Mazars Titelbild Zentrale

Mazars ist ein führendes internationales Unternehmen, das auf die Bereiche Wirtschaftsprüfung, Steuern und Recht¹ sowie Accounting, Financial Advisory und Consulting spezialisiert und in über 90 Ländern vertreten ist. Mehr als 42.000 Expert*innen – mehr als 26.000 in unserer integrierten Partnerschaft, mehr als 16.000 in der Mazars North America Alliance – arbeiten vertrauensvoll mit ihren Mandant*innen zusammen und unterstützen sie dabei, ihr Geschäft nachhaltig zu sichern und auszubauen.

In Deutschland gehört Mazars mit einem Jahresumsatz von rund 182 Millionen Euro zu den führenden Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaften. Mit 94 Partner*innen und mehr als 1.700 Mitarbeiter*innen ist die Gesellschaft an zwölf Standorten innerhalb Deutschlands immer in der Nähe ihrer Mandant*innen.

¹wo dies nach den geltenden Landesgesetzen zulässig ist

Mit Audits zu den Themen Menschenrechte und Unternehmenskultur sowie mit unseren Aktivitäten zur Entwicklung von weltweiten Reporting-Standards in Kooperation mit gesellschaftlichen und politischen Institutionen engagieren wir uns für mehr Nachhaltigkeit in der Wirtschaft.

Der Text wurde von Mazars bereitgestellt.

Kennzahlen

Name: Mazars GmbH & Co. KG
Branche: Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung
Umsatz: 1,82 Mrd. Euro (2019/2020)
Mitarbeiter: 1.700 (2020)
Sitz: Hamburg
Gründungsjahr: 1919

Quelle: Mazars GmbH & Co. KG

Sektorspezifische Risiken

Ökonomie Code of Conduct, Compliance, Korruption und Bestechung
Ökologie Umweltpolitik, Umweltmanagement, Umweltberichterstattung, betriebliche Ökoeffizienz
Soziales Personalentwicklung, Arbeitspraktiken, Menschenrechte, Talentgewinnung und -bindung

Quelle: RobecoSAM

CSR-Engagement von Mazars

Blickpunkt Mazars Kachel Nachhaltigkeitsbericht
Blickpunkt Mazars Unternehmenverantwortung und Menschenrechte
Blickpunkt Mazars Supply Chain Risk Management

Mazars bei UmweltDialog

  • Von CSR zu Shared Value: Was der Schutz der Menschenrechte mit Geschäftsinvestition zu tun hat

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    Wirtschaft und Menschenrechte: Dieses Spannungsfeld wurde in den letzten Jahrzehnten immer wieder umfassend diskutiert und auch weltweit institutionalisiert. Doch haben wir erst kürzlich damit begonnen uns die Frage zu stellen: „Welche Rolle übernimmt die Wirtschaft dabei?“

  • Studie „Digital Finance: Herausforderungen für Ethik und Compliance“

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    Drei Viertel (76 Prozent) der Finanzdienstleistungsunternehmen nutzen digitale Technologien zur Verbesserung ihres ethischen Verhaltens über die gesetzlichen Mindestanforderungen hinaus. Das ist eines der zentralen Ergebnisse der Studie „Digitale Finanzwirtschaft: Herausforderungen für Ethik und Compliance“, die The Economist Intel-ligence Unit (EIU) in Kooperation mit der internationalen, integrierten und unabhängigen Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft Mazars durchgeführt hat.

  • "Hilfe für Helfer" – Mazars berät bei steuerlichen Fragen in der Flüchtlingshilfe

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    Die Flüchtlingskrise hat in Deutschland zu einer Welle der Hilfsbereitschaft geführt. Das Engagement reicht von der klassischen Geldspende über Spenden von Kleidung und Spielsachen bis hin zur Hausaufgabenhilfe. Ebenso vielfältig wie die Unterstützung sind auch die steuerrechtlichen Fragen, die sich daraus für private Spender, Hilfsorganisationen und Unternehmen ergeben. Um diese Lücke zu schließen, hat die Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft Roever Broenner Susat Mazars die Initiative "Hilfe für Helfer" gestartet. Wir sprachen mit Steuerexpertin und Initiatorin Christin Drüke über die drängendsten Fragen der praktischen Flüchtlingshilfe.

