20.02.2020
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  • Deutsche Telekom: Nachhaltiges Lieferanten-Management als Chance
    Lieferkette

    07.12.2015  Knoop, Milena Deutsche Telekom: Nachhaltiges Lieferanten-Management als Chance

    Nachhaltiges Lieferantenmanagement gewinnt für international tätige Unternehmen zunehmend an Bedeutung. Die Umsetzung in die Praxis ist jedoch eine große logistische Herausforderung. Die Deutsche Telekom etwa arbeitet weltweit mit über 30.000 Lieferanten in mehr als 80 Ländern zusammen. Über die Herausforderungen und Chancen einer nachhaltigen Beschaffung diskutierten Experten beim Telekom CR Stakeholder Forum 2015 in Bonn. In Impulsvorträgen, Paneldiskussionen und Breakout Sessions tauschten sich die Teilnehmer zudem darüber aus, welche Lösungen die Informations- und Kommunikationsbranche für eine nachhaltige Entwicklung bietet. – Von Milena Knoop –

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  • Verbindliche Regeln für deutsche Unternehmen gefordert
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    03.12.2015  Verbindliche Regeln für deutsche Unternehmen gefordert

    Das Forum Fairer Handel und der Weltladen-Dachverband haben jetzt Stephan Steinlein, Staatssekretär im Auswärtigen Amt, 37.736 Unterschriften zur Kampagne „Mensch. Macht. Handel. Fair.“ übergeben. Mit ihrer Petition fordern beide Fair-Handels-Organisationen die Bundesregierung auf, deutsche Unternehmen bei Menschenrechtsverstößen in globalen Lieferketten in die Pflicht zu nehmen.

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  • Schlüsseltrends für das Supply-Chain-Management der Zukunft
    Lieferkette

    22.10.2015  Schlüsseltrends für das Supply-Chain-Management der Zukunft

    Produktions- und Supply-Chain-Konzepte müssen sich diesen Entwicklungen anpassen. Das ist eine der zentralen Aussagen des Reports „Building the World – A DHL Perspective on Future Engineering and Manufacturing Supply Chains“, den Z_punkt The Foresight Company im Auftrag und in Kooperation mit DHL Customer Solutions and Innovation erstellt hat. Das White Paper analysiert die wichtigsten Trends und Implikationen für den Engineering and Manufacturing-Sektor. Das produzierende Gewerbe ist der Motor des globalen Handels und verantwortlich für 70 Prozent des globalen Handelsvolumens. Es erwirtschaftet 17 Prozent des globalen BIP und 14 Prozent der weltweiten Beschäftigung.

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  • Konfliktmineralien und nachhaltige Lieferketten
    Lieferkette

    06.10.2015  Konfliktmineralien und nachhaltige Lieferketten

    Was haben Smartphones, Herzschrittmacher, Röntgengeräte, Airbags, Golfschläger, Schmuck und Spielekonsolen gemeinsam? Diese Produkte können Rohstoffe aus Konfliktgebieten enthalten. Seit 2013 müssen Firmen nach dem US-Dodd-Frank-Act jährlich Ursprung und Verwendung von Konfliktmineralien in ihren Produkten offenlegen. Die Verabschiedung einer Konfliktmineralienverordnung, von der eine Million europäische Unternehmen betroffen sein könnten, wird für dieses Jahr erwartet.

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  • "Endverbraucher verlangen transparente Lieferketten"
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    09.09.2015  Scheferling, Sonja "Endverbraucher verlangen transparente Lieferketten"

    Das Europäische Parlament hat Ende Mai den Kommissions-Entwurf zum europäischen Konfliktmineralien-Gesetz gekippt. Dieser sah eine freiwillige Selbstzertifizierung von Importeuren vor, die die Metalle Zinn, Tantal, Wolfram und Gold aus Konfliktregionen in die EU einführen. Das Parlament fordert stattdessen eine verbindliche Einhaltung der Sorgfaltspflichten. Außerdem sollen weiterverarbeitende Betriebe verpflichtend über Risiken informieren. Dabei hilft ihnen etwa die Conflict Minerals Platform (iPCMP) von iPoint-systems. Mit dem Tool managen und berichten produzierende Unternehmen ihre Daten über Konfliktmineralien entlang der gesamten Lieferkette. UmweltDialog hat mit Jörg Walden, dem Geschäftsführer des Softwareanbieters, über die geplante Verordnung und die Vorteile der iPCMP gesprochen. – Von Sonja Scheferling –

