20.02.2020
Logo und Gebäude vor Himmel

Das Institut Bauen und Umwelt e.V. betreibt ein Deklarationsprogramm für Bauprodukte. Unter dem Dach des IBU bekennen sich rund 190 Unternehmen und Verbände zur Nachhaltigkeit und sorgen mit ihren Umwelt-Produktdeklarationen (EPDs) dafür, dass der ökologische Aspekt in die Nachhaltigkeitsbewertung von Gebäuden einfließen kann. Das IBU ist die erste Organisation in Deutschland, die die europäisch abgestimmte Normung für Umwelt-Produktdeklarationen branchenübergreifend im Bauwesen umsetzt. Das IBU-EPD-Programm steht für umfassende Ökobilanzen und Umweltwirkungen von Bauprodukten und eine unabhängige Überprüfung durch Dritte. Bislang wurden ca. 1.000 EPDs beim IBU veröffentlicht.

Kennzahlen

Name: Institut Bauen und Umwelt e.V.
Branche: Baustoffbranche
Mitglieder: über 200 Unternehmen und Verbände aus der Baustoffindustrie
Sitz: Berlin
Gründungsjahr: 1980

Quelle: Institut Bauen und Umwelt e.V.

Sektorspezifische Risiken

Ökonomie Codes of Conduct, Compliance, Korruption und Bestechung, Risiko- und Krisenmanagement, Lieferkettenmanagement
Ökologie Klimastrategie, betriebliche Ökoeffizienz, Recyclingstrategie
Soziales Entwicklung des Humankapitals, Indikatoren für Arbeitspraktiken und Menschenrechte, Gesundheit und Arbeitssicherheit

Quelle: RobecoSAM

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Das IBU bei UmweltDialog
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    Mit der ÖKOBAUDAT stellt das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) eine vereinheitlichte Datenbasis für die Ökobilanzierung von Bauwerken zur Verfügung. Diese ist zugleich verbindliche Datenbasis sowohl für das Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) für Bundesgebäude als auch für das DGNB-Zertifizierungssystem.

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    Tobias Brinkmann, Susanne Köhler, Alexander Boeth und Lukas Metzger von der brands & values GmbH betrachten im ersten Teil einer im Februar erschienenen Studie den Nutzen, die Erwartungen und die Erfüllungen von Umweltproduktdeklarationen.

  • „Grüne“ Gebäude: It’s the Data, Stupid!

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    Schaffe, schaffe, Häusle baue. Und das am besten ganz in „grün“, möglichst umweltfreundlich. Wie das geht, das zeigen erprobte Zertifizierungssysteme. Die können allerdings nur so gut sein, wie die Daten, die sie zur Ökobilanzierung nutzen. Und da – das zeigt eine neue Studie – steckt der Teufel im Detail.

 
 

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