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Die globale EY-Organisation ist einer der Marktführer in der Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Transaktionsberatung und Managementberatung. Mit ihrer Erfahrung, ihrem Wissen und ihren Leistungen stärkt EY (früher Ernst & Young) weltweit das Vertrauen in die Wirtschaft und die Finanzmärkte. Dafür sieht sich EY bestens gerüstet: mit hervorragend ausgebildeten Mitarbeitern, starken Teams, exzellenten Leistungen und einem sprichwörtlichen Kundenservice. EY's Ziel ist es, Dinge voranzubringen und entscheidend besser zu machen – für die Mitarbeiter, ihre Mandanten und die Gesellschaft, in der wir leben. Dafür steht der weltweite Anspruch „Building a better working world“.

Bereits seit 1992 bietet EY weltweit Beratungs- und Prüfungsleistungen im Bereich Nachhaltigkeit an. Unser weltweites Branchenwissen bündeln wir in Netzwerken und Kompetenzzentren, das globale Nachhaltigkeitsteam umfasst derzeit mehr als 800 Mitglieder und ist multidisziplinär aufgestellt.


Kennzahlen

Name: EY (früher Ernst & Young)
Branche: Wirtschaftsprüfung und -beratung
Umsatz: Deutschland: 2,0 Mrd. Euro; Gruppe weltweit: 34,8 Mrd. US-Dollar (2017/2018)
Mitarbeiter: Deutschland: 10.705; Gruppe weltweit: 360.000 (2017/2018)
Sitz: Stuttgart
Gründungsjahr: 1989

Quelle: EY

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    In einer aktuellen Studie hat EY Real Estate die Einschätzungen und Erwartungen von Asset Managern für den deutschen Immobilienmarkt untersucht. Das Fazit: Eine große Mehrheit rechnet mit beträchtlichen Erhöhungen von Investitionen in nachhaltige Immobilien.

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    Dr. Kiran Mazumdar-Shaw hat sich den Titel „EY World Entrepreneur Of The Year“ gesichert. Bei der Wahl Anfang Juni, die aufgrund der Corona-Pandemie erstmals virtuell stattfand, setzte sich die Vorstandsvorsitzende des indischen Bioenzymherstellers Biocon gegen die Konkurrenz aus rund 50 Ländern durch. Damit ist sie die zweite Frau, die den Preis gewinnt.

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  • Immobilien unterschiedlich von Corona-Krise betroffen

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    Die Stimmung am deutschen Immobilien-Investmentmarkt hat sich binnen kürzester Zeit deutlich verschlechtert: 76 Prozent der Immobilienunternehmen erwarten in diesem Jahr ein sinkendes Investitionsvolumen. Umgekehrt rechnen derzeit nur vier Prozent mit einem steigenden Transaktionsvolumen. Das sind Ergebnisse einer aktuell von EY Real Estate Ende März durchgeführten Befragung.

  • Drei Viertel der Firmen fürchten Corona-Beben

    Drei Viertel der Firmen fürchten Corona-Beben

    Drei von vier Unternehmen weltweit erwarten durch das Coronavirus massive Auswirkungen auf die Wirtschaft. Vier von zehn Firmen rechnen mit schwerwiegenden Folgen auf die eigene Marge. Ein Großteil der Unternehmen muss demnach sein Lieferketten-Management anpassen und deutlich stärker auf Automatisierung setzen. So lautet das Ergebnis einer Umfrage von EY.

 
 

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