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15.08.2011

Reporting

memo Nachhaltigkeitsbericht 2011/12 erschienen

Die regelmäßige, offene und transparente Berichterstattung über nachhaltige Leistungen und Maßnahmen ist für die memo AG als konsequent nachhaltig tätiges Unternehmen eine Selbstverständlichkeit. In der fünften Ausgabe des Nachhaltigkeitsberichts werden auf insgesamt 48 Seiten alle internen Unternehmensaktivitäten hinsichtlich ökologischen, sozialen und ökonomischen Dimension umfassend erläutert. So ist es nur konsequent, dass auch der Nachhaltigkeitsbericht auf 100 % Recyclingpapier und mit mineralölfreien Farben gedruckt ist. Herstellung und Versand erfolgen klimaneutral. Der Bericht ist mit dem „Blauen Engel“ ausgezeichnet.

memo

Die aktuelle Ausgabe befasst sich intensiv mit den Themen „Ressourcenschonung“ und „Bewusster Konsum“. Sowohl im Kleinen als auch im Großen gilt es jetzt die Weichen zu stellen, um nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Zukunft zu ermöglichen. Persönlich gilt es für jeden seinen Lebensstil hinsichtlich Ernährung, Wohnen, Mobilität und Konsum kritisch zu überprüfen und womöglich längst überkommene Gewohnheiten zu ändern. Parallel dazu sind Politik und Wirtschaft gefragt, notwendige Maßnahmen zur Steigerung der Ressourceneffizienz zu erarbeiten und umzusetzen. An diesem Punkt leistet die memo AG - für die nachhaltiges Wirtschaften keine Marketingstrategie, sondern Grundlage des Unternehmenskonzeptes ist - einen wesentlichen Beitrag: Es werden gezielt Produkte gesucht und gelistet, die beim Herstellungsprozess, durch die verwendeten Materialien, durch ihre Langlebigkeit, einen geringeren Energieverbrauch, ihre Recyclingfähigkeit oder - im Idealfall - über den kompletten Lebenszyklus hinweg wertvolle Ressourcen einsparen. Das Titelbild des neuen Nachhaltigkeitsberichts veranschaulicht dies: Erstmals wird kein naturnahes Motiv verwendet, sondern die Schwerpunktthemen „Ressourcenschonung“ und „Bewusster Konsum“ werden durch eine Einkaufssituation symbolisiert.

Jede Geschäftstätigkeit, die Herstellung von Produkten und letztlich auch der Konsum erzeugen stets negative Umweltauswirkungen. Im Nachhaltigkeitsbericht werden daher auch bestehende Zielkonflikte und Probleme angesprochen: Um zum Beispiel die Einhaltung der strengen Beschaffungskriterien - insbesondere bei „kritischen“ Produkten wie z.B. Textilien - zu gewährleisten, wurden vermehrt Dienstreisen zu Lieferanten, teils in Übersee, durchgeführt. Dies führte zu einem Anstieg der CO2-Emissionen aufgrund von Flugreisen. Durch das Wachstum des Unternehmens und die steigende Mitarbeiterzahl hat sich auch der Stromverbrauch erhöht. Die dadurch verursachten Emissionen sind zwar vergleichsweise gering, da der Strombedarf der memo AG seit 2001 ausschließlich aus regenerativen Quellen gedeckt wird. Dennoch werden nun weitere Einsparungspotenziale analysiert und entsprechende Maßnahmen ergriffen.

„Wir sehen uns trotz solcher Herausforderungen auf dem richtigen Weg.“ betont Jürgen Schmidt, Gründer und Vorstandssprecher der memo AG. „Unsere Vision von Nachhaltigkeit und vor allem des damit verbundenen ganzheitlich nachhaltigen Ansatzes werden wir weiterhin engagiert umsetzen.“

Quelle: UD / pm
 

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