Dimitris Dimitriadis ist Mitglied und ehemaliger Präsident des Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschusses (EWSA).
Der Klimawandel gilt als eine der größten globalen Bedrohungen des 21. Jahrhunderts. Die immer extremeren Wetterereignisse – Stürme, Überschwemmungen und Waldbrände in ganz Europa – sind für unsere Gesellschaften, Volkswirtschaften und Ökosysteme eine erhebliche Bedrohung. Allein im Jahr 2017 verloren 200 Menschen durch extreme Wetterereignisse ihr Leben. Bei solchen Katastrophen werden gegenseitige Hilfe und eine Zusammenarbeit über nationale Grenzen hinweg gebraucht.
Künstliche Intelligenz verspricht Fortschritt, Effizienz und Innovation. Doch die Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts hat auch eine Schattenseite. Hinter KI-Chatbots und generativen KI-Modellen verbergen sich negative Auswirkungen auf Menschen und Umwelt, die oft unsichtbar bleiben.
»Die globale Logistikbranche ist sich einig, welche Nachhaltigkeitslösungen nötig sind – doch kaum eine wird umgesetzt. Die neue GSLS-Studie des Kuehne Climate Center und der Kühne Logistics University zeigt: Nicht fehlender Konsens bremst die Transformation, sondern mangelnde Zusammenarbeit zwischen Branche und Politik, fehlende Infrastruktur und ungenutzte Business Cases. Mark Major erklärt, was sich ändern muss.
»Viele Unternehmen stehen vor dem Problem, dass sich das finanzielle Risiko von zirkulären Geschäftsmodellen im Voraus kaum einschätzen lässt. Genau hier setzt das Wuppertal Institut an und schafft Abhilfe: Der „Circular Economy Business Case Calculator“ bietet Betrieben eine fertige Lösung, um die Rendite zirkulärer Ansätze eigenständig abzuschätzen. Ob Refurbishment, Vermietung oder Reparaturdienstleistungen – das kostenfreie Tool macht komplexe Szenarien vergleichbar und zeigt auf, unter welchen Bedingungen sich der Wandel betriebswirtschaftlich lohnt.
»Kaffee macht wach, gehört für viele zum Morgenritual und kann sogar den Schlaf beeinflussen. Doch seine Wirkung reicht über die eigene Tasse hinaus: Der Klimawandel setzt den Anbauregionen zu, während Fragen nach nachhaltiger Produktion und der Verantwortung von Unternehmen an Bedeutung gewinnen. Der Tchibo Kaffeereport 2026 beleuchtet die vielen Facetten unseres Lieblingsgetränks – vom Koffein bis zur Herkunft der Bohnen.
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