  • „Nur gelebte Leitbilder unterstützen die Unternehmens-Entwicklung“

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    Jedes Unternehmen braucht um fortzukommen einen Kompass. Der darf sich nicht nur an Gewinnstreben orientieren, sondern auch an Moral. Sonst drohen unkalkulierbare Reputationsrisiken wie das Beispiel Volkswagen aktuell zeigt. Doch wie bekommt man Leitbilder im Unternehmen ans Laufen? Wir sprachen darüber mit Kai M. Beckmann, der sich mit den Herausforderungen unternehmerischer Verantwortung zu ökonomischen, rechtlichen und gesellschaftlichen Themen (Governance, Risk & Compliance) bei der Beratungsgesellschaft Roever Broenner Susat Mazars beschäftigt.

  • "Verantwortung muss dort liegen, wo das Geschäft gemacht wird"

    Das Thema Nachhaltigkeit hat bei vielen Unternehmen an Bedeutung gewonnen. Auch Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen wie Roever Broenner Susat Mazars engagieren sich verstärkt und helfen ihren Mandanten dabei, das Thema in die Kernprozesse zu implementieren. UmweltDialog sprach mit dem CSR-Experten bei Roever Broenner Susat Mazars, Kai Michael Beckmann, und mit Harald Nikutta, Initiator von Roever Broenner Susat Mazars Impulse, darüber, vor welchen Herausforderungen Unternehmen heute in puncto Nachhaltigkeit stehen.

  • Neue Impulse für den internationalen Mittelstand

    Neue Impulse für den internationalen Mittelstand

    MAZARS hat sich in Deutschland verstärkt: Wie die Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft jetzt mitteilte, fusioniert MAZARS Deutschland mit RBS RoeverBroennerSusat zu Roever Broenner Susat Mazars. Im Zuge des Zusammenschlusses soll auch das Thema Nachhaltigkeit stärker in den Mittelpunkt gerückt werden.

  • MAZARS befragt europäische Unternehmen nach ihrem Energiemix

    MAZARS befragt europäische Unternehmen nach ihrem Energiemix

    Worauf beruht die Energiemix-Strategie Ihres Unternehmens? Hat der Energiemix für Ihre Geschäftsleitung Priorität? Diese und weitere Fragen sind Teil des European Energy Mix Surveys 2014, den die internationale Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft MAZARS bis zum 31. Mai 2014 durchführt. „Ziel des Barometers ist es, einen Einblick in die Strategien zu ermöglichen, die Unternehmen zur Optimierung ihres Energiemixes je nach Sektor, Unternehmensgröße und Herkunftsland anwenden“, erklärt Harald Nikutta, Geschäftsführer bei MAZARS in Deutschland. Hierbei fokussiert sich die Analyse speziell auf die Bedeutung der erneuerbaren Energien innerhalb des Energiemixes.

  • „Audits dauern länger als ein oder zwei Tage!“

    „Audits dauern länger als ein oder zwei Tage!“

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  • Internationaler Standard macht die Beachtung von Menschenrechten durch Unternehmen prüfbar

    Internationaler Standard macht die Beachtung von Menschenrechten durch Unternehmen prüfbar

    Erst kommt das Fressen, dann die Moral. Das sagte schon Berthold Brecht. Beim Thema Unternehmen und Menschenrechte galt und gilt das noch immer allzu oft. Doch spätestens seit der Einführung der sogenannten Ruggie-Prinzipien durch die Vereinten Nationen bekommt das Thema jetzt einen stärkeren völkerrechtlich bindenden Rahmen. Was jetzt noch fehlt ist ein überprüfbarer Standard für die Praxis. Genau daran arbeitet die international aktive Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Mazars. UmweltDialog sprach darüber im zweiten Teil des Interviews mit Hubertus Eichler und Harald Nikutta.

 
 
 
 
 
 

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