20.01.2020
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Köhn, Elena

Köhn, Elena


koehn@macondo.de

Elena D. Köhn studierte an der Universität Regensburg Vergleichende Kulturwissenschaft, Sprachwissenschaft und Medienwissenschaft. Ihren Master absolvierte sie an der Universität Münster im Fach Kulturanthropologie. Seit April 2018 gehört sie zum Team von macondo publishing. Dort wurde sie als Trainee im Bereich Corporate Social Responsibility und Redaktion ausgebildet. Davor war sie während ihres Studiums in mehreren Praktika in den Bereichen Kultur- und Veranstaltungsmanagement sowie in der Presse- und Öffentlichkeitarbeit tätig.

Autorenbeiträge

  • „Spielen ist viel mehr als nur Spielen“

    „Spielen ist viel mehr als nur Spielen“

    24 Teile und über 1.000 verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten: Das Spielzeug BUDDI bietet Kindern viel Raum für Kreativität. Vom ersten Prototyp bis hin zum fertigen Produkt war es aber ein „verrückter“ Weg, wie die Erfinder Tobias Leonhardt und Mathis Reck im Gespräch mit UmweltDialog erzählen.

  • BUDDI: Ein Spielzeug für die Hosentasche

    BUDDI: Ein Spielzeug für die Hosentasche

    Wie kann man spielerisch die Kreativität von Kindern fördern? Das fragten sich auch die Studenten Tobias Leonhardt und Mathis Reck und entwickelten schließlich das multifunktionale Spielzeug BUDDI. Dafür gab es sogar Platz Eins beim nationalen James Dyson Award. Im Interview mit UmweltDialog erklären die Erfinder, was BUDDI so besonders macht.

  • „Wir bei HAKRO betrachten unsere Lieferkette immer ganzheitlich“

    „Wir bei HAKRO betrachten unsere Lieferkette immer ganzheitlich“

    Anbau, Ernte, Weiterverarbeitung, Transport: Der Weg von der Baumwollpflanze bis hin zum fertigen Kleidungsstück ist weit und komplex. Grund genug, sich intensiv mit der textilen Lieferkette auseinanderzusetzen. Wie Textilhändler HAKRO seine Wertschöpfungskette nachhaltig macht, erklärt Anna Rüchardt, Team Qualität, Werte & Nachhaltigkeit bei HAKRO im Interview mit UmweltDialog.

  • Workwear: Design trifft auf Funktion und Nachhaltigkeit

    Workwear: Design trifft auf Funktion und Nachhaltigkeit

    Moderne Arbeits- und Berufskleidung muss heute mehr bieten als Schutz und Funktionalität. Vielmehr wird sie zum modischen Outfit. Auf der A+A, der internationalen Fachmesse für Sicherheit und Gesundheit auf der Arbeit, zeigten zahlreiche Anbieter, wie sich das vereinen lässt. Darunter auch Textilserviceanbieter CWS, der vor allem auf nachhaltige Materialien und die Kreislaufwirtschaft setzt.

  • ista: Klimaschutz in einer Kiste

    ista: Klimaschutz in einer Kiste

    Vor knapp einem Jahr haben der Energiedienstleiter ista und der gemeinnützige Verein BildungsCent an 100 Schulen in Deutschland die KlimaKiste verteilt – gefüllt mit zahlreichen Infos und Materialien zum Thema Klimaschutz. Daraus entwickelten die teilnehmenden Schulen bereits viele verschiedene Klimaprojekte. Auch die Lehrenden zeigten sich begeistert: Dank deren Feedback entstand kürzlich ein Erweiterungspaket für die KlimaKiste, das in den Schulen großen Anklang findet.

  • Audi Umweltstiftung: Ein Jahrzehnt „Greenovation“

    Audi Umweltstiftung: Ein Jahrzehnt „Greenovation“

    Gegen (Plastik-) Müll im Meer, für den Erhalt von Streuobstwiesen oder die Erforschung von Eichenwäldern. Schon seit zehn Jahren macht sich die Audi Stiftung für Umwelt mit zahlreichen Projekten für den Erhalt unserer Natur stark. Das Jubiläum feierte man im November mit einem Vortrags- und Diskussionsabend unter dem Motto „Zehn Jahre Greenovation“.

  • HAKRO: Nachhaltige Partnerschaften beim Baumwoll-Anbau

    HAKRO: Nachhaltige Partnerschaften beim Baumwoll-Anbau

    Baumwolle zählt zu den beliebtesten Textilfasern weltweit. Der konventionelle Anbau ist aber ökologisch und sozial oft problematisch. Im Gespräch mit UmweltDialog erläutert Anna Rüchardt, Team Qualität, Werte & Nachhaltigkeit bei HAKRO, warum sie deshalb auf nachhaltige Partnerschaften wie etwa mit der Initiative Cotton made in Africa setzt.

  • Interface: Ein Vierteljahrhundert Nachhaltigkeit

    Interface: Ein Vierteljahrhundert Nachhaltigkeit

    Schon seit 1994 hat sich der Bodenbelagshersteller Interface der Nachhaltigkeit verschrieben. Heute hat das Unternehmen beachtliche Erfolge erzielt, auf dem Weg alle negativen Auswirkungen auf die Umwelt zu vermeiden – „Mission Zero“ nennen sie das. Den langen Weg dorthin hat Interface in einem Leitfaden für nachhaltiges Wirtschaften festgehalten. Auch um Inspiration und Wegweiser für andere Unternehmen zu sein.

  • Porsche: Mit einer Stiftung zu mehr sozialem Engagement

    Porsche: Mit einer Stiftung zu mehr sozialem Engagement

    Wie man gesellschaftliches Engagement als Unternehmen gut managen kann, zeigt Porsche: 2018 gründete der Sportwagenhersteller die Ferry-Porsche-Stiftung. Neben vielen eigenen Projekten unterstützt das Unternehmen damit vor allem auch gemeinnützige Organisationen und Vereine. Kinder und Jugendliche stehen dabei im Vordergrund. UmweltDialog stellt einige der Projekte vor.

  • Tchibo bringt mehr bio in die Kaffeetasse

    Tchibo bringt mehr bio in die Kaffeetasse

    Vor 70 Jahren versendete Tchibo seinen ersten Kaffee per Post. Seitdem hat sich die Produktauswahl des Unternehmens stark erweitert. Die Hamburger richten dabei ihre Geschäftstätigkeit und auch die Produkte immer stärker auf Nachhaltigkeit aus. Neu im Sortiment ist ökologisch angebauter Kaffee aus Äthiopien. Das Land gilt als der Ursprungsort der koffeinhaltigen Bohne.

 

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