22.03.2019

Köhn, Elena

Köhn, Elena


koehn@macondo.de

Elena D. Köhn studierte an der Universität Regensburg Vergleichende Kulturwissenschaft, Sprachwissenschaft und Medienwissenschaft. Ihren Master absolvierte sie an der Universität Münster im Fach Kulturanthropologie. Seit April 2018 wird sie bei macondo publishing als Trainee im Bereich Corporate Social Responsibility ausgebildet. Zuvor war sie während ihres Studiums in mehreren Praktika in den Bereichen Kultur- und Veranstaltungsmanagement sowie in der Presse- und Öffentlichkeitarbeit tätig.

Autorenbeiträge

  • Für mehr Gleichberechtigung im Job

    Für mehr Gleichberechtigung im Job

    Seit 100 Jahren gibt es in Deutschland das Frauenwahlrecht. Ganz in der Realität angekommen ist die „Gender Equality“ aber noch nicht. Der Global Gender Gap Report 2018 zeigt: Die Gleichberechtigung stagniert. Das Telekommunikationsunternehmen Telefónica will das nicht hinnehmen und arbeitet daran, mehr Frauen in die Führungsetagen zu bringen.

  • Glück: Wer helfet, der findet

    Glück: Wer helfet, der findet

    Die Jagd nach dem Glück umtreibt die Menschen damals wie heute. Diverse wissenschaftliche Disziplinen beschäftigen sich damit. Mittlerweile hat sich sogar eigens eine Glücksforschung etabliert. Dabei kann man eigentlich ganz einfach glücklich werden: Indem man seinen Mitmenschen hilft. Das hat zumindest eine Studie von McDonald’s Deutschland festgestellt.

  • Ökologische Transparenz von Baustoffen mit EPDs

    Ökologische Transparenz von Baustoffen mit EPDs

    Sie sollen unter anderem Energie sparen und Ressourcen schonen: Nachhaltige Baustoffe werden in der Baubranche immer wichtiger – nicht nur im öffentlichen, sondern auch im privaten Sektor. Gebäudezertifizierungen, wie etwa von der DGNB, sind daher gefragter denn je. Dabei erleichtern sogenannte EPDs den Architekten, Planern und Co. die Auswahl geeigneter Baumaterialien.

  • Für’s Grüne investieren

    Für’s Grüne investieren

    Die meisten Unternehmen achten zunehmend auf eine ganzheitlich nachhaltige Geschäftspraxis. Dazu gehört auch die Investition in grüne Anleihen – sogenannte Green Bonds. Die Nachfrage nach solchen Anleihen steigt stetig. Basierend auf den Green Bond Principles emittierte auch die Münchener Hypothekenbank kürzlich ihren ersten ökologischen ESG Pfandbrief.

  • Partnerschaften für nachhaltigen Kaffee

    Partnerschaften für nachhaltigen Kaffee

    Gemeinsam für eine nachhaltige Entwicklung: Um die SDGs umzusetzen, erfordert es Partnerschaften auf globaler Ebene. Nespresso zeigt, dass solche Kooperationen möglich und sinnvoll sind. Mit verschiedenen Partnern hat das Unternehmen bereits viele Projekte, wie zum Beispiel das AAA Sustainable Quality Program, ins Leben gerufen – und damit Erfolge in mehreren Bereichen erzielt.

  • Es weihnachtet fair

    Es weihnachtet fair

    Grüne Nadeln, duftende Zweige, festlich geschmückt: Etwa seit dem Ende des 19. Jahrhunderts ist der Weihnachtsbaum in vielen deutschen Haushalten fester Bestandteil des Weihnachtsfestes. Besonders beliebt ist die Nordmanntanne. Die Samen zu deren Anzucht werden aber unter sehr schlechten Arbeitsbedingungen gewonnen. toom Baumarkt arbeitet mit der Stiftung „Fair Trees“ gemeinsam an Lösungen.

  • Bitte mehr Bio-Baumwolle!

    Bitte mehr Bio-Baumwolle!

    Baumwolle zählt zu den meistgenutzten Naturfasern in der Textilindustrie. Der konventionelle Anbau ist allerdings oftmals umweltschädlich. Kleidung aus Bio-Baumwolle ist wesentlich nachhaltiger. Noch macht sie aber nur einen geringen Teil der Baumwollproduktion aus. Tchibo will das mit seiner Einkaufspolitik ändern.

  • Machen Honigbienen Winterferien?

    Machen Honigbienen Winterferien?

    Ein letztes Mal grillen, die Heizung langsam aufdrehen und den Wollpulli aus dem Schrank kramen. Deutschland macht sich bereit für die kalte Jahreszeit. Auch die Tier- und Pflanzenwelt muss sich auf den Winter einstellen. Die Honigbienen der Münchener Hypothekenbank in der Innenstadt Münchens haben Imker Arno Bruder, der sich um sie kümmert. Aber wie überwintern sie eigentlich?

  • Grüne Chemie: Merck macht’s möglich

    Grüne Chemie: Merck macht’s möglich

    C8H10N4O2. Chemie ist abstrakte Formeln, die viele nicht verstehen. Dabei begegnet sie uns ständig im Alltag in unzähligen Konsumgütern. Etwa in Mobiltelefonen, Medikamenten oder in Verpackungen. Das Unternehmen Merck zeigt, dass man chemische Produkte auch umweltfreundlich und „grüner“ gestalten kann.

  • Mit Interface gegen den Klimawandel

    Mit Interface gegen den Klimawandel

    Spätestens mit der Einführung der CSR-Berichtspflicht wird es für Unternehmen immer wichtiger, nachhaltig zu wirtschaften. Darunter fällt auch die Reduzierung von Treibhausgasen im gesamten Produktions- und Managementprozess. Mit CO2-neutralen Bodenbelägen unterstützt Interface seine Kunden bei ihren Klimazielen.

 

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