24.02.2020
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  • Plastik – wie eine gute Idee eine böse Entwicklung nahm
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    02.05.2018  Plastik – wie eine gute Idee eine böse Entwicklung nahm

    1907 machte der gebürtige Belgier Leo Hendrik Baekeland eine verblüffende Entdeckung: Wenn man Phenol und Formaldehyd mischt, erhält man einen Kunststoff, aus dem sich allerlei spannende Gegenstände herstellen lassen. Eine Erfindung mit bösen Folgen – heute sind die Weltmeere vermüllt und Mikroplastik gefährdet zunehmend unser aller Gesundheit. Wie kam es so weit?

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  • toom schafft Einweg-Tragetaschen ab
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    24.04.2018  toom schafft Einweg-Tragetaschen ab

    Plastiktüten schädigen die Umwelt, verschmutzen zunehmend die Weltmeere und benötigen viele hundert Jahre, um zu verrotten. toom, ein Unternehmen der REWE Group, verzichtet nun auf jegliche Einweg-Tragetaschen. Für Kunden hält die Baumarktkette in ihren Märkten bundesweit verschiedene Mehrwegvarianten bereit.

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  • Mikroplastik in Kosmetikprodukten - Hintergründe, Gefahren und Alternativen
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    14.02.2018  Mikroplastik in Kosmetikprodukten - Hintergründe, Gefahren und Alternativen

    Deo, Feuchtigkeitscreme, Shampoo & Co. - Kosmetikprodukte gehören für die allermeisten Deutschen in den Alltag. Deutschland führt sogar seit Jahren die europäische Rangliste des Absatzmarktes für Kosmetik an. Doch unter dem ökologischen Gesichtspunkt ist der hohe Kosmetik-Konsum äußerst kritisch zu beurteilen. Denn in vielen handelsüblichen Produkten ist nach wie vor Mikroplastik zu finden, das nicht nur das Gleichgewicht des Ökosystems bedroht, sondern womöglich auch die Gesundheit der Kunden. Ein Umstieg auf umweltverträgliche Produkte ist längst überfällig.

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  • „Herausforderungen sind wichtig, um innovative Lösungen zu entwickeln“
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    23.01.2018  Scheferling, Sonja „Herausforderungen sind wichtig, um innovative Lösungen zu entwickeln“

    Der bekannte Markenhersteller Procter & Gamble will mehr Recyclingmaterialien für seine Produktverpackungen einsetzen. Wie das funktioniert, testet das Unternehmen in einem Pilotprojekt. Mitte Dezember 2017 hat P&G die Variante classic clean von Head & Shoulders in einer Sonderedition auf den Markt gebracht. Das Besondere: Die Shampoo-Flasche enthält 20 Prozent recyceltes Strandplastik. Welche Bedeutung die Verpackung für Umweltschutz, Verbraucherbewusstsein und innovative Prozessabläufe hat, erklärt uns Dr. Katharina Marquardt. Sie verantwortet die Wissenschaftskommunikation bei P&G. – Von Sonja Scheferling –

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  • Chinas Importstopp von Plastikabfall als ökologische Chance
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    11.01.2018  Chinas Importstopp von Plastikabfall als ökologische Chance

    Anlässlich des Importstopps von Plastikabfall nach China appelliert NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller an deutsche Hersteller, Händler und Entsorgungswirtschaft die damit verbundenen ökologischen und wirtschaftlichen Chancen zu nutzen: "China will zurecht nicht länger die Halde für unseren Wohlstandsmüll sein. Das Importverbot von Plastikabfall legt einen Finger in unsere Umweltwunde. Viel zu lange haben wir uns in Deutschland auf niedrigen Recyclingquoten ausgeruht. Damit muss endgültig Schluss sein."

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  • Head & Shoulders: Erste Shampooflasche mit Strandplastik
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    11.12.2017  Head & Shoulders: Erste Shampooflasche mit Strandplastik

    Als weltweit führendes Konsumgüterunternehmen sieht sich Procter & Gamble (P&G) in der Verantwortung, für ein hohes Maß an Nachhaltigkeit und Umweltschutz Sorge zu tragen. Konkret schließt diese Verantwortung ein, in der Produktion verstärkt recycelte Kunststoffe zu verwenden. Vor diesem Hintergrund führt Head & Shoulders nun die erste recycelbare Shampoo-Flasche mit Strandplastik ein.

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  • Neue Empfehlungen zur Abfallvermeidung erschienen
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    28.11.2017  Neue Empfehlungen zur Abfallvermeidung erschienen

    Jeder Deutsche verursachte 2015 durchschnittlich 454 Kilogramm Haushaltsabfälle. Damit liegt Deutschland – insbesondere bei Verpackungsabfällen – deutlich über dem Durchschnitt der Europäischen Union. Selbst wenn der Großteil des Abfalls recycelt wird, genügt das allein nicht. Doch wie lässt sich Abfall am besten vermeiden? Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Wuppertal Instituts geben vor diesem Hintergrund im neuen in brief Empfehlungen für politische Rahmenbedingungen.

