17.11.2019
Diese Webseite verwendet Session-Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung dieser zu. Über den Button können Sie diesen Hinweis schließen.
Erklärung zum Datenschutz
Textilien Alle Artikel >
 
  • Greenpeace untersucht Gebirgsregionen auf Schadstoffe
    Textilien

    09.09.2015  Greenpeace untersucht Gebirgsregionen auf Schadstoffe

    Die globale Verbreitung von gesundheitsschädlichen per- und polyfluorierten Chemikalien (PFC) belegt eine aktuelle Studie der Umweltschutzorganisation Greenpeace. In Schnee- und Wasserproben aus acht entlegenen Gebirgsregionen hat Greenpeace PFC festgestellt. Diese stammen auch aus der Outdoor-Branche.

    »
  • 40 Prozent aller Kleidungsstücke sind Schrankhüter
    Textilien

    04.09.2015  40 Prozent aller Kleidungsstücke sind Schrankhüter

    Die Deutschen tragen bis zu 40 Prozent ihrer Hemden, Hosen und T-Shirts selten oder nie. Gleichzeitig kauft jeder von ihnen im Schnitt rund 60 neue Kleidungsstücke pro Jahr. Das Prinzip Wegwerfen und Neukaufen hat Folgen: unwürdige Arbeitsbedingungen, Dumpinglöhne, Wasserverschwendung, kontaminierte Gewässer. Darauf weist der Rat für Nachhaltige Entwicklung auf seinem Portal www.nachhaltiger-warenkorb.de hin. Er rät, bewusst zu konsumieren statt bei den neuesten Must-haves der Herbst/Winter-Kollektion zuzuschlagen.

    »
  • Fachmesse fördert faire Mode
    Textilien

    25.08.2015  Fachmesse fördert faire Mode

    Woran liegt es, dass öko-faire Mode noch immer einem Nischenmarkt angehört? Wie können Verbraucher und Anbieter leichter zueinander finden? Auf der Messe "Fair Trade & Friends" werden Ende August erfolgsversprechende Lösungsstrategien diskutiert und vorgestellt.

    »
  • Geiz bleibt geil: Erfolgreiche Billigmode im Trend
    Textilien

    14.08.2015  Geiz bleibt geil: Erfolgreiche Billigmode im Trend

    Der Mehrheit der Deutschen sind die Herstellungsbedingungen von T-Shirts, Hosen und Jacken beim Kleiderkauf egal. Das zeigt eine Umfrage der Studentin Natalie Wäsch von der Universität Würzburg. Für ihre wirtschaftswissenschaftliche Masterarbeit befragte sie rund 170 "Primark"-Kunden. Knapp 65 Prozent haben sich demnach bereits damit beschäftigt, unter welchen Voraussetzungen billige Kleidung produziert wird. Über die Hälfte von ihnen gab allerdings an, sich davon beim Einkauf nicht beeinflussen zu lassen.

    »
  • Missstände in Leder- und Schuhproduktion
    Textilien

    04.08.2015  Missstände in Leder- und Schuhproduktion

    Jüngste Ereignisse belegen: Was für die Bekleidungsindustrie schon hinreichend bekannt ist, trifft auch auf die Leder- und Schuhproduktion zu. Erst Mitte Juli 2015 stürzte eine Schuhfabrik in Bangladesch zusammen, im Januar kamen in Indien zehn Arbeiter bei einem Mauereinsturz in einer Gerberei in den Abwässern ums Leben. Mit der neuen Kampagne „Change Your Shoes“ nehmen Südwind und das INKOTA-Netzwerk nun die Missstände in der Leder- und Schuhproduktion ins Visier mit dem Ziel, eine grundlegende Verbesserung der sozialen und ökologischen Bedingungen in der globalen Leder- und Schuhindustrie sowie mehr Transparenz für die Verbraucher zu schaffen.

    »
  • Textilien

    28.05.2015  Outdoorkleidung soll umweltfreundlicher werden

    Der Frühling lockt Naturfreunde wieder an die frische Luft. Und die wollen für jede Wetterlage mit schmutzabweisender, wasserdichter und atmungsaktiver Kleidung gut ausgerüstet sein. Doch deren Produktion hat ihren Preis. Um die Gefahren für die Umwelt zu ermitteln, wurde jetzt ein Forschungsprojekt ins Leben gerufen.

    »
  • Jugend denkt grün, kauft aber konventionell
    Textilien

    22.05.2015  Jugend denkt grün, kauft aber konventionell

    Jugendliche achten beim Kleiderkauf vor allem auf Design, Preis und Marken. Die Herstellungsbedingungen spielen dagegen kaum eine Rolle. Gleichzeitig sind die Ausbeutung der Textilarbeiter und der hohe Chemikalieneinsatz in der Textilindustrie fast allen Jugendlichen bewusst. Die Teenager wünschen sich zudem mehr praktische Informationen zu nachhaltiger Mode. Das ergibt eine repräsentative Umfrage des Instituts nuggets unter 500 Jugendlichen im Auftrag von Greenpeace.

