18.07.2019
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  • Nachhaltiger Holzeinkauf ist Unternehmen immer wichtiger
    Lieferkette

    24.09.2014  Nachhaltiger Holzeinkauf ist Unternehmen immer wichtiger

    Einer internationalen Studie zufolge gehört ein nachhaltiger Einkauf 2014 erstmals zu den wichtigsten drei Prioriäten von Unternehmen. Eine gute Nachricht auch für den Schutz der Tropenwälder, denn damit wird den Anbietern von Holz und Papier aus problematischen oder unklareren Quellen die Geschäftsgrundlage entzogen. Um den Kauf von illegal geschlagenem Holz zu vermeiden, orientieren sich die Firmen an den Herkunftsnachweisen anerkannter Waldzertifizierungsorganisationen wie PEFC.

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  • Nachhaltige Lieferketten und umweltbezogene Produktkonformität
    Lieferkette

    06.06.2014  Scheferling, Sonja Nachhaltige Lieferketten und umweltbezogene Produktkonformität

    Reutlingen - Am 24. Juni 2014 lädt iPoint-systems zur zweiten Fachtagung „Conflict Minerals & Sustainable Supply Chain“ ins City Hotel Fortuna nach Reutlingen ein. Verschiedene Referenten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Recht und Politik sprechen über die unternehmerischen Herausforderungen der nachhaltigen Beschaffung von Rohstoffen, insbesondere von Mineralien aus Konfliktgebieten. Die Veranstaltung dauert von 9.00 – 17.30 Uhr und richtet sich an alle, die in ihrem Beruf mit der Thematik Konfliktmineralien und nachhaltigen Lieferketten in Berührung kommen. Anmeldeschluss ist der 20. Juni; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. – Von Sonja Scheferling –

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  • Nestlé meldet Fortschritte im Cocoa Plan
    Lieferkette

    19.05.2014  Scheferling, Sonja Nestlé meldet Fortschritte im Cocoa Plan

    Qualitativ hochwertiger Kakao für Nestlé und bessere wirtschaftliche und soziale Lebensbedingungen für die Kakaobauern und ihre Familien: Das sind die Ziele des 2009 initiierten Cocoa Plans von Nestlé. Dafür hat der Lebensmittelhersteller seit dem Start des Programms in seinen Anbaugebieten über 80.000 Farmer in besseren Arbeitsmethoden geschult, über drei Millionen leistungsfähige Pflanzensetzlinge verteilt und den Bau von mehr als 20 Schulen finanziert. Der Lohn: 2013 stammten 66 Prozent des Kakaos, den Nestlé für seine Produkte in Deutschland benötigt, aus nachhaltigem Anbau. Bis 2015 soll dieser Wert auf 100 Prozent anwachsen. Das Beispiel Elfenbeinküste zeigt, wie der Cocoa Plan funktioniert. – Von Sonja Scheferling –

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  • Lieferanten-Management im Mittelstand
    Lieferkette

    03.04.2014  Lenzen, Elmer Lieferanten-Management im Mittelstand

    In einer globalen Weltwirtschaft sind Herstellung und Handel über den gesamten Globus verteilt. Das bringt enorme Vorteile etwa bei Produktionskosten, Vertrieb und Kundenbetreuung. Andererseits müssen Unternehmen auch lernen, mit den ausgelagerten Risiken umzugehen. – Von Elmer Lenzen –

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  • Nachhaltiges Lieferketten-Management
    Lieferkette

    26.03.2014  Karlsson , Ida Nachhaltiges Lieferketten-Management

    Mit der fortschreitenden Globalisierung und Spezialisierung hat sich der Trend zum Outsourcing in den letzten Jahrzehnten stetig verstärkt. Unternehmen, die ihre Produktion und Dienstleistungen auslagern, lagern auch ihre Reputationsrisiken und ihre gesellschaftliche Verantwortung aus. Die dementsprechende Bedeutung eines guten Lieferkettenmanagements ist Unternehmen wie auch Anlegern bewusst. – Von Ida Karlsson –

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  • DHL Resilience360 - neues Instrument für Risikomanagement in der Logistik
    Lieferkette

    10.02.2014  DHL Resilience360 - neues Instrument für Risikomanagement in der Logistik

    DHL hat ein neues Instrument für Risikomanagement namens DHL Resilience360 vorgestellt. Das einzigartige Instrument verschafft Unternehmen einen ganzheitlichen Blick über ihre Lieferketten sowie potenzielle Risiken in Echtzeit. Störungen in der Lieferkette sowie umwelt- und soziopolitische Volatilität können so in Wettbewerbsvorteile verwandelt werden.

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  • BMW und Zulieferer: Gemeinsam für mehr Nachhaltigkeit
    Lieferkette

    03.02.2014  Pfitzenmaier, Gerd BMW und Zulieferer: Gemeinsam für mehr Nachhaltigkeit

    12.000 Lieferanten in 70 Ländern steuern Teile und Dienstleistungen zur Produktion der Autos und Motorräder von BMW bei - für die Einkäufer der Münchener nicht nur ein logistisches Puzzle. Die Komponenten müssen qualitativ hochwertig zur richtigen Zeit und zu wettbewerbsfähigen Preisen an den Produktionslinien sein. Zugleich müssen die Waren und Dienstleistungen den Standards zur Nachhaltigkeit entsprechen. Die Lösung: Das geht am besten gemeinsam mit den jeweiligen Gliedern der Supply-Chain. – Von Gerd Pfitzenmaier –

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