Verbesserung der EU-Klimaziele

    EU-Klimakommissar Miguel Arias Canete will Medienberichten zufolge den Mitgliedsstaaten vorerst nicht mehr vorschlagen, dass die EU ihr Treibhausgasziel für 2030 von minus 40 auf minus 45 Prozent anhebt. Dieses verbesserte Klimaziel wäre durch die bereits gesetzlich festgeschriebenen neuen Richtlinien zur Energieeffizienz und zum Ausbau der Erneuerbaren Energien erreichbar.

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  • Hohes Potenzial für klimaneutrale Lebensmittel
    Klimawandel

    10.10.2018  Hohes Potenzial für klimaneutrale Lebensmittel

    Die Agrarwissenschaftlerin Athena Birkenberg von der Universität Hohenheim in Stuttgart hat in ihrer Dissertation anhand des Beispiels Kaffee untersucht, welche Voraussetzungen Anbaugebiete, Verarbeitungsbetriebe und Konsumenten erfüllen müssen, damit ein Klimasiegel erfolgreich sein kann. Fallbeispiel ist die Kaffeekooperative Coopedota in Costa Rica, die den ersten klimaneutralen Kaffee der Welt anbietet.

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  • Weltklima-Report 2018 – Ein Weckruf an alle
    Klimawandel

    08.10.2018  Weltklima-Report 2018 – Ein Weckruf an alle

    Der IPPC-Bericht warnt vor den drastischen Konsequenzen der Erderhitzung von zwei Grad. Bei diesem Temperaturanstieg würden Ökosysteme wie Korallenriffe zerstört, die bei 1,5 Grad noch zumindest teilweise gerettet werden könnten. Allein Korallenriffe sind die Grundlage für die Ernährung von Millionen von Menschen. „Die Einhaltung der 1,5-Grad-Grenze ist eine moralische Verpflichtung, eine Frage der Gerechtigkeit. Jedes Zehntel Grad, das wir reduzieren können, wird Menschenleben retten und ist zur Bewahrung von Lebensräumen für Tiere und Pflanzen essentiell“, sagte der Vorsitzende des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Hubert Weiger.

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  • Investoren fragen Unternehmen nach Klimazielen – aus diesen Gründen
    Klimawandel

    08.10.2018  Investoren fragen Unternehmen nach Klimazielen – aus diesen Gründen

    Mehr als der Hälfte aller leitenden Angestellten (52 Prozent) ist überzeugt, dass die Verpflichtung zu wissenschaftsbasierten Klimazielen das Vertrauen ihrer Investoren erhöht hat. Diese werden sich nämlich immer mehr der Tatsache bewusst, dass nachhaltig sichere Renditen nur dann zustande kommen, wenn die Unternehmen, in die sie investieren, Übergangspläne haben, die mit dem Pariser Klimaabkommen übereinstimmen.

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  • IASS gibt Empfehlungen zu Klimaschutz und Energiewende
    Klimawandel

    03.10.2018  IASS gibt Empfehlungen zu Klimaschutz und Energiewende

    Der Weltklimarat IPCC veröffentlicht am 8. Oktober einen Sonderbericht zu den Folgen einer Klimaerwärmung um 1,5 Grad. Er nimmt Bezug auf dieses im Pariser Klimaabkommen festgelegte Ziel. Die bereits bekannte Kernaussage: Die Begrenzung der Klimaerwärmung auf 1,5 Grad ist nur mit erheblichen zusätzlichen Anstrengungen realisierbar.

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  • „Wir brauchen ein noch stärkeres Bewusstsein für den Klimawandel“
    Klimawandel

    02.10.2018  „Wir brauchen ein noch stärkeres Bewusstsein für den Klimawandel“

    Ob Starkregen, Sturm oder Trockenheit – die Folgen des Klimawandels machen sich bei uns bemerkbar. Die Landwirtschaft leidet besonders darunter. UmweltDialog hat mit Ursula Heinen-Esser, Umweltministerin des Landes Nordrhein-Westfalen, über das Klimaengagement in NRW gesprochen und wie sich die Landwirtschaft dem Klima anpassen muss.

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  • Geoengineering kann das Pariser Klimaabkommen nicht retten
    Klimawandel

    26.09.2018  Geoengineering kann das Pariser Klimaabkommen nicht retten

    Um die schlimmsten Folgen des Klimawandels abzuwenden, soll das Pariser Klimaabkommen die Erderwärmung auf deutlich unter zwei Grad und möglichst auf eineinhalb Grad begrenzen. Das ist nur möglich, wenn die Staaten ihre Emissionen erheblich stärker reduzieren, als sie es bisher im Rahmen des Abkommens zugesagt haben. Wäre Klima-Geoengineering ein Plan B, falls dies nicht gelingt?

