20.06.2019
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  • "Endverbraucher verlangen transparente Lieferketten"
    Lieferkette

    09.09.2015  Scheferling, Sonja "Endverbraucher verlangen transparente Lieferketten"

    Das Europäische Parlament hat Ende Mai den Kommissions-Entwurf zum europäischen Konfliktmineralien-Gesetz gekippt. Dieser sah eine freiwillige Selbstzertifizierung von Importeuren vor, die die Metalle Zinn, Tantal, Wolfram und Gold aus Konfliktregionen in die EU einführen. Das Parlament fordert stattdessen eine verbindliche Einhaltung der Sorgfaltspflichten. Außerdem sollen weiterverarbeitende Betriebe verpflichtend über Risiken informieren. Dabei hilft ihnen etwa die Conflict Minerals Platform (iPCMP) von iPoint-systems. Mit dem Tool managen und berichten produzierende Unternehmen ihre Daten über Konfliktmineralien entlang der gesamten Lieferkette. UmweltDialog hat mit Jörg Walden, dem Geschäftsführer des Softwareanbieters, über die geplante Verordnung und die Vorteile der iPCMP gesprochen. – Von Sonja Scheferling –

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  • Verbindliche Sorgfaltspflicht von Konfliktmineralien einführen
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    27.07.2015  Verbindliche Sorgfaltspflicht von Konfliktmineralien einführen

    Als Produzent von Fairen Computermäusen begrüßt Nager IT den Vorschlag, die OECD Due Diligence Guidance for Responsible Supply Chains of Minerals from Conflict-Affected and High-Risk Areas für den Downstream-Bereich verpflichtend einzuführen. Erklärtes Ziel von Nager IT ist es, die Lieferkette der eigenen Computermaus (inkl. Rohstoffe) völlig transparent und nachvollziehbar frei von Menschenrechtsverletzungen zu gestalten. Zum aktuellen Zeitpunkt erweist es sich für Unternehmen als sehr aufwendig und v.a. auch als finanzieller Nachteil, wenn sie bemüht sind, ihre Lieferkette entsprechend der nationalen Gesetze und der internationalen Abkommen bzgl. Menschenrechte und Sozialstandards zu gestalten.

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  • LEGO Gruppe setzt auf nachhaltige Materialien
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    29.06.2015  LEGO Gruppe setzt auf nachhaltige Materialien

    Die LEGO Gruppe richtet ein Forschungszentrum, das "LEGO Sustainable Materials Centre" ein. Erwartet werden über 100 neue Arbeitsplätze - ein wichtiger Schritt bei der Erforschung und Nutzung nachhaltiger Alternativen zu den derzeitigen Materialien bis zum Jahr 2030.

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  • Baumwollproduktion in Indien: Studie zeichnet beklemmendes Bild
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    03.06.2015  Baumwollproduktion in Indien: Studie zeichnet beklemmendes Bild

    Überlange Arbeitszeiten, niedrige Löhne, fehlende Arbeitsverträge - diese Missstände treten in der gesamten textilen Kette auf. Die jetzt von Südwind, Prayas und Inkota vorgelegte Studie zu den Arbeitsbedingungen in indischen Entkernungsfabriken, in denen die Rohbaumwolle zu Baumwollfasern verarbeitet wird, lenkt den Blick auf eine in Deutschland relativ unbekannte Verarbeitungsstufe in der Baumwollproduktion.

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  • toom Baumarkt: Bienenschutz bis in die Lieferkette
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    05.05.2015  Wilhelm, Andree toom Baumarkt: Bienenschutz bis in die Lieferkette

    toom Baumarkt hat ein weiteres Zeichen für den Bienenschutz gesetzt und reglementiert den Pestizideinsatz im Zierpflanzenanbau: Bereits heute sind erste Zierpflanzen, die ohne den Einsatz der genannten bienengefährlichen Pestizide angebaut wurden, im Verkauf. Nach der weiteren Umstellung der gesamten Zierpflanzenproduktion auf alternative Produkte folgt in 2016 der Großteil der verbleibenden Zierpflanzen. Das Unternehmen verzichtet beim Verkauf von Pflanzenschutzmitteln bereits seit 2013 auf Wirkstoffe , die laut einer Greenpeace Studie besonders bienengefährlich sind. Kunden finden dafür umweltfreundliche Alternativen auf Rapsölbasis im Sortiment. Das nachhaltige Engagement brachte dem Unternehmen den Testsieg im Pestizid-Einkaufscheck des B.U.N.D. – Von Andree Wilhelm –

