18.09.2019
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  • Besser leben, nachhaltig wohnen! 200 Tipps, die wirklich was bringen
    Leben & Wohnen

    15.02.2017  Besser leben, nachhaltig wohnen! 200 Tipps, die wirklich was bringen

    Die eigenen Klimaemissionen um die Hälfte senken und im Idealfall mehr als 1.000 Euro jährlich sparen – geht nicht? Geht! Und zwar zu Hause, in unserem Alltag. Mit 200 intelligenten und bisweilen überraschenden Tipps unterstützt der Ratgeber »Einfach öko« dabei, unsere persönliche Umweltbilanz aufzubessern. Ohne erhobenen Zeigefinger – aber das globale Zwei-Grad-Ziel immer fest im Blick.

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  • Grüne Dächer tun dem Klima gut und sind schön anzusehen
    Leben & Wohnen

    03.02.2017  Grüne Dächer tun dem Klima gut und sind schön anzusehen

    Eignet sich das eigene Haus für eine Dachbegrünung? Was bringt es für das städtische Klima? Das erste intelligente Gründachkataster Deutschlands betrachtet nicht nur die allgemeine Eignung eines Dachs für die Bepflanzung, sondern macht auch Angaben zur Feinstaubabsorption, CO2-Bindung und Frischluftproduktion. Es gibt zudem Pflanzempfehlungen für den jeweiligen Standort in Abhängigkeit von Dachneigung, Besonnung und Substrathöhe. Auch Vorlieben zu den Pflanzen wie die Farbe können berücksichtigt werden.

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  • Start-up setzt auf nachhaltige Uhren
    Leben & Wohnen

    02.02.2017  Start-up setzt auf nachhaltige Uhren

    Einen neuen Weg im Uhrengeschäft haben die beiden Gründer Nicolas Bartschat und Fabian Weis mit ihrer Marke Styrman & Crew eingeschlagen und mischen damit die Uhrenwelt auf. Nachdem sich Holzuhren immer größerer Beliebtheit erfreuen, dachten sich die beiden Studenten aus Darmstadt, dass Nachhaltigkeit auch mit klassischen Uhren möglich sein muss.

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  • Winterautozubehör aus Finnland geht dem Frost nachhaltig an den Kragen
    Leben & Wohnen

    30.01.2017  Winterautozubehör aus Finnland geht dem Frost nachhaltig an den Kragen

    Fahrrad- statt Bustour, Essen in lokalen Restaurants oder einheimische Produkte vom Biobauern: Nachhaltigkeit und ökologische Verantwortung zählen zu den großen Trends dieses Jahrzehnts. Für die Finnen waren diese Ideale schon immer ein fester Bestandteil in ihrer Lebensphilosophie, denn sie wissen genau, dass die unbeschränkte Nutzung der Natur mit der Verantwortung für das Wohl der Umwelt verknüpft ist.

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  • Bundeswettbewerb „Klimaaktive Kommune 2017“ gestartet
    Leben & Wohnen

    24.01.2017  Bundeswettbewerb „Klimaaktive Kommune 2017“ gestartet

    Kommunen und Regionen sind deutschlandweit aufgerufen, sich mit vorbildlichen Projekten zum Klimaschutz und zur Klimafolgenbewältigung am Wettbewerb „Klimaaktive Kommune 2017“ zu beteiligen. Bewerbungsschluss ist der 15. April 2017.

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  • Wärmemanager vereinfacht Steuerung von Nachtspeicher-Heizungen
    Leben & Wohnen

    06.01.2017  Wärmemanager vereinfacht Steuerung von Nachtspeicher-Heizungen

    Nachtspeicherheizungen sind in Deutschland relativ weit verbreitet – mehr als eine Million Haushalte verfügen über diese Heiztechnik. Ihre Handhabung verunsichert die Nutzer aber häufig, viele trauen sich gar nicht erst an das Steuergerät im Sicherungskasten heran. E.ON hat eine Lösung entwickelt.

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  • Wie wollen wir in Zukunft leben und arbeiten?
    Leben & Wohnen

    02.01.2017  Wie wollen wir in Zukunft leben und arbeiten?

    Interface, Hersteller textiler modularer Bodenbeläge, ist traditionell eng mit den Prinzipien des Biophilic Designs verbunden und stellt sich als Unternehmen daher kontinuierlich der Frage: Wie können Menschen in ihrer urbanen Umgebung wieder stärker mit der Natur in Berührung kommen, um sich wohler zu fühlen? Die Antwort auf diese komplexe Herausforderung entwickelt das Unternehmen seit vielen Jahren gemeinsam mit Bauherren, Architekten, Designern und Objekteinrichtern in zukunftsweisenden Projekten.

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  • Gute Vorsätze, die Geldbeutel und Umwelt schonen
    Leben & Wohnen

    30.12.2016  Gute Vorsätze, die Geldbeutel und Umwelt schonen

    Wer kennt sie nicht, die guten Vorsätze fürs neue Jahr? Die Klassiker: Abnehmen, mit dem Rauchen aufhören, weniger Alkohol trinken oder mehr Sport treiben. Meist bleibt außer dem schlechten Gewissen wenig von den hehren Zielen übrig. Die Verbraucherzentrale Bremen hat daher für das Jahr 2017 fünf gute Vorsätze zusammengestellt, die sich leicht umsetzen lassen, die Umwelt schonen und die Haushaltskasse entlasten können.

