Auszeichnungen

EY: Das sind Deutschlands beste Entrepreneure 2023

Erfolgreiche Entrepreneure zeichnet aus, in den zahlreichen Herausforderungen unserer Zeit auch die Chancen zu sehen und mit mutigen und gleichzeitig klugen Entscheidungen zu wachsen. Sie erzielen für die Kundinnen und Kunden sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die besten Ergebnisse und prägen Wirtschaft und Gesellschaft mit ihrem innovativen und nachhaltigen unternehmerischen Handeln.

13.11.2023

EY: Das sind Deutschlands beste Entrepreneure 2023

Mit dem Ziel, Unternehmerinnen und Unternehmer zu würdigen, die all diese Eigenschaften vereinen, suchte EY auch in diesem Jahr die leidenschaftlichsten und innovativsten Entrepreneure des Landes – und fand sie. 2023 erreichten 20 inhabergeführte mittelständische Unternehmen das Finale. Eine unabhängige Jury wählte die Unternehmerinnen und Unternehmer für den Titel „EY Entrepreneur Of The Year 2023“. Die Preisträgerinnen und Preisträger wurden am 9. November in Berlin bei der 27. Ausgabe der Veranstaltung mit dem „EY Entrepreneur Of The Year“ ausgezeichnet.

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Henrik Ahlers, Vorsitzender der Geschäftsführung bei EY: „Wir leben in wirtschaftlich unruhigen Zeiten, Unternehmerinnen und Unternehmer spüren jeden Tag die zahlreichen Herausforderungen für ihre Firmen, Produkte und Mitarbeitenden. In dieser oft unübersichtlichen Lage behalten herausragende Entrepreneure den Überblick. Sie ergreifen Möglichkeiten, wo andere abwarten – aktuell vielleicht stärker denn je. Die diesjährigen Preisträger haben diese Eigenschaften gezeigt.“

Jean-Yves Jégourel, Co-Vorsitzender der Geschäftsführung von EY in Deutschland, ergänzt: „Selten war das Spektrum der ausgezeichneten Entrepreneure so vielfältig, so nachhaltig und so überraschend wie in diesem Jahr. Die ausgezeichneten Unternehmerinnen und Unternehmer haben über Branchengrenzen hinweg durch ihre Entscheidungen und ihr Handeln neue Maßstäbe gesetzt und ebnen so mit ihren Produkten und Dienstleistungen den Weg in eine grünere, gesündere und fairere Zukunft.“

Moderiert wurde die Preisverleihung im Berliner Motorwerk von der Journalistin und Nachrichtensprecherin Judith Rakers. Vergeben wurde der Award, einer der renommiertesten Wirtschaftspreise der Welt, in vier Kategorien: „Familienunternehmen“, „Innovation“, „Nachhaltigkeit“ und „Junge Unternehmen“. Außerdem gab es auch in diesem Jahr einen Ehrenpreis für außergewöhnliches unternehmerisches und gesellschaftliches Engagement sowie einen Publikumspreis.

Dies sind die ausgezeichneten Unternehmen des Jahres 2023: der Hersteller von medizinischer Spitzentechnologie Bentley InnoMed, der Stromspeicher- und Energiemanagementproduzent Femecon, die Reiseiverlagsgruppe MairDumont und der HR-Softwareentwickler Personio. Der Ehrenpreis für außergewöhnliches unternehmerisches und gesellschaftliches Engagement ging an die Würth-Gruppe, vertreten durch Bettina und Reinhold Würth.

Baden-Württembergs Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut sagte in ihrer Laudatio: „Würth ist gleichzeitig bodenständig und Global Player durch und durch, ebenso erfolgsorientiert und hoch effizient wie kulturell ambitioniert und sozial engagiert. Ein Unternehmen, das auf vielen Feldern Maßstäbe setzt – und doch so betont unaufgeregt und bescheiden auftritt. Die beiden Preisträger interpretieren und leben Wirtschaft als gelungene Synthese aus Rationalität und Emotionalität, aus Individualität und Gemeinsinn, aus unternehmerischem Leistungsdenken und sozialer Empathie. Ich wüsste keine Persönlichkeiten zu nennen, die diese ehrenvolle und hohe Auszeichnung mehr verdient hätten als Reinhold und Bettina Würth.“

Innovation: Bentley InnoMed, Hechingen (Baden-Württemberg)
Preisträger: Sebastian Büchert und Lars Sunnanväder

Medizinische Spitzentechnologie „Made in Germany“: Weltweit profitieren Patienten von den Medizinprodukten von Bentley InnoMed. Der Fokus des Unternehmens mit mehr als 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern liegt auf minimal-invasiven Behandlungen von Gefäßleiden und -erkrankungen – im ganzen Körper und bei allen Gefäßdurchmessern. Bentley InnoMed gehört, wenn es um Entwicklung und Produktion geht, zu den innovativsten Unternehmen der Branche. So sind die Süddeutschen beispielsweise die einzigen Hersteller, die einen ballonexpandierbaren Stent in einem Größenbereich von 2,5 bis 30 Millimeter Durchmesser anbieten. Dabei zeichnen Bentley InnoMed seit Markteinführung des ersten Implantats 2012 die gleichen Eigenschaften aus, die auch die eigenen Produkte erfolgreich machen: Stabilität, wo sie unverzichtbar ist, bei gleichzeitiger größtmöglicher Flexibilität. Um so einen unverzichtbaren Beitrag zu der erfolgreichen Arbeit von Kardiologen und Chirurgen in mehr als 80 Ländern zu leisten.