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  • Verbindliche Sorgfaltspflicht von Konfliktmineralien einführen
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    27.07.2015  Verbindliche Sorgfaltspflicht von Konfliktmineralien einführen

    Als Produzent von Fairen Computermäusen begrüßt Nager IT den Vorschlag, die OECD Due Diligence Guidance for Responsible Supply Chains of Minerals from Conflict-Affected and High-Risk Areas für den Downstream-Bereich verpflichtend einzuführen. Erklärtes Ziel von Nager IT ist es, die Lieferkette der eigenen Computermaus (inkl. Rohstoffe) völlig transparent und nachvollziehbar frei von Menschenrechtsverletzungen zu gestalten. Zum aktuellen Zeitpunkt erweist es sich für Unternehmen als sehr aufwendig und v.a. auch als finanzieller Nachteil, wenn sie bemüht sind, ihre Lieferkette entsprechend der nationalen Gesetze und der internationalen Abkommen bzgl. Menschenrechte und Sozialstandards zu gestalten.

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  • LEGO Gruppe setzt auf nachhaltige Materialien
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    29.06.2015  LEGO Gruppe setzt auf nachhaltige Materialien

    Die LEGO Gruppe richtet ein Forschungszentrum, das "LEGO Sustainable Materials Centre" ein. Erwartet werden über 100 neue Arbeitsplätze - ein wichtiger Schritt bei der Erforschung und Nutzung nachhaltiger Alternativen zu den derzeitigen Materialien bis zum Jahr 2030.

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  • Baumwollproduktion in Indien: Studie zeichnet beklemmendes Bild
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    03.06.2015  Baumwollproduktion in Indien: Studie zeichnet beklemmendes Bild

    Überlange Arbeitszeiten, niedrige Löhne, fehlende Arbeitsverträge - diese Missstände treten in der gesamten textilen Kette auf. Die jetzt von Südwind, Prayas und Inkota vorgelegte Studie zu den Arbeitsbedingungen in indischen Entkernungsfabriken, in denen die Rohbaumwolle zu Baumwollfasern verarbeitet wird, lenkt den Blick auf eine in Deutschland relativ unbekannte Verarbeitungsstufe in der Baumwollproduktion.

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  • toom Baumarkt: Bienenschutz bis in die Lieferkette
    Lieferkette

    05.05.2015  Wilhelm, Andree toom Baumarkt: Bienenschutz bis in die Lieferkette

    toom Baumarkt hat ein weiteres Zeichen für den Bienenschutz gesetzt und reglementiert den Pestizideinsatz im Zierpflanzenanbau: Bereits heute sind erste Zierpflanzen, die ohne den Einsatz der genannten bienengefährlichen Pestizide angebaut wurden, im Verkauf. Nach der weiteren Umstellung der gesamten Zierpflanzenproduktion auf alternative Produkte folgt in 2016 der Großteil der verbleibenden Zierpflanzen. Das Unternehmen verzichtet beim Verkauf von Pflanzenschutzmitteln bereits seit 2013 auf Wirkstoffe , die laut einer Greenpeace Studie besonders bienengefährlich sind. Kunden finden dafür umweltfreundliche Alternativen auf Rapsölbasis im Sortiment. Das nachhaltige Engagement brachte dem Unternehmen den Testsieg im Pestizid-Einkaufscheck des B.U.N.D. – Von Andree Wilhelm –

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  • Jahrestag der Katastrophe von Rana Plaza
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    23.04.2015  Jahrestag der Katastrophe von Rana Plaza

    Anlässlich des zweiten Jahrestags des Einsturzes der Textilfabrik im Rana Plaza Gebäude in Bangladesch fordert MISEREOR die Bundesregierung auf, gesetzliche Schritte zum Schutz der Menschenrechte in der deutschen Außenwirtschaft einzuleiten. "Deutsche Unternehmen sollten gesetzlich verpflichtet werden, für die Einhaltung der Menschenrechte bei ihren Tochterunternehmen und Geschäftspartnern im Ausland Sorge zu tragen", erklärt Pirmin Spiegel, Hauptgeschäftsführer von MISEREOR.