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  • Jahrestag der Katastrophe von Rana Plaza
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    23.04.2015  Jahrestag der Katastrophe von Rana Plaza

    Anlässlich des zweiten Jahrestags des Einsturzes der Textilfabrik im Rana Plaza Gebäude in Bangladesch fordert MISEREOR die Bundesregierung auf, gesetzliche Schritte zum Schutz der Menschenrechte in der deutschen Außenwirtschaft einzuleiten. "Deutsche Unternehmen sollten gesetzlich verpflichtet werden, für die Einhaltung der Menschenrechte bei ihren Tochterunternehmen und Geschäftspartnern im Ausland Sorge zu tragen", erklärt Pirmin Spiegel, Hauptgeschäftsführer von MISEREOR.

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  • Nestlé zeichnet Lieferanten mit Supplier Award aus
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    21.04.2015  Nestlé zeichnet Lieferanten mit Supplier Award aus

    Verantwortungsvolle Beschaffung, Innovationsfähigkeit, Serviceorientierung, Kooperation und Flexibilität – das waren die zentralen Kriterien für die Vergabe des Supplier Awards, mit dem die Nestlé Deutschland AG zum zweiten Mal die besten von insgesamt 1.500 bevorzugten Lieferanten des deutschen Marktes ausgezeichnet hat. Gewinner des Gold-Awards ist das spanische Familienunternehmen Conesa, das Nestlé mit Tomatenprodukten beliefert. Als einer der Kernrohstoffe für Maggi haben Tomaten einen hohen Stellenwert im Einkauf.

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  • Kakao-Sektor: Massive Erhöhung der Einkommen nötig
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    19.03.2015  Kakao-Sektor: Massive Erhöhung der Einkommen nötig

    Während die Wertschöpfungskette in der Schokoladenindustrie von immer weniger Großkonzernen dominiert wird, leben Westafrikas Kakaobauern meist weiter in extremer Armut. Die derzeit laufenden Initiativen und Programme sind nicht ausreichend, um den Herausforderungen in den Anbauregionen gerecht zu werden. Ausgehend von den wichtigsten Schlussfolgerungen des neuen Cocoa Barometers 2015 fordern europäische Nichtregierungsorganisationen und Gewerkschaften, die die Studie gemeinsam herausgeben, eine fundamentale Reform des Sektors.

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  • SustainHub: Mehr Transparenz für Lieferketten
    Lieferkette

    04.12.2014  Knoop, Milena SustainHub: Mehr Transparenz für Lieferketten

    Wie kann nachhaltiges Lieferkettenmanagement in der Automobil- und Elektronikindustrie erleichtert und angesichts komplexer werdender Lieferantenbeziehungen Transparenz bewahrt werden? Dieser Frage geht das 2012 gestartete, von der Europäischen Kommission geförderte Forschungsprojekt Sustainability Data Exchange Hub (SustainHub) nach. Das auf drei Jahre angelegte Projekt zielt darauf, eine Softwarelösung für das Sammeln und den Austausch von nachhaltigkeitsrelevanten Daten entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu entwickeln. – Von Milena Knoop –

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  • TCO Logo zeigt nachhaltige IT-Beschaffung
    Lieferkette

    01.12.2014  TCO Logo zeigt nachhaltige IT-Beschaffung

    TCO Development, die Organisation hinter der Zertifizierung für nachhaltige IT, TCO Certified, gibt die Zusammenarbeit mit dem Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Innern (BeschA) bekannt. TCO Certified wurde in die kürzlich zwischen dem BeschA und dem Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) vereinbarte Mustererklärung aufgenommen, die ein weiterer Schritt in Richtung nachhaltigere IT-Beschaffung ist.

