03.04.2020
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  • So kann Automobillogistik zum Vorreiter der Industrie 4.0 werden
    Mobilität

    11.12.2017  So kann Automobillogistik zum Vorreiter der Industrie 4.0 werden

    Wie sich Technologien und Prozesse der Industrie 4.0 schneller etablieren lassen, zeigt acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften in ihrer Position „Kollaboration als Schlüssel zum erfolgreichen Transfer von Forschungsergebnissen“ am Beispiel der Automobillogistik. acatech spricht sich für ein von öffentlicher Hand eingerichtetes Forum für Innovation und Kollaboration aus. Projekte sollten von Beginn an auf eine intensive Zusammenarbeit ausgerichtet sein, alle Stakeholder adäquat einbinden und agil gesteuert werden. Nur so können sie auf neue Erkenntnisse und Entwicklungen schnell reagieren.

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  • Neues Netzwerk ermöglicht E-Mobilität auf Langstrecken
    Mobilität

    16.11.2017  Neues Netzwerk ermöglicht E-Mobilität auf Langstrecken

    Mit der Gründung des Gemeinschaftsunternehmens IONITY stellen die BMW Group, Daimler AG, Ford Motor Company und der Volkswagen Konzern mit Audi und Porsche die Weichen für den Aufbau des leistungsstärksten Schnellladenetzes für Elektrofahrzeuge in Europa. Die Errichtung und der Betrieb von insgesamt rund 400 Schnellladestationen bis 2020 sind wichtige Schritte, um Elektromobilität auch auf Langstrecken zu gewährleisten und sie damit im Markt zu etablieren. Das neue Unternehmen IONITY mit Sitz in München hat die Geschäftstätigkeit aufgenommen. Michael Hajesch (CEO) und Marcus Groll (COO) übernehmen die Geschäftsführung des Joint Ventures (JV). Das IONITY Team wird schon Anfang 2018 rund 50 Mitarbeiter umfassen und sukzessive ausgebaut.

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  • E.ON und Tank & Rast: Elektrisches Fahren von Flensburg bis München
    Mobilität

    01.11.2017  E.ON und Tank & Rast: Elektrisches Fahren von Flensburg bis München

    Die Nutzung von Elektroautos in Deutschland wird schneller und attraktiver. Denn E.ON und Tank & Rast kooperieren beim schnellen Laden von Elektroautos an über 90 Autobahn-Raststätten in ganz Deutschland. E.ON plant an diesen Tank & Rast Standorten zukünftig einen weiteren Ausbau der dort bereits bestehenden Infrastruktur und wird dafür die nächste Generation von Ladesäulen einsetzen. Diese werden mit 150 Kilowatt (kW) eine dreimal höhere Ladeleistung als bisher haben und dadurch in der Lage sein, ein Elektroauto in rund 20 Minuten nachzuladen.

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  • Mobilität

    26.10.2017  Europäer glauben an Durchbruch bei Elektromobilität

    Knapp die Hälfte aller Menschen in Europa glaubt daran, dass es in zehn Jahren mehr Elektroautos als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor gibt. Das ist das Ergebnis einer Umfrage von E.ON in acht europäischen Ländern. Wer aber meint, Deutsche wären dabei besonders optimistisch, irrt. Denn Rumänen sind mit 68 Prozent am zuversichtlichsten, dass Elektroautos sich in den nächsten zehn Jahren endgültig durchsetzen. In Deutschland sind das nur 36 Prozent.

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  • Die Zukunft fährt vor: Was es braucht, um Flotten zu elektrifizieren
    Mobilität

    13.10.2017  Die Zukunft fährt vor: Was es braucht, um Flotten zu elektrifizieren

    Auf dem Weg zu emissionsfreier Mobilität spielen Elektroantriebe eine zentrale Rolle: Die Umstellung einer Flotte auf eBusse stellt Verkehrsbetrieb jedoch vor einige Herausforderungen. Das Beratungsangebot von MAN Transport Solutions gibt Aufschluss.