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  • Zertifizierte Hautpflege im Winter
    Leben & Wohnen

    16.12.2016  Zertifizierte Hautpflege im Winter

    Spröde Lippen, rissige Hände, trockenes Gesicht - im Winter braucht die Haut besondere Pflege. Wer sich von Kopf bis Fuß etwas Gutes tun möchte, setzt auf Naturkosmetik. Doch dieser Begriff ist nicht geschützt. An welchen Produktzeichen man gesundheitsverträgliche Cremes, Seifen und Lotionen erkennen kann, erklärt die Verbraucher Initiative e.V.

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  • Smart Home: So senkt man seine Heizkosten nachhaltig
    Leben & Wohnen

    14.12.2016  Schwarz , Tanja Smart Home: So senkt man seine Heizkosten nachhaltig

    Was wie Science-Fiction klingt, ist heute in vielen Haushalten bereits Alltag: die Rede ist vom Heizen im Smart Home. Das intelligente Heizungssystem reagiert auf die Befehle des Nutzers und Veränderungen des Raumklimas. Wie das genau funktioniert, welche Vorteile diese Heizmethode hat und wie man damit ordentlich Kosten sparen kann, wird im Folgenden genau erläutert. – Von Tanja Schwarz –

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  • Neue Ökobilanz: Alles spricht für Stoffhandtuchrollen
    Leben & Wohnen

    14.12.2016  Neue Ökobilanz: Alles spricht für Stoffhandtuchrollen

    Kleine Handlung, große Wirkung: Wer sich nach dem Waschen die Hände an einer Stoffhandtuchrolle statt eines Papierhandtuchs abtrocknet, betreibt aktiven Umweltschutz. Das belegt eine aktuelle Studie im Auftrag des Wirtschaftsverbands Textil Service e.V. (WIRTEX) mit eindeutigen Ergebnissen. Stoffhandtuchrollen erzeugen 95 Prozent weniger Abfall als Papiertücher, verbrauchen 48 Prozent weniger Energie und haben ein bis zu 29 Prozent geringeres Treibhauspotenzial.

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  • Kein Gift im Wohnzimmer: saubere Christbäume
    Leben & Wohnen

    09.12.2016  Kein Gift im Wohnzimmer: saubere Christbäume

    Satte, weiche grüne Nadeln, dichte Zweige und rund 1,7 Meter groß: so stellen wir uns den perfekten Weihnachtsbaum für unser Wohnzimmer vor. Damit Verbraucher Weihnachtsbäume aus ökologisch verantwortungsvoll bewirtschafteten Waldkulturen erkennen können, gibt es jetzt FSC-zertifizierte Weihnachtsbäume.

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    15.11.2016  Mit Holz richtig heizen

    Kaminöfen und andere so genannte Kleinfeuerungsanlagen gehören in vielen Ballungsräumen in Deutschland und Europa zu den Hauptquellen von Feinstaub- und Rußpartikeln. Besonders in der Heizsaison belasten die Feuerungsanlagen nicht nur die Luft außerhalb des Hauses, sondern auch im Wohnraum und gefährden dadurch die Gesundheit der Stadtbewohner. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) fordert die Besitzer solcher Kaminöfen zur richtigen Bedienung der Anlagen auf. Zudem sollte vor allem in Gebieten mit hoher Luftbelastung komplett auf den Betrieb der 'Komfortfeuerstätten' verzichtet werden.

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  • Leben & Wohnen

    11.11.2016  Weihnachtssterne mit gutem Gewissen kaufen

    Als erste Baumarktkette in Deutschland hat toom sein komplettes Weihnachtsstern-Sortiment umgestellt und bietet seinen Kunden ab diesem Jahr ausschließlich Weihnachtssterne mit Fairtrade-Siegel an. Darüber hinaus sind die Weihnachtssterne mit dem PRO PLANET-Label ausgezeichnet, das nachhaltigere Produkte bei toom kennzeichnet. Damit führt das Unternehmen konsequent seine Nachhaltigkeitsstrategie fort.

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  • BUND-App sorgt für transparente Kinderprodukte
    Leben & Wohnen

    28.10.2016  BUND-App sorgt für transparente Kinderprodukte

    Die vor drei Jahren vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) entwickelte und inzwischen von über einer Million Nutzern heruntergeladene App „ToxFox – Der Kosmetikcheck“ ist mit neuen Funktionen zu „ToxFox – Der Produktcheck“ erweitert worden. Konnten sich die Verbraucher bislang über hormonell wirksame Chemikalien in Körperpflegeprodukten informieren, lassen sich jetzt auch Schadstoffe in Kinderprodukten wie Malutensilien oder Spielzeugen aufspüren. Nachdem die Produkte mit der Smartphone-Kamera gescannt wurden, können die Nutzer direkt bei den Herstellern Informationen über besonders bedenkliche Inhaltsstoffe abfragen.

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