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„Wenn Dinge nicht richtig funktionieren, frustriert das jeden von uns. Als Design Ingenieure tun wir etwas dagegen. Bei uns dreht sich alles um das Erfinden und Verbessern von Produkten.“ – James Dyson, Unternehmensgründer und Erfinder der Zyklonentechnologie für Staubsauger

Als Technologie- und Erfinderunternehmen hat es sich Dyson zur Aufgabe gemacht, Produkte des täglichen Lebens durch neue Ideen zu verbessern. Mit diesem Anspruch revolutionierte Unternehmensgründer James Dyson die seit 1901 praktisch unveränderte Staubsaugertechnologie. Dyson hat sich von einem Ein-Mann-Unternehmen mit einer Idee zu einem Technologie-Unternehmen mit 5.750 Ingenieuren entwickelt. Heute werden Dyson-Produkte in über 80 Ländern weltweit verkauft. Das Portfolio reicht von akkubetriebenen und autonomen Staubsaugern über Händetrockner, Beleuchtung, Heizlüfter und Ventilatoren, Luftbefeuchter, Luftreiniger bis hin zu Haartrocknern.

Kennzahlen

Name: Dyson
Branche: Hausgeräte, Lifestyle Produkte Beleuchtung, B2B, Technologie für Unternehmen
Umsatz: rund 5 Milliarden Euro (2018)
Mitarbeiter: weltweit mehr als 12.700 Mitarbeiter, darunter 5.750 Ingenieure und Wissenschaftler (2020)
Sitz: Köln (Deutschland), Malmesbury (Headquarter in UK)
Gründungsjahr: 1993

Quelle: Dyson

Sektorspezifische Risiken

Ökonomie Markenmanagement, Kundenbeziehungsmanagement, Innovationsmanagement
Ökologie Umweltpolitik und -Managementsysteme, Produktverantwortung, betriebliche Öko-Effizienz
Soziales Mitarbeiterentwicklung, Indikatoren für Arbeitspraktiken und Menschenrechte, Talentmanagement

Quelle: RobecoSAM

 
 

CSR-Engagement von Dyson

Kachel Ökologisches Engagement Staubsauger
Kachel Sozialverantwortung
Kachel James Dyson Award

Dyson bei UmweltDialog

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    Das Dyson Institute of Engineering and Technology hat seinen zweiten Jahrgang Bachelor-Studierende der Ingenieurswissenschaften begrüßt, die nun ihr vierjähriges Studium beginnen. Die 43 Studierenden gehören zu den 950 Schulabgängern, die sich dieses Jahr beim Dyson Institute beworben haben.

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    Ob im Büro oder im Waschraum: In kaum einem anderen Land wird so viel Papier verbraucht wie in Deutschland. Der Rohstoff dafür stammt immer öfter von ökologisch umstrittenen Plantagen in Entwicklungs- und Schwellenländern. Zu vielen Produkten gibt es heute Alternativen aus Altpapier. Dass es noch umweltfreundlicher geht, zeigt das Beispiel Händetrocknung.

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    Papierhandtücher zählen zu den meistverwendeten Wegwerfartikeln in Deutschland. Bundesweit landen so jährlich 66.800 Tonnen Papier nach nur wenigen Sekunden Gebrauch im Müll. Allein in den Ämtern, öffentlichen Schulen und Museen der Stadt Berlin wurden 2017 knapp 250 Millionen Papierhandtücher und 250.000 Rollen Papierhandtuch verbraucht. Diese kosteten knapp zwei Millionen Euro.

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    Noch bis zum 20. Juli 2018 können Nachwuchsdesigner und angehende Ingenieure ihre Projektideen beim internationalen James Dyson Award einreichen. Gesucht werden Projekte, die einen praktischen Nutzen haben und bei welchen bereits im Entwicklungsprozess an Nachhaltigkeit gedacht wurde.

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    Neuer Händetrockner von Dyson

    Dyson führt ein neues Modell seiner Airblade Händetrockner ein. Der neue Airblade Wash+Dry, mit dem die Hände wie beim Modell Tap direkt am Waschbecken mit hygienischer, HEPA gefilterter Luft getrocknet werden, ist bis zu 39 Prozent leiser als sein Vorgänger. Zudem haben die Dyson Ingenieure die CO2–Emissionen und den Wasserverbrauch weiter gesenkt sowie den Stromverbrauch reduziert und dadurch die bereits geringen Betriebskosten weiter optimiert.

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    Dyson-Händetrockner für Autobahn-Waschräume in NRW

    Der Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen hat 17 neue Toilettenhäuschen mit hochwertigen Keramikwaschbecken und Gebläse-Handtrocknern auf Autobahnparkplätzen in Betrieb genommen. „Mit den neuen Händetrocknern verbessern wir die Hygiene in den Waschräumen“, so Thorsten Nathmann, Architekt beim Landesbetrieb Straßenbau.

 
 
 
 
 
 

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