Die SCHOTT AG ist einer der führenden Spezialglashersteller. Ursprünglich als Glaslabor 1884 in Jena gestartet, hat sich das Unternehmen zu einem Weltkonzern mit Produktions- und Vertriebseinheiten in 33 Ländern entwickelt. Mit 17.200 Mitarbeitenden aus über 109 verschiedenen Nationen legt der Technologiekonzern großen Wert auf Vielfalt, Zusammenarbeit und Innovation.
Das Leitprinzip Nachhaltigkeit ist seit der Gründerzeit in der DNA von SCHOTT verankert. Es hat seine Wurzeln im historischen Stiftungsstatut von 1896. Verantwortungsvolle Unternehmensführung, Verantwortung für die Mitarbeiter und die Gesellschaft sowie für die Umwelt und das Klima sind die Kernelemente der Nachhaltigkeitsstrategie von SCHOTT.
SCHOTT AG
Glasproduktion
Mainz
1884
2,8 Mrd. Euro (2023/2024)
335kt CO2e (Scope 1 + 2; 2020/21)
17.200 in 33 Ländern (2023/2024)
Quelle: SCHOTT AG
SCHOTT Pharma hat ein Tool zur Berechnung des CO₂-Fußabdrucks pharmazeutischer Primärverpackungen entwickelt, das nun erfolgreich extern validiert wurde. Das Tool macht CO₂-Produktfußabdrücke messbar und stellt damit eine faktenbasierte Vergleichbarkeit verschiedener Verpackungslösungen her. So können Kunden fundierte Entscheidungen zur Dekarbonisierung ihrer Produkte treffen und gezielt Scope-3-Emissionen in der Lieferkette reduzieren.
SCHOTT Pharma, Takeda und Corplex haben die erste vollständige Serienlieferung von Fläschchen in Trays aus recyceltem Polypropylen abgeschlossen. Nach zweijähriger Pilotphase bestätigt der Übergang in den Regelbetrieb am Standort Singen, dass geschlossene Materialkreisläufe auch unter den strengen Qualitäts- und Regulierungsanforderungen der Pharmaindustrie funktionieren.
Der Technologiekonzern SCHOTT verabschiedet sich von seinem selbstgesetzten Ziel „Klimaneutral 2030" und ersetzt es durch wissenschaftsbasierte Reduktionsziele. Die Science Based Targets initiative (SBTi) hat die überarbeitete Zielarchitektur bestätigt. Im Mittelpunkt steht nun ein konkretes Scope-3-Reduktionsziel von 27,5 Prozent bis 2030. Auch die börsennotierte Tochter SCHOTT Pharma richtet ihre Klimastrategie entsprechend neu aus.
Technisch funktioniert das Recycling von Glaskeramik längst, doch der Weg zur echten Kreislaufwirtschaft ist noch lang. „Das Ziel muss sein, irgendwann wirtschaftlich zu arbeiten“, meint Dr. Jörn Besinger. Im UmweltDialog-Interview erklärt der Projektleiter Kreislaufwirtschaft und Director Productmanagement CERAN bei SCHOTT, welche Schritte der Technologiekonzern unternimmt, um aus dem Pilotprojekt einen großflächig nutzbaren Kreislauf zu machen.
Glas recyceln kennt jeder – aber Kochfelder? Das ist eine ganz andere Welt. Warum das Recycling von Glaskeramik so herausfordernd ist und wie es SCHOTT trotzdem gelang, erklärt Dr. Jörn Besinger, Projektleiter Kreislaufwirtschaft und Director Productmanagement CERAN bei SCHOTT & New Business Development, im UmweltDialog-Interview.
Unter dem Motto „Maximale Perspektive“ stellten 92 Nachwuchstalente beim Regionalwettbewerb Mainz-Rheinhessen ihre 53 Forschungsprojekte vor. In den Wettbewerbssparten „Jugend forscht“ für 15- bis 21-Jährige sowie „Jugend forscht junior“ für die Jüngeren bis 14 Jahre präsentierten sie kreative und wissenschaftlich fundierte Lösungsansätze.
Im Gewerbegebiet Landshut Münchnerau entsteht an der Professor-Schott-Straße der moderne Neubau des Technologiekonzerns SCHOTT, der den Innovationsstandort Landshut fit für die Zukunft machen wird. Die Arbeiten am neuen Produktions- und Verwaltungsgebäude, das mit dem bereits bestehenden Werk verbunden wird, sind in den letzten Zügen. Insgesamt investiert SCHOTT am Standort Landshut einen substanziell zweistelligen Millionenbetrag in sein neues Kompetenzzentrum.
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