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  • Effiziente Vertragsgestaltung in der Lieferkette
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    02.03.2017  Grabosch, Robert Effiziente Vertragsgestaltung in der Lieferkette

    CSR-Vereinbarungen sind ein gutes Mittel unternehmerischer Sorgfalt, sagt der Jurist Robert Grabosch und erläutert, wie Verträge entsprechend gestaltet werden können. – Von Robert Grabosch –

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  • Nestlé für ihren Einsatz gegen Klimawandel in Lieferketten ausgezeichnet
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    23.02.2017  Nestlé für ihren Einsatz gegen Klimawandel in Lieferketten ausgezeichnet

    Nestlé wurde als Global Leader für die Reduzierung des CO2-Ausstoßes innerhalb der Lieferkette ausgezeichnet. So begegnet Nestlé aktiv dem Klimawandel.

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  • Glimmer-Lieferkette: Kein Platz für Kinderarbeit
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    21.02.2017  Hilkert, Gregor Glimmer-Lieferkette: Kein Platz für Kinderarbeit

    Ob Lippenstift, Lidschatten oder Autolack: Für den schönen Schimmer sorgt oft das Mineral Glimmer. Der begehrte Rohstoff wird unter anderem im Norden Indiens in den Bundesstaaten Jharkhand und Bihar abgebaut. Die Region ist geprägt von politischer Instabilität und Armut. Kinderarbeit ist weit verbreitet. Auch Merck nutzt Glimmer als Hauptrohstoff für seine Effektpigmente. Das Wissenschafts- und Technologieunternehmen lehnt Kinderarbeit strikt ab und setzt sich für sichere Arbeitsbedingungen der Minenarbeiter ein. Außerdem unterstützt Merck Bildungs- und Gesundheitsprojekte, die das Leben der Familien in den Abbaugebieten verbessern. – Von Gregor Hilkert –

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  • Menschenrechte: uneingelöstes Versprechen in EU-Handelsabkommen
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    17.02.2017  Menschenrechte: uneingelöstes Versprechen in EU-Handelsabkommen

    Beim CETA-Vertrag hat die EU es versäumt, dringend notwendige Reformen vorzunehmen, die eine menschenrechtsbasierte und sozial-ökologisch nachhaltige Handelspolitik gewährleisten. Dass eine solche Reform dringend notwendig sei, beklagen Brot für die Welt, Forum Umwelt und Entwicklung, UnternehmensGrün und ver.di in einer jetzt vorgestellten Studie.

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  • Staaten zur Kooperation im nachhaltigen Kakaoanbau aufgefordert
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    15.02.2017  Staaten zur Kooperation im nachhaltigen Kakaoanbau aufgefordert

    Schlechte Anbaumethoden, veraltete Bäume und klimatische Veränderungen – die Herausforderungen für Kakaofarmer sind vielfältig. In Ghana, dem zweitgrößten Kakaoproduzenten der Welt, ist die Kakaoanbaufläche von 1988 bis 2010 um rund eine Million Hektar gewachsen. Der Pro-Hektar-Ertrag ist im gleichen Zeitraum gesunken. Die Rainforest Alliance unterstützt die Farmer darin, diesen Trend zu stoppen, damit sie auch morgen noch vom Kakaoanbau leben können.

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  • Nordafrikanische Auffanglager: Menschenrechtliche Sorgfalt gefordert
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    09.02.2017  Nordafrikanische Auffanglager: Menschenrechtliche Sorgfalt gefordert

    Die aktuellen Diskussionen um die Idee, im Mittelmeer gerettete Flüchtlinge in Auffanglager nach Nordafrika zurückzubringen, stoßen beim Werk für Entwicklungszusammenarbeit Misereor auf deutliche Kritik. Die bevorstehenden Wahlen in Deutschland und mehreren seiner europäischen Nachbarländer ließen befürchten, dass beim Thema Flucht und Migration Augenmaß und menschenrechtliche Sorgfalt auf der Strecke blieben, kritisiert Misereor-Geschäftsführer Martin Bröckelmann-Simon.

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  • Palmöl, aber richtig!
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    10.01.2017  Palmöl, aber richtig!

    Beim Thema Palmöl schlagen die Wogen bisweilen hoch. Aber warum erhitzt gerade dieser Rohstoff so sehr die Gemüter? Ist es auch möglich, Palmöl nachhaltig und fair anzubauen und herzustellen? Zu diesen Fragen hat der Naturkosthersteller Rapunzel ein zweitägiges Forum veranstaltet, bei dem Experten, Erzeuger, Kritiker, NGOs, Ernährungsfachleute und Endverbrauchern zu Wort kommen konnten.

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  • Kabinett billigt Aktionsplan für Wirtschaft und Menschenrechte
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    23.12.2016  Kabinett billigt Aktionsplan für Wirtschaft und Menschenrechte

    Nach zweijährigen Verhandlungen hat das Bundeskabinett den Nationalen Aktionsplan Menschenrechte (NAP) beschlossen. Damit werden die UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte umgesetzt. Der Aktionsplan will einen Beitrag zu nachhaltigen Lieferketten leisten und Risiken ausschalten, die durch Intransparenz und die oft mangelhafte Durchsetzung von Menschenrechten, Arbeits-, Sozial- und Umweltstandards entlang der Lieferketten global agierender Unternehmen entstehen.

