18.06.2019
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  • Klimawandel

    06.12.2017  Unbekannter Klimakiller: Treibhausgase aus Bohrlöchern

    Bei Bohrungen in der Nordsee haben Öl- und Gaskonzerne mit Methan gefüllte Hohlräume durchstoßen. Methan ist 25 mal klimaschädlicher als Kohlendioxid. Weil der Bohrvorgang Risse im Untergrund verursacht, steigt das klimaschädliche Gas entlang des Bohrlochs auf - teilweise noch Jahrzehnte nach Stilllegung der Bohrstelle. Das haben Wissenschaftler vom GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel durch mehrere Expeditionen nachgewiesen. Die "Plusminus"-Redaktion des NDR konfrontierte den Bundesverband Erdgas, Erdöl und Geoenergie e.V. mit den GEOMAR-Forschungsergebnissen. Der Verband bestreitet das Problem.

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  • Klimaschutz durch Hochmoorschutz – max.moor macht‘s möglich
    Klimawandel

    05.12.2017  Klimaschutz durch Hochmoorschutz – max.moor macht‘s möglich

    Trotz Verfassungsauftrag in der Schweiz ist dort erst ein kleiner Teil der unter Schutz stehenden Moore renaturiert. Eine Vernässung dieser Moore kann die hohe Menge an CO2, die von trockengelegten Mooren ausgetoßen wird, stoppen. Der an der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft entwickelte Ansatz max.moor ermöglicht nun, CO2-Emissionen zugunsten von Hochmoorrenaturierungen zu kompensieren.

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  • Mehr Klimaschutz für Berlin
    Klimawandel

    21.11.2017  Mehr Klimaschutz für Berlin

    Ende Oktober haben sich mehr als 50 junge Menschen auf dem Berliner Climathon die Nacht um die Ohren geschlagen, um innerhalb von 24 Stunden in kleinen Teams Lösungen für klima- und umweltpolitische Herausforderungen der Stadt Berlin zu finden. Berlin hat sich ehrgeizige Klimaziele auf die Fahnen geschrieben. Bis 2050 soll die Stadt klimaneutral werden. Mit dem Energie- und Klimaschutzprogramm 2030 hat der Senat eine Roadmap vorgelegt, wie er dieses Ziel erreichen will.

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  • Unternehmen richten Klimaschutz-Appell an die Politik
    Klimawandel

    15.11.2017  Unternehmen richten Klimaschutz-Appell an die Politik

    Während die Weltklimakonferenz COP23 in Bonn tagt, ruft eine breite Allianz von 52 großen und mittelständischen Unternehmen die Parteien in den Sondierungsgesprächen auf, den Klimaschutz zur zentralen Aufgabe der künftigen Bundesregierung zu machen. Unternehmen wie Nestlé, der Energiedienstleister ista oder die Unternehmensgruppe ALDI SÜD fordern in ihrem Appell dazu auf, Klimaschutz und Energiewende sowie die Umsetzung des Klimaschutzplans 2050 zum Modernisierungsprogramm für Deutschland zu machen.

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  • Klimaversicherungen als Schutz gegen Armut
    Klimawandel

    14.11.2017  Klimaversicherungen als Schutz gegen Armut

    Entwicklungs- und Schwellenländer wie Peru leiden am meisten unter den Folgen des Klimawandels: Extremwetterereignisse wie Überschwemmungen, Stürme und Dürren nehmen zu. Sie vernichten Ernten, verursachen Hunger und Armut. Klimaversicherungen können gegen die Schäden absichern, aber vor Ort fehlt oft eine Versicherungskultur.

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  • Klimawandel

    14.11.2017  „Der Verlust von Heimat ist nicht mit Geld aufzuwiegen“

    Klimawandel verursacht nicht nur materielle Schäden. „Menschen, die durch Stürme oder Überschwemmungen all ihr Hab und Gut und manchmal auch ihre Heimat verloren haben, sind traumatisiert und oft ohne Hoffnung“, hat Cornelia Füllkrug-Weitzel, Präsidentin von Brot für die Welt gesagt. Auch der Verlust von Kultur, Sprache, sozialem Zusammenhalt und intakten Dorfgemeinschaften als Folge von Umsiedlungen seien immaterielle Schäden, die nicht mit Geld aufgewogen werden können.

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  • Wie können sich Städte an den Klimawandel anpassen?
    Klimawandel

    13.11.2017  Wie können sich Städte an den Klimawandel anpassen?

    Innovativ, individuell und regional – GERICS berät Städte bei der Anpassung an die Folgen des Klimawandels. Um Entscheidungsträger von Städten und Gemeinden individuell bei der Auswahl von lokalen und regionalen Anpassungsmaßnahmen zu unterstützen, wurde am Climate Service Center Germany (GERICS) des HZG der sogenannte GERICS-Stadtbaukasten entwickelt.

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  • Klimawandel

    12.11.2017  Schwerpunktthema "Klimakrise" bei 3sat

    Noch bis zum 17. November tagt in Bonn die 23. UN-Klimakonferenz. Ziel ist die Umsetzung eines Fahrplans, mit dem das Pariser Klima-Abkommen aus dem Jahr 2015 umgesetzt werden kann. Der soll dann beim nächsten Klimagipfel 2018 in Polen verabschiedet werden. Anlässlich der Konferenz zeigt 3sat im Rahmen seines Schwerpunkts "Klimakrise" von Mittwoch bis Freitag, 15. bis 17. November 2017, insgesamt 18 Sendungen rund um den Klimawandel, darunter sechs Erstausstrahlungen.

