21.08.2019
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Circular Economy Alle Artikel >
 
  • Wie Start-ups die Circular Economy voranbringen
    Circular Economy

    06.04.2017  Wie Start-ups die Circular Economy voranbringen

    Wir reden viel über das Klima, die Klimaerwärmung, den Natur- und Umweltschutz, Ressourcenverschwendung und –einsparung. Doch wie konsequent sind wir in unserer Einstellung wirklich? Auf dem Weg zur Arbeit, der „eine“ Coffee-to-go-Becher; im Kühlschrank die fertig abgepackte Wurst; das neueste Smartphone, das man seinen Freunden gleich in der ersten Woche zeigen kann; das Auto, das mit Sprit fährt, weil die E-Stationen dann doch noch nicht so ausgebaut sind, wie es in unser Lebenskonzept passt bzw. das Fahrrad, das aufgrund des verregneten Tages doch im Schuppen stehen bleibt. Die Art und Weise, wie wir wirtschaften und konsumieren, wird unserem Ruf nach Nachhaltigkeit selten gerecht.

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  • CEOs bekennen Farbe für Ressourcenschutz
    Circular Economy

    10.03.2017  CEOs bekennen Farbe für Ressourcenschutz

    Papier ist und bleibt ein zentrales Kommunikationsmittel – trotz der Digitalisierung. Allein in Deutschland werden jährlich mehr als 20 Millionen Tonnen verbraucht. Entsprechend groß ist der Handlungsbedarf, Papier zu verwenden, das so umweltfreundlich wie möglich ist. Deshalb gibt es die Kampagne der deutschen Wirtschaft für eine Umstellung auf Papier mit dem Blauen Engel.

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  • Aus Kaffee-Kapseln können neue Produkte entstehen
    Circular Economy

    27.01.2017  Aus Kaffee-Kapseln können neue Produkte entstehen

    Was haben Cafissimo Kapseln mit Dino-Spülbürsten zu tun? Ganz einfach: Sie sind Teil des Tchibo Engagements Stoffkreisläufe zu schließen. Zum Kreislauf gehören in diesem Fall Cafissimo Kapseln, denn sie sind recycelbar. Das Kapselmaterial kann – wieder aufbereitet – für neue Produkte verwendet werden.

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  • Die Zukunft der Nebenprodukte von Mandeln
    Circular Economy

    11.01.2017  Die Zukunft der Nebenprodukte von Mandeln

    Seit Jahrzehnten verwertet die kalifornische Mandelindustrie Nebenprodukte wie die fruchtschützenden Hüllen und Schalen und die Biomasse des Mandelbaums, zum Beispiel als Futtermittel. Die Verwendung der Schalen für Kosmetikprodukte, Lebensmittel, Arzneimittel und Kunststoffprodukte könnte die Mandel bald zu einem Null-Abfall-Produkt machen.

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  • Rohstoffwende Deutschland 2049: Ziele und Maßnahmen
    Circular Economy

    22.12.2016  Rohstoffwende Deutschland 2049: Ziele und Maßnahmen

    Den Weg in die nachhaltige Rohstoffwirtschaft von morgen heute gestalten – mit diesem Anspruch hat das Öko-Institut im Dezember sein Konzept für die Rohstoffwende in Berlin vorgestellt. Zentrale Botschaft: Die Bandbreite der Rohstoffe verlangt nach passgenauen Zielen und Maßnahmen, die konkret auf die jeweiligen Problemlagen der jeweiligen Rohstoffgruppen zugeschnitten sind.

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  • Produktion und Recycling: Wenn der Kreis sich schließt
    Circular Economy

    30.11.2016  Nicolay, Jennifer Produktion und Recycling: Wenn der Kreis sich schließt

    Circular Economy bedeutet: Statt auf der Deponie zu landen, werden alte Materialien gesammelt, recycelt und wieder in die Produktionsstätten zurückgeführt. So entsteht ein geschlossenes Kreislaufsystem, bei dem allen alten Materialien ein zweites Leben in neuen Produkten geschenkt wird. Der Teppichhersteller Interface zeigt, wie aus der Vision eine vollständig nachhaltige Unternehmenspraxis wird. – Von Jennifer Nicolay –

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  • Kreisläufe schließen und Treibhausgas-Emissionen reduzieren
    Circular Economy

    06.10.2016  Kreisläufe schließen und Treibhausgas-Emissionen reduzieren

    Die Behälter für das Mehrweg-Versandsystem „memo Box“ der memo AG werden ab sofort aus dem Recycling-Kunststoff „Procyclen“, der aus Kunststoffabfällen besteht, hergestellt. Die Verwendung von „Procyclen“ verringert die Treibhausgasemissionen bei der Produktion der Box um bis zu 30 Prozent. Die Langlebigkeit, die Stabilität und die Transportsicherheit bleiben auch mit dem neuen Material gewährleistet. Da der Ausgangsrohstoff zunächst vielfarbig ist und dann überfärbt wird, sind die neuen Boxen in Zukunft etwas dunkler als bisher. Der mehrfach ausgezeichnete Werkstoff „Procyclen“ wird von Interseroh, einem Tochterunternehmen des Recyclingspezialisten ALBA Group, in einem eigens entwickelten Verfahren (Recycled-Resource) produziert und ist Neumaterial auf Rohölbasis in jeder Hinsicht ebenbürtig – bei deutlich positiverem Effekt für die Umweltbilanz.