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    22.12.2016  Häusler, Richard Technik ohne den Menschen funktioniert nicht wirklich

    In Deutschland sind wir stolz auf unsere Ingenieursleistungen. Auch für die Verbesserung der Energieeffizienz im Gebäudemanagement bietet die Technik jede Menge perfekter Lösungen. Das Dumme ist nur: Es wird nicht wirklich was gemanagt. Sonst würde man auf den menschlichen Faktor und die Rahmenbedingungen, die beim wirkungsvollen Einsatz von Technik eine wesentliche Rolle spielen, ebenso viel Sachverstand und Professionalität verwenden wie auf die ingenieurmäßige Seite des Problems. – Von Richard Häusler –

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    13.12.2016  Moderne Sklaverei verletzt grundlegende Menschenrechte

    Im Durchschnitt hält ein Mensch in Deutschland 60 Sklaven. In sämtlichen Wirtschaftszweigen werden Menschen als Sklaven gehalten und ausgebeutet. Allen Betroffenen gemein ist der Entzug ihrer Grundrechte. Um Sklaverei zu beenden, müssen die Menschen Zugang zu ihren Rechten bekommen.

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  • iPoint veröffentlicht Anti-Sklaverei Reporting-Template
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    14.11.2016  iPoint veröffentlicht Anti-Sklaverei Reporting-Template

    iPoint-systems hat jetzt das electronic Labor Rights Template (eLRT) veröffentlicht. eLRT ist ein frei zugängliches, Excel-basiertes, B2B-Berichts-Tool, das Unternehmen bei der Einhaltung weltweiter Gesetze zur Bekämpfung des Menschenhandels und der modernen Sklaverei unterstützt. Das Template erleichtert die Sammlung, Analyse, Kommunikation und Berichterstattung der relevanten Informationen über Anti-Sklaverei-Maßnahmen, die Unternehmen in ihren Liefer- und Dienstleistungsketten gemäß geltender gesetzlicher und firmenspezifischer Anforderungen umsetzen.

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  • Fünf Maßnahmen der DAX30-Unternehmen zur Achtung der Menschenrechte
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    10.11.2016  Ebert, Isabel Fünf Maßnahmen der DAX30-Unternehmen zur Achtung der Menschenrechte

    Die Menschenrechtsvorwürfe gegen den deutschen Konzern ThyssenKrupp in Bezug auf sein Stahlwerk in Brasilien zeigen, dass Unternehmen transparent agieren müssen – insbesondere im Hinblick auf die Achtung der Menschenrechte im Ausland sowie in ihren Heimatländern. – Von Isabel Ebert –

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  • Abkommen für nachhaltigere Lieferketten in China unterzeichnet
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    26.10.2016  Abkommen für nachhaltigere Lieferketten in China unterzeichnet

    Die China Petroleum and Chemical Industry Federation (CPCIF) und die Initiative Together for Sustainability (TfS) haben eine Rahmenvereinbahrung unterzeichnet, um gemeinsam die Nachhaltigkeit von Lieferketten in China zu fördern und zu verbessern. Pang Guanglian, stellvertretender Generalsekretär und Leiter der Abteilung International Affairs bei CPCIF und Rüdiger Eberhard, CPO von Evonik Industries und Präsident von TfS unterzeichneten die Vereinbarung in der deutschen Unternehmenszentrale der Evonik Industries in Essen.

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  • REACH: Daten sinnvoll nutzen und erfolgreich kommunizieren
    Lieferkette

    25.10.2016  REACH: Daten sinnvoll nutzen und erfolgreich kommunizieren

    Durch die REACH-Verordnung stehen mittlerweile sehr umfassende öffentlich zugängliche Daten für eine Vielzahl von chemischen Stoffen zur Verfügung. Der sinnvolle Umgang mit diesen Daten und deren erfolgreiche Kommunikation entlang der Lieferkette stehen im Mittelpunkt einer Veranstaltung des REACH-CLP-Biozid Helpdesks bei der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA). Sie findet am 5. Dezember in der DASA Arbeitswelt Ausstellung in Dortmund statt.

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  • Katastrophale Arbeitsbedingungen in der indischen Leder- und Schuhindustrie
    Lieferkette

    06.10.2016  Katastrophale Arbeitsbedingungen in der indischen Leder- und Schuhindustrie

    Löhne weit unter dem Existenzniveau, gravierende Mängel in Sachen Gesundheitsschutz und Sicherheit sowie Diskriminierung und Ausbeutung aufgrund traditioneller Geschlechter- und Kastennormen - die Arbeitsbedingungen in der indischen Schuh- und Lederproduktion sind katastrophal. Das belegt die neue Studie der Kampagne Change Your Shoes, die Südwind und INKOTA Anfang Oktober veröffentlicht haben. Die Organisationen fordern Markenunternehmen weltweit dazu auf, Profite nicht weiterhin auf Kosten der Arbeiter zu erzielen. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf Europa.

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Ausgabe Nr. 10

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