    »
  • Tierleid steht niemandem
    Textilien

    17.04.2015  Tierleid steht niemandem

    Wer derzeit seine Frühjahrsgarderobe aufmöbelt, liebäugelt vielleicht mit neuen Lederschuhen, einem wollenen Outdoorpullover für die Reise in die Berge oder einer Übergangsjacke mit hübschem Pelzbesatz. Dass wir uns dabei allzuoft mit Materialien aus tierquälerischer Produktion schmücken, bleibt oft unbedacht. Doch wer sich tiergerecht kleiden will, hat Alternativen.

    »
  • Endlich giftfrei - Bei Aldi denkt man um
    Textilien

    08.04.2015  Endlich giftfrei - Bei Aldi denkt man um

    Deutschlands größter Discounter Aldi verpflichtet sich, bis zum Jahr 2020 alle umwelt- und gesundheitsschädlichen Chemikalien aus der Textilproduktion zu verbannen. Das Unternehmen veröffentlichte dazu einen detaillierten Plan zur Entgiftung und reagiert damit auf die Forderungen der Detox-Kampagne von Greenpeace. Mit dem Textilgeschäft setzt Aldi etwa 2,5 Milliarden Euro jährlich um - das sind knapp zehn Prozent des Gesamtumsatzes von 27,5 Milliarden Euro.

    »
  • Greenpeace: Textilindustrie beginnt zu entgiften
    Textilien

    24.03.2015  Greenpeace: Textilindustrie beginnt zu entgiften

    Nach einer Untersuchung von Greenpeace sind die Trendsetter der sauberen Textilproduktion Fast-Fashion-Ketten wie H&M und Zara, Sportartikelhersteller Puma und Adidas sowie zwölf weitere Modefirmen. Auf Druck der Detox-Kampagne von Greenpeace haben diese globalen Textilkonzerne einige besonders schädliche Chemikalien aus der Produktion verbannt. Zudem sind sie Vorreiter im Kampf gegen Wasserverschmutzung.

    »
  • Mehr Klarheit über Textilsiegel
    Textilien

    13.03.2015  Mehr Klarheit über Textilsiegel

    Wer nachhaltig produzierte Kleidung kaufen will, bekommt Orientierungshilfe: Bundesentwicklungsminister Müller hat das Internetportal "textilklarheit.de" gestartet. Verbraucherinnen und Verbraucher können sich hier über die Glaubwürdigkeit von Umwelt- und Sozialsiegeln für Textilien informieren.

    »
  • Fair ist schick
    Textilien

    09.02.2015  Fair ist schick

    Faire Mode wird immer beliebter. Seit den Berichten über unzumutbare Arbeitsbedingungen und dramatischen Unfällen in asiatischen Textilfabriken achten Verbraucher vermehrt auf die Herkunft ihrer Kleidung weichen auf faire Angebote aus.

    »
  •  Lidl will gefährliche Chemikalien verbannen
    Textilien

    17.12.2014  Lidl will gefährliche Chemikalien verbannen

    Lidl verpflichtet sich, bis zum Jahr 2020 alle umwelt- und gesundheitsgefährlichen Chemikalien aus der Textilproduktion zu verbannen. Das Unternehmen veröffentlicht dazu eine entsprechende Erklärung. „Der globale Handelsriese Lidl macht einen gewaltigen ersten Schritt nach vorne“, sagt Manfred Santen, Chemie-Experte von Greenpeace. „Nun müssen Aldi, Penny, Tesco, Carrefour und Wal-Mart nachziehen.“

    »
  • Giftfreie Mode: Greenpeace prüft Textilsiegel
    Textilien

    19.11.2014  Giftfreie Mode: Greenpeace prüft Textilsiegel

    Orientierungshilfe im Dschungel der Textilsiegel - das bietet der aktualisierte Textilratgeber von Greenpeace. In der Broschüre im Taschenformat zeigen die Umweltschützer, welche der gängigen Textil-Siegel heute wirklich giftfreie Kleidung garantieren.

    »
  • CSR-Standards in China: Blick in die Produktion
    Textilien

    11.11.2014  CSR-Standards in China: Blick in die Produktion

    Extrembergsteiger Stefan Glowacz und Bernhard Kiehl, Leiter des Nachhaltigkeitsprogramms bei Gore Fabrics, besichtigten jetzt das Produktionswerk von W. L. Gore & Associates ("Gore") in Shenzhen, China. Ziel der Reise war ein besseres Verständnis für die lokalen Gegebenheiten bezüglich der Textilherstellung, Arbeitsbedingungen und Umweltprogramme in Shenzhen zu bekommen.

    »

Unsere Verantwortung/Mitgliedschaften

Logo
Serverlabel
The Global Compact
Englisch
Gold Community
Deutsches Netzwerk Wirtschaftsethik
Caring for Climate

© macondo publishing GmbH
Alle Rechte vorbehalten.

 
Lasche