11.12.2018

Dr.  Hildebrandt, Alexandra

Hildebrandt, Alexandra


Dr. Alexandra Hildebrandt ist Nachhaltigkeitsexpertin und Wirtschaftspsychologin. Vom Präsidium des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) wurde sie 2010 in die DFB-Kommission Nachhaltigkeit berufen. Sie ist Dozentin an der Hochschule für angewandtes Management in Erding. 

Autorenbeiträge

  • Die Küche als Ort des Seins

    Die Küche als Ort des Seins

    Wie das Essen umgibt die Küche etwas Archaisches, denn sie ist Feuer- und Wasserstelle. Zu den ersten sozialen menschlichen Betätigungen gehörte die Bereitung von Nahrungsmitteln mithilfe von Glut und Feuer. Ein Blick auf den Wandel dieses urtümlichen Sozialraums und den damit verbundenen Kulturtechniken enthüllt Erstaunliches.

  • Was Scharlatane von den Meistern der Digitalisierung unterscheidet

    Worthülsen und sexy Thesen, Facebook, Twitter, WhatsApp, Outlook gleichzeitig nutzen, schnell sprechen, nicht verstanden werden (wollen), dabei die Vornamen bekannter Dax-Vorstände beiläufig fallenlassen, Vortragshonorare statt Inhalte in Interviews in den Fokus stellen und in Sneakers von Termin zu Termin reisen – das lieben die Scharlatane und Selbstdarsteller der Digitalisierung. Kein Wort - nirgends über Strategien, Prozesse und Umsetzungsprozesse.

  • Wie Küchenhersteller mit dem Thema Nachhaltigkeit umgehen

    Wie Küchenhersteller mit dem Thema Nachhaltigkeit umgehen

    Nachhaltige Lebensweisen gewinnen in der Gestaltung unseres Alltags und Lebensumfelds immer mehr an Bedeutung. Das gilt auch für die Einrichtung und Nutzung der Küche. Doch was zeichnet moderne Küchenhersteller aus? Wie nachhaltig sind sie wirklich?

  • Was deutsche Unternehmen für umweltfreundliche Lieferketten tun

    Was deutsche Unternehmen für umweltfreundliche Lieferketten tun

    Die Lieferketten in der Textilindustrie sind oft häufig sehr komplex, wie sich am Beispiel einer Outdoor-Jacke zeigt: Sie besteht aus rund 50 verschiedenen Bestandteilen, die von unterschiedlichen Zulieferbetrieben hergestellt und an einen Produktionsbetrieb geliefert werden, der die Jacke konfektioniert. Diese Zulieferbetriebe standen im Fokus des Pionierprojekts „Environmental Stewardship in the Supply Chain", das vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) gefördert und von der Deutschen Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG) im Rahmen des „develoPPP.de" Programms finanziell unterstützt wurde.

  • Warum Geld nicht alles ist

    Warum Geld nicht alles ist

    Mittelständische Unternehmen müssen im Komplexitäts- und Digitalisierungszeitalter, das mit der Fragmentierung von Arbeitsprozessen und Informationsüberlastung einhergeht, nicht nur immer schneller agieren und sich zunehmend international ausrichten, sondern müssen sich auch dem globalen Wettbewerb um Talente und die besten Mitarbeiter stellen. Um sie langfristig ans Unternehmen zu binden, werden verschiedene Ansätze gewählt.

  • Wie geht grünes Eventmanagement?

    Wie geht grünes Eventmanagement?

    Warum sich auch die Eventindustrie nachhaltigen Herausforderungen stellen muss, erklärt der Event- und Kulturmanager Stefan Lohmann im Interview. 2016 gründete er das Sustainable Event Solutions-Netzwerk, das einen ganzheitlichen Ansatz für die Beratung und Durchführung von nachhaltigen und klimaneutralen Veranstaltungen bietet.

  • Digitalisierung des Nachhaltigkeits-Bereichs

    Digitalisierung des Nachhaltigkeits-Bereichs

    Das Internet ist überall. Aber in der CSR Diskussion bleibt das Thema erstaunlich oberflächlich. Wir sprachen dazu mit dem Kommunikations- und CSR-Experten Dr. Andreas Knaut.

  • Mit Sneakers die Welt verbessern

    Mit Sneakers die Welt verbessern

    Sneakers stehen für das Zeitalter der Gleichzeitigkeit, in dem alles parallel „ver-läuft“ und Menschen das Gefühl haben möchten, anders zu sein und trotzdem zu einer Gemeinschaft Gleichgesinnter dazuzugehören. Geht das auch nachhaltig?

  • Warum wir uns heute so schwer tun, Grenzen zu ziehen

    Warum wir uns heute so schwer tun, Grenzen zu ziehen

    Der ewige Streit über Obergrenzen ist ein Signal, dass dem Krisenmanagement nach wie vor der klare Rahmen fehlt, was unser Land genau stemmen soll, warnt Horst von Buttlar, Chefredakteur von „Capital“. Warum wir uns heute so schwer tun, Grenzen zu ziehen und Unterscheidungen zu treffen?

  • Gemeinwohl geht uns alle an

    Gemeinwohl geht uns alle an

    Der erste GemeinwohlAtlas für Deutschland stellt den Gemeinwohlbeitrag von 127 deutschen und internationalen Organisationen dar und bringt sie in eine Rangliste. Auf den Plätzen 1 bis 3 sind die Feuerwehr, das Technisches Hilfswerk und der Weiße Ring. Auf den hintersten Rängen sind die Deutsche Bank und die Bild-Zeitung.

 

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