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Köhn, Elena

Köhn, Elena


koehn@macondo.de

Elena D. Köhn studierte an der Universität Regensburg Vergleichende Kulturwissenschaft, Sprachwissenschaft und Medienwissenschaft. Ihren Master absolvierte sie an der Universität Münster im Fach Kulturanthropologie. Seit April 2018 gehört sie zum Team von macondo publishing. Dort wurde sie als Trainee im Bereich Corporate Social Responsibility und Redaktion ausgebildet. Davor war sie während ihres Studiums in mehreren Praktika in den Bereichen Kultur- und Veranstaltungsmanagement sowie in der Presse- und Öffentlichkeitarbeit tätig.

Autorenbeiträge

  • Wasser für alle – aber klimafreundlich

    Wasser für alle – aber klimafreundlich

    Dürren, Klimawandel und Extremwetterereignisse führen zu Problemen mit der globalen Wasserversorgung. Während in einigen Regionen Wassermangel herrscht, haben andere mit Überflutungen zu kämpfen. Mit ihren innovativen Pumpensystemlösungen will die Wilo Gruppe das Problem angehen – und damit gleichzeitig das Klima schützen.

  • Interface: Ocean Plastic als wertvolle Ressource

    Interface: Ocean Plastic als wertvolle Ressource

    Mehrere Millionen Tonnen Plastikmüll landen pro Jahr weltweit in den Meeren. Sammelaktionen, um die Kunststoffabfälle wieder rauszufischen, lösen das Problem aber nur oberflächlich. Das Firmenkonsortium „NextWave“ arbeitet daher daran, den Müll erst gar nicht ins Meer gelangen zu lassen. Mit der Initiative Net-Works ist auch Bodenbelagshersteller Interface an dem Projekt beteiligt.

  • Merck setzt auf Kooperation bei der Bekämpfung von Covid-19

    Merck setzt auf Kooperation bei der Bekämpfung von Covid-19

    Die Corona-Krise lässt sich nur gemeinsam bewältigen. Das weiß man auch bei Merck. Das Unternehmen entwickelt daher nicht nur selbst Lösungen zur Eindämmung der Pandemie, sondern setzt auch auf Partnerschaften mit Wissenschaftlern weltweit.

  • Was schäumt und schützt die Umwelt?

    Was schäumt und schützt die Umwelt?

    Tenside sorgen dafür, dass Wäsche und Geschirr sauber werden. Eingesetzt unter anderem in Spül- und Reinigungsmitteln sowie in Shampoos und Duschgel bewirken sie als waschaktive Substanz nämlich nicht nur den Schaum, sondern auch den Reinigungseffekt. Sie sind für die Umwelt aber oft nicht ganz unbedenklich. Evonik entwickelt daher umweltfreundliche Biotenside auf Basis von Mikroorganismen.

  • Ist Singapur das Silicon Valley Südostasiens?

    Ist Singapur das Silicon Valley Südostasiens?

    Singapur steht auf Platz eins in der Rangliste für Wettbewerbsfähigkeit des Weltwirtschaftsforums 2019 – noch vor den USA und Hongkong. Der Insel- und Stadtstaat südlich vor Malaysia gilt außerdem als wichtiger Standort für Innovationen und neue Ideen. Kein Wunder also, dass sich große (und kleine) Firmen aus aller Welt in dem Tigerstaat ansiedeln.

  • Nestlé: mehr Klimaschutz, weniger Salz & Zucker

    Nestlé: mehr Klimaschutz, weniger Salz & Zucker

    „Die COVID-19-Krise hat gezeigt, wie anfällig unsere Gesellschaft für Störungen in den etablierten Prozessen ist“, sagt Marc-Aurel Boersch, Vorstandsvorsitzender Nestlé Deutschland. Er sieht dies aber auch als Ansporn für das Unternehmen, widerstandsfähiger, ökologischer, nahbarer und menschlicher zu werden. Wie der Konzern das erreichen will, zeigt der neue Nachhaltigkeitsbericht.

  • toom: Moorschutz dank Torfersatz

    toom: Moorschutz dank Torfersatz

    Was den Pflanzen im eigenen Garten gut tut, schadet der Natur an anderer Stelle: Herkömmliche Pflanzenerde besteht nämlich zu einem Großteil aus Torf. Doch für diesen Rohstoff werden Moore trockengelegt. Um die Umwelt zu schützen, bietet toom Baumarkt bereits seit 2016 nachhaltigere und torffreie Alternativen an.

  • Kyocera: Drucken ohne CO2 – geht das?

    Kyocera: Drucken ohne CO2 – geht das?

    Klimafreundlich drucken: Das hat sich Kyocera auf die Fahnen geschrieben und reduziert die Treibhausgase seiner Drucker- und Multifunktionsgeräte soweit wie möglich. Alle unvermeidbaren CO2-Emissionen gleicht der Spezialist für Dokumentenmanagement durch Investitionen in zertifizierte Klimaschutzprojekte aus. Und die sind nicht nur gut für die Umwelt, sondern helfen auch der Bevölkerung vor Ort.

  • HAVEP punktet mit Transparenz

    HAVEP punktet mit Transparenz

    Dass nachhaltig wirtschaften sinnvoll ist, wissen heutzutage die meisten Unternehmen. Doch auch die transparente Kommunikation der eigenen Nachhaltigkeitsaktivitäten ist wichtig. Warum dies so ist, erklärt der Textilhersteller HAVEP in einem jetzt erschienenen Whitepaper.

  • memo: Kooperation für gesunde Wälder

    memo: Kooperation für gesunde Wälder

    Der Klimawandel setzt den Wäldern Deutschlands zu: Hohe Temperaturen und Trockenheit führen nicht nur zu Waldbränden, sondern sorgen auch für mehr Schädlinge. Um den Wald (und seine Bewohner) zu schützen, pflanzt Versandhändler memo gemeinsam mit dem Verein Bergwaldprojekt neue Bäume.

 

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