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  • Klimawandel

    10.11.2017  Stellungnahme des DKK zur UN-Klimakonferenz in Bonn

    Die Klimakonferenz in Bonn sendet auch eine Botschaft nach Berlin, wo jetzt die Parteien über die Bildung einer neuen Bundesregierung verhandeln – das haben jetzt führende Forscher erklärt, die im Deutschen Klima-Konsortium (DKK) zusammengeschlossen sind. Die Auswirkungen des Klimawandels seien bereits heute spürbar, Deutschland solle zur Verringerung der Treibhausgase den Ausstieg aus der Kohleverstromung beginnen, heißt es in einer von den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern veröffentlichten gemeinsamen Erklärung.

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  • COP23: „Nach uns die Sintflut“ wäre ein Desaster für Kinder
    Klimawandel

    08.11.2017  COP23: „Nach uns die Sintflut“ wäre ein Desaster für Kinder

    Anlässlich der Klimakonferenz COP23 macht die internationale Kinderhilfsorganisation World Vision auf die Gefahren des Klimawandels besonders für Kinder aufmerksam. Wenn durch Überflutungen oder Dürren Kinder nichts oder nur mangelhaft zu essen haben und sie durch verschmutztes Wasser mit lebensgefährlichen Krankheiten infiziert werden, können sie viele ihrer Rechte nicht wahrnehmen. Schutz, Entwicklung, Mitbestimmung – all diese Kinderrechte können in solchen Situationen nicht umgesetzt werden. Es wird befürchtet, dass von 66,5 Millionen Kindern im Jahr 2000, die von Auswirkungen des Klimawandels betroffen waren, in den nächsten zehn Jahren geschätzt bis zu 175 Millionen jährlich unter den Auswirkungen zu leiden haben werden.

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  • Die Klimakrise gefährdet weltweit die Gesundheit
    Klimawandel

    08.11.2017  Die Klimakrise gefährdet weltweit die Gesundheit

    Die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch begrüßt, dass die G7-Gesundheitsminister in der Abschlusserklärung ihres Treffens in Mailand die Bedeutung des Klimaschutzes anerkannt haben. "Das Kommuniqué aller sieben Gesundheitsminister sagt deutlich: Die globale Klimakrise verstärkt Gesundheitsrisiken - deswegen müssen die Staaten gemeinsam handeln", sagt Lutz Weischer, Teamleiter für Internationale Klimapolitik bei Germanwatch. "Nach langem Widerstand musste auch die Regierung Trump am Ende diese wissenschaftliche Erkenntnis anerkennen und die entsprechende Formulierung im Kommuniqué mittragen. Das ist ein wichtiger Sieg der Vernunft über die Realitätsverweigerung von US-Präsident Trump."

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  • Klimawandel

    06.11.2017  Klimaschutz ist eine Frage der Gerechtigkeit

    Anlässlich der Klimakonferenz in Bonn appelliert das Forum Fairer Handel an die beteiligten Regierungen und Nichtregierungsorganisationen, die internationale Klimagerechtigkeit ins Zentrum der Verhandlungen zu rücken. Von der neuen Bundesregierung fordert es in diesem Sinne mehr Einsatz sowie eine ambitioniertere nationale Klimapolitik.

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  • Klimawandel

    03.11.2017  Klimawandel treibt Menschen in die Flucht

    Menschen in ärmeren Ländern tragen ein fünffach höheres Risiko, wegen extremer Unwetter, Stürme oder Überschwemmungen zur plötzlichen Flucht gezwungen zu werden als Menschen in reichen Ländern. Dies geht aus dem Bericht „Uprooted by Climate Change“ hervor, den die Nothilfe- und Entwicklungsorganisation Oxfam im Vorfeld der Bonner Weltklimakonferenz COP23 vorgestellt hat. Oxfam fordert von den Regierungen, ihre Klimaschutzbemühungen auszuweiten, aus den fossilen Energien auszusteigen und ärmere Länder stärker bei der Anpassung an den Klimawandel zu unterstützen.

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  • Unternehmen mit Aufwärtstrend beim Klimaschutz
    Klimawandel

    30.10.2017  Unternehmen mit Aufwärtstrend beim Klimaschutz

    CDP, die globale Non-Profit-Plattform für umweltbezogene Offenlegungen, hat jetzt den weltweit umfangreichsten Bericht über die Klimaschutzhandlungen der größten und für die Umwelt wichtigsten Unternehmen veröffentlicht. „Picking up the Pace“, die zweite Edition der jährlichen Reihe „Tracking corporate action on climate change series“, zeigt, dass immer mehr führende Unternehmen CO2-Reduktionsziele in ihre langfristigen Businesspläne einbetten – und dass sie sich den Reduktionszielen, die Wissenschaftler als für den Klimaschutz notwendig erachten, immer weiter annähern.

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  • Klimaschutz fängt im Kindergarten an
    Klimawandel

    26.10.2017  Klimaschutz fängt im Kindergarten an

    Verheerende Stürme, Hitzewellen und Überschwemmungen erreichen traurige Rekorde: Der globale Klimawandel hat schon heute immense Auswirkungen und belastet zunehmend auch die Gesundheit von Kindern und Erwachsenen. Jeder Einzelne ist gefragt, seinen persönlichen Lebensstil klimaverträglich zu gestalten. Die Grundlagen dafür müssen bereits im frühen Kindesalter gelegt werden, unterstreicht die Stiftung Kindergesundheit in einer aktuellen Stellungnahme. Mit Hilfe eines neuen Projekts der Stiftung sollen Kinder schon im Kindergarten klimarelevantes Wissen erlernen und als „Klimaspürnasen“ für ihr künftiges Leben verantwortungsbewusstes Verhalten einprägen.

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