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  • 20.000 Unternehmen nutzen iPoint Conflict Minerals Platform
    Lieferkette

    07.11.2014  20.000 Unternehmen nutzen iPoint Conflict Minerals Platform

    Einen wichtigen Meilenstein hat der Software-Spezialist iPoint-systems erreicht: Am 4. November hat sich das 20.000 Unternehmen als Nutzer der iPoint Conflict Minerals Platform (iPCMP) registriert. „Damit hat die iPoint-systems ihre Position als Marktführer für Software und Services im Bereich Konfliktmineralien-Berichterstattung konsolidiert“, erklärt Jörg Walden, CEO von iPoint-systems, stolz. Die iPCMP kam im September 2012 auf den Markt und hat sich seitdem als branchenübergreifende Lösung etabliert, wenn es darum geht, Gesetzesvorgaben rund um Konfliktrohstoffe einzuhalten.

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  • Bayer überprüft Nachhaltigkeit bei Lieferanten
    Lieferkette

    27.10.2014  Körner, Theo Bayer überprüft Nachhaltigkeit bei Lieferanten

    Kinderarbeit und Korruption verhindern, gerechte Löhne zahlen und die Umwelt schonen: Das sind vier der ethischen Prinzipien, die Bayer in einem Verhaltenskodex für seine Lieferanten festgeschrieben hat. Das Leverkusener Pharmaunternehmen belässt es aber nicht bei unverbindlichen Zusicherungen, die Geschäftspartner müssen vielmehr die Einhaltung der Regeln verpflichtend bestätigen, und es wird überprüft, ob die Unternehmen die Regeln auch wirklich befolgen. – Von Theo Körner –

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  • Nachhaltiger Holzeinkauf ist Unternehmen immer wichtiger
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    24.09.2014  Nachhaltiger Holzeinkauf ist Unternehmen immer wichtiger

    Einer internationalen Studie zufolge gehört ein nachhaltiger Einkauf 2014 erstmals zu den wichtigsten drei Prioriäten von Unternehmen. Eine gute Nachricht auch für den Schutz der Tropenwälder, denn damit wird den Anbietern von Holz und Papier aus problematischen oder unklareren Quellen die Geschäftsgrundlage entzogen. Um den Kauf von illegal geschlagenem Holz zu vermeiden, orientieren sich die Firmen an den Herkunftsnachweisen anerkannter Waldzertifizierungsorganisationen wie PEFC.

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  • Nachhaltige Lieferketten und umweltbezogene Produktkonformität
    Lieferkette

    06.06.2014  Scheferling, Sonja Nachhaltige Lieferketten und umweltbezogene Produktkonformität

    Reutlingen - Am 24. Juni 2014 lädt iPoint-systems zur zweiten Fachtagung „Conflict Minerals & Sustainable Supply Chain“ ins City Hotel Fortuna nach Reutlingen ein. Verschiedene Referenten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Recht und Politik sprechen über die unternehmerischen Herausforderungen der nachhaltigen Beschaffung von Rohstoffen, insbesondere von Mineralien aus Konfliktgebieten. Die Veranstaltung dauert von 9.00 – 17.30 Uhr und richtet sich an alle, die in ihrem Beruf mit der Thematik Konfliktmineralien und nachhaltigen Lieferketten in Berührung kommen. Anmeldeschluss ist der 20. Juni; die Teilnehmerzahl ist begrenzt. – Von Sonja Scheferling –

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  • Nestlé meldet Fortschritte im Cocoa Plan
    Lieferkette

    19.05.2014  Scheferling, Sonja Nestlé meldet Fortschritte im Cocoa Plan

    Qualitativ hochwertiger Kakao für Nestlé und bessere wirtschaftliche und soziale Lebensbedingungen für die Kakaobauern und ihre Familien: Das sind die Ziele des 2009 initiierten Cocoa Plans von Nestlé. Dafür hat der Lebensmittelhersteller seit dem Start des Programms in seinen Anbaugebieten über 80.000 Farmer in besseren Arbeitsmethoden geschult, über drei Millionen leistungsfähige Pflanzensetzlinge verteilt und den Bau von mehr als 20 Schulen finanziert. Der Lohn: 2013 stammten 66 Prozent des Kakaos, den Nestlé für seine Produkte in Deutschland benötigt, aus nachhaltigem Anbau. Bis 2015 soll dieser Wert auf 100 Prozent anwachsen. Das Beispiel Elfenbeinküste zeigt, wie der Cocoa Plan funktioniert. – Von Sonja Scheferling –

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