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  • Genügend Rohstoffe für Millionen von E-Autos da
    Mobilität

    12.10.2017  Genügend Rohstoffe für Millionen von E-Autos da

    Auch wenn der Anteil der Elektrofahrzeuge auf deutschen Straßen bis zum Jahr 2050 signifikant ansteigt, kann die Rohstoffnachfrage für die Elektromobilität gedeckt werden. Die weltweiten Vorkommen an Lithium, Kobalt, Nickel, Grafit und Platin übersteigen den prognostizierten Bedarf deutlich. Zu diesen Erkenntnissen kommt eine aktuelle Analyse des Öko-Instituts im Auftrag von Agora Verkehrswende.

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  • Wie steht es eigentlich um die E-Mobilität bei Porsche?
    Mobilität

    02.10.2017  Matthews, Andrea Wie steht es eigentlich um die E-Mobilität bei Porsche?

    Verkehrte Welt: Da denkt Porsche als erster deutscher Autohersteller über den Komplettausstieg aus der Dieseltechnologie nach. Im Lichte des Abgasskandals wirkt das aber nicht innovativ, sondern eher defensiv. Dabei ist Porsche schon lange in vorderster Reihe, was die Entwicklung von Elektrofahrzeugen betrifft. Wie es genau um die E-Mobilität bei Porsche steht, wird man vom 9. bis 11. Oktober in Stuttgart auf der "International Electric Vehicle Symposium & Exhibition" (EVS) sehen können. – Von Andrea Matthews –

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  • Forschungsprojekt will Batterie für E-Mobilität entwickeln
    Mobilität

    29.09.2017  Forschungsprojekt will Batterie für E-Mobilität entwickeln

    Für die flächendeckende Nutzung von Elektroautos fehlen noch immer kostengünstige Batterien, die genug Energie speichern können. Als besonders vielversprechendes Material zur Steigerung ihrer Leistung gilt Silizium. Um in Elektroautos eingesetzt zu werden, ist der Halbleiter allerdings mechanisch nicht stabil genug. Mit einem neuen Ansatz wollen die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) und die Firma RENA Technologies GmbH aus Baden-Württemberg die Siliziumbatterie jetzt zur Marktreife bringen. Am 1. September startet das gemeinsame Forschungsprojekt, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).

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  • Volkswagen läutet E-Auto-Zeitalter ein
    Mobilität

    20.09.2017  Volkswagen läutet E-Auto-Zeitalter ein

    "Bis zum Jahr 2025 wird die Marke Volkswagen 23 rein elektrisch angetriebene Modelle anbieten." Mit diesen Worten hat Herbert Diess, Chef der Marke Volkswagen Pkw, im Rahmen der diesjährigen Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) emissionsfreies Fahren der Zukunft eingeläutet. Ein endgültiger Abschied vom Verbrennungsmotor sei dies jedoch noch lange nicht. "Die verschiedenen Antriebstechnologien werden noch auf Jahre hinaus Bestand haben. Es ist sinnvoll, dass sich Diesel- und Ottomotoren und der Elektroantrieb ergänzen."

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  • Audi g-tron auf der IAA: saubere Alternative für Vielfahrer
    Mobilität

    18.09.2017  Audi g-tron auf der IAA: saubere Alternative für Vielfahrer

    Audi demonstriert mit seiner g-tron-Flotte, wie sich sportliches Fahren mit Effizienz und Umweltfreundlichkeit verbinden lässt. Dabei macht die Premiummarke ein besonders nachhaltiges Angebot: Das Unternehmen stattet seine Kunden für den Betrieb der Modelle A3 Sportback g-tron, A4 Avant g-tron und A5 Sportback g-tron für drei Jahre serienmäßig mit dem klimaschonenden Audi e-gas aus. Kunden zahlen nur den regulären Preis für Erdgas. Damit senkt Audi die CO2-Emissionen der g-tron-Flotte im Gasbetrieb um 80 Prozent. Die beiden neuen Modelle A4 Avant g-tron und A5 Sportback g-tron können Messebesucher auf der IAA in Frankfurt erleben.