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  • Wie wirkt sich die Luftfahrt auf die Umwelt aus?
    Klimawandel

    21.09.2018  Wie wirkt sich die Luftfahrt auf die Umwelt aus?

    Laut Weltklimarat (IPCC), einem führenden internationalen Gremium des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP) und der Weltorganisation für Meteorologie (WMO), trägt der Luftverkehr zu 4,9 Prozent zum vom Menschen verursachten Klimawandel bei. Dazu ein Kommentar von Kapitän Tilmann Gabriel, Direktor des MSc Aviation Management Programms an der City University of London.

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  • Klimawandel lässt Todesrate massiv steigen
    Klimawandel

    19.09.2018  Klimawandel lässt Todesrate massiv steigen

    Wäre der Klimawandel ein Mensch, so ließe er sich mörderisch nennen, wie eine Studie internationaler Wissenschaftler unter Führung der London School of Hygiene & Tropical Medicine zeigt. Denn: Wird das Pariser Klimaschutzabkommen, das eine Begrenzung der von Menschen verursachten Erwärmung auf weniger als zwei Grad Celsius fordert, nicht eingehalten, sterben viele Menschen wegen hoher Temperaturen, so die nüchterne Quintessenz.

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  • China wird zum globalen Ozon-Brennpunkt
    Klimawandel

    13.09.2018  China wird zum globalen Ozon-Brennpunkt

    China ist zu einem globalen Ozon-Hotspot geworden. Im Gegensatz zum allgemeinen Rückgang der Ozonbelastung in den USA und Europa zeigen die verfügbaren Daten in China seit den 1990er-Jahren deutliche Zuwächse, wie eine aktuelle Studie von chinesischen, amerikanischen und Jülicher Wissenschaftlern zeigt.

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  • Wie Bio-Landwirte auf zunehmende Dürreperioden reagieren
    Klimawandel

    10.09.2018  Wie Bio-Landwirte auf zunehmende Dürreperioden reagieren

    Der „Day Zero“, die Stunde Null – also der Tag, an dem die Stadtobersten die Wasserhähne abstellen müssen, weil die Trinkwasserreservoirs fast leer sind – bedroht nicht nur Südafrika und Neu Delhi, sondern bald auch Europa. Biologische Landwirtschaft zeigt mit smartem Wasser- und vor allem Bodenmanagement sowie klimaschonenden Anbaupraktiken Auswege aus der Klimakrise – vor allem aus den immer länger werdenden Trockenperioden. Eddy Redelinghuys, Traubenzüchter aus Südafrika, erklärt warum.

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  • Dürre betraf rund 90 Prozent der Fläche Deutschlands
    Klimawandel

    07.09.2018  Dürre betraf rund 90 Prozent der Fläche Deutschlands

    Der Vier-Monats-Zeitraum April bis Juli 2018 ist der wärmste in Deutschland seit Aufzeichnungsbeginn gewesen. Viele Orte erreichten neue Allzeitrekorde und Monatsrekorde. Dazu kam eine ab Februar herrschende Trockenheit. Dies berichtet das Center for Disaster Management and Risk Reduction Technology (CEDIM) des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) in seinem aktuellen Report.

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  • NABU fordert Umbau der Landwirtschaft
    Klimawandel

    06.09.2018  NABU fordert Umbau der Landwirtschaft

    Mit Blick auf die jetzt bewilligten staatlichen Dürre-Nothilfen fordert der NABU einen grundlegenden Umbau der Landwirtschaft. Gezielte Nothilfen seien angesichts des Ausmaßes der diesjährigen Ernte-Ausfälle notwendig, lösen jedoch das grundlegende Problem nicht. „Die deutsche Landwirtschaft ist nicht genug vorbereitet auf die Folgen der Klimakrise. Dieses Jahr zeigt wie verwundbar unsere Felder sind für Dürren, aber auch Hochwasser. Und Extremwetter-Ereignisse wie diese werden in Zukunft wohl weiter zunehmen“, sagte NABU-Präsident Olaf Tschimpke.

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  • Wie der Klimawandel unsere Städte verändert
    Klimawandel

    05.09.2018  Wie der Klimawandel unsere Städte verändert

    Mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung lebt in Städten. Dort konzentrieren sich zugleich die meisten Gebäude und wirtschaftlichen Aktivitäten. Logisch, dass sich gerade hier die Folgen des Klimawandels am Brutalsten aufzeigen lassen. Das Portal www.klimafakten.de hat die wichtigsten Ergebnisse des jüngsten Berichts des Weltklimarates zusammengefasst. Ihr Fazit: Um die Folgen des Klimawandels für die Menschen abzuschwächen, muss die städtische Infrastruktur drastisch an die klimatischen Veränderungen angepasst werden.

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