24.05.2019
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  • Klimawandel

    29.06.2017  G20-Gipfel: Starkes Signal für Klimaschutz und Kohleausstieg notwendig

    Klimaschutz ist eines der zentralen Themen des G20-Gipfels in Hamburg. Die 20 führenden Wirtschaftsnationen verantworten 75 Prozent des weltweiten CO2-Ausstoßes – Tendenz steigend. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und das Werk für Entwicklungszusammenarbeit MISEREOR fordern daher im Vorfeld des G20-Treffens deutlich mehr Anstrengungen, insbesondere von Bundeskanzlerin Angela Merkel. Als Vorsitzende der G20 müsse sie die Regierungen zu einem Signal für den klimafreundlichen Umbau der Energieversorgung bewegen und im eigenen Land mit dem Kohleausstieg vorangehen, haben die Verbände anlässlich einer Barkassenfahrt zum Kohlekraftwerk Moorburg verlangt. Das erst 2015 offiziell in Betrieb genommene Steinkohlekraftwerk stößt pro Jahr rund 8,5 Millionen Tonnen klimaschädliches CO2 aus. Täglich werden bis zu 12.000 Tonnen Steinkohle verbrannt.

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  • Kommunikation ist alles: Übersetzungen unterstützen Klimaschutz
    Klimawandel

    23.06.2017  Kommunikation ist alles: Übersetzungen unterstützen Klimaschutz

    Als Vorreiter im Bereich der erneuerbaren Energien ist es vor allem Deutschland, das den Klimaschutz vorantreiben will. Tatsächlich handelt es sich bei ihm jedoch um eine globale Aufgabe, deren Umsetzung nur mithilfe einer fortlaufenden und dabei unmissverständlichen und fehlerfreien Kommunikation zwischen den Ländern gelingen kann. Hiervon profitiert nicht zuletzt die Übersetzungsbranche.

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  • Rückschritt in Klimapolitik durch NRW-Koalitionsvertrag
    Klimawandel

    22.06.2017  Rückschritt in Klimapolitik durch NRW-Koalitionsvertrag

    Mit dem jetzt vorgestellten Koalitionsvertrag von CDU und FDP droht Nordrhein-Westfalen sich nach Ansicht von Germanwatch in zentralen Bereichen wie Klimapolitik, Verkehr und Erneuerbaren Energien von der konstruktiven Gestaltung der Zukunft zu verabschieden. Es sei zwar gut, dass sich die künftige Landesregierung zu den Zielen des Pariser Klimaabkommens bekenne. Ihre Aussage, die Klimaziele nur noch an den Minimalzielen der EU orientieren zu wollen, stehe dazu aber ebenso im Widerspruch wie ihre Betonung der Rolle der Braunkohle als Brückentechnologie - einstweilen bis 2045.

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  • Klimastabilisierung: Bäume pflanzen reicht nicht
    Klimawandel

    14.06.2017  Klimastabilisierung: Bäume pflanzen reicht nicht

    Der Anbau von Pflanzen und das Speichern des von ihnen aus der Atmosphäre aufgenommenen CO2 ist kein brauchbares Mittel zur Stabilisierung unseres Klimas, wenn fossile Brennstoffe einfach unvermindert weiter verfeuert werden. Die Plantagen müssten im Fall eines solchen Versagens der Emissionsreduktion so groß sein, dass ihre Fläche entweder den Großteil der natürlichen Ökosysteme oder aber viele für die Nahrungsproduktion benötigte Felder und Äcker verschlingen würde. Sehr wohl aber kann der Anbau von Biomasse auf gut ausgesuchten Flächen und mit verstärkter Bewässerung oder Düngung eine Klimapolitik unterstützen, welche zugleich den Ausstoß von Treibhausgasen rasch und drastisch verringert.

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  • Klimawandel

    12.06.2017  US-Regierung bei Klimapolitik isoliert

    Die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch begrüßt die klimapolitischen Ergebnisse des Treffens der G7-Umweltminister. "Das ist eine klare Botschaft an US-Präsident Trump und dessen Umweltminister Scott Pruitt: Das Paris-Abkommen wird nicht neu verhandelt. Es ist und bleibt das zentrale Instrument für internationale Klimakooperation. Der Versuch der US-Regierung, sich aus der Verantwortung für das Klima zu stehlen, wird nicht akzeptiert", sagt Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch.

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  • Amerika gegen den Rest der Welt
    Klimawandel

    02.06.2017  Amerika gegen den Rest der Welt

    Was seit der Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten befürchtet wurde, ist nun wahr geworden: Die Vereinigten Staaten von Amerika kündigen das Pariser Klimaschutzabkommen auf. Umweltdialog hat Stimmen und Kommentare zu Trumps Entscheidung gesammelt.

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  • Der Klimaerwärmung in der Arktis auf der Spur
    Klimawandel

    30.05.2017  Der Klimaerwärmung in der Arktis auf der Spur

    Kölner Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vermessen innerhalb eines Forschungsverbunds ab sofort das Innenleben der Wolken über der Arktis. Damit wollen die Meteorologen herausfinden, warum die Temperaturen am Nordpol deutlich stärker steigen als im übrigen Teil der Welt. Die Arbeiten dauern acht Wochen und erfolgen im Rahmen des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Sonderforschungsbereichs Transregio 172 „Arktische Klimaveränderungen“.