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  • Nestlé zeichnet Lieferanten mit Supplier Award aus
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    21.04.2015  Nestlé zeichnet Lieferanten mit Supplier Award aus

    Verantwortungsvolle Beschaffung, Innovationsfähigkeit, Serviceorientierung, Kooperation und Flexibilität – das waren die zentralen Kriterien für die Vergabe des Supplier Awards, mit dem die Nestlé Deutschland AG zum zweiten Mal die besten von insgesamt 1.500 bevorzugten Lieferanten des deutschen Marktes ausgezeichnet hat. Gewinner des Gold-Awards ist das spanische Familienunternehmen Conesa, das Nestlé mit Tomatenprodukten beliefert. Als einer der Kernrohstoffe für Maggi haben Tomaten einen hohen Stellenwert im Einkauf.

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  • Kakao-Sektor: Massive Erhöhung der Einkommen nötig
    Lieferkette

    19.03.2015  Kakao-Sektor: Massive Erhöhung der Einkommen nötig

    Während die Wertschöpfungskette in der Schokoladenindustrie von immer weniger Großkonzernen dominiert wird, leben Westafrikas Kakaobauern meist weiter in extremer Armut. Die derzeit laufenden Initiativen und Programme sind nicht ausreichend, um den Herausforderungen in den Anbauregionen gerecht zu werden. Ausgehend von den wichtigsten Schlussfolgerungen des neuen Cocoa Barometers 2015 fordern europäische Nichtregierungsorganisationen und Gewerkschaften, die die Studie gemeinsam herausgeben, eine fundamentale Reform des Sektors.

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  • SustainHub: Mehr Transparenz für Lieferketten
    Lieferkette

    04.12.2014  Knoop, Milena SustainHub: Mehr Transparenz für Lieferketten

    Wie kann nachhaltiges Lieferkettenmanagement in der Automobil- und Elektronikindustrie erleichtert und angesichts komplexer werdender Lieferantenbeziehungen Transparenz bewahrt werden? Dieser Frage geht das 2012 gestartete, von der Europäischen Kommission geförderte Forschungsprojekt Sustainability Data Exchange Hub (SustainHub) nach. Das auf drei Jahre angelegte Projekt zielt darauf, eine Softwarelösung für das Sammeln und den Austausch von nachhaltigkeitsrelevanten Daten entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu entwickeln. – Von Milena Knoop –

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  • TCO Logo zeigt nachhaltige IT-Beschaffung
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    01.12.2014  TCO Logo zeigt nachhaltige IT-Beschaffung

    TCO Development, die Organisation hinter der Zertifizierung für nachhaltige IT, TCO Certified, gibt die Zusammenarbeit mit dem Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Innern (BeschA) bekannt. TCO Certified wurde in die kürzlich zwischen dem BeschA und dem Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) vereinbarte Mustererklärung aufgenommen, die ein weiterer Schritt in Richtung nachhaltigere IT-Beschaffung ist.

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  • 20.000 Unternehmen nutzen iPoint Conflict Minerals Platform
    Lieferkette

    07.11.2014  20.000 Unternehmen nutzen iPoint Conflict Minerals Platform

    Einen wichtigen Meilenstein hat der Software-Spezialist iPoint-systems erreicht: Am 4. November hat sich das 20.000 Unternehmen als Nutzer der iPoint Conflict Minerals Platform (iPCMP) registriert. „Damit hat die iPoint-systems ihre Position als Marktführer für Software und Services im Bereich Konfliktmineralien-Berichterstattung konsolidiert“, erklärt Jörg Walden, CEO von iPoint-systems, stolz. Die iPCMP kam im September 2012 auf den Markt und hat sich seitdem als branchenübergreifende Lösung etabliert, wenn es darum geht, Gesetzesvorgaben rund um Konfliktrohstoffe einzuhalten.

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