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  • Recyclingpapier: kleiner Mehraufwand, großer Effekt für die Umwelt
    Circular Economy

    29.08.2016  Knoop, Milena Recyclingpapier: kleiner Mehraufwand, großer Effekt für die Umwelt

    Recyclingpapier besitzt im Vergleich zu Frischfaserpapier klare ökologische Vorteile. Ein Beispiel ist der Wasserverbrauch: Für die Gewinnung von Recyclingpapier wird bis zu einem Drittel der Wassermenge benötigt, die bei der Herstellung von Frischfaserpapier verbraucht wird. Aber kann sich Ökopapier auch in finanzieller Hinsicht gegenüber Frischfaserpapier behaupten? Eine Studie des Papiergroßhändlers Antalis hat genau das ermittelt. – Von Milena Knoop –

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  • DUH fordert gemeinsame Recyclingquote für alle Gewerbeabfälle
    Circular Economy

    25.08.2016  DUH fordert gemeinsame Recyclingquote für alle Gewerbeabfälle

    Das Bundesumweltministerium hat Anfang August einen Entwurf der Gewerbeabfallverordnung vorgelegt. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hält diesen für stark verbesserungsbedürftig. Sie fordert eine gemeinsame Recyclingquote für getrennte und gemischte Gewerbeabfälle sowie eine Hinterlegungspflicht von Nachweisen zur Befreiung rechtlicher Verpflichtungen.

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  • Amazon missachtet Rücknahmepflicht von Elektrogeräten
    Circular Economy

    04.08.2016  Amazon missachtet Rücknahmepflicht von Elektrogeräten

    Amazon verweigert Verbrauchern die gesetzlich vorgeschriebene Rückgabemöglichkeit von Elektroaltgeräten. Der Deutschen Umwelthilfe (DUH) liegen mehrere Beschwerden von Verbrauchern vor, die der Onlinehändler bei dem Versuch, defekte Elektrokleingeräte zurückzugeben, abgewiesen hat. Seit dem 24. Juli 2016 gilt in Deutschland eine Rücknahmeverpflichtung für den Handel, wonach dieser kostenlos und in zumutbarerer Entfernung kaputte Elektro- und Elektronikgeräte von Verbrauchern zurücknehmen muss. Nach Auffassung der DUH kommt Amazon dieser Verpflichtung nicht nach.

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  • Öko-Institut entwirft Fahrplan zur Rohstoffwende
    Circular Economy

    25.07.2016  Öko-Institut entwirft Fahrplan zur Rohstoffwende

    75 Rohstoffe, elf Nachhaltigkeitskriterien, vier Bedürfnisfelder, zwei Szenarien – die Rohstoffwende verlangt eine detaillierte Analyse. Das Öko-Institut hat erstmals für verschiedene Rohstoffgruppen rohstoffspezifische Ziele und Instrumente für eine künftige nachhaltige Rohstoffpolitik definiert. In seinem zweiten Policy Paper im Projekt „Rohstoffwende Deutschland 2049“ ermittelt das Projektteam am Beispiel der Rohstoffe Neodym und Kies Entlastungspotenziale für die vier wesentlichen Bedürfnisfelder Wohnen, Arbeiten, Mobilität und Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT).

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  • Kinderkleidung mieten – ein neues Share Economy-Modell
    Circular Economy

    18.04.2016  Kinderkleidung mieten – ein neues Share Economy-Modell

    Kinderkleidung gehört zu den vergänglichsten Gütern unserer Gesellschaft. Nicht so sehr, weil die Qualität nicht stimmt, sondern weil die Kinder schnell von Konfektionsgröße zu Konfektionsgröße wachsen. Teilen ist hier ein bekanntes Prinzip, das zwei Magdeburger jetzt zum Share Economy-Geschäftsmodell gemacht haben. Als erste in Europa vermieten sie Kinderkleidung.

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  • NABU: Zu viele Rohstoffe werden verschwendet
    Circular Economy

    17.03.2016  NABU: Zu viele Rohstoffe werden verschwendet

    Der NABU hat dem jetzt vom Bundeskabinett beschlossenen Programm zum Schutz der natürlichen Ressourcen (ProgRess II) brillante Leitideen bestätigt, kritisiert aber eine klaffende Lücke bei den notwendigen Maßnahmen. Nach den Leitideen sollen Innovationen und Chancen genutzt werden, um ökologische Grenzen beim weltweiten Wirtschaften einzuhalten, indem der Fokus auf Lebensqualität und nicht auf Wachstum des Bruttoinlandsprodukts gelegt wird.

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  • Deutsche Unternehmen mit Kreislaufschwächen
    Circular Economy

    14.03.2016  Deutsche Unternehmen mit Kreislaufschwächen

    Über 90 Prozent der deutschen Unternehmen sehen in der Kreislaufwirtschaft eine Chance. Zwei Drittel von ihnen erwarten, dass sie eine hohe bis sehr hohe Bedeutung für das eigene Unternehmen hat. Aber ebenso viele räumen ein, dass ihre Unternehmensstrategie bisher wenig bis sehr wenig auf die Kreislaufwirtschaft ausgerichtet ist. Das sind die zentralen Ergebnisse einer Umfrage, die Z_punkt The Foresight Company unter 40 großen und mittelständischen Unternehmen in Deutschland im Februar 2016 durchgeführt hat.

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  • "Circular Economy" spart Kosten
    Circular Economy

    11.02.2016  "Circular Economy" spart Kosten

    In Deutschland könnten bis 2030 durch das Wirtschaftsmodell der "Circular Economy" die Ausgaben für Mobilität, Wohnen und Lebensmittel um 25 Prozent sinken. Durch das Prinzip der Kreislaufwirtschaft, in der Rohstoffe möglichst abfall- und emissionsfrei so lange wie möglich wiedergenutzt und durch Sharing-Konzepte geteilt werden, könnte die Wirtschaft im Land zudem jährlich 0,3 Prozentpunkte schneller wachsen. Dies sind die zentralen Ergebnisse für Deutschland der Studie mit dem Titel "Growth Within: A circular economy vision for a competitive Europe".

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