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Die globale EY-Organisation ist einer der Marktführer in der Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Transaktionsberatung und Managementberatung. Mit ihrer Erfahrung, ihrem Wissen und ihren Leistungen stärkt EY (früher Ernst & Young) weltweit das Vertrauen in die Wirtschaft und die Finanzmärkte. Dafür sieht sich EY bestens gerüstet: mit hervorragend ausgebildeten Mitarbeitern, starken Teams, exzellenten Leistungen und einem sprichwörtlichen Kundenservice. EY's Ziel ist es, Dinge voranzubringen und entscheidend besser zu machen – für die Mitarbeiter, ihre Mandanten und die Gesellschaft, in der wir leben. Dafür steht der weltweite Anspruch „Building a better working world“.

Bereits seit 1992 bietet EY weltweit Beratungs- und Prüfungsleistungen im Bereich Nachhaltigkeit an. Unser weltweites Branchenwissen bündeln wir in Netzwerken und Kompetenzzentren, das globale Nachhaltigkeitsteam umfasst derzeit mehr als 800 Mitglieder und ist multidisziplinär aufgestellt.


Kennzahlen

Name: EY (früher Ernst & Young)
Branche: Wirtschaftsprüfung und -beratung
Umsatz: Deutschland: 2,0 Mrd. Euro; Gruppe weltweit: 34,8 Mrd. US-Dollar (2017/2018)
Mitarbeiter: Deutschland: 10.705; Gruppe weltweit: 360.000 (2017/2018)
Sitz: Stuttgart
Gründungsjahr: 1989

Quelle: EY

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CSR Richtlinie EY
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    Der Mittelstand in Deutschland setzt stärker auf weibliche Führungskräfte als börsennotierte Unternehmen: Der Frauenanteil im Vorstand beziehungsweise in der Geschäftsführung steigt im Mittelstand auf 16 Prozent – und liegt damit fast doppelt so hoch wie bei börsennotierten Konzernen.

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    Deutschlands Städte und Gemeinden treiben den Umstieg auf klimafreundlichere Fahrzeuge voran: 74 Prozent von ihnen haben in Elektromobilität investiert, die Hälfte hat Ladesäulen aufgestellt. Weiter klaffende Lücken in der öffentlichen Ladeinfrastruktur erweisen sich mehr und mehr als Engpass für die E-Zukunft.

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    Zu teuer, eine zu geringe Reichweite, zu umständlich – gegen Elektroautos sprechen aus Sicht der deutschen Verbraucher noch viele Gründe. Zwar sagt immerhin ein Viertel der Verbraucher (26 Prozent), dass sie Elektroautos interessant finden und auch fahren würden. Allerdings geben zwei Drittel (64 Prozent) an, dass die Stromer für sie vorerst nicht in Frage kommen.

 
 
 
 
 
 

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