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  • Viele Jugendliche wollen die Meere schützen
    Klimawandel

    15.05.2017  Viele Jugendliche wollen die Meere schützen

    85 Prozent der Jugendlichen wünschen sich laut forsa-Umfrage mehr Aktionen zum Meeresschutz – auch im Binnenland. Bundesweite Citizen-Science-Aktion „Plastikpiraten“ geht im Mai und Juni erneut dem Plastikmüll auf die Spur

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  • Klimawandel

    10.05.2017  500 mal Sonnenenergie fürs Studium

    E.ON und das Studierendenwerk Paderborn rüsten Wohnheime mit Photovoltaikanlagen aus. Die Studenten können rund 60 Prozent des Stroms selbst verbrauchen.

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  • ALDI SÜD startet Online-Aktion für den Klimaschutz
    Klimawandel

    05.05.2017  ALDI SÜD startet Online-Aktion für den Klimaschutz

    ALDI SÜD lädt seine Kundinnen und Kunden ein, den Klimaschutz zu unterstützen. Dafür können sie es sich mit ihrem Tablet oder Laptop auf dem Sofa bequem machen: Auf der Webseite aldi-sued.de/klimaneutral starten sie einen virtuellen Waldspaziergang, bei dem sie Rätsel rund um das Thema erneuerbare Energien lösen. Für die richtigen Antworten erhalten sie Bauteile für ein grünes Kraftwerk und bekommen gleichzeitig Einblicke in die Stromproduktion aus Sonnen-, Wind- und Wasserkraft.

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  • Naturkatastrophen kosten Winzer jährlich Milliarden
    Klimawandel

    04.05.2017  Naturkatastrophen kosten Winzer jährlich Milliarden

    Die weltweite Weinindustrie erleidet infolge von extremen Wetterereignissen und Naturkatastrophen jedes Jahr Verluste von mehr als zehn Milliarden US-Dollar durch zerstörte Vermögenswerte, Produktionsausfälle und entgangene Gewinne. Welche Regionen wie stark von den einzelnen Risiken betroffen sind und wie sich der Klimawandel auf den Weinbau auswirkt, untersucht ein multidisziplinäres Team von europäischen und australischen Forschern um Dr. James Daniell am Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Auf der Jahresversammlung 2017 der European Geosciences Union (EGU) in Wien hat Daniell nun einen globalen Risikoindex für Weinregionen vorgestellt.

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  • NABU: Deutsche bewerten Plastikmüll in den Meeren als Bedrohung
    Klimawandel

    20.04.2017  NABU: Deutsche bewerten Plastikmüll in den Meeren als Bedrohung

    Umweltschutz ist ein zentrales Thema für die Bevölkerung in Deutschland. Zu dem Ergebnis kommt die Ende April veröffentlichte „Umweltbewusstseinsstudie“ von Bundesumweltministerium und Umweltbundesamt, die alle zwei Jahre erscheint. Umweltthemen stiegen in der Relevanz der Bevölkerung seit der letzten Befragung von Platz fünf auf Platz drei und folgen damit hinter den als wichtigen gesellschaftlichen Problemen genannten Themen Migration und Sicherheit.

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  • Klimawandel

    18.04.2017  Neue CDP-Studie sieht RWE und Endesa in Gefahr

    Die neue CDP-Studie “Charged or static” untersucht die großen europäischen börsennotierten Energieversorger mit einer gemeinsamen Marktkapitalisierung von 256 Milliarden Euro. Der Bericht kommt zu dem Ergebnis, dass viele Unternehmen bis heute große Mengen an Emissionen ausstoßen, da sie bis 2050 auf die Energieproduktion aus fossilen Kraftwerken angewiesen sind. Darüber hinaus prognostiziert die Studie einen Gewinnverlust von 14 Milliarden Euro, wenn die Pariser Klimaziele nicht schnellstmöglich umgesetzt werden.

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  • Klimawandel

    16.04.2017  Saharastaub nimmt Mikroorganismen huckepack

    Der bei extremen Wettereignissen bis nach Nordeuropa transportierte Saharastaub ist nicht unbelebt. Forscher der Universität Innsbruck berichten im Fachmagazin "Microbiome" von Mikroorganismen in den Wolken, die oft auf den Partikeln sitzend, sehr weite Strecken zurücklegen.

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  • USA: CO2-Emissionen steigen mit Reichtum stark an
    Klimawandel

    12.04.2017  USA: CO2-Emissionen steigen mit Reichtum stark an

    In den USA sind die CO2-Emissionen in jenen Bundesstaaten höher, in denen sich das Einkommen eher auf die reichsten Einwohner konzentriert. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher des Boston College. Die beiden Soziologen Andrew Jorgenson und Juliet Schor haben erstmals den Zusammenhang zwischen Einkommensunterschieden und den Emissionen für die US-Bundesstaaten erforscht.

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