Familienunternehmen: MairDumont, Ostfildern (Baden-Württemberg)
Preisträger: Dr. Stephanie Mair-Huydts

Richtig vorbereitet verreisen: Ob informative Reiseführer, beeindruckende Bildbände oder unverzichtbare Karten – MairDumont hat eine riesige Auswahl an Literatur, die sich nicht nur, aber vor allem an Touristen richtet. Dass sich die Art, wie wir reisen, ständig verändert, ist für den Verlag zusätzliche Motivation, auch bei der Medienentwicklung ständig neue Wege zu gehen. MairDumont verfolgt dabei einen crossmedialen Ansatz und hat sowohl gedruckte als auch digitale Produkte im Angebot. So findet jede Kundin und jeder Kunde die für sie passenden Informationen – immer individuell und trotzdem von Millionen Reisenden genutzt. Möglich macht dies ein Team aus mehr als 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die zusammen mit mehr als 500 Autoren, die auf der ganzen Welt recherchieren, die neuesten Trends – aber auch neue Facetten klassischer Destinationen – entdecken und für Reiseführer, Navigations-Portale, eBooks und Apps aufbereiten.

Junge Unternehmen: Personio, München
Preisträger: Hanno Renner, Jonas Rieke

Alles aus einer Hand: Personio bietet mit seiner Software für das Personalmanagement Anwendungen in den Bereichen Recruiting, Talentmanagement und bei der Gehaltsabrechnung an – eine im wahrsten Sinne des Wortes All-in-One Software. In nur wenigen Jahren entwickelte sich das Münchner Unternehmen damit vom kleinen Startup zum führenden HR-Softwareunternehmen für kleine und mittelständische Firmen in ganz Europa. Inzwischen profitieren mehr als 10.000 Kundinnen und Kunden auf der ganzen Welt von den optimierten Personalprozessen. Personio hat Büros an acht Standorten, unter anderem in New York und London. 1.800 Angestellte arbeiten jeden Tag daran, die Software des Unternehmens noch weiter zu verbessern – damit die Kundinnen und Kunden in den Personalabteilungen die Zeit dafür haben, sich um das zu kümmern, was für sie wesentlich ist: die Bedürfnisse ihrer eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Nachhaltigkeit und Publikumspreis: Fenecon, Deggendorf (Bayern)
Preisträger: Franz-Josef Feilmeier

Unabhängig sein und damit andere unabhängig machen: Bei FENECON produzieren und entwickeln mehr als 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter innovative Stromspeichersysteme – sowohl für Privathaushalte als auch für Firmenkunden. Konkret steht Fenecon seinen Kundinnen und Kunden dabei zur Seite, mithilfe von selbstlernenden Energiemanagementanwendungen den eigenen Verbrauch zu optimieren – immer in der jeweils passenden Größe, leicht zu installieren sowie anzuwenden und dabei stets zuverlässig. So ermöglichen die Produkte des bayrischen Unternehmens den Eigenstromverbrauch zu erhöhen und dadurch den Stromzukauf zu senken, Strom genau dann zu speichern, wenn er günstig ist und ihn netzdienlich in Hochlastzeiten zu verbrauchen. Die langfristige Vision: Durch die eigenen Innovationen einen entscheidenden Anteil an der Energiewende beizutragen und die vollständige Versorgung mit erneuerbarer Energie für Strom, Wärme und Mobilität ermöglichen – und das wirtschaftlich und klimafreundlich.

Ehrenpreis für außergewöhnliches unternehmerisches und gesellschaftliches Engagement: Würth Gruppe, Künzelsau (Baden-Württemberg)
Preisträger: Prof. Dr. h. c. mult. Reinhold Würth, Vorsitzender des Stiftungsaufsichtsrats der Würth-Gruppe und Bettina Würth, Vorsitzende des Beirats der Würth-Gruppe

Mit Weitblick und großem unternehmerischen Einsatz entwickelte Reinhold Würth aus dem Zwei-Mann-Betrieb in Baden-Württemberg, den sein Vater gegründet hatte, einen weltweit tätigen Konzern mit mehr als 87.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Dankbarkeit, Bescheidenheit und Demut machen für Würth den Unternehmenserfolg aus. Erfolg, den er und seine Tochter Bettina Würth voller Leidenschaft auch mithilfe der Stiftung Würth seit Jahrzehnten national und international für das Gemeinwohl und eine zukunftsfähige Gesellschaft einsetzen. Und das mit beispiellosem Engagement. So werden Kunst und Kultur, Soziales und Bildung, Lehre und Forschung, Integration und Sport in eigenen Projekten – genauso wie in Kooperationen – gefördert.

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle: UD/cp
 

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