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  • Das Ende der Müllberge – Innovative Wege zu einem plastikfreien Deutschland
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    11.10.2017  Das Ende der Müllberge – Innovative Wege zu einem plastikfreien Deutschland

    Jeder Deutsche produziert pro Woche zwölf Kilogramm Müll. Zwar werden je nach Berechnung 40 bis 65 Prozent dieses Abfalls recycelt, trotzdem bleibt das Müllaufkommen enorm. Immer mehr Privatpersonen und Unternehmen in Deutschland wollen jedoch Verantwortung übernehmen – für mehr Nachhaltigkeit und Umweltschutz. Sie entwickeln Wege, um Plastik im Alltag soweit wie möglich zu reduzieren.

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  • Barriere befreit Meere von Plastikmüll
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    22.06.2017  Barriere befreit Meere von Plastikmüll

    Ein junger Niederländer entwirft mit einem Team von Experten eine Barriere, mit deren Hilfe sich die Ozeane selbst reinigen können. Die Konstruktion muss extremen Bedingungen standhalten. Um sie so zu perfektionieren, dass ein laufendes System im Ozean installiert werden kann, nutzt The Ocean Cleanup das SOLIDWORKS Portfolio von Dassault Systèmes.

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  • „Best Recycled Plastics Product Award“: Spanien räumt ab
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    24.03.2017  „Best Recycled Plastics Product Award“: Spanien räumt ab

    Der „Best Recycled Plastics Product Award 2017“, verliehen von der EPRO (European Association of Plastics Recycling and Recovery Organisation), geht in beiden Kategorien an Unternehmen aus Spanien. In der Kategorie „Produkte“ wurden die Kunststoffziegel der „Roofeco Systems“ ausgezeichnet. Der Gewinnerbeitrag zeigt die Umweltvorteile durch die Verwendung von Recyclingkunststoff im Gegensatz zu den traditionellen Herstellungsmethoden von Dachziegeln.

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  • Westliches Mittelmeer erstickt im Plastikmüll
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    10.01.2017  Westliches Mittelmeer erstickt im Plastikmüll

    Unmengen an Plastikmüll landen jährlich in den Weltmeeren. Häufig landen diese auch als Giftstoffe in der menschlichen Nahrungskette. Forscher untersuchen die Mengen, um dieses Problem lösen zu können.

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  • Ende einer Ära: PENNY schickt die Plastiktüte in Rente
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    12.12.2016  Ende einer Ära: PENNY schickt die Plastiktüte in Rente

    Im Rahmen seiner Nachhaltigkeitsstrategie setzt PENNY ein weiteres Ausrufezeichen: In ganz Deutschland verzichtet der Discounter auf den Verkauf von Plastiktüten und setzt künftig auf die mehrfache Verwendung der angebotenen Alternativen Papiertragetasche, Permanenttragetasche und Baumwolltragetasche. Bereits am 7. Dezember wurde der Bezug von Plastiktüten für die bundesweit 2.150 PENNY-Märkte gestoppt, sodass in den ersten Monaten des kommenden Jahres die letzten Plastiktüten über die Scannerkasse gezogen werden.

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  • Kleine Mülldetektive setzen Zeichen für Abfallvermeidung
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    12.10.2016  Kleine Mülldetektive setzen Zeichen für Abfallvermeidung

    Die Gewinner des bundesweiten Mülldetektive-Wettbewerbs der S.O.F. Save Our Future – Umweltstiftung stehen fest. 15 Kindertageseinrichtungen haben für ihre Bildungsarbeit zu Abfallvermeidung und Ressourcenschutz Preisgelder in Höhe von 750,- Euro bis 1.500,- Euro und eine Urkunde der Bundesbildungsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka erhalten, die die Schirmherrschaft für das Projekt übernommen hatte. Rund 700 Kitas waren dem Aufruf der Umweltstiftung gefolgt und hatten sich ab Januar dieses Jahres dem Thema Müllvermeidung gewidmet.

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  • Einsatz gegen Müll im Meer
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    18.08.2016  Einsatz gegen Müll im Meer

    Ab sofort können Fischer in insgesamt sechs schleswig-holsteinischen Häfen gefischten Meeresmüll kostenlos entsorgen. Mit den Häfen Niendorf und Travemünde sind zwei weitere Stationen zum "Fishing for Litter"-Projekt des NABU dazugestoßen. Insgesamt sind nun 14 Häfen an der deutschen Nord- und Ostseeküste beteiligt, mit mehr als 150 Fischern.

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  • Umweltverbände kritisieren Verpackungsgesetz
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    09.08.2016  Umweltverbände kritisieren Verpackungsgesetz

    Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), der Naturschutzbund Deutschland (NABU), die Deutsche Umwelthilfe (DUH) und der Umweltdachverband Deutscher Naturschutzring (DNR) haben den aktuellen Entwurf des Verpackungsgesetzes als ambitionslos und kontraproduktiv für den Umweltschutz kritisiert. In wesentlichen Punkten falle das geplante Gesetz hinter die siebte Novelle der Verpackungsverordnung zurück. Weder die Ausweitung der Wertstofferfassung durch Einführung einer Wertstofftonne noch wirksame Maßnahmen zur Abfallvermeidung und Verbesserung der Recyclingqualität würden berücksichtigt.

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