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  • Schaeffler bringt umweltfreundliche Antriebe in Serie
    Mobilität

    15.09.2017  Schaeffler bringt umweltfreundliche Antriebe in Serie

    Auf der Internationalen Automobilausstellung IAA stellt Schaeffler Serienlösungen für emissionsarmes und lokal emissionsfreies Fahren vor. Damit leistet der Automobilzulieferer einen Beitrag dazu, die Schadstoffbelastung in den Städten und den Ausstoß von Treibhausgasen durch den Straßenverkehr signifikant zu senken. Innovative elektrische Antriebe steigern die Attraktivität der Elektromobilität. Parallel dazu verbessern serienreife Technologien die Emissionsbilanz von Verbrennungsmotoren.

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  • Entscheidung für neuen VW-Bulli mit Elektroantrieb
    Mobilität

    13.09.2017  Entscheidung für neuen VW-Bulli mit Elektroantrieb

    Die Studie I.D. BUZZ von Volkswagen wird für die Serienproduktion weiterentwickelt. Ihre Entscheidung haben die Vorstandsvorsitzenden der Marken Volkswagen und Volkswagen Nutzfahrzeuge, Dr. Herbert Diess und Dr. Eckhard Scholz, jüngst beim Concours d'Elegance im kalifornischen Pebble Beach bekanntgegeben, eine einzigartige Ausstellung für außergewöhnliche historische Autos als auch für neue Konzeptfahrzeuge. „Genau der richtige Ort für den I.D. BUZZ", erklärt Diess. „Er ist eine wichtige Säule in der Elektro-Offensive von Volkswagen und trägt das Bulli-Fahrgefühl in die Zukunft."

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  • Wissenschaftlich analysiert: Klimavorteil der Elektromobilität
    Mobilität

    01.09.2017  Wissenschaftlich analysiert: Klimavorteil der Elektromobilität

    Mehr Elektromobilität soll die Klimabilanz des Verkehrs retten. Notwendiger Baustein dafür ist der stetige Ausbau der erneuerbaren Energien. Nur dann können Elektrofahrzeuge den Klimavorteil gegenüber Fahrzeugen mit Benzin- oder Dieselmotoren weiter ausbauen. Analysen des Öko-Instituts zeigen jedoch, dass Elektromobilität bereits heute eine vorteilhaftere Klimabilanz als konventionelle Fahrzeuge hat. Und das obwohl der heutige Strommix nur zu gut 30 Prozent aus erneuerbaren und noch zu knapp 70 Prozent aus fossilen Energieträgern sowie Kernenergie besteht.

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  • Wo die Mobilität von morgen entsteht
    Mobilität

    31.08.2017  Matthews, Andrea Wo die Mobilität von morgen entsteht

    Wie sieht die Zukunft auf den deutschen Straßen aus? Schon lange sehen sich Automobilproduzenten nicht mehr nur als Fahrzeugverkäufer. Die Zukunft liegt in der steigenden Nachfrage nach emissionsfreier Mobilität und der Wertschöpfung digitaler Dienstleistungen. Doch wo entsteht diese Zukunft? In den Werkshallen der Autohersteller oder in den Laboren der Forschungszentren? Die Wahrheit liegt wie immer in der Mitte. – Von Andrea Matthews –

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  • Volkswagen startet Umwelt- und Zukunftsprogramm
    Mobilität

    30.08.2017  Volkswagen startet Umwelt- und Zukunftsprogramm

    Die Marke Volkswagen hat ein Umweltprogramm gestartet, mit dem das Unternehmen einen spürbaren Beitrag zur Verbesserung der Luftqualität in den Städten leisten wird. Zugleich fördert Volkswagen den technologischen Umstieg in die Elektromobilität und bekennt sich zu seiner Mitverantwortung für eine klima- und gesundheitsschonende Mobilität auf Deutschlands Straßen. Im Rahmen des Umweltprogramms wird Volkswagen die Stickoxid-Emissionen bei jüngeren Dieselfahrzeugen durch ein Software-Update signifikant reduzieren. Darüber hinaus unterstützt Volkswagen mit einer Umweltprämie von bis zu 10.000 Euro die Anschaffung moderner, umweltfreundlicher Fahrzeuge – bei gleichzeitiger Verschrottung eines älteren Dieselautos. Zusätzlich bietet Volkswagen eine Zukunftsprämie für Kunden, die auf ein Elektro-Fahrzeug umsteigen.

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